Awoken thanQ – Telegram
Awoken thanQ
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17... tausend
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Der Mensch spricht laut gegen den Schwachen, doch vor der Macht bleibt seine Stimme stumm.
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eyyyyyy.... ihr da oben von der galaktischen förderation.... wie lange soll denn der dreck hier noch gehen? 🙈🙈🙈🤣🤣🤣
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Wenn Opfer ausrasten, weil die Justiz der Sumpf selbst ist und zu viele Menschen weg schauen...

Es ist verständlich, dass man irgendwann diese Verbrecher richtet...

Irlmaier???

Diese Viecher sind überall...hoffen WIR auf baldige Genesung und Säuberung unserer Erde...

Heil und Segen

WWG1WGA

Der Kleine Bär 😎❤️🙏💪🦅

Eine Schule unter Schock: Wann kehrt die Normalität zurück?

https://www.schwaebische.de/regional/baden-wuerttemberg/eine-schule-unter-schock-wann-kehrt-die-normalitaet-zurueck-3090635
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Forwarded from Monika Bommer
Ist schon verrückt, oder 🙃?!

Tatort

So., 01.12.24 | 20:15 Uhr

SCHWEIGEN

Thorsten Falke verbringt nach dem Tod seiner Kollegin Grosz eine Auszeit im abgelegenen Kloster St. Joseph, als der Pastor der Gemeinde bei einem Brand ums Leben kommt. In seinem Nachlass findet sich kinderpornografisches Material, was Falke und seine Kollegin Eve Pötter in dem Verdacht bestätigt, dass der Brand absichtlich gelegt worden sein könnte.

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na da können aber weit mehr als die hälfte aller politiker hinschmeißen, gelle?
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Manchmal betreten wir einen Pfad, ohne zu wissen, wohin er führt. Unsere Hände bewegen sich, unser Geist ruht, und etwas Tieferes, Uraltes übernimmt die Führung. Es ist, als ob uns ein unsichtbares Flüstern erreicht, eine sanfte Berührung, die uns erinnert, dass wir Teil eines größeren Netzes sind – eines Netzes, das durch die Zeit gewebt wurde, von jenen, die vor uns kamen, unseren Ahnen.

In solchen Momenten entfaltet sich das Wissen der Alten oft unbewusst durch uns. Wir vollziehen Handlungen, scheinbar zufällig, und erst später erkennen wir, dass sie Teil eines Rituals waren, das weit über unsere bewusste Vorstellungskraft hinausgeht. Vielleicht entfachen wir ein Feuer, vielleicht wählen wir intuitiv eine Pflanze oder sprechen Worte, deren Bedeutung wir erst im Nachhinein verstehen. In diesen Augenblicken werden wir zu Werkzeugen einer Weisheit, die uns übersteigt.

Doch diese Weisheit ist nicht immer leicht. Sie reinigt, sie klärt, sie bringt ans Licht, was verborgen war – auch in uns selbst. Manchmal wird das Alte, das Spirituelle, als Störung empfunden, als Herausforderung für das, was uns vertraut ist. Es berührt etwas in uns oder in anderen, das Widerstand leistet, das festhalten will an der Welt, wie sie scheint, statt wie sie wirklich ist.

Die Ahnen wussten um die Kraft solcher Rituale. Sie wussten, dass jede Handlung – ob das Entzünden eines Feuers oder der Duft einer bestimmten Pflanze – eine Verbindung herstellt zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren, zwischen dem Hier und dem Jenseits. Sie wussten, dass Reinigung nicht immer willkommen ist, denn sie ruft auch das hervor, was gehen will, aber noch nicht bereit ist zu gehen.

Vielleicht ist es gerade diese Ahnungslosigkeit und Unbewusstheit, die dafür sorgt, dass wir am offensten sind für diese Verbindung. Ohne den Schleier des Verstandes, ohne die Last des Wissens, erlauben wir der Weisheit der Ahnen, uns zu lenken. Und dann, im Rückblick, erkennen wir: Es war kein Zufall. Es war ein Ruf. Ein Ruf, der uns erinnert, wer wir sind, woher wir kommen, und was wir in die Welt bringen sollen.

In diesem Moment des Verstehens stehen wir im Kreis mit denen, die vor uns kamen. Ihre Stimmen hallen in uns wider, und wir erkennen, dass wir nicht allein sind. Unsere Schritte, so unbewusst sie auch scheinen mögen, sind Teil eines Tanzes, der älter ist als die Zeit – ein Tanz der Heilung, der Reinigung, des Lebens selbst. Und so werden wir zu Hütern des Alten und Schöpfern des Neuen, getragen von einer Weisheit, die durch uns hindurch fließt, auch wenn wir sie nicht immer begreifen können.
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