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Eine Stimme, ein Gesicht

Sie werden noch immer nicht gesehen. Sie werden immer noch nicht gehört.
Impfgeschädigte erzählen ...

Die Portraits in voller Länge und in HD auf:
www.odysee.com/@COLLATERAL

Kontakt : collaterales@posteo.de
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Eine Stimme – ein Gesicht – Alexandra #3
Und nun an alle interessierten Menschen, die hier zuhören und die den Menschen mit Impfschaden und den Long-Covid-Betroffenen, die niemanden an ihrer Seite haben, helfen wollen:

Bitte bietet eure Hilfe und Unterstützung im Haushalt bei der Lebensmittelbeschaffung an. Übernehmt gegebenenfalls eine gründliche Recherche über alles und tragt Informationen zusammen.

Ich war bis zum Abschluss meiner Nosodentherapie nicht in der Lage, irgendein Buch richtig zu lesen. Meine Augen spielten nicht mit. Auch die Fachbücher gingen nur sehr mühsam und streckenweise.

Bietet euch bitte als Fahr- und Transportdienst an, übernehmt moralisch unterstützend Begleitung und erledigt schwierige Telefonate. Die ganz schlimm Erkrankten können nicht mehr selber kämpfen.

Am Samstag die volle Länge

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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Eine Stimme – ein Gesicht – Alexandra, volle Länge
Nach Impfung Erschöpfungszustand, Schwäche, Gefühlsstörungen Füße & Beine, Polyneuropathie, Konzentrationsstörungen, Brain Fog usw.

8 Monate n. Impfung an Corona erkrankt, milder Verlauf, aber anschließende Long-Covid-Symptomatik, mit starker Triggerwirkung auf bereits bestehende Erkrankung. Kopfsturz, Bewusstseinsverlust, schwere Gehirnerschütterung, Treppensturz m. Knieverletzung, weitere Stürze. Ein sich länger hinziehender Prozess, der darin mündete, dass ich sukzessiv für 9 Monate zum Pflegefall wurde, unter Verlust fast aller meiner früheren Fähigkeiten.

Diagnosen: ausgeprägtes Mastzellaktivierungssyndrom, abgekürzt MCAS mit chronischen Gewebeentzündungen verschiedener Organe & eine gemischte Polyneuropathie. ME-CFS, myalgische Enzephalomyelitis, chronisches Fatigue-Syndrom, MCAS, multiple chem. Sensitivität, Allergiezunahme, Hautprobleme, Asthma, zahlreiche Unverträglichkeiten & zuletzt Fibroneuragie

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Eine Stimme – ein Gesicht – Theresia #1
Mein Name ist Theresia, ich bin 71 Jahre und bin am 9. April 2021 gegen Corona geimpft worden mit Moderna. Ich habe nur eine Impfung.

Ich bin sechs Stunden nach der Impfung ganz schwer krank geworden.
Zuerst hatte ich Schüttelfrost, dann hatte ich Knochenschmerzen, zwei Wochen lang. Die ganzen Gelenke, alles hat mir wehgetan. Dann bin ich ins Krankenhaus gekommen, in eine Lungenfachstation und da war ich eine Woche.

Dann hat der Chefarzt zu mir gesagt, ob ich mich verlegen darf in die Uniklinik, denn sie wissen mit mir nicht mehr weiter, weil ich so krank war. Da habe ich rund um die Uhr Antibiotika bekommen, 21 Infusionen Tag und Nacht. Ich habe nicht mehr gehen können, ich war so schwach, ich habe nur noch gehustet, das war schrecklich.

Am Freitag geht es weiter.

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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Liebe Mitlesende und Mithörende,
in der Öffentlichkeit werden "Impfschädigungen" zwar zunehmend thematisiert, aber noch immer werden die Betroffenen zu wenig gesehen. Sie werden immer noch zu wenig gehört. Diejenigen, bei denen im Anschluss an die Covid-Impfung massive gesundheitliche Schäden auftraten, werden bis heute kaum wahrgenommen. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie wird ihnen oft nicht geglaubt.

Eine ehrliche, transparente Berichterstattung über Folgeschäden der Impfung ist weiterhin dringend erforderlich. Damit intensiv nach Heilmethoden geforscht werden kann und Betroffene die dringend notwendige finanzielle Unterstützung finden.

Seit Juli 2023 lassen wir 2 x die Woche Betroffene zu Wort kommen. Auch weiterhin möchten wir mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits helfen den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht zu geben.

Hier brauchen wir nun aber eure Unterstützung (nicht finanziell, denn wir arbeiten völlig unentgeltlich).

Wir sind auf der Suche nach weiteren Geschädigten, die wir gerne porträtieren würden. Falls ihr jemanden kennt, leitet bitte diese Nachricht weiter oder falls ihr selbst betroffen seid, meldet euch doch unkompliziert unter email:
collaterales@posteo.de

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“ ( Chr. Morgenstern )

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https://news.1rj.ru/str/Collateral2024
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Eine Stimme – ein Gesicht – Theresia #2
Dann hab ich einmal dahinten so viel Kreuzweh gehabt und man hat mich in ein Krankenhaus gebracht. Die waren so aggressiv, die Schmerzen. Das kann man nicht beschreiben. Dann hab ich das dem Doktor alles erzählt. Dann hat er gesagt, das kommt von den Spike-Proteinen.
Die greifen irgendwo an. Dann hab ich mir noch da vorne einen Stiftzahn, die ganzen Zähne vorne rausreißen lassen, weil ich es vor Schmerzen nicht mehr ausgehalten hab. Und dann war das wieder umsonst.

Es war alles umsonst. Es hat nix geholfen. Das war so schmerzhaft, das Auge, bis das tot war.

Das war alles vom Impfen, weil ich hab ja sonst nix gehabt am Auge. Und dann hab ich wieder 6000 Euro bezahlt für neue Zähne.

Am Mittwoch geht es weiter.

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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Eine Stimme – ein Gesicht – Theresia #3
Der hat zwei Impfungen, mein Mann, aber gottseidank bloß zwei. Da ist der Doktor ins Haus gekommen und hat sie gleich dabei gehabt, die Spritzen. Mein Mann hat einen Lymphdrüsenkrebs. 2013 hat er eine Chemo gehabt und 2019 wieder. Da ist es ihm danach auch wieder gut gegangen. Der hat recht gut gehen können.

Mein Mann ist ein Handwerker mit Leib und Seele. Dann hat er 2021, da, wo ich auch geimpft worden bin, da hat er eine Borreliose gehabt noch dazu und dann hat ihn der Doktor geimpft. Das war der andere Hausarzt, wir haben zwei Hausärzte.

Und nachher hat er ein paar Tage drauf überhaupt nicht mehr gehen können, gar nicht mehr. Weil der hätte auch nicht geimpft werden dürfen, wenn er eine Borreliose hat.

Am Samstag die volle Länge

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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Eine Stimme – ein Gesicht – Theresia – volle Länge
Nach 1 Jahr war das Auge tot. Ärzte fanden keine Diagnose. 5 Wochen lang Cortison, 50.000 mg! Dann Blutwäsche, umsonst. Kernspin wegen Kopf-OP; der ganze Kopf auseinander geschnitten, 7 Stunden lang. Hirnthrombose entdeckt, aber OP umsonst.

10 Monate durchgehend Schmerzmittel, durchgehend im Krankenhaus, 4 Lungen- & 2 Kopf-OPs. Dann Chemos m. Cyclophosphamid & Rituximab, die stärkste Dosis, die es gibt. Zwischen 6 Chemos noch weitere OP & Biopsie. Nach der 6. hätte ich es fast nicht überlebt. Meine Tochter sagte, ich darf nicht mehr hin, sonst verlieren sie mich. So wäre es auch gewesen. Nach fast 1 Jahr entlassen worden, austherapiert, Ärzte hilflos. Auf einem Auge völlig erblindet.

Alles umsonst, es hat nichts geholfen. 1 Jahr lang so viele Schmerzen, bis das Auge tot war. Auf dem anderen Auge sehe ich höchstens noch 50%. Ich bin nur froh, wenn es so bleibt, wenn ich nicht ganz erblinde. Und das alles vom Impfen.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Andrea #1
Mein Name ist Andrea, ich bin 57 Jahre alt und ich habe bis zur Impfung als Krankenschwester gearbeitet. Ich hatte damals Vertrauen in Ärzte, ich habe Vertrauen in unser Gesundheitssystem gehabt und sogar ein bisschen Vertrauen in die Politik. Dann ging das los mit diesen Sperrungen, man durfte nirgends mehr hin, man durfte nicht mehr essen gehen, verreisen ohne Impfung war nicht mehr möglich.

Ja, und dann war so dieser Druck der Impfungen, also bei uns bei der Arbeit in unserem Krankenhaus war jeder Ungeimpfte verunglimpft worden. Ja, das ging gar nicht, dass man ungeimpft war, man hatte Verantwortung für seine Patienten. Ja, also wie wenn man jetzt jemanden umbringen wollte, wenn man nicht geimpft war.

Ja, und dann habe ich mich im Krankenhaus geimpft.

Am Freitag geht es weiter

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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Eine Stimme – ein Gesicht – Andrea #2
Dann ist es losgegangen. Ich bin morgens aufgewacht, mit einem Gesicht, das war doppelt so dick wie vorher, hatte entsprechende Schmerzen. Am nächsten Tag kam ich nicht mehr aus dem Bett.

Ich hatte höllische Kopfschmerzen, dann Sonntags im ärztl. Notdienst angerufen. Da kam so ein ganz alter Arzt, zum Glück war ein Rettungssanitäter dabei, der hat mit der flachen Hand auf den Tisch geknallt und hat gesagt, gucken Sie sich die Frau doch mal an, die hat schwerste Atemnot, die ist blau im Gesicht, die Rippenschmerzen, das ist doch kein eingeklemmter Nerv, da muss man doch gucken & da bin ich auch ein bisschen frecher geworden und habe gesagt, ich bestehe auf einen D-Dimer Test, der hat dann gesagt, dann kommen sie halt in die Notfallpraxis und dann haben die tatsächlich nur diesen einen Wert abgenommen und der war 80-fach erhöht und auf einmal sind sie gerannt.

Am Mittwoch geht es weiter

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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Eine Stimme – ein Gesicht – Andrea #3
Ich habe ganz liebe Nachbarn und die sind die letzten Freunde, die uns geblieben
sind. Es ruft keiner an, auch meine Kollegen nicht, die haben mich nie besucht und ich war eigentlich, ich dachte, ich war beliebt so als Kollegin. Mein Mann hat unheimlich darunter gelitten.

Der hat mich praktisch oft am Krankenhaus abgegeben, hat mich dann monatelang nicht mehr gesehen und der hat so ein richtiges Trauma. Es ist zu meiner Sorge noch dazukommen, die Sorge ums eigene Überleben und aber auf der anderen Seite auch die Sorge, wie kommt er zurecht. Also es ist ihm richtig psychisch schlecht gegangen und ich wusste es und das war für mich natürlich auch schwierig.

Es tut mir unheimlich weh, dass ich immer Hilfe brauche. Ich kann nicht sagen, ich gehe mal in den Wald, bin immer auf meinen Mann angewiesen.

Am Samstag die volle Länge


„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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Eine Stimme – ein Gesicht – Andrea – volle Länge
Ausgedehnte Lungenembolie, beidseits, schwere Infarktpneumonie, Schlaganfall. Ich merkte noch, wie Nebel aufzieht i. Kopf. Habe nichts mehr gehört & gesehen. Habe noch klingeln können, gemerkt, die Schwester kommt rein. Dann hatte ich schon schwerste Atemnot, wurde gleich an Sauerstoff gehängt, immer höher & höher gedreht, weil ich keine Luft mehr bekam. Hatte da wahrscheinlich nochmal eine Lungenembolie. Ich bin reanimiert worden, draußen auf dem Gang. Irgendwann bin ich wach geworden, hab das Herzteam gesehen, es wurde Herzalarm ausgelöst, weil sie keinen Puls, keinen Blutdruck, keine Sauerstoffsättigung, nichts mehr messen konnten. Dann kam von der ITS das Reanimationsteam. Ich bin bei der Reanimation wach geworden. Das tut ja weh. Das war zu Beginn.

Ich weiß nicht, ob ich alt werde, ich habe keine Hoffnung. Ich versuche jetzt schon meine Sachen zu ordnen. Ich habe Solidarität zeigen sollen, jetzt kriegt man nichts.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Sandra#1
Mein Name ist Sandra, ich bin 57 Jahre alt und seit August 21 schwer impfgeschädigt. Ich war bevor das passiert ist, in der Gastronomie tätig bei meinem Freund, und noch davor war ich Betreuungsassistentin für Demente im Pflegeheim.

Kurz bevor es mit dem Maskentragen losgegangen ist, wollte ich gerne in die mobile Pflege. Mein Asthma ist jedoch so stark ausgebrochen, dass ich das nicht machen konnte.

Ich habe auch zu den Risikopatienten gezählt, weil ich schwer asthmakrank bin und deswegen wurde mir ans Herz gelegt mich impfen zu lassen.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Sandra #2
Es war aber August, und das ist für mich die Hoch-Zeit von meiner Allergie. Die Sprays haben alle nicht gewirkt. Ich habe gesprüht und gesprüht und gesprüht, habe das dem Arzt auch gesagt.

Er hat aber gemeint, ja gut, wir kennen das ja, er könne mich trotzdem impfen. Die Impfung habe ich mir aber nicht in den rechten Arm geben lassen, sondern links. Der rechte Arm tat mir einfach auf Druck und auf Belastung von sich aus schon weh.

Ja, und dann ging es bergab. Dann habe ich kaum noch Luft bekommen. Ich konnte nicht liegen. Ich habe im Sitzen geschlafen. Erschöpft ohne Ende. Habe dann zwar noch ein bisschen gearbeitet, aber an einem Freitag, Samstag konnte ich nicht mehr.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Sandra #3

Das fing in den Handflächen an, das hat gejuckt wie verrückt. Es ging später über in den ganzen Körper bis an die Füße. Und ich habe gekratzt wie verrückt.

Ich habe es dann den Krankenschwestern und auch in der Visite gezeigt. Es wurde nichts gesagt, ich bekam eine Salbe, habe es auf die schlimmsten Stellen aufgetragen. Ich konnte mich ja schlecht am ganzen Körper eincremen. Die Füße und Hände waren schlimm und noch ein paar andere Stellen.

Eine Nacht später haben sich auf einmal meine Beine von alleine bewegt. Ich konnte es nicht bremsen. Aber ich war so aktiv, ich konnte auch gar nicht die Schwestern rufen. Das ging nicht, weil die Beine so gearbeitet haben. Ich hatte genug zu tun, im Bett liegen bleiben zu können.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Sandra – volle Länge
Nach der Impfung eine Schwerbehinderung von 90 % mit Zusatz B, G u. eine Pflegestufe 3. Seit 2022 bin ich zu 100 % erwerbsgemindert.
*Atemnot und Asthma: Extreme Verschlimmerung des Asthmas. Starke Atemprobleme, besonders im Liegen. Kaum mehr Luft bekommen, ständige Angst vor Ersticken.
*Rippenfellentzündung (Pleuritis)
*Körperliche Ausschläge mit starkem Juckreiz
*Lähmungen und Schwäche: Besonders im linken Bein, später Diagnose Guillain-Barré-Syndrom. 24/7 das Gefühl auf eingeschlafenen Füßen zu laufen.
*Gesichtslähmung: Lähmung einer Augenbraue und Gesichtsmuskulatur (Facialisparese). Dadurch auch massive Schluckstörung. Rechte Gesichtshälfte gelähmt, linke durch einseitiges Kauen überlastet
*Sprachstörungen: Durch die Lähmung musste Sprechen neu erlernt werden, vor allem das verständliche Sprechen
*Dauerhafte Erschöpfung

Mein Körper funktioniert nicht mehr. Die schlimmste Erkenntnis: mein Körper bestimmt meinen Tag

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Eine Stimme – ein Gesicht – Julia#1
Mein Name ist Julia, ich bin 42 Jahre alt und bin vom Beruf Gesundheits- und Krankenpflegerin und habe viele Jahre auf der Intensivstation gearbeitet als Pflegekraft, und das mit Leidenschaft.

Ich bin seit über zwei Jahren nicht mehr arbeitsfähig. Bei mir lief das dann mit der Impfung folgendermaßen ab: meine Kollegen sind schon im Dezember 2020 geimpft worden, also nach Weihnachten, als das losging. Meine Kollegen haben daraufhin viele Gespräche mit mir geführt - es war so in die Richtung überreden lassen.

Ich bin nach der Impfung nach Hause gekommen und hatte Kopfschmerzen, erhöhte Temperatur, war sehr schlapp. Ich habe mir dann diese Situation aber gut gesprochen und hab mir gedacht, super, dass du jetzt drauf reagierst, dann arbeitet das im Körper.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Julia#2
Ich habe sehr viele Probleme im Magendarmbereich. Das heißt, ich kann nicht mehr essen, worauf ich Lust habe. Essen ist für mich mittlerweile eine Therapiesäule.

Wenn ich mich, Anführungsstriche, nicht koscher ernähre, bekomme ich Durchfälle. Und das Gemeine ist, dass auch positive Sachen mich extrem belasten. Das kann man sich nicht vorstellen.

Also zum Beispiel, wenn man Spaß hat, mal lacht oder irgendwas, kann das mich sofort wieder crashen oder meine Symptome verschlimmern. Einfach aufgrund der Tatsache, dass mein Gehirn so entzündet ist. Wo ich auch total eingeschränkt bin, das sind meine Beine.

Ich bin nur wenige Meter gehfähig. Inzwischen habe ich einen elektrischen Rollstuhl. Ich bin 42 Jahre alt und habe einen elektrischen Rollstuhl.

Und ich freue mich darüber.

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