Forwarded from Der Mensch genannt Philipp
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🔥 Corona-Maßnahmen: Urteil mit Signalwirkung
⚖️ Das Landesverfassungsgericht Brandenburg erklärt zentrale Corona-Verordnungen für rechtswidrig. Damit geraten Bußgelder und Maßnahmen, die darauf beruhten, ins Wanken. Betroffen sind u. a. Kontaktbeschränkungen, Ausgangssperren, 2G-Zutritte und schulische Eingriffe.
💪 Für Bürger und Kritiker heißt das: Rechtsstaat gilt auch im Ausnahmezustand. Wo Freiheitsrechte ohne tragfähige Grundlage beschnitten wurden, braucht es rechtliche Klärung und Korrektur.
👇 Hilfe für Betroffene: https://www.corona-wiedergutmachung.de/aff_FDG
🔗 Quelle: https://auf1.tv/nachrichten-auf1/druck-erhoehen-corona-bussgeld-zurueckverlangen
Weitere Quellen - Evidenzbasierte Medizin: 👇
https://www.ebm-netzwerk.de
https://www.wissen-neu-gedacht.de/virenexistenzbehauptung
https://www.laborjournal.de/editorials/m_3022.php?consent=1#
https://www.pubpeer.com/static/about
https://telegra.ph/Alle-Publikationen-auf-einem-Blick---Warum-diese-Arbeiten-kein-pathogenes-Virus-nachweisen-02-08
⚖️ Das Landesverfassungsgericht Brandenburg erklärt zentrale Corona-Verordnungen für rechtswidrig. Damit geraten Bußgelder und Maßnahmen, die darauf beruhten, ins Wanken. Betroffen sind u. a. Kontaktbeschränkungen, Ausgangssperren, 2G-Zutritte und schulische Eingriffe.
💪 Für Bürger und Kritiker heißt das: Rechtsstaat gilt auch im Ausnahmezustand. Wo Freiheitsrechte ohne tragfähige Grundlage beschnitten wurden, braucht es rechtliche Klärung und Korrektur.
👇 Hilfe für Betroffene: https://www.corona-wiedergutmachung.de/aff_FDG
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Weitere Quellen - Evidenzbasierte Medizin: 👇
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Forwarded from Der Mensch genannt Philipp
Das aktuelle Gedenken an den Holocaust erinnert an ein Verbrechen, dessen Dimension und systematische Verfolgung in keiner Weise relativiert werden dürfen. Es ist zugleich eine dauerhafte Mahnung, wie schnell und schrittweise Grundrechte ausgehöhlt werden können, wenn staatliche Maßnahmen nicht permanent auf ihre Rechtmäßigkeit, Verhältnismäßigkeit und ethische Legitimität geprüft werden. Historisch gesehen war die Entmenschlichung ein Prozess, der nicht mit offenen Gewaltakten begann, sondern mit administrativen Regelungen, gesellschaftlicher Ausgrenzung und dem schrittweisen Abbau von Selbstbestimmung.
Vor diesem Hintergrund ist es juristisch bedeutsam, dass staatliche Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit und in die medizinische Selbstbestimmung grundsätzlich nur dann zulässig sind, wenn sie auf einer gesetzlichen Grundlage beruhen, einem legitimen Zweck dienen und verhältnismäßig sind. Dabei muss stets das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 GG) ebenso beachtet werden wie das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit (Art. 2 Abs. 1 GG) und der Schutz der Menschenwürde (Art. 1 Abs. 1 GG). Besonders sensibel ist die Lage bei Kindern, denn das Grundgesetz verpflichtet den Staat zum Schutz der unantastbaren Rechte des Kindes, und das Kindeswohl ist ein vorrangiger Maßstab.
Vor dem Hintergrund der die schilderten Aspekte wird die seit 2020 geltende Masern-Nachweispflicht für Kinder in Kindergärten und Schulen sowie für Beschäftigte in bestimmten Einrichtungen juristisch kontrovers diskutiert. Kritiker sehen in der Kopplung von Bildungszugang und medizinischen Nachweisen einen Eingriff in die medizinische Selbstbestimmung, der nicht nur moralisch, sondern auch rechtlich problematisch ist, wenn er nicht ausreichend verhältnismäßig ausgestaltet ist. Dabei geht es nicht um die grundsätzliche Wirksamkeit von Impfungen, sondern um die Frage, ob die konkrete Maßnahme – die Verknüpfung von Bildungszugang mit einem medizinischen Nachweis – in einem angemessenen Verhältnis zu einem klaren, nachweisbaren Nutzen steht. Der Umstand, dass Eltern bei Nichtbeachtung mit Bußgeldern oder Sanktionen belegt werden können und dass Betreuungs- oder Bildungszugang faktisch von medizinischen Voraussetzungen abhängig gemacht wird, lässt eine juristische Abwägung zwischen dem öffentlichen Schutzinteresse und dem individuellen Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit notwendig erscheinen. Rechtlich relevant ist dabei auch, dass die Maßnahme ihre Grundlage im Infektionsschutzgesetz findet, insbesondere in der Pflicht zur Verhinderung der Verbreitung meldepflichtiger Infektionskrankheiten (§ 20 IfSG), was jedoch die Verhältnismäßigkeitsprüfung und die genaue Abwägung der Grundrechte nicht ersetzt.
Rechtlich besonders relevant ist, dass Druckmechanismen, die Eltern in die Enge treiben, um eine medizinische Entscheidung herbeizuführen, schnell in den Bereich der Zwangsmaßnahmen und der Rechtsgüterabwägung geraten. Wenn Kinder gegen ihren Willen zu ärztlichen Untersuchungen oder Eingriffen gebracht werden, weil sonst der Zugang zu Kindergarten oder Schule verwehrt wird, entsteht eine Situation, in der das Prinzip der Freiwilligkeit und der informierten Einwilligung unterlaufen wird. Eine solche Praxis ist rechtlich nur dann tragfähig, wenn sie klar legitimiert, transparent, verhältnismäßig und durch wirksame Rechtsbehelfe kontrollierbar ist.
In der öffentlichen Debatte wird zudem die Frage nach der wissenschaftlichen und gesundheitspolitischen Grundlage solcher Maßnahmen gestellt. Kritiker argumentieren, dass im Gesetzgebungsverfahren nicht nur gesundheitliche Risiken, sondern auch wirtschaftliche und institutionelle Interessen eine Rolle gespielt haben könnten. Sie fordern, dass die Risiko-Nutzen-Abwägung sowie die Verhältnismäßigkeitsprüfung deutlich stärker an streng evidenzbasierten Kriterien ausgerichtet werden müssen.
Teil1-2👇
Vor diesem Hintergrund ist es juristisch bedeutsam, dass staatliche Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit und in die medizinische Selbstbestimmung grundsätzlich nur dann zulässig sind, wenn sie auf einer gesetzlichen Grundlage beruhen, einem legitimen Zweck dienen und verhältnismäßig sind. Dabei muss stets das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 GG) ebenso beachtet werden wie das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit (Art. 2 Abs. 1 GG) und der Schutz der Menschenwürde (Art. 1 Abs. 1 GG). Besonders sensibel ist die Lage bei Kindern, denn das Grundgesetz verpflichtet den Staat zum Schutz der unantastbaren Rechte des Kindes, und das Kindeswohl ist ein vorrangiger Maßstab.
Vor dem Hintergrund der die schilderten Aspekte wird die seit 2020 geltende Masern-Nachweispflicht für Kinder in Kindergärten und Schulen sowie für Beschäftigte in bestimmten Einrichtungen juristisch kontrovers diskutiert. Kritiker sehen in der Kopplung von Bildungszugang und medizinischen Nachweisen einen Eingriff in die medizinische Selbstbestimmung, der nicht nur moralisch, sondern auch rechtlich problematisch ist, wenn er nicht ausreichend verhältnismäßig ausgestaltet ist. Dabei geht es nicht um die grundsätzliche Wirksamkeit von Impfungen, sondern um die Frage, ob die konkrete Maßnahme – die Verknüpfung von Bildungszugang mit einem medizinischen Nachweis – in einem angemessenen Verhältnis zu einem klaren, nachweisbaren Nutzen steht. Der Umstand, dass Eltern bei Nichtbeachtung mit Bußgeldern oder Sanktionen belegt werden können und dass Betreuungs- oder Bildungszugang faktisch von medizinischen Voraussetzungen abhängig gemacht wird, lässt eine juristische Abwägung zwischen dem öffentlichen Schutzinteresse und dem individuellen Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit notwendig erscheinen. Rechtlich relevant ist dabei auch, dass die Maßnahme ihre Grundlage im Infektionsschutzgesetz findet, insbesondere in der Pflicht zur Verhinderung der Verbreitung meldepflichtiger Infektionskrankheiten (§ 20 IfSG), was jedoch die Verhältnismäßigkeitsprüfung und die genaue Abwägung der Grundrechte nicht ersetzt.
Rechtlich besonders relevant ist, dass Druckmechanismen, die Eltern in die Enge treiben, um eine medizinische Entscheidung herbeizuführen, schnell in den Bereich der Zwangsmaßnahmen und der Rechtsgüterabwägung geraten. Wenn Kinder gegen ihren Willen zu ärztlichen Untersuchungen oder Eingriffen gebracht werden, weil sonst der Zugang zu Kindergarten oder Schule verwehrt wird, entsteht eine Situation, in der das Prinzip der Freiwilligkeit und der informierten Einwilligung unterlaufen wird. Eine solche Praxis ist rechtlich nur dann tragfähig, wenn sie klar legitimiert, transparent, verhältnismäßig und durch wirksame Rechtsbehelfe kontrollierbar ist.
In der öffentlichen Debatte wird zudem die Frage nach der wissenschaftlichen und gesundheitspolitischen Grundlage solcher Maßnahmen gestellt. Kritiker argumentieren, dass im Gesetzgebungsverfahren nicht nur gesundheitliche Risiken, sondern auch wirtschaftliche und institutionelle Interessen eine Rolle gespielt haben könnten. Sie fordern, dass die Risiko-Nutzen-Abwägung sowie die Verhältnismäßigkeitsprüfung deutlich stärker an streng evidenzbasierten Kriterien ausgerichtet werden müssen.
Teil1-2👇
Forwarded from Der Mensch genannt Philipp
Aus dieser Perspektive gilt: Wenn eine medizinische Pflichtmaßnahme nicht eindeutig in einem Verhältnis zu einem klaren, nachweisbaren Nutzen steht, darf sie nicht über Druck und Sanktionen durchgesetzt werden, weil dies die Rechtsstaatlichkeit und die Grundrechte gefährdet. Zudem ist zu berücksichtigen, dass in der noch jungen Virologie gerade bei Erregernachweisen und epidemiologischen Studien oft keine harte, direkte Evidenz im strengen Sinne möglich ist und Befunde in Studien selbst häufig Einschränkungen und Unsicherheiten bestätigen. Das macht eine besonders sorgfältige und transparente Abwägung unabdingbar.
Ein weiterer kritischer Punkt ist die Rolle von Bildungseinrichtungen und des Lehrkörpers. Historisch haben akademische Eliten und Institutionen staatliche Maßnahmen oft nicht hinterfragt, sondern legitimiert oder mitgetragen. Auch heute zeigt sich in Teilen des Schulsystems eine erstaunliche Bereitschaft, Vorgaben ohne substanzielle Prüfung umzusetzen. Aus juristischer Sicht ist das problematisch, weil Schule und Bildung nicht nur Verwaltungseinheiten sind, sondern öffentliche Institutionen, die im Rahmen des staatlichen Gewaltmonopols eine besondere Schutzfunktion haben. Sie sind verpflichtet, das Kindeswohl zu fördern und die freie Willensbildung zu unterstützen. Wenn sie stattdessen Druckmechanismen umsetzen, die Eltern und Kinder in ihrer Entscheidungsfreiheit einschränken, wird die Schutzfunktion der Schule selbst infrage gestellt.
Ein zentraler juristischer Aspekt ist dabei das Elternrecht auf Sorge und Selbstbestimmung, das im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert ist. Eltern haben grundsätzlich das Recht, die Erziehung und Gesundheitsfürsorge ihrer Kinder zu bestimmen, solange das Kindeswohl nicht gefährdet ist. In der Praxis wird jedoch häufig kritisiert, dass dieses Selbstbestimmungsrecht im Rahmen der Masern-Nachweispflicht nicht in der gleichen Weise sichtbar wird wie im allgemeinen Zivilrecht. Das Gesetz setzt den Fokus auf den Gesundheitsschutz der Gemeinschaft, ohne die elterliche Entscheidungsfreiheit als eigenständigen Abwägungsfaktor ausdrücklich hervorzuheben.
Vor diesem Hintergrund braucht es eine Lösungsoffensive im Bildungswesen, die sich klar am Schutz der leiblichen und geistigen Unversehrtheit orientiert und die medizinische Freiheit sowie die Selbstbestimmung der Familien ernst nimmt. Diese Offensive sollte nicht darin bestehen, Eltern und Kinder unter Druck zu setzen oder sie zu Ärzten, Psychologen oder Therapien zu schicken, die mit der eigentlichen Frage nichts zu tun haben. Stattdessen sollten Schulen und Kommunen gemeinsam dafür sorgen, dass Bildung und Betreuung nicht automatisch an einen Nachweis gekoppelt werden, sondern dass der Zugang zu Kindergarten und Schule auch ohne Nachweis möglich bleibt, solange keine konkrete Gefährdung des Kindeswohls oder der öffentlichen Gesundheit nachweisbar ist.
Konkret bedeutet das: Lehrkräfte und Schulleitungen können – innerhalb des rechtlichen Rahmens – deeskalierend, dialogorientiert und transparent handeln, indem sie mit Eltern konstruktiv Lösungen suchen, die das Kindeswohl schützen, ohne die Selbstbestimmung aufzugeben. Dabei kann das Subsidiaritätsprinzip eine Rolle spielen: Kommunen und Bildungseinrichtungen sollten eigenverantwortlich Maßnahmen entwickeln, die auf Aufklärung, Freiwilligkeit und Schutz setzen, statt auf Sanktionen und Zwang. Dazu gehört auch, dass Eltern, Lehrer und Schulleiter gemeinsam rechtliche Möglichkeiten prüfen, etwa durch Widerspruchs- und Klagewege, die bereits in Gang gesetzt sind, und dass sie sich in einem demokratischen Prozess dafür einsetzen, dass Bildungseinrichtungen nicht als Vollzugsorgane von Maßnahmen fungieren, die in der Bevölkerung als rechtlich und ethisch umstritten gelten. Damit würde Bildung wieder zu dem, was sie sein sollte: ein Ort der Selbstbestimmung, des Schutzes und der kritischen Auseinandersetzung, statt einer Institution, die Konflikte durch Druck und Ausschluss löst.
Teil2-3👇
Ein weiterer kritischer Punkt ist die Rolle von Bildungseinrichtungen und des Lehrkörpers. Historisch haben akademische Eliten und Institutionen staatliche Maßnahmen oft nicht hinterfragt, sondern legitimiert oder mitgetragen. Auch heute zeigt sich in Teilen des Schulsystems eine erstaunliche Bereitschaft, Vorgaben ohne substanzielle Prüfung umzusetzen. Aus juristischer Sicht ist das problematisch, weil Schule und Bildung nicht nur Verwaltungseinheiten sind, sondern öffentliche Institutionen, die im Rahmen des staatlichen Gewaltmonopols eine besondere Schutzfunktion haben. Sie sind verpflichtet, das Kindeswohl zu fördern und die freie Willensbildung zu unterstützen. Wenn sie stattdessen Druckmechanismen umsetzen, die Eltern und Kinder in ihrer Entscheidungsfreiheit einschränken, wird die Schutzfunktion der Schule selbst infrage gestellt.
Ein zentraler juristischer Aspekt ist dabei das Elternrecht auf Sorge und Selbstbestimmung, das im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert ist. Eltern haben grundsätzlich das Recht, die Erziehung und Gesundheitsfürsorge ihrer Kinder zu bestimmen, solange das Kindeswohl nicht gefährdet ist. In der Praxis wird jedoch häufig kritisiert, dass dieses Selbstbestimmungsrecht im Rahmen der Masern-Nachweispflicht nicht in der gleichen Weise sichtbar wird wie im allgemeinen Zivilrecht. Das Gesetz setzt den Fokus auf den Gesundheitsschutz der Gemeinschaft, ohne die elterliche Entscheidungsfreiheit als eigenständigen Abwägungsfaktor ausdrücklich hervorzuheben.
Vor diesem Hintergrund braucht es eine Lösungsoffensive im Bildungswesen, die sich klar am Schutz der leiblichen und geistigen Unversehrtheit orientiert und die medizinische Freiheit sowie die Selbstbestimmung der Familien ernst nimmt. Diese Offensive sollte nicht darin bestehen, Eltern und Kinder unter Druck zu setzen oder sie zu Ärzten, Psychologen oder Therapien zu schicken, die mit der eigentlichen Frage nichts zu tun haben. Stattdessen sollten Schulen und Kommunen gemeinsam dafür sorgen, dass Bildung und Betreuung nicht automatisch an einen Nachweis gekoppelt werden, sondern dass der Zugang zu Kindergarten und Schule auch ohne Nachweis möglich bleibt, solange keine konkrete Gefährdung des Kindeswohls oder der öffentlichen Gesundheit nachweisbar ist.
Konkret bedeutet das: Lehrkräfte und Schulleitungen können – innerhalb des rechtlichen Rahmens – deeskalierend, dialogorientiert und transparent handeln, indem sie mit Eltern konstruktiv Lösungen suchen, die das Kindeswohl schützen, ohne die Selbstbestimmung aufzugeben. Dabei kann das Subsidiaritätsprinzip eine Rolle spielen: Kommunen und Bildungseinrichtungen sollten eigenverantwortlich Maßnahmen entwickeln, die auf Aufklärung, Freiwilligkeit und Schutz setzen, statt auf Sanktionen und Zwang. Dazu gehört auch, dass Eltern, Lehrer und Schulleiter gemeinsam rechtliche Möglichkeiten prüfen, etwa durch Widerspruchs- und Klagewege, die bereits in Gang gesetzt sind, und dass sie sich in einem demokratischen Prozess dafür einsetzen, dass Bildungseinrichtungen nicht als Vollzugsorgane von Maßnahmen fungieren, die in der Bevölkerung als rechtlich und ethisch umstritten gelten. Damit würde Bildung wieder zu dem, was sie sein sollte: ein Ort der Selbstbestimmung, des Schutzes und der kritischen Auseinandersetzung, statt einer Institution, die Konflikte durch Druck und Ausschluss löst.
Teil2-3👇
Forwarded from Der Mensch genannt Philipp
Denn der Schutz der Kinder und die Wahrung ihrer Würde dürfen niemals hinter administrative Zwänge zurücktreten.
Aus dem Holocaust zu lernen bedeutet, auch heute die Mechanismen von Kontrolle, Normalisierung und Gehorsam zu erkennen – und ihnen konsequent entgegenzutreten. Denn wer schweigt, wenn Grundrechte schrittweise eingeschränkt werden, trägt dazu bei, dass sich solche Entwicklungen wiederholen können. Es bedeutet, wachsam zu bleiben gegenüber jeder Form von Zwang und Ausgrenzung, Macht kritisch zu begleiten und den Mut zu haben, dort Grenzen zu ziehen, wo Menschenwürde, körperliche Selbstbestimmung und insbesondere der Schutz von Kindern gefährdet sind. Nur so kann Erinnerungskultur ihrem eigentlichen Sinn gerecht werden.
Teil3
@dermenschgenanntphilipp
Aus dem Holocaust zu lernen bedeutet, auch heute die Mechanismen von Kontrolle, Normalisierung und Gehorsam zu erkennen – und ihnen konsequent entgegenzutreten. Denn wer schweigt, wenn Grundrechte schrittweise eingeschränkt werden, trägt dazu bei, dass sich solche Entwicklungen wiederholen können. Es bedeutet, wachsam zu bleiben gegenüber jeder Form von Zwang und Ausgrenzung, Macht kritisch zu begleiten und den Mut zu haben, dort Grenzen zu ziehen, wo Menschenwürde, körperliche Selbstbestimmung und insbesondere der Schutz von Kindern gefährdet sind. Nur so kann Erinnerungskultur ihrem eigentlichen Sinn gerecht werden.
Teil3
@dermenschgenanntphilipp
Forwarded from Der Mensch genannt Philipp
📌 Für Kindergärten, Schulen, Eltern, Kinder und Gesundheitsämter in Bezug auf den "letzten Text" 👆 zum Thema Grundrechte, körperliche Selbstbestimmung, medizinische Freiheit und insbesondere der Schutz von Kindern.
Sehr geehrte Damen und Herren,
der beigefügte Text dient als fachliche Diskussions- und Reflexionsgrundlage für pädagogische Einrichtungen sowie für Institutionen des öffentlichen Gesundheitswesens, die mit Fragen des Kinderschutzes, der Gesundheitsvorsorge und der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben befasst sind. Er entfaltet keinen operativen oder normativen Anspruch, sondern soll das Verständnis für rechtliche Maßstäbe, Handlungsspielräume und Abwägungspflichten im Verwaltungshandeln fördern.
Im Mittelpunkt stehen verfassungsrechtliche und zivilrechtliche Schutzpositionen, insbesondere das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 GG), die Menschenwürde (Art. 1 Abs. 1 GG), das Elternrecht (Art. 6 Abs. 2 GG) sowie das Kindeswohl als vorrangiger Maßstab staatlichen Handelns. Ergänzend werden die elterlichen Rechte und Pflichten aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch einbezogen, insbesondere § 1626 Abs. 1 BGB (elterliche Sorge), § 1631 Abs. 1 BGB (Personensorge) sowie § 1631c BGB, der den Schutz der körperlichen und seelischen Unversehrtheit des Kindes ausdrücklich normiert. Danach obliegt Eltern grundsätzlich die Verantwortung für medizinische Entscheidungen ihrer Kinder, solange keine konkrete Kindeswohlgefährdung vorliegt.
Ein zentraler Bestandteil des Textes ist die verwaltungsrechtliche Ermessenslehre. Viele staatliche Maßnahmen – auch im Bereich der Gesundheitsvorsorge und der Masern-Nachweispflicht – beruhen nicht auf einem automatischen Zwang, sondern auf gesetzlichen Regelungen, die Behörden Ermessensspielräume eröffnen. Ermessen bedeutet dabei nicht Beliebigkeit, sondern die Pflicht, im Einzelfall verhältnismäßig, zweckgerecht und grundrechtskonform zu entscheiden.
Hier ist § 114 der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) von besonderer Bedeutung. Diese Vorschrift regelt, wie Gerichte behördliche Ermessensentscheidungen überprüfen. Sie macht deutlich, dass Behörden ihr Ermessen nicht schematisch oder pauschal ausüben dürfen. Geprüft wird insbesondere,
– ob überhaupt eine Ermessensentscheidung getroffen wurde,
– ob alle relevanten Gesichtspunkte – insbesondere Grundrechte von Kindern und Eltern – berücksichtigt wurden,
– und ob die Maßnahme im konkreten Einzelfall verhältnismäßig ist.
Für die Praxis bedeutet das:
Auch bei der Masern-Nachweispflicht ist entscheidend, wie eine Maßnahme angewandt wird. Wird der Zugang zu Kindergarten oder Schule verweigert oder werden Sanktionen angedroht, muss nachvollziehbar geprüft werden, ob mildere Mittel möglich sind, ob das Kindeswohl ausreichend berücksichtigt wurde und ob elterliche Entscheidungsrechte angemessen in die Abwägung eingeflossen sind. § 114 VwGO macht deutlich, dass solche Entscheidungen rechtlich überprüfbar sind und dass Einzelfallabwägungen nicht durch reine Verwaltungsroutine ersetzt werden dürfen.
Adressiert werden pädagogische Fachkräfte und Leitungspersonen in Kindertageseinrichtungen, Schulen und Hochschulen ebenso wie – im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten – Mitarbeitende und Verantwortliche in Gesundheitsämtern. Diese handeln nicht als freie Entscheidungsinstanzen, sondern sind an Rechtsbindung, Begründungspflichten, pflichtgemäße Ermessensausübung und gerichtliche Kontrollmaßstäbe gebunden.
Der Text lädt dazu ein, bestehende Verfahren, Kommunikationsformen und institutionelle Routinen daraufhin zu prüfen, ob sie dem Anspruch einer grundrechtsorientierten, transparenten und deeskalierenden Verwaltungspraxis gerecht werden. Dabei geht es nicht um eine Infragestellung des Gesundheitsschutzes, sondern um die Sicherstellung, dass staatliches Handeln – insbesondere gegenüber Kindern – stets die körperliche, geistige und seelische Unversehrtheit sowie das Recht auf Selbstbestimmung achtet.
Teil1-2 👇
Sehr geehrte Damen und Herren,
der beigefügte Text dient als fachliche Diskussions- und Reflexionsgrundlage für pädagogische Einrichtungen sowie für Institutionen des öffentlichen Gesundheitswesens, die mit Fragen des Kinderschutzes, der Gesundheitsvorsorge und der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben befasst sind. Er entfaltet keinen operativen oder normativen Anspruch, sondern soll das Verständnis für rechtliche Maßstäbe, Handlungsspielräume und Abwägungspflichten im Verwaltungshandeln fördern.
Im Mittelpunkt stehen verfassungsrechtliche und zivilrechtliche Schutzpositionen, insbesondere das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 GG), die Menschenwürde (Art. 1 Abs. 1 GG), das Elternrecht (Art. 6 Abs. 2 GG) sowie das Kindeswohl als vorrangiger Maßstab staatlichen Handelns. Ergänzend werden die elterlichen Rechte und Pflichten aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch einbezogen, insbesondere § 1626 Abs. 1 BGB (elterliche Sorge), § 1631 Abs. 1 BGB (Personensorge) sowie § 1631c BGB, der den Schutz der körperlichen und seelischen Unversehrtheit des Kindes ausdrücklich normiert. Danach obliegt Eltern grundsätzlich die Verantwortung für medizinische Entscheidungen ihrer Kinder, solange keine konkrete Kindeswohlgefährdung vorliegt.
Ein zentraler Bestandteil des Textes ist die verwaltungsrechtliche Ermessenslehre. Viele staatliche Maßnahmen – auch im Bereich der Gesundheitsvorsorge und der Masern-Nachweispflicht – beruhen nicht auf einem automatischen Zwang, sondern auf gesetzlichen Regelungen, die Behörden Ermessensspielräume eröffnen. Ermessen bedeutet dabei nicht Beliebigkeit, sondern die Pflicht, im Einzelfall verhältnismäßig, zweckgerecht und grundrechtskonform zu entscheiden.
Hier ist § 114 der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) von besonderer Bedeutung. Diese Vorschrift regelt, wie Gerichte behördliche Ermessensentscheidungen überprüfen. Sie macht deutlich, dass Behörden ihr Ermessen nicht schematisch oder pauschal ausüben dürfen. Geprüft wird insbesondere,
– ob überhaupt eine Ermessensentscheidung getroffen wurde,
– ob alle relevanten Gesichtspunkte – insbesondere Grundrechte von Kindern und Eltern – berücksichtigt wurden,
– und ob die Maßnahme im konkreten Einzelfall verhältnismäßig ist.
Für die Praxis bedeutet das:
Auch bei der Masern-Nachweispflicht ist entscheidend, wie eine Maßnahme angewandt wird. Wird der Zugang zu Kindergarten oder Schule verweigert oder werden Sanktionen angedroht, muss nachvollziehbar geprüft werden, ob mildere Mittel möglich sind, ob das Kindeswohl ausreichend berücksichtigt wurde und ob elterliche Entscheidungsrechte angemessen in die Abwägung eingeflossen sind. § 114 VwGO macht deutlich, dass solche Entscheidungen rechtlich überprüfbar sind und dass Einzelfallabwägungen nicht durch reine Verwaltungsroutine ersetzt werden dürfen.
Adressiert werden pädagogische Fachkräfte und Leitungspersonen in Kindertageseinrichtungen, Schulen und Hochschulen ebenso wie – im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten – Mitarbeitende und Verantwortliche in Gesundheitsämtern. Diese handeln nicht als freie Entscheidungsinstanzen, sondern sind an Rechtsbindung, Begründungspflichten, pflichtgemäße Ermessensausübung und gerichtliche Kontrollmaßstäbe gebunden.
Der Text lädt dazu ein, bestehende Verfahren, Kommunikationsformen und institutionelle Routinen daraufhin zu prüfen, ob sie dem Anspruch einer grundrechtsorientierten, transparenten und deeskalierenden Verwaltungspraxis gerecht werden. Dabei geht es nicht um eine Infragestellung des Gesundheitsschutzes, sondern um die Sicherstellung, dass staatliches Handeln – insbesondere gegenüber Kindern – stets die körperliche, geistige und seelische Unversehrtheit sowie das Recht auf Selbstbestimmung achtet.
Teil1-2 👇
Forwarded from Der Mensch genannt Philipp
Für Jugendliche und Kinder in der Schule ist es wichtig zu wissen, dass Grundrechte nicht nur abstrakte Worte sind, sondern im Alltag wirken: Wer sich in schulischen Abläufen oder im Umgang mit Behörden benachteiligt fühlt, kann darauf achten, ob Entscheidungen nachvollziehbar begründet, verhältnismäßig und rechtsstaatlich sind – und sich gegebenenfalls Unterstützung holen, um die eigene Position zu klären.
Die historische Einordnung dient ausschließlich der Sensibilisierung für institutionelle Verantwortung und rechtsstaatliche Wachsamkeit. Sie ist nicht als Vergleich oder Bewertung aktueller Maßnahmen zu verstehen, sondern als Erinnerung daran, dass rechtliche Kontrolle, Selbstreflexion und Verantwortungsbewusstsein wesentliche Elemente eines funktionierenden Rechtsstaates sind.
Der Text kann als Grundlage für interne Fortbildungen, pädagogische Konferenzen, verwaltungsinterne Arbeitskreise oder moderierte Dialogformate genutzt werden. Ziel ist es, rechtliche Klarheit, Handlungssicherheit und eine sachliche Diskussionskultur zu fördern, die dem Schutz von Kindern, der Achtung elterlicher Verantwortung und den Anforderungen des Rechtsstaates gleichermaßen gerecht wird.
Teil2-2👆
#brückenbauen
Mit freundlichen Grüßen
Kontakt 👇
@dermenschgenanntphilipp
Die historische Einordnung dient ausschließlich der Sensibilisierung für institutionelle Verantwortung und rechtsstaatliche Wachsamkeit. Sie ist nicht als Vergleich oder Bewertung aktueller Maßnahmen zu verstehen, sondern als Erinnerung daran, dass rechtliche Kontrolle, Selbstreflexion und Verantwortungsbewusstsein wesentliche Elemente eines funktionierenden Rechtsstaates sind.
Der Text kann als Grundlage für interne Fortbildungen, pädagogische Konferenzen, verwaltungsinterne Arbeitskreise oder moderierte Dialogformate genutzt werden. Ziel ist es, rechtliche Klarheit, Handlungssicherheit und eine sachliche Diskussionskultur zu fördern, die dem Schutz von Kindern, der Achtung elterlicher Verantwortung und den Anforderungen des Rechtsstaates gleichermaßen gerecht wird.
Teil2-2👆
#brückenbauen
Mit freundlichen Grüßen
Kontakt 👇
@dermenschgenanntphilipp
Was nun? - Protein auf dem Prüfstand
https://youtube.com/watch?v=KpxTzWrEocY&si=TpTMLKt2jTYCxWMh
https://youtube.com/watch?v=KpxTzWrEocY&si=TpTMLKt2jTYCxWMh
YouTube
Was nun? - Protein auf dem Prüfstand
Quellen zu den Infos: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24606898/
https://www.cell.com/fulltext/S1550-4131(14)00062-X
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3988204/
https://www.frontiersin.org/journals/aging/articles/10.3389/fragi.2024.1393216/full
http…
https://www.cell.com/fulltext/S1550-4131(14)00062-X
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3988204/
https://www.frontiersin.org/journals/aging/articles/10.3389/fragi.2024.1393216/full
http…
Bettina Wegner - Kinder (Sind so kleine Hände) (1978)
https://youtube.com/watch?v=fcdkwdfz0GA&si=iolfUYIVEU_99aO0
https://youtube.com/watch?v=fcdkwdfz0GA&si=iolfUYIVEU_99aO0
YouTube
Bettina Wegner - Kinder (Sind so kleine Hände) (1978)
Hier mal ein schönes altes video von bettina wegner. wenn noch jemand mehr alte videos von ihr hat würde ich mich freun wenn er sich bei mir meldet und sie mir bereitstellen würde, oder einfach hier auf youtube uppen und als videoantwort makieren. DANKE
Epstein Skandal aus spiritueller Sicht! (Heftiges Wissen)
https://youtube.com/watch?v=OEZBPs_Bcpk&si=3uorVdW_OseXK7-h
https://youtube.com/watch?v=OEZBPs_Bcpk&si=3uorVdW_OseXK7-h
YouTube
Epstein Skandal aus spiritueller Sicht! (Heftiges Wissen)
https://www.digistore24.com/product/664161
Webinar Dienstag, 10.Februar 19 Uhr zu diesem Thema!
Wie gehe ich mit den dunklen Energien um? Was sind das für Energien? Wie reinige ich mich? Wie distanziere ich mich davon? Wir werden durch verschiedene Live…
Webinar Dienstag, 10.Februar 19 Uhr zu diesem Thema!
Wie gehe ich mit den dunklen Energien um? Was sind das für Energien? Wie reinige ich mich? Wie distanziere ich mich davon? Wir werden durch verschiedene Live…
Mineralien-Mangel durch Isolate: Das verschweigen Ärzte & Verkäufer über...
https://youtube.com/watch?v=QwwVwatkqX4&si=GB7YR7bBcZvPcN1t
https://youtube.com/watch?v=QwwVwatkqX4&si=GB7YR7bBcZvPcN1t
YouTube
Mineralien-Mangel durch Isolate: Das verschweigen Ärzte & Verkäufer über Wechselwirkungen + Lösung!
https://NormenNauber.de
Kein Defizit zeigt sich so rasch wie ein Mineralienmangel. Mineralien wirken kollektiv & isolierte verdrängen andere. Wer die biochemische Synergie versteht, erkennt, warum lebendige Rohkost jeder isolierten Ergänzung überlegen ist.…
Kein Defizit zeigt sich so rasch wie ein Mineralienmangel. Mineralien wirken kollektiv & isolierte verdrängen andere. Wer die biochemische Synergie versteht, erkennt, warum lebendige Rohkost jeder isolierten Ergänzung überlegen ist.…
Medizin-Nobelpreis 2016: Preis geht an Zellbiologen Ohsumi | Nobelpreis | Verstehen | ARD alpha https://www.ardalpha.de/wissen/nobelpreis/nobelpreis-2016-medizinnobelpreis-medizin-100.html
www.ardalpha.de
Medizin-Nobelpreis 2016: Preis geht an Zellbiologen Ohsumi
Sein Thema ist die Forschung zu Prozessen in den Zellen, der sogenannten Autophagie, der "Selbstverdauung" der Zellen. In diesem Jahr erhält der japanische Zellbiologe Yoshinori Ohsumi dafür den Nobelpreis für Medizin.
Nobelpreis für medizinisches Recyceln
https://youtube.com/watch?v=lRxbXst13gk&si=I2yt5WaZ9rzZjftk
https://youtube.com/watch?v=lRxbXst13gk&si=I2yt5WaZ9rzZjftk
YouTube
Nobelpreis für medizinisches Recyceln
Der Japaner Yoshinori Ohsumi ist für die Entschlüsselung der so genannten
Müllentsorgung in Körperzellen ausgezeichnet worden.
Thomas Perlmann, Sekretär der Nobel-Versammlung für Physiologie und Medizin, verkündete: "Die Nobel-Versammlung des Karolinska…
Müllentsorgung in Körperzellen ausgezeichnet worden.
Thomas Perlmann, Sekretär der Nobel-Versammlung für Physiologie und Medizin, verkündete: "Die Nobel-Versammlung des Karolinska…
Forwarded from AutarkGesund 🌱🍀 (Annette Kathrin Barann)
🌿🥬🍃🫑🙌🏼🥒🌱🥦🌾
Möglichkeiten KREBS, DIABETES, PARKINSON und andere Krankheiten zu verhindern oder einzudämmen
Was ist Autophagozytose (Autophagie)?
Der Begriff kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet: "sich selbst verzehren". Es ist der natürliche Prozess der Zellerneuerung, also Zellreinigung und Zellregeneration, welcher in fast jedem mehrzelligem Organismus stattfindet und zum Ziel hat, den Körper vor Krankheitserregern zu schützen oder Energie einzusparen. Die Selbstheilung wird dabei angeregt. Eigene Bestandteile der Zellen werden abgebaut und verwertet. Es ist die Verdauung zelleigener Struktur durch Phagozyten. Die Zellen fressen sich quasi selbst auf. Dieser Vorgang spielt eine erhebliche Rolle bei der Krebsforschung und bei Krankheiten wie Parkinson und Diabetes. Dabei werden beschädigte Zellstrukturen erkannt und in winzig kleine Teile zerlegt. Diese werden dann wiederverwertet oder über den Stoffwechsel abgebaut. Dazu gehören defekte Proteine oder fehlerhafte Zellelemente. Sie können vom Organismus auch als Brennstoff verwertet werden. Der Vorgang setzt dann ein, wenn der Insulinspiegel konstant niedrig bleibt. Sind die Glukosespeicher in der Leber und den Muskeln aufgebraucht, geht es an die Energiereserven in den Fettzellen. Bleibt dann der Insulinspiegel weiterhin niedrig, beginnt der Abbau von schadhafter Zellstrukturen. Je länger der Körper fastet, um so mehr wird die Autophagie in Gang gesetzt. Eine gute Möglichkeit diesen Vorgang dauerhaft voranzutreiben wäre erst einige Tage komplett zu fasten und danach das intermittierende Fasten beizubehalten. Als Beispiel, kann zwischen 12 und 20 Uhr gegessen werden. Zwischen 20 und 12 Uhr wird dem Körper keine feste Nahrung zugeführt. Die beste Regeneration und den größten Erfolg erzielt man dabei mit einer naturbelassenen, pflanzenbasierten und basischen Ernährung.
🌿🥬🍃🫑🙌🏼🥒🌱🥦🌾
@AutarkGesund 🌱🍀
Möglichkeiten KREBS, DIABETES, PARKINSON und andere Krankheiten zu verhindern oder einzudämmen
Was ist Autophagozytose (Autophagie)?
Der Begriff kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet: "sich selbst verzehren". Es ist der natürliche Prozess der Zellerneuerung, also Zellreinigung und Zellregeneration, welcher in fast jedem mehrzelligem Organismus stattfindet und zum Ziel hat, den Körper vor Krankheitserregern zu schützen oder Energie einzusparen. Die Selbstheilung wird dabei angeregt. Eigene Bestandteile der Zellen werden abgebaut und verwertet. Es ist die Verdauung zelleigener Struktur durch Phagozyten. Die Zellen fressen sich quasi selbst auf. Dieser Vorgang spielt eine erhebliche Rolle bei der Krebsforschung und bei Krankheiten wie Parkinson und Diabetes. Dabei werden beschädigte Zellstrukturen erkannt und in winzig kleine Teile zerlegt. Diese werden dann wiederverwertet oder über den Stoffwechsel abgebaut. Dazu gehören defekte Proteine oder fehlerhafte Zellelemente. Sie können vom Organismus auch als Brennstoff verwertet werden. Der Vorgang setzt dann ein, wenn der Insulinspiegel konstant niedrig bleibt. Sind die Glukosespeicher in der Leber und den Muskeln aufgebraucht, geht es an die Energiereserven in den Fettzellen. Bleibt dann der Insulinspiegel weiterhin niedrig, beginnt der Abbau von schadhafter Zellstrukturen. Je länger der Körper fastet, um so mehr wird die Autophagie in Gang gesetzt. Eine gute Möglichkeit diesen Vorgang dauerhaft voranzutreiben wäre erst einige Tage komplett zu fasten und danach das intermittierende Fasten beizubehalten. Als Beispiel, kann zwischen 12 und 20 Uhr gegessen werden. Zwischen 20 und 12 Uhr wird dem Körper keine feste Nahrung zugeführt. Die beste Regeneration und den größten Erfolg erzielt man dabei mit einer naturbelassenen, pflanzenbasierten und basischen Ernährung.
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@AutarkGesund 🌱🍀
Forwarded from AutarkGesund 🌱🍀 (Annette Kathrin Barann)
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WIE WERDEN WIR JÜNGER UND GESÜNDER?
Was sind Enzyme? - Kurzerklärung
Sie befinden sich in allen Körperzellen, entfalten dort ihre Kraft und sind an allen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Es sind die Eiweiße. Sie steuern und beschleunigen biochemische Reaktionen im Organismus, ohne sich selbst dabei zu verändern. Sie wirken wie Biokatalysatoren.
Was sind Sirtuine?
Es sind Enzyme. Diese "Wunderenzyme" sind Stoffe, die das Leben nachweislich verlängern können. Sie können jede Zelle reparieren bis hinein in den Zellkern und in die Erbinformation. Am besten können diese Sirtuine arbeiten, wenn der Körper nüchtern, also der Magen so leer wie möglich ist. Darum ist Intervallfasten auch so gesund und eine der innovativsten Formen der Ernährung. Eine Art der Ernährung, die jeder Mensch sein ganzes Leben lang beibehalten kann. Es ist also kein Trend oder eine Diät. Intervallfasten bedeutet, dass der Körper für eine bestimmte Zeit Nahrung aufnehmen kann und dann mit einer längere Pause ohne Essen auskommt. Er wechselt somit täglich in die Fastenphase. Nach 12 bis 13 Stunden setzt die Phase der Selbstheilung ein, in der die Sirtuine anfangen zu arbeiten in jeder Körperzelle bis zum Zellkern. Der Prozess der sogenannten Autophagie. Während dieser Zeit, wird verbrauchtes Zellmaterial quasi recycelt und gibt es dem Körper, um daraus wieder neue verwertbare Moleküle herzustellen. Die Sirtuine werden nicht nur bei leerem Magen aktiv, sondern auch bei bestimmten Lebensmitteln! Dazu gehören: die kleinsten Anteile in den Pflanzen. Durch kleine toxische Elemente (Giftstoffe) der Pflanzen, wird das Immunsystem aktiviert und die Sirtuine werden angekurbelt. Die Zellen lernen also mit den Giftstoffen umzugehen und entwickeln einen Abwehrmechanismus. Dieses Prinzip, die Ankurbelung der Sirtuine nennt sich "Hormesis". Die Widerstandskraft wächst und der Körper ist beim nächsten Mal besser darauf vorbereitet. Die Giftstoffe schützen die Pflanzen vor Keimen, Gefahren, vor Sonnenlicht, anderen giftigen Reizen durch Bakterien, pathogene Keime usw.. Die sekundären Pflanzenstoffe machen das gleiche bei uns im Körper und aktivieren diese Sirtuine.
Die sekundären Pflanzenstoffe befinden sich fast ausschließlich in Pflanzen, die biologisch angebaut wurden. In der konventionellen Landwirtschaft werden Pestizide eingesetzt, die die Pflanzen derart schützen, dass sie keine von diesen kleinsten sekundären Pflanzenstoffen mehr enthalten, die giftig sind. Somit können auch die Sirtuine nicht aktiviert werden und in unserem Körper wirken. Das bedeutet, biologische Qualität in unserer pflanzlichen Nahrung ist viel besser für den Körper. ALLE Pflanzen aktivieren die Sirtuine, Gemüse, Beeren, Wildkräuter, Kakao, Kokosnüsse usw..
🥦🥕🍎🥬🍠🥒🍒🫑🫐🍅
FAZIT FÜR GESUNDE ZELLEN:
💚 ISS PFLANZEN
💚 FASTE TÄGLICH MEHR ALS 12 STUNDEN
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WIE WERDEN WIR JÜNGER UND GESÜNDER?
Was sind Enzyme? - Kurzerklärung
Sie befinden sich in allen Körperzellen, entfalten dort ihre Kraft und sind an allen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Es sind die Eiweiße. Sie steuern und beschleunigen biochemische Reaktionen im Organismus, ohne sich selbst dabei zu verändern. Sie wirken wie Biokatalysatoren.
Was sind Sirtuine?
Es sind Enzyme. Diese "Wunderenzyme" sind Stoffe, die das Leben nachweislich verlängern können. Sie können jede Zelle reparieren bis hinein in den Zellkern und in die Erbinformation. Am besten können diese Sirtuine arbeiten, wenn der Körper nüchtern, also der Magen so leer wie möglich ist. Darum ist Intervallfasten auch so gesund und eine der innovativsten Formen der Ernährung. Eine Art der Ernährung, die jeder Mensch sein ganzes Leben lang beibehalten kann. Es ist also kein Trend oder eine Diät. Intervallfasten bedeutet, dass der Körper für eine bestimmte Zeit Nahrung aufnehmen kann und dann mit einer längere Pause ohne Essen auskommt. Er wechselt somit täglich in die Fastenphase. Nach 12 bis 13 Stunden setzt die Phase der Selbstheilung ein, in der die Sirtuine anfangen zu arbeiten in jeder Körperzelle bis zum Zellkern. Der Prozess der sogenannten Autophagie. Während dieser Zeit, wird verbrauchtes Zellmaterial quasi recycelt und gibt es dem Körper, um daraus wieder neue verwertbare Moleküle herzustellen. Die Sirtuine werden nicht nur bei leerem Magen aktiv, sondern auch bei bestimmten Lebensmitteln! Dazu gehören: die kleinsten Anteile in den Pflanzen. Durch kleine toxische Elemente (Giftstoffe) der Pflanzen, wird das Immunsystem aktiviert und die Sirtuine werden angekurbelt. Die Zellen lernen also mit den Giftstoffen umzugehen und entwickeln einen Abwehrmechanismus. Dieses Prinzip, die Ankurbelung der Sirtuine nennt sich "Hormesis". Die Widerstandskraft wächst und der Körper ist beim nächsten Mal besser darauf vorbereitet. Die Giftstoffe schützen die Pflanzen vor Keimen, Gefahren, vor Sonnenlicht, anderen giftigen Reizen durch Bakterien, pathogene Keime usw.. Die sekundären Pflanzenstoffe machen das gleiche bei uns im Körper und aktivieren diese Sirtuine.
Die sekundären Pflanzenstoffe befinden sich fast ausschließlich in Pflanzen, die biologisch angebaut wurden. In der konventionellen Landwirtschaft werden Pestizide eingesetzt, die die Pflanzen derart schützen, dass sie keine von diesen kleinsten sekundären Pflanzenstoffen mehr enthalten, die giftig sind. Somit können auch die Sirtuine nicht aktiviert werden und in unserem Körper wirken. Das bedeutet, biologische Qualität in unserer pflanzlichen Nahrung ist viel besser für den Körper. ALLE Pflanzen aktivieren die Sirtuine, Gemüse, Beeren, Wildkräuter, Kakao, Kokosnüsse usw..
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FAZIT FÜR GESUNDE ZELLEN:
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