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Eine Stimme, ein Gesicht

Sie werden noch immer nicht gesehen. Sie werden immer noch nicht gehört.
Impfgeschädigte erzählen ...

Die Portraits in voller Länge und in HD auf:
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Eine Stimme – ein Gesicht – Helga #1

Ich bin Helga, 67 Jahre alt, in Rente und bin 4 x geimpft. Ich sei ein Risikopatient, sagte die Hausärztin. Die 4. Impfung habe ich nicht mehr vertragen. Nach einer Woche konnte ich kaum noch meine Hände bewegen, die Treppe hoch kam ich überhaupt nicht mehr, weil die Knie so weh taten und ich wusste einfach nicht, was mit mir passierte.

Es war wie ein Film, ein utopischer Film, Science Fiction, wo ich dachte, es hat irgendwas von mir in Griff genommen und hat sich meiner bemächtigt. Ich hatte keine Kontrolle mehr über mich, konnte nicht mehr richtig denken und dachte mir, wie lange soll das noch gehen?

Mittwoch, Freitag geht es weiter; Samstag die volle Länge

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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Eine Stimme – ein Gesicht – Helga #2

Ich habe Pflegegrad 1, der medizinische Dienst war bei mir und es wurde festgestellt, dass ich keine Hilfe brauche. Obwohl ich völlig malad in der Ecke lag und die Kollegin gesehen hat, dass ich beide Arme in Orthesen hatte und sie fragte mich tatsächlich, was ich damit im Haushalt nicht machen kann.

Sie sagte, sie müssen ja nichts kochen, könnten Essen auf Räder bestellen und hätten sicher eine Freundin, die Tabletten entblistert oder die Ihnen mal Wäsche aufhängt.

Also es ist festgestellt worden, dass ich keine Hilfe brauche, obwohl ich 20 Stunden oder mehr auf dem Sofa oder Bett liege. Der Haushalt liegt brach, Essen kochen geht gar nicht, da habe ich keine Kraft dafür.

2,5 Monate nach meinem 66. Geburtstag, da war mein Leben vorbei.

Freitag geht es weiter; Samstag die volle Länge

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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Eine Stimme – ein Gesicht – Helga #3

Ich wollte mit meinen Hunden eine Ausbildung machen zum Rettungshund und hatte schon den Test gemacht, ob wir uns dafür eignen. Ich war völlig aktiv, habe meine Möbel gebaut, habe alles gemacht und war jeden Tag mit dem Hund unterwegs.

Jetzt muss ich fremde Leute schicken, mit meinem Hund spazieren zu gehen. Ich bin froh, dass ich ihn überhaupt noch bei mir habe.

Es hat sich alles erledigt, es ist Leben wie im Gefängnis in der Einzelzelle. Ich sitze hier hinter den Mauern, habe die Räume abgedunkelt. Du kommst dir vor wie eine Zeitbombe. Du weißt nicht, was du noch alles in dir hast, was noch alles kommt.

Es gibt keine Besserung. Ja, und die Hoffnung, die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber es ist schwer die Hoffnung aufrecht zu erhalten, wenn man so betroffen ist.

Samstag die volle Länge

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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Eine Stimme – ein Gesicht – Helga – volle Länge

Die Ärztin sagte später auch, dass es von der Impfung kommt und meldete den Verdacht an, aber 9 Monate später spricht niemand mehr davon. Das will man nicht hören, das kann nicht sein.

Später wurde MECFS diagnostiziert, Chronisches Fatigue. Ich hatte immer weniger Kraft, meine Beine hatten immer weniger Kraft, fühlten sich einmal an wie Gummibärchen, einmal leer, einmal gefüllt mit Strom. Nach dem Essen kann ich kaum laufen, weil die Kraft für die Verdauung gebraucht wird.

28 Symptome begleiten mich, u.a. habe ich nun fast durchgehend 120 Puls, auch wenn ich liege, Luftnot, innere Unruhe, Krämpfe in den Beinen, Neuropathie im rechten Fuß, was mich nicht schlafen lässt, wie Restless Legs, nur schmerzhaft, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, die Hände zittern, dass man kaum was halten kann, das Glas verschüttet, ein Gefühl wie Strom in den Beinen, Feinmotorik fehlt, Zuckungen, Hautprobleme, 80 % der Haare verloren uvm.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Jessi #1

Ich bin Jessi, 24 Jahre alt. Meine Geschwister, die Eltern, die Omas, der Opa, der Freund - alle sind da. Und sie unterstützen mich, und alle kämpfen um mich. Sie machen so viel möglich für mich, dass man solche Arzttermine am Ende von Deutschland überhaupt wahrnehmen kann. Weil ich selber auch kein Auto mehr fahren kann.

Man braucht auch ständig jemanden der erreichbar ist. Eigentlich wie ein kleines Kind. Dass, wenn es mir nicht gut geht, jemand kommen, mir helfen muss, weil ich die einfachsten Dinge nicht schaffe.

Ich habe zwischendurch auch immer wieder Lähmungserscheinungen. Dann hängt einfach der Arm runter und ich kann ihn gar nicht ansteuern.

Mittwoch, Freitag geht es weiter; Samstag die volle Länge

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Eine Stimme – ein Gesicht – Jessi #2
Ich wurde mit den Worten entlassen, es könnte sein, dass ich eine Herzmuskelentzündung habe. Das könne man aber nur 100% diagnostizieren mit MRT und das sei zu teuer. Dann bin ich heim, aber dieser Druck auf die Brust, diese Atemnot, die wurde immer schlimmer.

Dann hatte der Hausarzt Urlaub und ich hatte beim Vertretungsarzt einen Termin gemacht. Der hat dann gesagt, er habe noch nie jemanden gesehen, der nach der Impfung so schlecht aussah. Er hatte mir die 2. Einweisung dagelassen ins nächste Krankenhaus in die Notaufnahme. Aber die haben mich wieder heimgeschickt, sie haben jetzt keinen Platz für solche Lappalien. Sie brauchen die Betten, die sie noch haben für Schlaganfall, Herzinfarkt – solche Patienten. Die können bei mir sowieso nichts feststellen, ich solle mich ausruhen, ich solle nochmal zum Hausarzt gehen.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Jessi #3
Für Ausflüge oder weitere Strecken brauche ich den Rollstuhl, weil ich es weiter nicht schaffe, die Nerven sind geschädigt. Es fängt schon an beim Teekochen. Ich würde nicht merken, wenn mir das heiße Wasser über die Finger gieße.

Es ist schwierig mich anzuziehen, es sind die alltäglichsten Dinge eigentlich.

Man sieht die Gesundheit mit einem ganz anderen Blick. Ich bin dankbar für jeden guten Tag, den ich habe. Es gibt auch schlechte Tage, wo man nichts hören und sehen will. Wo die Reizüberflutung so extrem ist, dass es der Körper nicht verarbeiten kann.

Jetzt geht die nächste Impfrunde los und es wird Werbung dafür gemacht, die Aufklärung ist auch heute noch nicht besser.

Samstag die volle Länge

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Eine Stimme – ein Gesicht – Jessi – volle Länge
Ich bin die Jessi, 24 Jahre alt, PTA

Keiner der Augenärzte, auch nicht die Augenkliniken, konnte das Problem feststellen; ich solle mich eben damit anfreunden, bald blind zu sein.
Meine jetzige Ärztin war entsetzt über die Blutergebnisse und meinte, eigentlich könne ich froh sein, dass ich noch keinen Schlaganfall habe, weil sich Gerinsel und Thromben im Blut gebildet haben, weil ich Gefäßschäden habe.

Ich habe jetzt schon einige Blutwäschen hinter mir, aber auch noch einige vor mir. Eigentlich bräuchte ich das alle paar Wochen, aber es kommt ja keiner für die Kosten auf. Also muss ich überlegen, ob ich die Kosten investiere, oder ich muss jede Zeit damit rechnen, dass etwas passiert, dass diese Gerinsel irgendwas verstopfen; und eigentlich sollte man sich mit 24 Jahren über solche Sachen keine Gedanken machen müssen. Die Ärzte sind ansonsten mit ihren Mitteln am Ende.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Tamara #1
Mein Name ist Tamara, ich bin 39 Jahre alt. Ich bin im Austausch mit anderen, die ähnlich betroffen sind wie ich, und wenn ich da erlebe, was andere Menschen, Selbsthilfegruppen, Organisatoren da auf die Beine stellen, um ihre Themen sichtbar zu machen, da ziehe ich echt meinen Hut. Und das stimmt mich auch hoffnungsvoll, dass damit echt was erreicht werden kann und Stimmen endlich gehört werden. Damit dieses Schweigen und Ignorieren beendet werden kann.

Ich denke, es ist echt überfällig, dass alle Verantwortlichen, sei es im Gesundheitsbereich, in der Politik, in den Medien – da endlich eine Aufarbeitung der ganzen Corona-Zeit stattfinden lassen.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Tamara #2
Ich war schon eher skeptisch und habe auch mehrmals einen Impftermin verschoben, und dachte mir, eigentlich brauchst du die Impfung nicht. Du bist jung und fit, ich habe mich aber dann doch davon leiten lassen, damit ich die vorerkrankten Menschen schützen kann, dass wir so alle schneller und besser wieder aus den Corona-Maßnahmen herauskommen.

Dann rückte die Impfpflicht am Arbeitsplatz näher.
Ich dachte dann, ich mach das jetzt, das wird mich schon nicht umhauen.

Heute fällt es mir immer noch schwer meinen Zustand oder mein stark verändertes Leben zu akzeptieren. Mir wurde ein Pflegegrad erteilt.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Tamara #3
Im November 2021 geriet ich dann an eine Ärztin und einen Arzt, die meinen Krankheitsverlauf doch im direkten Verlauf mit der Impfung bringen konnten. Ich nahm dann über mehrere Monate so ziemlich alle Therapiemöglichkeiten an, die es u.a. im naturheilkundlichen Bereich gibt. Dadurch habe ich mich ein bisschen stabilisiert gefühlt, aber mein Zustand hat sich dann leider wieder verschlechtert. Seitdem bin ich krank geschrieben.

Dann zog ich das restliche Jahr 2022 wieder von Arzt zu Facharzt. Jede Menge Untersuchungen, neue Diagnosen, aber keine Aussicht auf Behandlung, die hilft.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Tamara – die volle Länge
Ich bin Mama von 2 Kindern und habe im sozialen Bereich gearbeitet. Mir war schon direkt nach der Impfung, als wäre ich „vom Zug überrollt“, total platt. Seitdem geht es rapide bergab. Ich habe mich erschlagen gefühlt, als würde ich einen heftigen Infekt ausbrüten, mit Fieberschüben, Nachtschweiß, überall geschwollenen Lymphknoten.

Ich bekam Probleme mit den Augen und mit dem Sprechen, heftigste Kopfschmerzen und Benommenheit, Schwindel, schwankenden Blutdruck, der Magen/Darmbereich war betroffen, ich verlor ordentlich Gewicht, die Haut war betroffen.

Ich hatte im ganzen Körper furchtbare Schmerzen, Missempfindungen Taubheitsgefühle, das Wärme- Kälte-Empfinden war gestört. Ich hatte krampfartige Schmerzen im Brustkorb, ich habe keine Luft mehr bekommen. Oft habe ich gedacht, das überlebst du jetzt nicht, ich konnte nicht mehr schlafen. Es gab viele Tage, an denen ich das Bett und das Haus nicht verlassen konnte.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Gabi #1
Ich bin die Gabi, 61 Jahre alt, war vom Beruf im Krankenhaus tätig. Meine Hobbies waren, mit den Hunden unterwegs zu sein und viel zu reisen, zu Ausstellungen zu fahren und vieles mehr.

Die Impfung war in erster Linie, weil ich mich darauf verlassen habe, dass der Staat eigentlich nichts verkehrt machen wird mit uns.

Es ging dann los mit Hirnhautschwellung, chronischer Müdigkeit, Probleme mit den Beinen, Zittern am ganzen Körper, ständige Kopfschmerzen, Autoimmunerkrankungen, die sich eingeschlichen haben.

Freitag geht es weiter…

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Eine Stimme – ein Gesicht – Gabi #2
Mittlerweile ist der Impfschaden auch bestätigt, was mich aber auch nicht weiterbringt, denn es ist leider Gottes so, dass wir verleugnet werden, dass es uns nicht geben darf, dass wir keinerlei Hilfestellung bekommen.

Uns wird geraten zu sagen, wir haben Long Covid und nicht, dass es von der Impfung ist. Dazu bin ich einfach nicht bereit. Es gibt keinerlei Ambulanzen für uns, es gibt keinerlei von der Krankenkasse bezahlte Hilfestellungen. Es ist so, dass man sich alles selber bezahlen muss. Angefangen von den Untersuchungen vom Blut, diverse andere Sachen, es wird nichts übernommen.

Man steht am Rande der Gesellschaft, und wenn man krank ist, hat man auch kaum Freunde mehr.

Kommenden Mittwoch geht es weiter

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Eine Stimme – ein Gesicht – Gabi #3
Ich würde mir wirklich wünschen, dass die Politik, die erst gesagt hat, wir sollen doch solidarisch sein und wir sollen doch impfen gehen, und die viele Millionen ausgegeben hat für die Werbung der Impfung, dass wir nun anerkannt und gehört werden.

Auch dass wir Hilfestellungen bekommen, dass wir Untersuchungen bekommen, die nötig sind, und auch dass uns die Mitmenschen mit Respekt behandeln. Denn wir werden immer abgetan, als wären wir Psychos, dass wir uns das alles nur einbilden. Das hören wir immer wieder.

Eine wirkliche Therapie für uns gibt es nicht.

Kommenden Samstag geht es weiter

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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Eine Stimme – ein Gesicht – Gabi – die volle Länge
Die Impfung war in erster Linie, weil ich aufgrund von Reisen über die Grenzen musste und ich mich darauf verlassen habe, dass der Staat nichts verkehrt machen wird mit uns.

Als es losging mit Hirnhautschwellung, chronischer Müdigkeit, Probleme mit den Beinen, am ganzen Körper zittern, ständige Kopfschmerzen, Autoimmunerkrankungen begann die Reise von Arzt zu Arzt.

Ich fühle mich total im Stich gelassen, von der Politik, den Mitmenschen, der ganzen Gesellschaft.

Die Ärzte werden angehalten den Impfschaden nicht zu bestätigen. Ist dennoch einer gewillt, muss er seitenweise Berichte schreiben muss, warum er das tut. Somit werden wir überall ignoriert, weil die Ärzte keinen Ärger haben wollen.
Aber auch wenn von den Ärzten anerkannt, wie meiner, nützt es nichts und es ist eigentlich egal, denn das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (die Stelle der Entscheidung) erkennt es dennoch nicht an.

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