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Eine Stimme, ein Gesicht

Sie werden noch immer nicht gesehen. Sie werden immer noch nicht gehört.
Impfgeschädigte erzählen ...

Die Portraits in voller Länge und in HD auf:
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Eine Stimme – ein Gesicht – Klaus #3
Wäre schon ganz toll, wenn uns da mal geholfen wird. Aber wir werden ja nur vor den Kopf gestoßen. Selbst normale Bürger nennen uns Schwurbler und anderes. Nennen es Einbildung.

Mittlerweile werden wir auch schon als Nazi beschimpft. Da kriegt man einfach die Keule: „du Nazi“. Weil man krank geworden ist. Man ist also nicht nur gesundheitlich geschädigt, auch einige Mitbürger versuchen einem das Leben schwer zu machen.

Am Samstag die volle Länge

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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Eine Stimme – ein Gesicht – Klaus, volle Länge
Ich bin nun seit 3 Jahren impfgeschädigt mit Wortfindungs- und Konzentrationsstörungen, 24 Std. Muskelkater im Bein, Treppenlaufen schwer möglich, Nervenprobleme, z.B. mit der rechten Hand keine Flaschen aufmachen o. Dinge greifen.

Noch oft heißt es, wenn wir uns zeigen, das sei Schwindel. Es ist kein Schwindel. Seid froh, dass ihr gesund seid. Ich habe viele impfgeschädigte Menschen kennengelernt, einige haben es auch nicht überlebt mit Turbokrebs, bei dem auch Ärzte ratlos waren.

Inzwischen gibt es einige, die mir erst nicht geglaubt und sich noch weitere Impfungen geholt haben. Die sind jetzt ständig krank, haben keine Abwehrstoffe mehr und kommen auf mich zu, da sie merken, dass doch was dran ist.

Früher bin ich nie mit der Strömung gefahren und habe immer überlegt, was richtig ist. Diesmal leider nicht u. bin übelst reingefallen. Das bereue ich heute, das würde mir nie wieder passieren – auch nicht unter Zwang.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Peter #1
Ich bin Peter, 51 Jahre alt, vom Beruf Verwaltungswirt. Die 2. Impfung bekam ich am 12. Juni 2021 mit der Impfcharge FC 3095. Da hatte ich keine Woche später das 1. Symptom. Und zwar saß ich im Auto und war auf der Nachhausefahrt von der Arbeit und hatte wie einen elektrischen Schlag, einen elektrischen Puls im Gesicht, es war schlagartig die Nase und Oberlippe taub und die Zunge wie bei einer Betäubungsspritze beim Zahnarzt.

Ich habe mich sehr erschrocken, ich wusste nicht, was das ist und musste rechts ranfahren und hatte wirklich Angst. Da schießen einem 1000 Sachen durch den Kopf, ob man z.B. einen Schlaganfall hat.

Am Freitag geht es weiter

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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Eine Stimme – ein Gesicht – Peter #2
Die Diagnosen, die jetzt von ärztlicher Seite schon bestätigt sind, sind Endothelialitis, Mitochondriopathie, Neuroinflammation, Hypogonadismus, meine Sexualität ist massiv eigeschränkt.

Ich habe Probleme mit der Haut, den Augen, den Nieren, den Ohren, vor allem auch mit meiner Muskulatur. Ich bin schon an den Rollator gezwungen und werde jetzt demnächst einen Rollstuhl brauchen.

Ich habe Herzprobleme, Probleme mit den Nerven, meine Gelenke tun weh, mein Tastsinn ist eingeschränkt, mein Geruchssinn hat Schaden genommen.

Ich merke Verhaltensänderungen, bin aggressiv und schnell aufbrausend.
Zudem sprachliche und kognitive Aussetzer, weil ich starke Wortfindungsstörungen habe, teilweise habe ich Anzeichen von Demenz. Ich schaffe keine Bücher mehr zu lesen.

Am Mittwoch geht es weiter

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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Eine Stimme – ein Gesicht – Peter #3
Seit meiner Krankschreibung im September 2021 verlasse ich das Haus maximal noch zum Einkaufen und für Arztgänge. Ansonsten liege ich, platt gesagt, auf meinem Arsch. Mehr kann ich nicht mehr tun.

Worüber ich viel nachdenke, wenn ich massiv in diesen Crashs lande, die ich persönlich als lebensbedrohlich erachte, ist der Tod. Das ist jedes Mal für mich eine lebensbedrohliche Situation, wenn der Sauerstoff und die Herzfrequenz so abfallen, oder auch wenn die Herzfrequenz so in die Höhe schnellt.

Man liegt die ganze Zeit auf dem Bett und hat auf einmal einen Ruhepuls von 160,170,180, 200 – was das mit einem macht, das nimmt einen ganz anders mit und man denkt viel über den Tod nach.

Am Samstag die volle Länge

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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Eine Stimme – ein Gesicht – Peter – volle Länge
Neben körperlichen Diagnosen bis zum Rollstuhl, habe ich Anzeichen von Demenz. Ich lese den 1. & 2. Satz, beim 3. habe ich den 1. vergessen.

Nach einem längeren Spaziergang, der mich extrem angestrengte, saß ich erschöpft auf der Bettkante & dachte plötzlich: mist, du musst noch mit dem Hund raus, das hast du total vergessen. Ich habe diesen kleinen Terrierhund vor der Tür sitzen sehen, er fiepte & kratzte, weil er raus muss. Ich bin aufgestanden & habe realisiert, dass ich gar keinen Hund habe, noch nie im Leben hatte. Wie gruselig. Was stimmt denn mit meinem Kopf nicht, was passiert mit mir?

Ich bin totgeweiht. Meine Lebenserwartung hat sich drastisch verringert. Erst gestern hatte ich einen Crash & eine Pulsfrequenz von 25 - jedes Mal eine lebensbedrohliche Situation, wenn Sauerstoff & Herzfrequenz so abfallen o. bis 200 hochschnellen.

Ich bin so gefangen, ich wünsche mir den Tod & will gleichzeitig nicht sterben.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Felicia #1

Ich bin Felicia, ich bin Schauspielerin. Ich habe die 10.000 Nachrichten von anderen Betroffenen. Ich könnte die ganze Wohnung damit pflastern, von Menschen, die geschädigt sind.

Aber das weiß nur ich, das sehe nur ich du die meisten haben zu Recht leider auch Angst sich zu äußern. Weil ja, die Konsequenzen sind da. Ich kann das nur bestätigen und das ist nicht nur in meiner Branche so.

Und dann eben das Schweigen der Politik; und man weiß, sie wissen das, denn man hat mit anderen Betroffenen tausend Mal Briefe geschrieben, Petitionen gemacht und man weiß, sie wissen das alle. Aber es ist ihnen halt scheißegal.

Ich war auf einem guten Weg Felicia, die Schauspielerin zu sein und jetzt bin ich Felicia, die Impfgeschädigte.

Am Freitag geht es weiter

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Eine Stimme – ein Gesicht – Felicia #2
Am nächsten Tag ging es dann los mit den 1. Symptomen, die ich erst mal gar nicht in Zusammenhang gebracht habe. Nesselsucht am ganzen Körper, Schwellungen, es hat gejuckt. Ich konnte nichts mehr anfassen, die Hände sind angeschwollen. Ich konnte nicht auf dem Fußboden laufen, weil mir die Füße angeschwollen sind. Ich habe immer mehr Symptome bekommen wie Nervenschmerzen, Krämpfe im ganzen Körper, Kraftlosigkeit.

Und dann ging es los, dass meine Stimme nicht mehr da war. Ich konnte nicht mehr richtig sprechen. Ich konnte mein Essen nicht mehr schlucken. Ich konnte meine Muskeln im Körper nicht ansteuern und benutzen.

Ich konnte Nahrung nicht zu mir nehmen, ich habe Essen im Mund gekauft und den Brei wieder ausgespuckt, weil ich nicht schlucken konnte. Ich habe nichts mehr vertragen, konnte nichts essen, habe stark abgenommen. Alles hat Symptome ausgelöst.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Felicia #3
Vielleicht ist es nicht so schlimm, das geht schon wieder weg. Und irgendwann habe ich gemerkt, das wird nicht besser, das wird nur immer schlimmer und ich dachte, was mach ich jetzt.

Ich kann so nicht weitermachen, nicht arbeiten, nicht mehr essen, nicht mehr tanzen.
Meine Familie glaubt mir zum Teil nicht richtig, ich habe Freunde verloren, die gesagt haben: "Sorry, Fe, das kann nicht sein, das ist Quatsch“.

Ich habe dann angefangen mir Dokus anzusehen über Long Covid und ich habe mir gedacht: krass, das ist schon sehr ähnlich mit dem, was ich habe, aber ich hatte kein Covid.

Es sind jetzt über 3 Jahre. Ich war 27, als ich geimpft wurde, ich werde jetzt 31. Ich habe soviel Zeit verloren, und ich wünsche mir einfach, dass darüber gesprochen wird. Dass Menschen zuhören.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Felicia
Als ich anfing auf Insta u. öffentlich zu sprechen, wurde ich für harmlose Aussagen wie: es gibt ähnliche Symptome bei Long Covid wie auch der Impfung bestraft, musste mit Anwälten dagegen vorgehen.
Das glaubt keiner. Jeder denkt, man darf sagen, wie es einem geht. Es ist schockierend:
*Die Tatsache seine Gesundheit zu verlieren
*Alle Sicherheit zu verlieren, Freunde und Familie, weil sie einem nicht glauben
*Zu erfahren, dass man hier Dinge nicht aussprechen darf
*Dass alle kollektiv schweigen, weil sie Schiss haben
Du stehst alleine da. Eine unbeschreibliche Extremsituation.

Ich wünsche mir, dass Menschen zuhören, wissen, es ist ok, wenn sie Fehler gemacht haben, sie vorher Dinge sagten, weil sie es nicht besser wussten. Ich würde mir wünschen zu hören: es war ein Fehler, dass ich gesagt habe, das gibt es nicht, ich höre u. schaue jetzt hin, da es so viele Menschen gibt, denen es unglaublich viel bedeuten u. helfen würde.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Stefanie #1
Mein Name ist Stefanie, ich bin 53 Jahre alt und war vor meiner 3. Corona-Impfung, dem Booster, eine kerngesunde Frau. Ich war im Halbmarathon-Training, als Journalistin überall unterwegs. Ich bin Familienmutter, habe mehrere Ehrenämter ausgefüllt, mit großer Begeisterung. Ich bin Chorleiterin eines kleinen Kammerchores und war gerade dabei Orgel-Spielen zu erlernen.

Ich hatte viele, viele Freunde, bin viel gereist, habe mich um meine alten Eltern gekümmert. Ich liebte mein Leben als Reporterin und Buchautorin. Menschen zu treffen, war das Allerschönste, was ich mir vorstellen konnte.

Ich lebte diesen Traum, und war mir dessen bewusst.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Stefanie #2
Diese sogenannten Nebenwirkungen der Spritze, mit denen ich nicht gerechnet habe, fühlten sich so an, als ob du einen Freund umarmst, und der Freund rammt dir ein Messer in den Rücken, und du fällst blutend zu Boden und bleibst blutend am Boden liegen. Und du schreist um Hilfe, aber niemand hilft dir.

Es wird gesagt: da ist doch gar nichts passiert. Es war konkret so:

Ich bekam die Spritze und hatte die nächsten 2-3 Tage die üblichen Impfnebenwirkungen. Mir war heiß, unwohl. Ich hatte Kopfschmerzen. Und ich dachte; ja, ganz normal, in 3 Tagen bist du wieder okay.

Und dann passierte etwas total Unheimliches: in den kommenden 10 bis 14 Tagen wurde ich von Tag zu Tag schwächer. Ich wurde ganz schwach….

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Eine Stimme – ein Gesicht – Stefanie #3
Und deshalb fordere ich Wahrheit und Würde. Ich fordere von der Politik, dass der betroffene Minister Karl Lauterbach und viele andere Politiker sich an unsere Seite stellen – in der Bundespressekonferenz oder woanders.

Und uns anerkennen als geschädigte Gruppe der Pandemie als Menschen, die von Medikamenten sehr krank gemacht wurden. Dass diese Wahrheit ausgesprochen wird und nicht weggedrückt wird. Und nur gesagt wird: Jaja, die haben eine Form von LongCovid und PostCovid. Jaja, das kann ja alles sein, diese Symptome überschneiden sich zum Teil extrem.

Wir sind nicht der Dreck der Pandemie und wir sind auch nicht die letzten Vergessenen. Wir sind Bürger und Bürgerinnen, genau wie alle anderen.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Stefanie – volle Länge
Durch den Booster mit Moderna habe ich fast mein Leben verloren. 10 Tage danach bekam ich so starke Schmerzen i. Bereich des Herzens, die sich anfühlten wie ein Atomschlag. Ein irrer Schmerz, der mit Feuerschüben überall ausstrahlte. Ich bekam kaum Luft, hatte das Gefühl in meinem ganzen Körper vor Schwäche u. Schmerzen zusammenzubrechen, nicht mehr da zu sein.

Danach war ich monatelang bettlägrig, kroch auf allen Vieren auf die Toilette, konnte nur auf dem Rücken im Bett liegen.

Die Schmerzen wurden immer schlimmer. Ich war in einem Feuertunnel mit apokalyptischen Schmerzen gefangen.

Erst später dann die Diagnose PostVac & Erklärungen: Zytokinstürme, Small Fiber Neuropathie, beschädigte Nerven & Gefäße, endotheniale Dysfunktion, nicht funktionierendes Herzkreislaufsystem, Essen wird durch überreagierendes Immunsystem nicht vertragen.

Es betrifft vor allem junge, gesunde, fitte Frauen.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Melanie #1
Ich bin Melanie, ich bin 50 Jahre alt und habe 3 Kinder. Ich bin seit 26 Jahren verheiratet. Vor der ganzen Geschichte war ich sehr aktiv. Ich habe im Orchester Querflöte gespielt. Das war meine große Leidenschaft. Ich habe viel genäht, mich mit Freunden getroffen, war viel wandern. Ich liebe die Berge. Im Winter waren wir oft Skifahren und Eislaufen.

Im Sommer bin ich oft walken gegangen. Ich war viel draußen in der Natur. Ich liebe die Natur. Ich war selbständig tätig und hatte einen großen Markt. Ich war sehr beliebt bei allen, konnte ihn aber nun leider nicht mehr weiterführen

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Eine Stimme – ein Gesicht – Melanie #2
Nach dem 1. Mal impfen ging es mir schon nicht gut, aber ich dachte, ich hätte einen grippalen Infekt. Ich habe es nicht auf die Impfung geschoben. Ich bin zum Arzt gegangen. Er hat gesagt: ja, sie haben einen Infekt, aber wir können sie gleich ein 2. Mal impfen lassen. Das ist kein Problem, das schadet nicht.

Nach der 2. Impfung ging es mir sehr schlecht. Ich hatte keine Energie mehr, war sehr erschöpft, hatte Herzrasen, massive Schlafstörungen. Ich habe keine Nacht länger als 1 Stunde am Stück geschlafen. Ich hatte Schmerzen in der Brust, bin zu Hause kaum in den 1. Stock gekommen. Ich konnte nicht mal spazieren gehen, bin nicht mal zum Park gekommen.

Ich bin wieder zum Arzt gegangen, der hat ein großes Blutbild gemacht. Sie haben nichts, vielleicht einen Infekt. Ich kann nichts finden.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Melanie #3
Ich war dann beim Neurologen. Der Neurologe hat gesagt, es ist ein Fall für die Psychiatrie, er könne nichts machen. Ich habe ihm gesagt, ich habe Schmerzen nachts, in den Beinen, in den Armen. Er hatte nur gefragt, ist es besser, wenn sie aufstehen? Ich sagte Nein.

Er sagte, was solle ich denn machen? Ich sagte, ich bin doch nicht der Arzt, Sie sind doch der Arzt? Er hatte keine Idee.

Ich war dann in der Charite, ich habe 1,5 Jahre auf diesen Termin gewartet. Der Arzt hat gesagt, wir können Sie in ein Programm hineinnehmen und Sie müssen alle Untersuchungsergebnisse freigeben, und das ist keine Therapie.

Wir werden Ihnen dann Gehirnwasser entnehmen und ein MRT machen, aber es wird nicht therapiert, nur dokumentiert.

Ich habe ihn gefragt, was soll ich machen, dass ich mehr Energie habe. Seine Antwort war nur: ne Schrippe mehr essen.

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