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🕯 🐎 Mit 59 Jahren, unerwartet in der Nacht nach kurzer schwerer Krankheit. 16.10.24
Bitte den angehefteten Hinweis beachten.
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St.GEORG
Todesfall: BBR trauert um ihren Delegierten Eberhard Geiger
Pferdewirtschaftsmeister Eberhard Geiger aus Baden-Württemberg ist Anfang des Monats unerwartet verstorben. Er war Delegierter der Bundesvereinigung der Berufsreiter.
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Forwarded from ⚰️Plötzlich_und_unerwartet⚰️
DNN - Dresdner Neueste Nachrichten
Trauer in Leisnig: Wolfgang Rölle unerwartet verstorben
Wolfgang Rölle war eine Leisniger Kultfigur, brachte sich andererseits stark in die Stadtpolitik ein. Leisnig verliert einen Freund, Wegbegleiter und Macher.
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Die COVID-19-Pandemie trug erheblich zur Stabilisierung und sogar Stärkung des Schuldgeldsystems bei, das vor dieser "Pandemie" zunehmend unter Druck geraten war. In den Jahren vor der Pandemie gab es Anzeichen für eine mögliche Überhitzung der Märkte und eine zunehmende Verschuldungsproblematik bei Staaten, Unternehmen und Privatpersonen. Die "Pandemie" bot nun eine Gelegenheit, massive staatliche Interventionen und Zentralbankmaßnahmen durchzusetzen, die das System vor einem möglichen Kollaps bewahrten und die Macht der Finanzelite festigten.
Bereits vor der "Pandemie" hatten Zentralbanken wie die Federal Reserve und die Europäische Zentralbank auf niedrige Zinsen gesetzt, um das System stabil zu halten. Doch diese niedrigen Zinsen hatten dazu geführt, dass viele Volkswirtschaften anfällig für weitere Verschuldung wurden und die Blasenbildung in den Finanz- und Immobilienmärkten zunahm. Durch die "Pandemie" wurde eine Begründung geschaffen, die Zinsen weiter zu senken und quantitative Lockerung in einem noch nie dagewesenen Ausmaß zu betreiben, ohne dass dies hinterfragt wurde. Diese Liquiditätsspritzen stabilisierten die Finanzmärkte, stützten Unternehmen und Regierungen, und sorgten für eine Aufrechterhaltung der Vermögenswerte, von denen die Finanzelite profitierte.
Die "Pandemie" führte zu einer massiven Ausweitung der staatlichen Schulden. Die Lockdowns und Gesundheitsmaßnahmen zwangen viele Regierungen, große Kreditprogramme und Rettungspakete aufzulegen, um ihre Volkswirtschaften zu stabilisieren. Für die Finanzelite bedeutete dies eine enorme Steigerung des Kreditbedarfs der Staaten, die durch Banken und internationale Institutionen wie die Weltbank und den IWF bereitgestellt wurden. Die "Pandemie" bot somit einen Grund für die Staaten, ihre Schulden in bisher undenkbarem Umfang zu erhöhen, was das Schuldgeldsystem festigte und die Abhängigkeit der Regierungen von den Kreditgebern vertiefte.
Außerdem schuf diese sogenannte "Pandemie" neue Marktchancen in den Bereichen Digitalisierung, Pharma und Gesundheit. Viele Unternehmen aus diesen Sektoren erhielten massive Investitionen von Banken und institutionellen Anlegern, die nach neuen Renditemöglichkeiten suchten. Der Wechsel zu Home-Office und digitalen Plattformen trieb die Aktienkurse großer Technologie- und Pharmakonzerne in die Höhe, was wiederum das Vermögen der Finanzelite steigerte und ihre Position innerhalb des Systems stärkte. Gleichzeitig stützten Zentralbanken die Aktienmärkte durch umfangreiche Aufkäufe und die Sicherung von Liquidität, was die Vermögenswerte der Wohlhabenden auf einem hohen Niveau hielt.
Vor der "Pandemie" gab es zunehmend Kritik an der übermächtigen Rolle der Zentralbanken und ihrem Einfluss auf die Wirtschaftspolitik. Die "Pandemie" bot jedoch eine Rechtfertigung dafür, dass Zentralbanken noch tiefer in die Märkte und in die Finanzierung der Staatsausgaben eingreifen konnten. Diese erweiterte Rolle festigte die Macht der Zentralbanken und ihre enge Verflechtung mit dem Schuldgeldsystem. Indem sie die Märkte stabilisierten und die Liquidität sicherten, festigten sie zugleich die Machtstruktur des Finanzsystems und schufen ein Umfeld, in dem Staaten und Unternehmen weiterhin von Zentralbankmaßnahmen abhängig blieben.
Es gibt einige Hinweise darauf, dass die "Pandemie" genutzt wurde, um das Schuldgeldsystem zu stabilisieren und die Macht der Finanzelite zu festigen:
Schnelle und umfassende Maßnahmen zur Rettung der Finanzmärkte: Bereits zu Beginn der "Pandemie" agierten Zentralbanken und Regierungen außergewöhnlich schnell und umfassend. Die schnelle Ausweitung der Kredit- und Rettungspakete deutet darauf hin, dass diese Maßnahmen vorbereitet wurden, um die drohende Instabilität im Finanzsystem frühzeitig zu bekämpfen.
Bereits vor der "Pandemie" hatten Zentralbanken wie die Federal Reserve und die Europäische Zentralbank auf niedrige Zinsen gesetzt, um das System stabil zu halten. Doch diese niedrigen Zinsen hatten dazu geführt, dass viele Volkswirtschaften anfällig für weitere Verschuldung wurden und die Blasenbildung in den Finanz- und Immobilienmärkten zunahm. Durch die "Pandemie" wurde eine Begründung geschaffen, die Zinsen weiter zu senken und quantitative Lockerung in einem noch nie dagewesenen Ausmaß zu betreiben, ohne dass dies hinterfragt wurde. Diese Liquiditätsspritzen stabilisierten die Finanzmärkte, stützten Unternehmen und Regierungen, und sorgten für eine Aufrechterhaltung der Vermögenswerte, von denen die Finanzelite profitierte.
Die "Pandemie" führte zu einer massiven Ausweitung der staatlichen Schulden. Die Lockdowns und Gesundheitsmaßnahmen zwangen viele Regierungen, große Kreditprogramme und Rettungspakete aufzulegen, um ihre Volkswirtschaften zu stabilisieren. Für die Finanzelite bedeutete dies eine enorme Steigerung des Kreditbedarfs der Staaten, die durch Banken und internationale Institutionen wie die Weltbank und den IWF bereitgestellt wurden. Die "Pandemie" bot somit einen Grund für die Staaten, ihre Schulden in bisher undenkbarem Umfang zu erhöhen, was das Schuldgeldsystem festigte und die Abhängigkeit der Regierungen von den Kreditgebern vertiefte.
Außerdem schuf diese sogenannte "Pandemie" neue Marktchancen in den Bereichen Digitalisierung, Pharma und Gesundheit. Viele Unternehmen aus diesen Sektoren erhielten massive Investitionen von Banken und institutionellen Anlegern, die nach neuen Renditemöglichkeiten suchten. Der Wechsel zu Home-Office und digitalen Plattformen trieb die Aktienkurse großer Technologie- und Pharmakonzerne in die Höhe, was wiederum das Vermögen der Finanzelite steigerte und ihre Position innerhalb des Systems stärkte. Gleichzeitig stützten Zentralbanken die Aktienmärkte durch umfangreiche Aufkäufe und die Sicherung von Liquidität, was die Vermögenswerte der Wohlhabenden auf einem hohen Niveau hielt.
Vor der "Pandemie" gab es zunehmend Kritik an der übermächtigen Rolle der Zentralbanken und ihrem Einfluss auf die Wirtschaftspolitik. Die "Pandemie" bot jedoch eine Rechtfertigung dafür, dass Zentralbanken noch tiefer in die Märkte und in die Finanzierung der Staatsausgaben eingreifen konnten. Diese erweiterte Rolle festigte die Macht der Zentralbanken und ihre enge Verflechtung mit dem Schuldgeldsystem. Indem sie die Märkte stabilisierten und die Liquidität sicherten, festigten sie zugleich die Machtstruktur des Finanzsystems und schufen ein Umfeld, in dem Staaten und Unternehmen weiterhin von Zentralbankmaßnahmen abhängig blieben.
Es gibt einige Hinweise darauf, dass die "Pandemie" genutzt wurde, um das Schuldgeldsystem zu stabilisieren und die Macht der Finanzelite zu festigen:
Schnelle und umfassende Maßnahmen zur Rettung der Finanzmärkte: Bereits zu Beginn der "Pandemie" agierten Zentralbanken und Regierungen außergewöhnlich schnell und umfassend. Die schnelle Ausweitung der Kredit- und Rettungspakete deutet darauf hin, dass diese Maßnahmen vorbereitet wurden, um die drohende Instabilität im Finanzsystem frühzeitig zu bekämpfen.
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Profiteure in der Finanzwelt: Große Banken und Vermögensverwalter wie BlackRock, Vanguard und J.P. Morgan waren nicht nur Abwickler staatlicher Hilfen, sondern profitierten auch direkt von den steigenden Vermögenswerten. Einige dieser Institutionen waren maßgeblich an der Formulierung und Verwaltung von Pandemie-Rettungsprogrammen beteiligt, was den Verdacht aufwirft, dass die Krise bewusst zur eigenen Stabilisierung des Finanzsystems genutzt wurde.
Politische Entscheidungen zugunsten der Finanzelite: Die Entscheidung, durch niedrige Zinssätze und quantitative Lockerung die Vermögenswerte hochzuhalten, stärkte die Position der bereits Wohlhabenden, da die Maßnahme dazu führte, dass Immobilien- und Aktienmärkte boomten. Die breite Bevölkerung trug hingegen die wirtschaftlichen Folgen der Lockdowns und sah sich einer steigenden Verschuldung ausgesetzt.
Die "COVID-19-Pandemie" bot eine einmalige Gelegenheit für das Schuldgeldsystem, sich durch extreme Maßnahmen zu stabilisieren und die Macht der Finanzelite weiter zu festigen. Die umfassenden Liquiditätsmaßnahmen, die massive Ausweitung der Staatsschulden und die spekulativen Gewinne in der digitalen und pharmazeutischen Industrie zeigten, dass das Schuldgeldsystem aufrechterhalten werden konnte und die Wohlhabenden und Finanzakteure an Einfluss gewannen. Der Verdacht, dass die Krise gezielt genutzt wurde, um ein vor einem Kollaps stehendes System zu stabilisieren, erscheint vor diesem Hintergrund nachvollziehbar.
Politische Entscheidungen zugunsten der Finanzelite: Die Entscheidung, durch niedrige Zinssätze und quantitative Lockerung die Vermögenswerte hochzuhalten, stärkte die Position der bereits Wohlhabenden, da die Maßnahme dazu führte, dass Immobilien- und Aktienmärkte boomten. Die breite Bevölkerung trug hingegen die wirtschaftlichen Folgen der Lockdowns und sah sich einer steigenden Verschuldung ausgesetzt.
Die "COVID-19-Pandemie" bot eine einmalige Gelegenheit für das Schuldgeldsystem, sich durch extreme Maßnahmen zu stabilisieren und die Macht der Finanzelite weiter zu festigen. Die umfassenden Liquiditätsmaßnahmen, die massive Ausweitung der Staatsschulden und die spekulativen Gewinne in der digitalen und pharmazeutischen Industrie zeigten, dass das Schuldgeldsystem aufrechterhalten werden konnte und die Wohlhabenden und Finanzakteure an Einfluss gewannen. Der Verdacht, dass die Krise gezielt genutzt wurde, um ein vor einem Kollaps stehendes System zu stabilisieren, erscheint vor diesem Hintergrund nachvollziehbar.
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Forwarded from ⚰️Plötzlich_und_unerwartet⚰️
Rhein-Neckar-Zeitung
Heidelberg: Roger Back im Alter von 61 Jahren verstorben - Heidelberg - Nachrichten und Aktuelles - Rhein-Neckar-Zeitung
Er war ein Menschenfänger mit Vorliebe für Chansons und Kabarett – und prägte das kulturelle Profil des Kulturfensters.
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ist bestimmt wieder ein rechtsradikaler reichsbürger hintergrund... warten wir mal ab
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Letztlich leben wir in einer riesigen MK-Ultra-Simulation, in der wir durch Demütigung, psychologische Zermürbung, fortlaufende „Erziehungsmaßnahmen“ und Bestrafung in einer ständigen Umerziehungsschleife feststecken. Dabei gibt es wissende Akteure, die ganz bewusst diese Techniken anwenden, um ihre Machtposition zu festigen. Und dann gibt es eine Vielzahl an – man kann es nicht anders sagen – Idioten, die den bedauerlichen Höhepunkt ihres Lebens darin finden, den ihnen auferlegten Zwang und Druck an die jeweils Schwächeren weiterzugeben, um einen Sinn in ihrem kümmerlichen Dasein zu finden. Man weiß nicht genau, wen man in diesem Spiel wirklich bedauern soll.
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Ein Gemeindebeamter aus dem Bezirk Braunau steht unter Verdacht, Zahlungen für Livestreams geleistet zu haben, in denen Kinder auf den Philippinen missbraucht wurden.
https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/amtsleiter-aus-braunau-unter-verdacht-missbrauchs-fall-sorgt-f%C3%BCr-entsetzen/ar-AA1t5tr3
https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/amtsleiter-aus-braunau-unter-verdacht-missbrauchs-fall-sorgt-f%C3%BCr-entsetzen/ar-AA1t5tr3
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