https://www.nau.ch/ort/kusnacht-zh/verurteilter-lehrer-wollte-weiterhin-kinder-unterrichten-66532866
Nau
Verurteilter Lehrer wollte weiterhin Kinder unterrichten
Im Bezirk Meilen ZH wurde ein Kampfkunstlehrer wegen Kinderpornografie angeklagt. Bis zum Verhandlungsbeginn wollte er weiterhin mit Kindern arbeiten.
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Es zeugt von innerlicher Stärke und Stabilität in einer Welt ausufernder chaotischer Zustände in seiner Mitte zu bleiben. Die „Normalen“ werden zu den „Verrückten“, weil sich die Definition von „Normalität“ in Bezug auf sämtliche Aspekte unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens in einer völlig absurden Weise und exponentiellen Geschwindigkeit von ihrem mir beigebrachten Ursprung entfernt. Was ist denn schon „normal“, mag man da fragen? Ich weiß es nicht.
Entweder die Welt wird immer „verrückter“, oder ich werde einfach alt. Es fällt schwer, diese gravierenden, teilweise pervertierten Ansichten des propagierten gesellschaftlichen Konsens als neue „Normalität“ zu akzeptieren.
Ich fühle mich alt… sehr alt… so alt, dass ich diese Welt nicht mehr als meine verstehe.
Ich halte es nicht mehr für „normal“, wenn Kinder in Kindergärten und Schulen sexuell „geschult“ werden. Ich halte es auch nicht mehr für „normal“, wenn sich abgehängte Gesellschaftsschichten Straßenschlachten in unseren Städten liefern. Ich halte es nicht für „normal“, wenn sich Vertreter und Repräsentanten der Legislative, Exekutive und Judikative von Panikmache steuern und beeinflussen lassen, anstatt nüchtern die Sachlage zu bewerten, zu analysieren und nach Logik und Sachverstand zu handeln. Ich halte es auch nicht für „normal“, wenn jeder jeden verordneten Unsinn ohne zu hinterfragen als gegeben akzeptiert.
Ich fühle mich alt… sehr alt… die Welt scheint aus den Fugen geraten und das, was so als neue „Normalität“ Einzug in unser aller Leben erhält, ist immer weniger meine Welt.
Ich sehne mich nach Ruhe vor all diesem Unsinn.
Entweder die Welt wird immer „verrückter“, oder ich werde einfach alt. Es fällt schwer, diese gravierenden, teilweise pervertierten Ansichten des propagierten gesellschaftlichen Konsens als neue „Normalität“ zu akzeptieren.
Ich fühle mich alt… sehr alt… so alt, dass ich diese Welt nicht mehr als meine verstehe.
Ich halte es nicht mehr für „normal“, wenn Kinder in Kindergärten und Schulen sexuell „geschult“ werden. Ich halte es auch nicht mehr für „normal“, wenn sich abgehängte Gesellschaftsschichten Straßenschlachten in unseren Städten liefern. Ich halte es nicht für „normal“, wenn sich Vertreter und Repräsentanten der Legislative, Exekutive und Judikative von Panikmache steuern und beeinflussen lassen, anstatt nüchtern die Sachlage zu bewerten, zu analysieren und nach Logik und Sachverstand zu handeln. Ich halte es auch nicht für „normal“, wenn jeder jeden verordneten Unsinn ohne zu hinterfragen als gegeben akzeptiert.
Ich fühle mich alt… sehr alt… die Welt scheint aus den Fugen geraten und das, was so als neue „Normalität“ Einzug in unser aller Leben erhält, ist immer weniger meine Welt.
Ich sehne mich nach Ruhe vor all diesem Unsinn.
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Forwarded from Der kleine Bär/Berichte aus BQrna 😎
Alles läuft wie es sein sollte, damit ist, was einst war...
Der Kleine Bär 😎❤️💪🙏🦅
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Empathie ist ein Fluch
Jeder, der einmal erlebt hat, wie es ist, unfreiwillig den Schmerz der Anderen ertragen zu müssen und jeder, der einmal in die Situation gekommen ist, manchmal völlig affektiv und ungewollt auf unerklärliche Schwingungen reagieren zu müssen, weiß, dass eine eigentliche positiv zu sehende Fähigkeit wie das „emphatische Empfinden“ zu einer enormen Belastung für einen selbst werden kann.
Manchmal reicht es aus, den Menschen in die Augen zu sehen und sich in Schweigen zu hüllen, während sie ihr eintrainiertes Schauspiel darbieten. Ein Schweigen, welches ihnen erlaubt, zu der Überzeugung zu gelangen, in ihren ausschweifenden und selbstherrlichen Monologen ihre bereits für alle erkennbare brüchig gewordene Fassade zu übertünchen.
Man sitzt staunend da… bedauert diese Menschen in ihrer enormen Selbstüberschätzung. Man lässt sie gewähren, um sie nicht noch weiter zu verletzen und ihre manifestierte Selbstlüge in ihren Grundfesten zu erschüttern. Weil man doch eigentlich Mitleid mit ihnen hat. Weil man mit ihnen fühlt. Ungewollt.
Man fühlt ihren Schmerz, nimmt ihn auf, erträgt und schluckt ihn, erkennt ihre Fassade als solche, lässt all ihre Selbstüberschätzung über sich ergehen, obwohl man ihnen doch so viel sagen könnte. So viel. Und man schweigt. Weil man weiß, dass es nicht ankommt, dass es nicht ankommen kann. Man bedauert dieser Art von armseligen Menschen und lässt sich eigentlich ungewollt missbrauchen, um ihr Weltbild nicht zu erschüttern.
Empathie ist ein Fluch
Empathie ist aber auch ein Segen, weil man Menschen, die nicht in der Lage sind, sich in andere hineinzuversetzen, eigentlich nur bedauern kann.
Jeder, der einmal erlebt hat, wie es ist, unfreiwillig den Schmerz der Anderen ertragen zu müssen und jeder, der einmal in die Situation gekommen ist, manchmal völlig affektiv und ungewollt auf unerklärliche Schwingungen reagieren zu müssen, weiß, dass eine eigentliche positiv zu sehende Fähigkeit wie das „emphatische Empfinden“ zu einer enormen Belastung für einen selbst werden kann.
Manchmal reicht es aus, den Menschen in die Augen zu sehen und sich in Schweigen zu hüllen, während sie ihr eintrainiertes Schauspiel darbieten. Ein Schweigen, welches ihnen erlaubt, zu der Überzeugung zu gelangen, in ihren ausschweifenden und selbstherrlichen Monologen ihre bereits für alle erkennbare brüchig gewordene Fassade zu übertünchen.
Man sitzt staunend da… bedauert diese Menschen in ihrer enormen Selbstüberschätzung. Man lässt sie gewähren, um sie nicht noch weiter zu verletzen und ihre manifestierte Selbstlüge in ihren Grundfesten zu erschüttern. Weil man doch eigentlich Mitleid mit ihnen hat. Weil man mit ihnen fühlt. Ungewollt.
Man fühlt ihren Schmerz, nimmt ihn auf, erträgt und schluckt ihn, erkennt ihre Fassade als solche, lässt all ihre Selbstüberschätzung über sich ergehen, obwohl man ihnen doch so viel sagen könnte. So viel. Und man schweigt. Weil man weiß, dass es nicht ankommt, dass es nicht ankommen kann. Man bedauert dieser Art von armseligen Menschen und lässt sich eigentlich ungewollt missbrauchen, um ihr Weltbild nicht zu erschüttern.
Empathie ist ein Fluch
Empathie ist aber auch ein Segen, weil man Menschen, die nicht in der Lage sind, sich in andere hineinzuversetzen, eigentlich nur bedauern kann.
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"Was ist Poposex?" Wie man Kinder besser aufklärt
Magdalena Heinzl, Sexualpädagogin und Autorin.
https://www.derstandard.at/story/3000000176872/sexualpaedagogin-aufgeklaerte-kinder
Magdalena Heinzl, Sexualpädagogin und Autorin.
https://www.derstandard.at/story/3000000176872/sexualpaedagogin-aufgeklaerte-kinder
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Es gibt Dinge, also materielle Dinge, von denen man sich ungern trennen mag. Dinge, mit denen man gewisse Erinnerungen an Menschen, die für einen wertvoll sind, verbindet. Es fällt nicht leicht, von derartigen Dingen loszulassen, selbst wenn der bloße Besitz mehr und mehr zu einer Belastung geworden ist. Das Auto, mit dem man mit den Kindern schöne Urlaube erlebt hat. Das Haus, in dem schon Deine Großeltern gelebt haben und Deine Kinder aufgewachsen sind. Es ist verständlich, dass Menschen an solchen Dingen festhalten wollen.
Dennoch ist es ein Trugschluss, sich über materielle Dinge zu identifizieren, denn die Erinnerungen sind in Deinem Kopf und selbst wenn Du an solchen Dingen krampfhaft festhältst, sind diese Erinnerung niemals wieder reproduzierbar. Sie bleiben eine Erinnerung, die Du einzig und allein in Deinem Herzen trägst.
Von den Dingen loslassen zu können, bedeutet auch, die eigene Endlichkeit akzeptieren zu lernen und sich mit seinem Inneren auseinanderzusetzen. Für die Mehrheit der Menschen ist es unvorstellbar, von ihrem materiellen Besitz loszulassen, von ihrem Job, von all den Äußerlichkeiten, von denen sie denken, dass ihre eigene Identität durch diese Dinge bestimmt wird.
Denn ohne all diese Dinge spüren sie auf einmal eine bedrückende Leere, die in ihnen wohnt, trotz all der schönen Erinnerungen, die sie in sich tragen. Ein unschönes Gefühl, aber eigentlich DIE Chance, mit sich selbst in einer intensiven Phase der Selbstreflexion ins Reine zu kommen und zu erkennen, was einem wirklich wichtig ist.
Kleiner Tipp, es sind nicht die Dinge. 😉
Dennoch ist es ein Trugschluss, sich über materielle Dinge zu identifizieren, denn die Erinnerungen sind in Deinem Kopf und selbst wenn Du an solchen Dingen krampfhaft festhältst, sind diese Erinnerung niemals wieder reproduzierbar. Sie bleiben eine Erinnerung, die Du einzig und allein in Deinem Herzen trägst.
Von den Dingen loslassen zu können, bedeutet auch, die eigene Endlichkeit akzeptieren zu lernen und sich mit seinem Inneren auseinanderzusetzen. Für die Mehrheit der Menschen ist es unvorstellbar, von ihrem materiellen Besitz loszulassen, von ihrem Job, von all den Äußerlichkeiten, von denen sie denken, dass ihre eigene Identität durch diese Dinge bestimmt wird.
Denn ohne all diese Dinge spüren sie auf einmal eine bedrückende Leere, die in ihnen wohnt, trotz all der schönen Erinnerungen, die sie in sich tragen. Ein unschönes Gefühl, aber eigentlich DIE Chance, mit sich selbst in einer intensiven Phase der Selbstreflexion ins Reine zu kommen und zu erkennen, was einem wirklich wichtig ist.
Kleiner Tipp, es sind nicht die Dinge. 😉
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Forwarded from Post-Vac-Fußball
https://www.noen.at/hollabrunn/trauer-im-pulkautal-schock-mailbergs-buergermeister-herbert-goldinger-ist-tot-374515473
🇦🇹 ❤️🩹 🕯 "Herbert Goldinger, SPÖ-Bürgermeister der kleinsten Gemeinde im Bezirk Hollabrunn, verstarb am Sonntagmorgen (2.7.) völlig unerwartet mit 69 Jahren. Er erlag einem Herzinfarkt."
Bitte den angehefteten Hinweis beachten.
🇦🇹 ❤️🩹 🕯 "Herbert Goldinger, SPÖ-Bürgermeister der kleinsten Gemeinde im Bezirk Hollabrunn, verstarb am Sonntagmorgen (2.7.) völlig unerwartet mit 69 Jahren. Er erlag einem Herzinfarkt."
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NÖN.at
Schock! Mailbergs Bürgermeister Herbert Goldinger ist tot
Herbert Goldinger, SPÖ-Bürgermeister der kleinsten Gemeinde im Bezirk Hollabrunn, verstarb am Sonntagmorgen (2.7.) völlig unerwartet mit 69 Jahren. Er erlag einem Herzinfarkt.
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