Wenn es zweifelsfrei bewiesen werden kann, so wie der Artikel es verlautbart, dann wäre auch zweifelsfrei bewiesen, dass wir an der Spitze dieses Staates und Rechtssystems einen Kriminellen dulden. Remonstrationspflicht für jeden vereidigten Beamten wäre eigentlich die notwendige Antwort. Aber das passiert nicht. Haus, Urlaub, Kreditraten… ist alles wichtiger…
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Forwarded from Der kleine Bär/Berichte aus BQrna 😎
NachDenkSeiten - Die kritische Website
Cum-Ex-Skandal: „Es kann zweifelsfrei bewiesen werden, dass Bundeskanzler Olaf Scholz vor dem Untersuchungsausschuss gelogen hat“
Die parlamentarische Sommerpause ist noch nicht zu Ende, die erste Sitzungswoche des Bundestags beginnt am 4. September, doch mit der Ruhe im Kanzleramt dürfte es bereits jetzt vorbei sein. Die Affäre um die Warburg-Bank, deren krumme Cum-Ex-Geschäfte und…
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Kindermissionswerk legt Gutachten vor
Studie belegt Übergriffe von Ex-Sternsinger-Chef Winfried Pilz
https://www.kirche-und-leben.de/artikel/studie-belegt-uebergriffe-von-ex-sternsinger-chef-winfried-pilz
Studie belegt Übergriffe von Ex-Sternsinger-Chef Winfried Pilz
https://www.kirche-und-leben.de/artikel/studie-belegt-uebergriffe-von-ex-sternsinger-chef-winfried-pilz
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Rudy Giuliani, OxyContin, Opioidkrise USA, Familie Sackler, BigPharma
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Rudy Giuliani, OxyContin, Opioidkrise USA, Familie Sackler, BigPharma
Die Familie Sackler und ihr umstrittenes Produkt OxyContin sind eng mit der Opioidkrise in den USA verbunden, die eine verheerende Welle von Opioidmissbrauch, -abhängigkeit und -todesfällen ausgelöst hat. Die Sacklers sind bekannt als die Gründer und Eigentümer des Pharmakonzerns Purdue Pharma, der OxyContin entwickelte und vermarktete.
OxyContin ist ein leistungsstarkes Schmerzmittel, das als Langzeitformulierung von Oxycodon hergestellt wird. Ursprünglich wurde es in den 1990er Jahren von Purdue Pharma auf den Markt gebracht, mit dem Versprechen, dass es eine effektive und sichere Lösung für die Behandlung von chronischen Schmerzen sei. Die Familie Sackler und Purdue Pharma setzten aggressive Marketingstrategien ein, um Ärzte von der Wirksamkeit des Medikaments zu überzeugen. Dabei wurde oft suggeriert, dass OxyContin ein geringes Suchtpotenzial habe, was sich später als verheerend falsch herausstellte.
Die Verbindungen zwischen Opioiden wie OxyContin und Heroin sind komplex. Oftmals führt der Missbrauch von verschreibungspflichtigen Opioiden, wie sie in Medikamenten wie OxyContin vorkommen, zu einer Abhängigkeit. Wenn der Zugang zu diesen Medikamenten schwierig wird oder die Kosten steigen, suchen einige Betroffene nach günstigeren Alternativen, wie beispielsweise Heroin. Dies hat dazu beigetragen, die Opioidkrise zu verschärfen, da Heroin eine ähnliche Wirkung wie verschreibungspflichtige Opioide hat und oft viel günstiger erhältlich ist.
Die Opioidkrise in den USA hat in den letzten Jahrzehnten einen alarmierenden Anstieg der Suchterkrankungen und Todesfälle durch Überdosierung verursacht. Viele Menschen, die ursprünglich legal verschriebene Schmerzmittel einnahmen, wurden unwissentlich in die Abhängigkeit getrieben. Die Auswirkungen dieser Krise auf Familien, Gemeinschaften und die Gesellschaft insgesamt sind verheerend.
Im Jahr 2017, während Rudy Giuliani als Anwalt für Purdue Pharma tätig war, erreichte das Unternehmen einen umstrittenen Vergleich mit dem Justizministerium, der es Purdue Pharma ermöglichte, strafrechtlich ungestraft davonzukommen. Dieser Vergleich beinhaltete hohe Geldstrafen für das Unternehmen, aber keine individuelle strafrechtliche Verfolgung der Mitglieder der Sackler-Familie, obwohl sie von vielen als Mitverantwortliche für die Opioidkrise angesehen wurden.
Die Familie Sackler und ihr umstrittenes Produkt OxyContin sind eng mit der Opioidkrise in den USA verbunden, die eine verheerende Welle von Opioidmissbrauch, -abhängigkeit und -todesfällen ausgelöst hat. Die Sacklers sind bekannt als die Gründer und Eigentümer des Pharmakonzerns Purdue Pharma, der OxyContin entwickelte und vermarktete.
OxyContin ist ein leistungsstarkes Schmerzmittel, das als Langzeitformulierung von Oxycodon hergestellt wird. Ursprünglich wurde es in den 1990er Jahren von Purdue Pharma auf den Markt gebracht, mit dem Versprechen, dass es eine effektive und sichere Lösung für die Behandlung von chronischen Schmerzen sei. Die Familie Sackler und Purdue Pharma setzten aggressive Marketingstrategien ein, um Ärzte von der Wirksamkeit des Medikaments zu überzeugen. Dabei wurde oft suggeriert, dass OxyContin ein geringes Suchtpotenzial habe, was sich später als verheerend falsch herausstellte.
Die Verbindungen zwischen Opioiden wie OxyContin und Heroin sind komplex. Oftmals führt der Missbrauch von verschreibungspflichtigen Opioiden, wie sie in Medikamenten wie OxyContin vorkommen, zu einer Abhängigkeit. Wenn der Zugang zu diesen Medikamenten schwierig wird oder die Kosten steigen, suchen einige Betroffene nach günstigeren Alternativen, wie beispielsweise Heroin. Dies hat dazu beigetragen, die Opioidkrise zu verschärfen, da Heroin eine ähnliche Wirkung wie verschreibungspflichtige Opioide hat und oft viel günstiger erhältlich ist.
Die Opioidkrise in den USA hat in den letzten Jahrzehnten einen alarmierenden Anstieg der Suchterkrankungen und Todesfälle durch Überdosierung verursacht. Viele Menschen, die ursprünglich legal verschriebene Schmerzmittel einnahmen, wurden unwissentlich in die Abhängigkeit getrieben. Die Auswirkungen dieser Krise auf Familien, Gemeinschaften und die Gesellschaft insgesamt sind verheerend.
Im Jahr 2017, während Rudy Giuliani als Anwalt für Purdue Pharma tätig war, erreichte das Unternehmen einen umstrittenen Vergleich mit dem Justizministerium, der es Purdue Pharma ermöglichte, strafrechtlich ungestraft davonzukommen. Dieser Vergleich beinhaltete hohe Geldstrafen für das Unternehmen, aber keine individuelle strafrechtliche Verfolgung der Mitglieder der Sackler-Familie, obwohl sie von vielen als Mitverantwortliche für die Opioidkrise angesehen wurden.
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