Ihr sogenannten Volksvertreter
brecht aufs Neue euren Eid
zerstört gerad' wieder unser Land
in größter Boshaftigkeit
Ihr Diebe ruft haltet den Dieb
spielt gegen Russland wieder Krieg
tief im Arsch des Amis
und wollt endlich seinen Sieg
einen Sieg über die Menschen
auch über die im eigenen Land
Voll Verachtung für das Leben
mit dem Teufel Hand in Hand
spielt mit unsrer Existenz
unsrem Leben, welch ein Hohn
Nichts und Niemand ist euch heilig
so ist es lange schon
Deutschland, mein Deutschland
das Land das wieder mal zerbricht
Oh Deutschland, meine Heimat
ich weine um dich
Aus Fehlern wolltet ihr nie lernen
füllt jetzt wieder die Kasernen
allein um aus Kalkül
das Land aufs neue zu entkernen
...Geld und Machterhalt der Spieler
das ist euer Ziel.
Ihr seid ihre Marionetten
in dem ewig selben Spiel
ihr schreit nach Kanonenfutter
mit Armen, Beinen und Gesicht
das Krieg nicht kennt und gar nicht ahnt
wie sehr es daran dann zerbricht
falls es den Wahnsinn überlebt
für den sein Blut geflossen ist
und das die eigene Regierung
erst verheizt und dann vergisst
Deutschland, mein Deutschland...
Auch ich bin eine Mutter
doch meinen Sohn geb’ ich nicht her
für eure kranken Kriegsgelüste
zum Sterben am Gewehr
Wenn ihr Politiker den Krieg wollt
lauft selbst in Reih und Glied
im Stechschritt Richtung Front
und nehmt die eignen Kinder mit!
Doch dazu seid ihr zu feige
lasst das Volk ins Feuer springen
macht euch heimlich aus dem Staub
um euch in Sicherheit zu bringen
Doch wir werden euch dann finden
und wir werden nicht verzeih'n
die Gerechtigkeit wird siegen
und sie holt euch alle ein
brecht aufs Neue euren Eid
zerstört gerad' wieder unser Land
in größter Boshaftigkeit
Ihr Diebe ruft haltet den Dieb
spielt gegen Russland wieder Krieg
tief im Arsch des Amis
und wollt endlich seinen Sieg
einen Sieg über die Menschen
auch über die im eigenen Land
Voll Verachtung für das Leben
mit dem Teufel Hand in Hand
spielt mit unsrer Existenz
unsrem Leben, welch ein Hohn
Nichts und Niemand ist euch heilig
so ist es lange schon
Deutschland, mein Deutschland
das Land das wieder mal zerbricht
Oh Deutschland, meine Heimat
ich weine um dich
Aus Fehlern wolltet ihr nie lernen
füllt jetzt wieder die Kasernen
allein um aus Kalkül
das Land aufs neue zu entkernen
...Geld und Machterhalt der Spieler
das ist euer Ziel.
Ihr seid ihre Marionetten
in dem ewig selben Spiel
ihr schreit nach Kanonenfutter
mit Armen, Beinen und Gesicht
das Krieg nicht kennt und gar nicht ahnt
wie sehr es daran dann zerbricht
falls es den Wahnsinn überlebt
für den sein Blut geflossen ist
und das die eigene Regierung
erst verheizt und dann vergisst
Deutschland, mein Deutschland...
Auch ich bin eine Mutter
doch meinen Sohn geb’ ich nicht her
für eure kranken Kriegsgelüste
zum Sterben am Gewehr
Wenn ihr Politiker den Krieg wollt
lauft selbst in Reih und Glied
im Stechschritt Richtung Front
und nehmt die eignen Kinder mit!
Doch dazu seid ihr zu feige
lasst das Volk ins Feuer springen
macht euch heimlich aus dem Staub
um euch in Sicherheit zu bringen
Doch wir werden euch dann finden
und wir werden nicht verzeih'n
die Gerechtigkeit wird siegen
und sie holt euch alle ein
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Forwarded from Sabrina Kollmorgen
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Politisch motivierte Verfolgung von Aufklärern und Hinweisgebern
"Vertuschung", "Vernetzung" und "Vorverurteilung" und die damit einhergehende Spaltung ist die goldene Formel der deutschen Denunziationsindustrie. Die forensische Familienpsychologin und kritische Gutachterin, Dr. Andrea Christidis, ist mit über 85 Strafanzeigen…
👍14❤1
Forwarded from TARTARIA 🇩🇪
Dieses Foto wird für immer in der Geschichte bleiben...
Das Bild wurde vom Fotografen Anil Prabhakar aufgenommen – in den Wäldern
Indonesien. Das Foto zeigt einen Orang-Utan-Affen, der versucht, einem Geologen zu helfen, der während seiner Forschung in eine Schlammpfütze gefallen ist.
Als der Fotograf das Foto machte, schrieb er dazu: „In einer Zeit, in der die Menschheit im Menschen stirbt, führen uns Tiere zu den Prinzipien der Menschlichkeit ...!“
TARTARIA🇩🇪
Das Bild wurde vom Fotografen Anil Prabhakar aufgenommen – in den Wäldern
Indonesien. Das Foto zeigt einen Orang-Utan-Affen, der versucht, einem Geologen zu helfen, der während seiner Forschung in eine Schlammpfütze gefallen ist.
Als der Fotograf das Foto machte, schrieb er dazu: „In einer Zeit, in der die Menschheit im Menschen stirbt, führen uns Tiere zu den Prinzipien der Menschlichkeit ...!“
TARTARIA🇩🇪
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Forwarded from impfen-nein-danke.de offiziell | Vorsprung durch Wissen
Die Geschichte der 10 Männer, die sich zum Essen trafen
10 Männer – ein Grieche, ein Italiener, ein Spanier, ein Portugiese, ein Zypriot, ein Franzose, ein Österreicher, ein Belgier, ein Holländer und ein Deutscher – treffen sich regelmäßig zum Essen.
Die Rechnung für alle zusammen betrug immer pauschal 500 Euro, denn man speiste schon gern auf hohem Niveau.
Die Gäste bezahlten ihre Rechnung in der Art und Weise, wie sie ihre Steuern zahlten, und das sah dann ungefähr so aus:
Vier Gäste (nämlich der Grieche, der Italiener, der Spanier und der Portugiese), zahlten nichts.
Der Österreicher 50 Euro.
Der Belgier 80 Euro.
Der Holländer 100 Euro.
Der Deutsche zahlte den Rest, 264 Euro.
Das ging schon eine ganze Weile so, aber sie trafen sich weiterhin regelmäßig. Alle waren zufrieden, bis der Wirt Unruhe in die Runde brachte, als er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 Euro zu reduzieren, weil sie „alle so gute Stammgäste sind“. Wie nett von ihm, denn jetzt betrug die Gesamtrechnung nur noch 450 Euro.
Die Gruppenmitglieder wollten weiterhin so bezahlen, wie sie es gewohnt waren. Dabei änderte sich für die ersten Vier überhaupt nix, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie aber sah es für die restlichen Sechs aus? Wie konnten sie die Ersparnis von 50 Euro so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte? Die Sechs stellten schnell fest, dass 50 Euro geteilt durch 6 Zahler 8,33 Euro ergibt.
Aber wenn sie das von den bisherigen Anteilen abziehen würden, bekämen der fünfte und sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt am Essen teilnahmen. Also schlug der Wirt seinen Gästen vor, dass jeder prozentual so viel weniger zahlen sollte, wie er bisher beigesteuert hatte. Und er begann das für seine Gäste auszurechnen. Heraus kam gerundet folgendes:
Der Zypriot zahlte ab sofort nichts mehr wie der Grieche, der Italiener, der Spanier und der Portugiese (100% Ersparnis).
Der Franzose zahlte 3 Euro statt 5 Euro (40% Ersparnis).
Der Österreicher zahlte 45 Euro statt 50 Euro (10% Ersparnis).
Der Belgier zahlte 72 Euro statt 80 Euro (10% Ersparnis).
Der Holländer zahlte 90 Euro statt 100 Euro (10% Ersparnis).
Der Deutsche zahlte 239 Euro statt 264 Euro (11% Ersparnis).
Jeder der sechs Gäste kam bei dieser Regelung günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen weiterhin kostenlos. Aber als einer vor dem Restaurant noch einmal nachrechnete, war das alles doch nicht so ideal, wie sie zuerst dachten.
„Ich habe nur 2 Euro von den 50 Euro bekommen“, sagte der Franzose und zeigte auf den Deutschen, „aber er kriegt 25 Euro.“
„Stimmt!“ rief der Zypriot, „ich habe nur 1 Euro gespart und er spart fünfundzwanzig Mal so viel wie ich!“
„Wie wahr!“ rief der Österreicher. „Warum kriegt er 25 Euro zurück und ich nur 5 Euro? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!“
„Moment mal“, riefen da der Grieche, der Italiener, der Spanier und der Portugiese, „wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!“ Und wie aus heiterem Himmel gingen die Neun auf den Deutschen los und verprügelten ihn. Beim nächsten Treffen tauchte der Deutsche nicht mehr auf zum Essen. Auch gut, dachten sich die übrig gebliebenen neun Gäste und aßen ohne ihn.
Aber als die Zeit kam, die Rechnung zu bezahlen, stellten Sie etwas Außerordentliches fest: Alle zusammen hatten nicht genügend Geld, um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können!
Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute…
10 Männer – ein Grieche, ein Italiener, ein Spanier, ein Portugiese, ein Zypriot, ein Franzose, ein Österreicher, ein Belgier, ein Holländer und ein Deutscher – treffen sich regelmäßig zum Essen.
Die Rechnung für alle zusammen betrug immer pauschal 500 Euro, denn man speiste schon gern auf hohem Niveau.
Die Gäste bezahlten ihre Rechnung in der Art und Weise, wie sie ihre Steuern zahlten, und das sah dann ungefähr so aus:
Vier Gäste (nämlich der Grieche, der Italiener, der Spanier und der Portugiese), zahlten nichts.
Der Österreicher 50 Euro.
Der Belgier 80 Euro.
Der Holländer 100 Euro.
Der Deutsche zahlte den Rest, 264 Euro.
Das ging schon eine ganze Weile so, aber sie trafen sich weiterhin regelmäßig. Alle waren zufrieden, bis der Wirt Unruhe in die Runde brachte, als er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 Euro zu reduzieren, weil sie „alle so gute Stammgäste sind“. Wie nett von ihm, denn jetzt betrug die Gesamtrechnung nur noch 450 Euro.
Die Gruppenmitglieder wollten weiterhin so bezahlen, wie sie es gewohnt waren. Dabei änderte sich für die ersten Vier überhaupt nix, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie aber sah es für die restlichen Sechs aus? Wie konnten sie die Ersparnis von 50 Euro so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte? Die Sechs stellten schnell fest, dass 50 Euro geteilt durch 6 Zahler 8,33 Euro ergibt.
Aber wenn sie das von den bisherigen Anteilen abziehen würden, bekämen der fünfte und sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt am Essen teilnahmen. Also schlug der Wirt seinen Gästen vor, dass jeder prozentual so viel weniger zahlen sollte, wie er bisher beigesteuert hatte. Und er begann das für seine Gäste auszurechnen. Heraus kam gerundet folgendes:
Der Zypriot zahlte ab sofort nichts mehr wie der Grieche, der Italiener, der Spanier und der Portugiese (100% Ersparnis).
Der Franzose zahlte 3 Euro statt 5 Euro (40% Ersparnis).
Der Österreicher zahlte 45 Euro statt 50 Euro (10% Ersparnis).
Der Belgier zahlte 72 Euro statt 80 Euro (10% Ersparnis).
Der Holländer zahlte 90 Euro statt 100 Euro (10% Ersparnis).
Der Deutsche zahlte 239 Euro statt 264 Euro (11% Ersparnis).
Jeder der sechs Gäste kam bei dieser Regelung günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen weiterhin kostenlos. Aber als einer vor dem Restaurant noch einmal nachrechnete, war das alles doch nicht so ideal, wie sie zuerst dachten.
„Ich habe nur 2 Euro von den 50 Euro bekommen“, sagte der Franzose und zeigte auf den Deutschen, „aber er kriegt 25 Euro.“
„Stimmt!“ rief der Zypriot, „ich habe nur 1 Euro gespart und er spart fünfundzwanzig Mal so viel wie ich!“
„Wie wahr!“ rief der Österreicher. „Warum kriegt er 25 Euro zurück und ich nur 5 Euro? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!“
„Moment mal“, riefen da der Grieche, der Italiener, der Spanier und der Portugiese, „wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!“ Und wie aus heiterem Himmel gingen die Neun auf den Deutschen los und verprügelten ihn. Beim nächsten Treffen tauchte der Deutsche nicht mehr auf zum Essen. Auch gut, dachten sich die übrig gebliebenen neun Gäste und aßen ohne ihn.
Aber als die Zeit kam, die Rechnung zu bezahlen, stellten Sie etwas Außerordentliches fest: Alle zusammen hatten nicht genügend Geld, um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können!
Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute…
👍29👏5🤩3
Forwarded from Frank Köstler öffentlich (Frank)
Bestohlen
Helle Zeitreisetage schwingen,
so wie Heimat mal war.
Friedliche Straßen.
ruhige Fussgängerzonen,
entspannte Frauen in leichten Kleidern; sicher schlendernd,
beinah' kokett.
Die Langeweile wabert in verschlafnen Gassen.
Alte diskutieren mit großer Geste auf Bänken.
Sichere Strände, viel Haut.
Badleben; Sein, Ruhe.
Kein Multikulti,
keine Überfremdung,
nirgendwo Security, Geschrei, Übergriff...
Die längst vergessene Normalität,
vergangene Ordnung, Stabilität,
erinnern daran, was man uns nahm.
Auf Wiedersehn Ungarn.
Zurück nach Deutschland.
Feenland wurd abgebrannt.
Ich brächt Dir gern
den Frieden hier
huckepack mit raus,
ins kriminelle Irrenhaus.
Helle Zeitreisetage schwingen,
so wie Heimat mal war.
Friedliche Straßen.
ruhige Fussgängerzonen,
entspannte Frauen in leichten Kleidern; sicher schlendernd,
beinah' kokett.
Die Langeweile wabert in verschlafnen Gassen.
Alte diskutieren mit großer Geste auf Bänken.
Sichere Strände, viel Haut.
Badleben; Sein, Ruhe.
Kein Multikulti,
keine Überfremdung,
nirgendwo Security, Geschrei, Übergriff...
Die längst vergessene Normalität,
vergangene Ordnung, Stabilität,
erinnern daran, was man uns nahm.
Auf Wiedersehn Ungarn.
Zurück nach Deutschland.
Feenland wurd abgebrannt.
Ich brächt Dir gern
den Frieden hier
huckepack mit raus,
ins kriminelle Irrenhaus.
👏16❤7👍3
Forwarded from Peter Hahne
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Peter Hahne erklärt den Schweizern die Politiker in Deutschland.
Und die lachen uns zurecht aus.
@Peter_Hahne
Und die lachen uns zurecht aus.
@Peter_Hahne
👍19🤣10
Forwarded from sathya yuga
Media is too big
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Weil viele das Video nicht öffnen konnten, ein neuer Anlauf. Es ist mir gelungen, das Ding umzuwandeln. Nun sollte es auch auf Spyphones funktionieren und: es hat viel weniger MB. Und auch hier die Bitte: teilt es in alle Welt und auf alle Plattformen - siehe der ursprüngliche Post vorher und der daran geknüpfte Appell ❤️
👍17❤4🤣1
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9 Jahre alt und aktueller denn je
👍20👏6❤5
Forwarded from Schwurblerhumor😁
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😂 Schon wieder eine Demo gegen Rechts 🐑
Wer Schwurbler ist und zum lachen nicht in den Keller geht, der sollte sich unseren Kanal anschauen: https://news.1rj.ru/str/schwurblerhumor
Wer Schwurbler ist und zum lachen nicht in den Keller geht, der sollte sich unseren Kanal anschauen: https://news.1rj.ru/str/schwurblerhumor
😁33🤣19👏5👍4
Media is too big
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Kirche - © Anja C.
Ausnahmen gibt es, sie bestätigen jedoch die Regel...
Ausnahmen gibt es, sie bestätigen jedoch die Regel...
👏33🙏7👍3🥰3
Forwarded from Dietrich Quintilian
Journalistenwatch
Nur noch kurz die Welt retten! – Eine deutsche Tradition
Als Fußballfan eines Profivereins muss man manchmal leiden. Ganz besonders, wenn man auf seine Mannschaft gegen Freunde (nicht um Geld, sondern um “persönlichen Wetteinsatz“) wettet – und dann verliert. So ist es mir vor kurzem ergangen. Mein Wetteinsatz…
😢3🤯1
Kann ich nur empfehlen. Tolle Mucker, klasse Musik und richtig gute Stimmung👍
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Glaubensfeste können etwas sehr schönes sein, sollen sie doch unter anderem die Menschen an das Gute erinnern, welches das Leben lebenswert macht und das friedvolle Miteinander stärken kann. In den christlich geprägten Gegenden wird das Weihnachtsfest gefeiert - und vorweg gibt es die vier Wochen des Wartens auf die Ankunft durch Jesu' Geburt, Advent genannt. Eigentlich einst friedliche Zeit der Besinnung, ist dieser Sinn, ja dieser Zauber besonders in den letzten Jahrzehnten immer mehr dem Konsum, der Gewinnmaximierung, der Selbstdarstellung und der Heuchelei gewichen. Viel christliches kann ich persönlich im letzten Monat eines Jahres nicht mehr wahrnehmen. Dieses kleine Gedicht, bereits aus dem letzten Jahr, habe ich noch ein wenig überarbeitet und ergänzt...
Viel Vergnügen und trotz allem eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit.
Viel Vergnügen und trotz allem eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit.
👍22❤14👏5
Forwarded from Frank Köstler öffentlich (Frank)
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Im Gespräch - Kognitive Kriegsführung - Dr. Jonas Tögel
Dr. Jonas Tögel forscht seit Jahren zu den Themen Propaganda, hybridem Krieg und kognitiver Kriegsführung. Für den "kleinen Kanal", der seit Jahren vom "Bewusstseinskrieg", der "Wendezeit" und dem "Nachkriegsordnungsrückbau" erzählt, ist dieses Interview ein "Muss".
Dr. Jonas Tögels Webseite:
https://www.jonastoegel.de/
https://www.youtube.com/@DrJonasToegel
Frank auf Odysee
https://odysee.com/@FrankK%C3%B6stler:2
Frank auf youtube
https://www.youtube.com/@frankkoestler1510
Wer Arbeit und Sendungen fördern möchte:
Frank Köstler,IBAN: DE53100110012629268735
Kontaktadresse:Frank.koestler@protonmail.com
https://news.1rj.ru/str/FrankKoestler
paypal.me/FrankKoestler
Dr. Jonas Tögel forscht seit Jahren zu den Themen Propaganda, hybridem Krieg und kognitiver Kriegsführung. Für den "kleinen Kanal", der seit Jahren vom "Bewusstseinskrieg", der "Wendezeit" und dem "Nachkriegsordnungsrückbau" erzählt, ist dieses Interview ein "Muss".
Dr. Jonas Tögels Webseite:
https://www.jonastoegel.de/
https://www.youtube.com/@DrJonasToegel
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Frank auf youtube
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Wer Arbeit und Sendungen fördern möchte:
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Kontaktadresse:Frank.koestler@protonmail.com
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