Forwarded from ⚰️Plötzlich_und_unerwartet⚰️
KN – Kieler Nachrichten
Feuerwehr trauert um Amtswehrführer Christian Behring aus Itzstedt
Die Feuerwehr spielte seit Jahrzehnten eine große Rolle im Leben von Christian Behring. Am 15. Oktober ist der Itzstedter Wehrführer und Amtswehrführer im Kreise seiner Familie eingeschlafen. Die Feuerwehren trauern.
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https://www.nachtkritik.de/meldungen/intendant-egmont-elschner-gestorben
🎭 🕯 Chemnitz: Theaterleiter und SPD-Kulturpolitiker plötzlich verstorben. 10.10.23
Bitte den angehefteten Hinweis beachten.
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www.nachtkritik.de
Intendant Egmont Elschner gestorben
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Nach BILD-Informationenhat das Amtsgericht Borna (Sachsen) im Verfahren gegen Pop-Sänger Marc Terenzi (45) einen Strafbefehl erlassen. Es geht um sexuelle Belästigung einer Minderjährigen.
https://www.bild.de/bild-plus/unterhaltung/leute/leute/marc-terenzi-strafbefehl-gegen-den-saenger-85806442.bild.html
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bild.de
Marc Terenzi äußert sich exklusiv bei BILD zu Belästigungsvorwürfen
Schwere Vorwürfe kamen Anfang April gegen Marc Terenzi auf. Jetzt spricht er bei BILD.
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https://www.schwaebische.de/regional/oberschwaben/ravensburg/siggi-scharpf-ist-tot-familienmensch-boxer-und-menschenfreund-1991882
🕯 ÖDP-Kreisrat, zehnfacher Vater, mit 67 Jahren überraschend an Herz-/Lungenversagen gestorben. Bitte den angehefteten Hinweis beachten. 20.10.23
🕯 ÖDP-Kreisrat, zehnfacher Vater, mit 67 Jahren überraschend an Herz-/Lungenversagen gestorben. Bitte den angehefteten Hinweis beachten. 20.10.23
www.schwaebische.de
Siegfried Scharpf ist tot
Einen wie ihn wird es nicht mehr geben. Der Lokalpolitiker aus Ravensburg hatte 10 Kinder, 15 Enkel und noch viel mehr Freunde. Sein Tod überraschte viele.
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Nein, der Fokus schwindet nicht von der Schattenwelt, die uns umgibt. Vielmehr wächst die Gewissheit, dass sich die Dinge in ihrem Lauf entwickeln werden, wie sie vorherbestimmt waren. Es gibt Menschen, die dazu „verflucht“ oder „gesegnet“ sind, Dinge zu „sehen“, „emotional zu fühlen“; ohne dass sie das jemals wollten.
Je nachdem wie man diese „Fähigkeit“, diese „Gabe“, diesen „Fluch“ auslegt. Jedoch… diese Leute, „wir“, die wir uns als „wach“ betrachten, sind keine „Propheten“ und schon gar keine „Heilsbringer“. „Wir“ werden diese Welt von dem „Bösen“ nicht erlösen. Jedenfalls nicht „wir“ allein. Verabschiede Dich von dem Gedanken, dass Dich jemand retten wird.
Demut!
Etwas, was vielen von „uns“ gut tun würde.
Zurück zu den eigenen Wurzeln finden, mit der Vergangenheit aufräumen und die Erkenntnisse daraus zum Teil der eigenen Gegenwart machen. Aussortieren. Das mitnehmen, was einem Halt gegeben hat; das pflegen und hegen, was man selbst als würdig erkannt hat, um weiterentwickelt und an die nächsten Generationen übertragen zu werden.
Um mehr und nichts anderes geht es wahrscheinlich.
Vielleicht gestalten wir so diese neue Welt, nach der wir uns alle sehnen? Stück für Stück? Nein , auch ich weiß es nicht!
Jedenfalls.. nirgends fühle ich mich so verbunden wie in der Natur. Alle Jahreszeiten in sich einatmen und mit diesen weltlichen Körper allen natürlichen Widerständen trotzen: der Hitze, der Kälte, den Winden, der Nässe… diesen unnachgiebigen Elementen mit Trotz entgegen stehen und diesen mit jeder Faser des eigenen Körpers entgegen zu schreien: „Ja… hier stehe ich und ich kann nicht anders!“ So als ob man es diesem ganzen Wahnsinn gleich tun will, der einem entgegen wirkt. Den eigenen Körper an diesen Naturgewalten stählen; diesen an den Widerständen abarbeiten, sich selbst jeden Tag aufs Neue herausfordern und sich selbst jeden Tag neu entdecken.
… das ist wohl das Leben… das ist das einzige, was sich noch „echt“ anfühlt…
Es ist richtig und der eigenen geistigen Gesundheit dienlich, sich nicht dauerhaft auf das „Böse“ zu fokussieren; sich vom Bösen abzuwenden und seine Energie darauf zu verwenden, eine neue und andere Welt zu erschaffen, in der wir uns alle heimisch fühlen.
Kräfte sparen.
Wir sind noch lange nicht am Ende unseres Weges.
Die Zeit kommt, in der die Krieger in uns wieder gefordert werden. Solange dürfen wir gern Bauern sein.
Je nachdem wie man diese „Fähigkeit“, diese „Gabe“, diesen „Fluch“ auslegt. Jedoch… diese Leute, „wir“, die wir uns als „wach“ betrachten, sind keine „Propheten“ und schon gar keine „Heilsbringer“. „Wir“ werden diese Welt von dem „Bösen“ nicht erlösen. Jedenfalls nicht „wir“ allein. Verabschiede Dich von dem Gedanken, dass Dich jemand retten wird.
Demut!
Etwas, was vielen von „uns“ gut tun würde.
Zurück zu den eigenen Wurzeln finden, mit der Vergangenheit aufräumen und die Erkenntnisse daraus zum Teil der eigenen Gegenwart machen. Aussortieren. Das mitnehmen, was einem Halt gegeben hat; das pflegen und hegen, was man selbst als würdig erkannt hat, um weiterentwickelt und an die nächsten Generationen übertragen zu werden.
Um mehr und nichts anderes geht es wahrscheinlich.
Vielleicht gestalten wir so diese neue Welt, nach der wir uns alle sehnen? Stück für Stück? Nein , auch ich weiß es nicht!
Jedenfalls.. nirgends fühle ich mich so verbunden wie in der Natur. Alle Jahreszeiten in sich einatmen und mit diesen weltlichen Körper allen natürlichen Widerständen trotzen: der Hitze, der Kälte, den Winden, der Nässe… diesen unnachgiebigen Elementen mit Trotz entgegen stehen und diesen mit jeder Faser des eigenen Körpers entgegen zu schreien: „Ja… hier stehe ich und ich kann nicht anders!“ So als ob man es diesem ganzen Wahnsinn gleich tun will, der einem entgegen wirkt. Den eigenen Körper an diesen Naturgewalten stählen; diesen an den Widerständen abarbeiten, sich selbst jeden Tag aufs Neue herausfordern und sich selbst jeden Tag neu entdecken.
… das ist wohl das Leben… das ist das einzige, was sich noch „echt“ anfühlt…
Es ist richtig und der eigenen geistigen Gesundheit dienlich, sich nicht dauerhaft auf das „Böse“ zu fokussieren; sich vom Bösen abzuwenden und seine Energie darauf zu verwenden, eine neue und andere Welt zu erschaffen, in der wir uns alle heimisch fühlen.
Kräfte sparen.
Wir sind noch lange nicht am Ende unseres Weges.
Die Zeit kommt, in der die Krieger in uns wieder gefordert werden. Solange dürfen wir gern Bauern sein.
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