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COLLATERAL
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Eine Stimme, ein Gesicht

Sie werden noch immer nicht gesehen. Sie werden immer noch nicht gehört.
Impfgeschädigte erzählen ...

Die Portraits in voller Länge und in HD auf:
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Eine Stimme – ein Gesicht – Shirley #3
Und was ich noch ganz schlimm finde, es glaubt einem niemand. Nicht mal die eigene Familie. Oder es interessiert keinen. Ach du, mit deinen Krankheiten, mit deinen Schmerzen.

Das ist ganz ganz schlimm, wenn einem nicht mal die eigene Familie mehr zuhören möchte, oder ich mich immer wieder rechtfertigen muss. Warum ich gerade das nicht kann. Ich habe Pflegestufe 2. Ich brauche Hilfe im Haushalt, weil ich meinen Haushalt nicht mehr wuppen kann. Geht nicht.

Und das Ganze ist so schlimm, dass ich gar keine Lust mehr habe zu leben, weil ich weiß, dass mir niemand helfen kann oder helfen will. Die Politik schon gar nicht und die Ärzte, das weiß ich nicht. Es gibt Ärzte, die hören dir zu und versuchen auch zu helfen, aber die meisten Ärzte, die wollen dir gar nicht helfen.

Am Samstag die volle Länge

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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Eine Stimme – ein Gesicht – Shirley – volle Länge
*Atemprobleme, Kurzatmigkeit
*Ein- und Durchschlafstörungen
*Kopfschmerzen, Erbrechen, Schwäche, Schmerzen
*Temperatur von 39 Grad
*Gehörsturz, Tinnitus linkes Ohr
*Konzentrationsstörungen, ich vergesse alles, kann mir nichts mehr merken
*Belastungsgrenze ganz weit unten
*Blutdruckausrutscher von 180 auf 120
*Gutartiger Knochentumor in der rechten Schulter
*Juckreiz ganzer Körper, Gesicht schwillt an, Gließmaßen schwellen an, Ekzeme
*Sauerstoffwert Blut ganz unten, auffällige Blutwerte, Blut im Urin
*Schlafapnoe
*Mastzellaktivierungssyndrom

Ich werde nicht ernst genommen. Es glaubt niemand. Ich kann nicht mehr. Ich habe keine Lust mehr zu leben, weil mir niemand hilft. Ich habe schon versucht mir das Leben zu nehmen, weil es so nicht mehr geht. Ich bin nichts mehr wert, ich kann nicht mehr arbeiten. Ich will mein Leben zurück. Ich will wieder die sein, die ich war.
Es muss gesehen werden, was uns angetan wurde.


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Eine Stimme – ein Gesicht – Gabriela #1

Mein Name ist Gabriela, ich bin 15 Jahre alt und ich lebe in Augsburg. Im Jahr 2021, als ich 12 Jahre alt war, wurde ich gegen Covid geimpft - weil ich damals 86 Kilo wog und übergewichtig war, empfahl mir der Kinderarzt dringend die Impfung. Da ich als übergewichtiges Kind, als Risikopatient für schwere Verläufe galt.

Ohne viel darüber nachzudenken, ließ ich mich impfen. Ich meine, woher sollte ein 12 jähriges Kind schon wissen, was mit ihr danach passieren würde. Es sagten doch alle, dass die Impfung sicher sei.

Meine Schmerzen waren vor allem sehr starke Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Armschmerzen, Schwindel, Sehstörung und Beinschmerzen. Innerhalb 1 Monat nach der Impfung verlor ich 10 Kilo an Gewicht, obwohl meine Ernährung ganz normal war.

Am Freitag geht es weiter

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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Eine Stimme – ein Gesicht – Gabriela #2

Nach langer Zeit wurde ich stationär ins Krankenhaus geschickt. Ich blieb 3 Monate dort. Diese 3 Monate musste ich nur Therapien machen, die gar nichts gebracht haben. Mir war übel, voller Schmerzen und das Einzige, was sie im Krankenhaus sagten, dass ich Depressionen habe und es psychosomatisch sei. Ich dachte die Leute wollen mir helfen, aber das war wohl zu viel erwartet.

Da, wo ich wohne, diese Kinderklinik, war auch so eine Psychiatrie. Das stand zwar nicht so da und wurde nicht gesagt, aber da waren ganz viele Drogensüchtige-Stationen, Suizid-Stationen und ich war in einer Schmerzbefreiungs-Station. Da waren Kinder, die magersüchtig waren und die sich selbst verletzten, und ich dachte: was mache ich hier. Es war keiner dort, der Schmerzen hatte.
Im Dezember 2022 wurde ich dann endlich entlassen.

Am Dienstag geht es weiter

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“


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Eine Stimme – ein Gesicht – Gabriela #3

Ich hatte nie ein Problem mit Sport, ganz im Gegenteil, es hat mir immer Spaß gemacht. Ich war auch früher im Handballverein. Es war ein Hobby, das musste ich aber streichen; ebenso wie im Wald spazieren gehen, schwimmen, alles was viel mit Belastung zu tun hat. Wenn ich jetzt einen Waldspaziergang machen würde, würde es mir hinterher sehr schlecht gehen. Ich würde Schwindel bekommen, Beinschmerzen, dass die Nerven an meinen Beinen ziehen – und wenn ich das weitermachen würde, bekäme ich Kopfschmerzen und würde irgendwann umkippen.

Wenn ich umkippe, bemerke ich es manchmal, manchmal aber auch nicht. Wenn ich es bemerke, wird mir schwarz vor Augen und ich kippe einfach um. Dann bin ich 30 Sekunden auf dem Boden und später stehe ich wieder auf.

Ich darf mich auch gar nicht belasten, sonst würde ich jetzt einen Herzinfarkt bekommen oder Schlaganfall.

Am Donnerstag geht es weiter

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“


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Eine Stimme – ein Gesicht – Gabrielas Mutter #4

Mein Mann sagt immer: Du bist schuld ! Jede Woche. Du bist schuld ! Warum hast du sie impfen lassen ? Aber es ist schon passiert. Die Ärzte können es nicht mehr ändern. Wir sind natürlich trotzdem zusammen und wir kämpfen zusammen. Und wir hoffen, dass Gabriela wieder gesund wird. Wie vorher, dass sie wieder Sport machen kann, dass sie wieder Belastungen aushalten kann

Unser Präsident Bolsonaro hat immer gesagt, es ist wie eine Grippe. Macht euch nicht so viel Sorgen, so viel Angst. Jetzt denke ich wie er.

Am Samstag die ganze Länge

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“


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Eine Stimme – ein Gesicht – Gabriela und ihre Mutter
2021 ließ ich mich impfen, mit jeder Covid-Infektion im Anschluss verschlimmerten sich die Symptome:
*Sehr starke Schmerzen, Bauch, Kopf, Arme, Beine, Gesicht, Augen
*Schwindel, Sehstörungen
*10 Kg Gewichtsverlust trotz Essen
*Schlafstörungen
*Einfache Aufgaben wie Haare kämmen oder Flasche aufmachen, nicht mehr möglich
*Bis heute kann ich nur wenig lernen. Nach 20 min. bekomme ich Kopfschmerzen, Schwindel, keine Konzentration mehr
*Kein Sport möglich, kein Spazierengehen, keine Belastung
*Nervenziehen, Beinschmerzen, Kopfschmerzen bis zur Ohnmacht
*Ich habe Mikrogerinnsel, es besteht die Gefahr für Herzinfarkt und Schlaganfall bei Belastung

Ich hoffe, dass ich endlich nach 2 Jahren eine Behandlung bekomme, und dass ich wieder so werden kann wie früher. Diese Erfahrung hat mich gelehrt, vor allem auf meinen Körper zu hören und nicht alles zu akzeptieren, was mir gesagt wird, ohne es zu hinterfragen

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Eine Stimme – ein Gesicht – Christine #1

Mein Name ist Christine. Ich bin freischaffende Künstlerin, Malerin und Kunsttherapeutin. Ich habe lange gezögert mit der Impfung, weil ich auf verschiedene Medikamente wie Antibiotika, Schmerzmittel, Narkosemittel sehr sehr extrem reagiere. Und deshalb war die Frage für mich: traue ich mich zu impfen oder was mache ich?

Ich habe es lange überlegt, ich habe versucht verschiedene Ärzte zu konsultieren, um mir dann selber eine Meinung zu bilden; bin aber nicht wirklich weiter gekommen. Ich wurde dann aus dem Umfeld sehr unter Druck gesetzt, so dass ich eines Tages zu einer neuen Hausärztin gegangen bin, die mich dann ziemlich überrumpelt hat und schwuppdiwupp war ich geimpft.

Am Freitag geht es weiter

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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Eine Stimme – ein Gesicht – Christine #2
Ich bin wirklich von einem Arzt zum nächsten gegangen und habe mir selber eine Reha verordnet. Ich habe mir gedacht, es täte mir gut, in eine Klinik zu kommen, die sich auch auf dem Gebiet spezialisiert hat, aber genau das Gegenteil war der Fall.

Ich musste abgeholt werden, ich war kränker als je zuvor und das hat mich schon auch sehr erstaunt, dass eine Klinik auf ihrer Internetseite Dinge preisgibt und die Realität sah ganz anders aus.

Es gab jede Woche einen Long Covid Talk von einer Oberärztin geführt, der mehr als eine Farce war. Sie hatten z.B. auch das Angebot, dass sie Schlafstörungen behandeln und die Zimmer, die wir hatten als Patienten, konnte man noch nicht mal abdunkeln. Ich hatte keine Schlafstörungen aufgrund der Erkrankung, sondern weil ich in einem Zimmer lag, was ab morgens 4 Uhr hell erleuchtet war.

Am Mittwoch geht es weiter

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.


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Eine Stimme – ein Gesicht – Christine #3
Diese Ausgrenzung passiert mir auch im Privaten, weil viele Menschen gar nicht nachvollziehen können oder mir auch gar nicht mehr glauben. Denn, wenn ich geschminkt bin und ich einigermaßen ausgeschlafen bin, dann sieht man mir das nicht unbedingt an. Auch wenn ich in diesem extremen Erschöpfungszustand bin oder Termine kurzfristig absagen muss, ob das jetzt privat oder beruflich ist. Weil es dann absolut keine Chance gibt, diese Dinge zu machen.

Ich bin öffentlich unterwegs. Das ist eine ganz große Herausforderung für mich, weil ich ja diese Licht- und Lärmempfindlichkeit habe. Ich wohne im 4. Stock ohne Lift, das ist eine sehr große Herausforderung, nach wie vor.

Alles in allem sehr niederschmetternd, weil ich auch von der Krankenkasse keine Unterstützung bekomme und auch nicht von den Ärzten, mit ganz ganz wenig Ausnahmen.

Am Samstag die volle Länge


„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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Eine Stimme – ein Gesicht – Christine – volle Länge
Ich, Christine vor der Impfung, war ein neugieriger, aufgeschlossener Mensch, der gerne reiste, tanzte, Sport trieb, gerne in die Natur ging. Meine Arbeit mit Menschen machte mir parallel zur Malerei viel Freude.

Schon nach der 1. Impfung ging es los:
*2 Std. später Kopfschmerzen, wie ich es nie kannte
*Blitze in den Augen, ich konnte nicht sehen, dachte es wäre ein Hirn-/Augeninfarkt
*Nicht mehr belastungsfähig, fühlte mich ständig elend u. krank
*Ich spürte die einzelnen Gehirnareale, wie noch nie u. konnte kaum schlafen

Dennoch ließ ich mich zum 2. Mal impfen:
*Symptome verstärkten sich
*Schmerzen in Gelenken, Muskeln, Nerven, das rechte Bein funktionierte nicht mehr
*Nach einer C-Infektion wurde es noch schlimmer: Lärm- und Lichtempfindlichkeit, oft schwer erschöpft.
*Wenn ich über meine Grenze gehe, crasht es, es geht wirklich gar nichts mehr
*Wortfindungs-/Konzentrationsstörungen
*Mikroentzündungen im MRT

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Eine Stimme – ein Gesicht – Gaby #1

Ich bin Gaby, 64 Jahre alt. Mein Leben war bis zur Corona Pandemie sehr in Ordnung. Ich bin Mutter von 5 Kindern. Meine Tochter und mein Sohn mussten sich aufgrund ihres Berufes impfen lassen, 3 mal.

Bei meiner Tochter ist es nun so, sie kann nicht mehr am normalen Leben teilnehmen, nicht mehr feiern gehen. Ihr Alltag ist beschränkt auf die Wohnung, Arzttermine, Gutachter. Mit dem Rollstuhl kann sie zwar raus, aber es ist ja auf Dauer kein Leben. Keine Urlaube, keine Konzerte…..

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Eine Stimme – ein Gesicht – Gaby #2

Meine Jüngste hat inzwischen schwere Impfschäden davongetragen, nach der 3. Impfung sowieso. Wir sind wirklich von Arzt zu Arzt, von Klinik zu Klinik. Wir haben immer das Gefühl, wir werden nicht ernst genommen, keiner glaubt uns.

Zeitweise konnte sie nicht mehr gehen - wieder von Klinik zu Klinik, von Arzt zu Arzt, wir wollten nicht aufgeben.

Auch jetzt noch, nach 3 Jahren, hat man das Gefühl die Welt sei wieder in Ordnung. Für jeden scheint es erledigt, aber für uns ist es nicht vorbei.

Solange es nicht aufgearbeitet ist. Es gehört darüber gesprochen, aufgeklärt und vor allem Hilfe für die ganzen Menschen mit Impfschäden. Es gehört von der Politik etwas unternommen.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Gaby #3
Oftmals braucht man jemanden zum darüber reden, aber man findet es nicht wirklich. Man hat zwar Freunde, aber nicht für dieses Thema. Man hat doch Angst um seine Kinder, das ist das nächste. Jede Mutter und jeder Vater kennt das Gefühl und was später kommt, weiß man ja auch nicht. Wie geht es weiter? Spätfolgen der Impfung?

Ich erwarte von der Gesellschaft, dass sie zumindest anfängt, mit dem Thema umzugehen, dass darüber nachgedacht wird, was die Impfung mit den Menschen macht. Was sie für soziale Folgen hat, für wirtschaftliche Folgen.

Und ich erwarte auch von den Politikern, dass sie sich dem Thema annehmen, Hilfe anbieten und auch Geld in die Hand nehmen, so dass den Opfern geholfen wird.

Was mir aber am Allerwichtigsten ist, dass man sich damit befasst, darüber redet. Jeder Einzelne. Dass das Thema kein Tabuthema mehr ist.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Gaby – volle Länge
Die Zeit war sehr schwer, ich wurde regelrecht ausgegrenzt, dazu der große Riss, auch unter Freunden. Über alles konnte man reden, aber darüber nicht, auch wenn ich verzweifelt war, ich fühlte mich alleine gelassen. Auch meine Mutter mit 85 Jahren hat sich nicht impfen lassen.

Mein Sohn hatte einen Herzinfarkt und nun Diabetes, meine Jüngste, 35 Jahre, hat seit der 3. Impfung schwere Impfschäden, darunter Konzentrationsstörungen, extreme Müdigkeit, kann zeitweise nicht mehr laufen, sitzt im Rollstuhl und bekommt kaum Hilfe im Haushalt. Sie kann am normalen Leben nicht mehr teilhaben, ihr Leben ist beschränkt auf Wohnung & Arzttermine.

Ich fühle mich so ohnmächtig, ich kann nichts tun. Und immer noch ist es ein Tabuthema. Für mich ist noch nichts in Ordnung. Diese 3 Jahre kann ich nicht vergessen. Es tut weh, die Freunde verloren zu haben. Ich komme mir alleine vor unter ganz vielen. Es ist nichts mehr wie es vorher war.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Klaus #1
Hallo, ich bin der Klaus, ich bin 52 Jahre alt, bin selbständig im Handwerk und impfgeschädigt seit 3 Jahren.

Wie kam ich zu dem Impfschaden? Da ich Diabetes habe, sagte meine Hausärztin damals, es wäre ratsam, wenn ich mich impfen lassen würde.

Vor ein paar Monaten habe ich mich erneut mit ihr unterhalten und sie sagte, dass sie schon einige Patienten habe, die an der Impfung gestorben seien.

Anfangs hatten sie es vielleicht nicht gewusst, aber inzwischen machen sich die Ärzte auch Gedanken und merken, irgendwas stimmt nicht mit der Impfung.

Das finde ich gut, aber nur Gedanken machen reicht nicht, es müssten alle aufstehen.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Klaus #2
Also, die Problematik in meinem Kopf: ich denke langsamer, ich war vorher voll auf Zack. Ich bin ruhiger geworden.

Früher: was du heute kannst besorgen, das habe ich schon vorgestern erledigt.

Heute: was du heute kannst besorgen, naja, das besorge ich nächste Woche.

Mir fehlen Worte. Ich kann mich nicht richtig konzentrieren. Das fällt mir sehr sehr schwer. Auch bei Kleinigkeiten, z.B. in meiner Firma. Da muss ich viel denken und rechnen usw. Im Abstand von 1 Stunde muss ich oft 2 bis 3 mal über das gleiche nachdenken.

Am Mittwoch geht es weiter

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