In Florida konnte Trump laut Exit Polls diesmal mehr Stimmen unter Latinos holen als 2016.
Der von vielen Medien vorausgesagte Briefwahl-Effekt für Joe Biden bleibt offenbar aus.
CNN-Prognose: Biden gewinnt New Hampshire, Trump Utah sowie 3 von 5 Wahlmännerstimmen in Nebraska.
Riesen-Überraschung: Wyoming bleibt republikanisch. Jetzt 118 Wahlleute für Biden, 108 für Trump.
Forwarded from Naomi Seibt
Odds are looking good 🥳 https://twitter.com/thefirstontv/status/1323829524170199043?s=21
Die aktuellen Entscheidungen: Trump sichert sich die Stimmen von Louisiana, Kansas, Utah und die Mehrheit der Stimmen von Nebraska. Biden gewinnt in New Hampshire und New Mexico.
In Battleground States wie Ohio, Georgia und North Carolina sieht es gut aus für Trump. Spannend wird es nun in Arizona, Pennsylvania, Michigan und Wisconsin - hier wird vermutlich die Wahl entschieden.
Trump hat bisher noch keinen Bundesstaat verloren, in dem er in 2016 gewonnen hatte.
Derzeitiger Stand bei den Wahlmännern laut CNN: 192 für Biden, 108 für Trump
Biden holt wie erwartet die Westküsten-Staaten Kalifornien, Washington und Oregon.
Fox News meldet: Biden gewinnt Arizona. Das wäre der erste der bisher roten Staaten, den Trump verliert.
Forwarded from Naomi Seibt
VERTEILUNG DER TRUMP-UNTERSTÜTZER, nach Rasse und Geschlecht, Quelle: Turning Point UK https://twitter.com/tpointuk/status/1323837379862474757?s=21
Jean-Claude Juncker in der ARD: "Ich bin immer gut mit Trump zurechtgekommen."