Ja, es ist bitter, wenn man alles verliert, von dem man dachte, dass es einen wesentlichen Teil der eigenen Identität ausmacht. Das kenne ich aus eigener Erfahrung nur zu gut.
Es ist schon so, dass wir uns als Menschen im Grunde hauptsächlich darüber definieren, was wir in unserem Leben so aufgebaut haben.
"Was ist er denn, was hat er denn
Was kann er denn, was macht er denn
Was red' er denn, wer glaubt er das er ist?"
Wir begnügen uns in der Regel nicht einfach nur mit unserem Selbst, bzw. nehmen wir selbst uns längst nicht als so nebensächlich wahr, wie es den meisten Menschen eigentlich egal ist, dass wir überhaupt existieren. Das ist Fakt und das sollte jedem einfach mal bewusst werden. Auch wenn mancher denkt, er wäre die Hauptfigur in einem Hollywood-Blockbuster.
Wer sind wir denn dann aber eigentlich? Sind wir der bekannte Politiker, der aufmerksame Journalist, der begnadete Künstler oder Grafiker, der Chef-Redakteur, der kreative Videograf, der unverzichtbare leitende Angestellte, der weise Rechtsbeistand, der selbst aufopfernde Personenschützer, oder einfach der, der die unrühmliche aber unabkömmliche Drecksarbeit für diesen ganzen Laden verrichtet?
Im Wesentlichen definieren wir uns hauptsächlich über das, was wir tun! Nicht das, was wir eigentlich sind. Einfach nur Menschen. Und wenn uns die Grundlage genommen wird, uns über unsere Taten zu definieren, bleibt leider oft nur eine Leere zurück.
Eine bittere Erfahrung, der eigenen "Identität" beraubt zu werden. Aber auch eine Chance. Eine Chance, alte eingefahrene Wege hinter sich zu lassen, sich selbst neu zu entdecken und Wege einzuschlagen, denen man in der Vergangenheit oft nur sehnsuchtsvoll in Gedanken hinterhergehangen ist.
Es ist die Chance, nicht mehr nur im Außen die Bestätigung für das eigene Selbst zu suchen und zu finden, sondern sich einmal gründlich mit sich selbst auseinanderzusetzen; Sein Selbst und all die damit verbundenen Unzulänglichkeiten akzeptieren zu lernen und in den inneren Frieden mit sich selbst zu gelangen.
Es ist schon so, dass wir uns als Menschen im Grunde hauptsächlich darüber definieren, was wir in unserem Leben so aufgebaut haben.
"Was ist er denn, was hat er denn
Was kann er denn, was macht er denn
Was red' er denn, wer glaubt er das er ist?"
Wir begnügen uns in der Regel nicht einfach nur mit unserem Selbst, bzw. nehmen wir selbst uns längst nicht als so nebensächlich wahr, wie es den meisten Menschen eigentlich egal ist, dass wir überhaupt existieren. Das ist Fakt und das sollte jedem einfach mal bewusst werden. Auch wenn mancher denkt, er wäre die Hauptfigur in einem Hollywood-Blockbuster.
Wer sind wir denn dann aber eigentlich? Sind wir der bekannte Politiker, der aufmerksame Journalist, der begnadete Künstler oder Grafiker, der Chef-Redakteur, der kreative Videograf, der unverzichtbare leitende Angestellte, der weise Rechtsbeistand, der selbst aufopfernde Personenschützer, oder einfach der, der die unrühmliche aber unabkömmliche Drecksarbeit für diesen ganzen Laden verrichtet?
Im Wesentlichen definieren wir uns hauptsächlich über das, was wir tun! Nicht das, was wir eigentlich sind. Einfach nur Menschen. Und wenn uns die Grundlage genommen wird, uns über unsere Taten zu definieren, bleibt leider oft nur eine Leere zurück.
Eine bittere Erfahrung, der eigenen "Identität" beraubt zu werden. Aber auch eine Chance. Eine Chance, alte eingefahrene Wege hinter sich zu lassen, sich selbst neu zu entdecken und Wege einzuschlagen, denen man in der Vergangenheit oft nur sehnsuchtsvoll in Gedanken hinterhergehangen ist.
Es ist die Chance, nicht mehr nur im Außen die Bestätigung für das eigene Selbst zu suchen und zu finden, sondern sich einmal gründlich mit sich selbst auseinanderzusetzen; Sein Selbst und all die damit verbundenen Unzulänglichkeiten akzeptieren zu lernen und in den inneren Frieden mit sich selbst zu gelangen.
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Die feinen Gutmenschen... ja, jetzt macht das Sinn, warum sie alle "Refugees are welcome here" gebrüllt haben...
https://cityjournal.at/pressemitteilung/usa-verklagen-unterkunftsanbieter-wegen-sexuellen-missbrauchs-von-migrantenkindern/130661/
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Cityjournal - Dein Regionalmagazin
USA verklagen Unterkunftsanbieter wegen sexuellen Missbrauchs von Migrantenkindern - Cityjournal - Dein Regionalmagazin
Öffnen Sie dieses Foto in der Galerie:Gebäude, in denen Jugendliche untergebracht sind, und Betriebe
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