Forwarded from Eva Herman Offiziell
"Die große Flutkatastrophe vom Juli ist nun schon fast vier Monate her, doch immer noch beklagen freiwillige Helfer, unter anderem im Ahrtal, dass sie sich von der Politik im Stich gelassen fühlen. Dabei rückt der Winter immer näher und die Nächte erreichen hier und da bereits den Gefrierpunkt. In den Flutgebieten gibt es jedoch noch viele Menschen, die ohne Heizung, Strom oder fließendes Wasser ausharren. Ihre Hoffnung ruht auf den Schultern der freiwilligen Helfer."
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/helfer-im-ahrtal-ueber-regierungsversagen-und-furcht-vor-nahendem-winter-a3641511.html
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/helfer-im-ahrtal-ueber-regierungsversagen-und-furcht-vor-nahendem-winter-a3641511.html
The Epoch Times
Helfer im Ahrtal: Über Regierungsversagen und Furcht vor nahendem Winter - Epoch Times (Deutsch)
Wer baut das zerstörte Ahrtal wieder auf? Unermüdlich sind freiwillige Helfer seit vielen Monaten im Einsatz. Der Regierung wirft man jedoch Versagen vor – und offenbar auch fehlende Einsatzbereitschaft: „Hier sind sie mitunter als Letztes gekommen und als…
Forwarded from Eva Herman Offiziell
"Dunkelheit. Mit diesem Szenarium mussten sich am vergangenen Dienstagabend viele Bürger in Bad Neuenahr auseinandersetzen. „Vom Stromausfall waren mehrere Straßenzüge betroffen“, erklärt Dominik Neswadba, Geschäftsführer des örtlichen Stromanbieter der Ahrtal-Werke gegenüber FOCUS Online. Einer unserer Reporter im Flutgebiet war zum Zeitpunkt des Stromausfalls mit dem Auto unterwegs. Keine Straßenlaternen, Ampeln oder Leuchtreklamen spendeten Licht. Plötzlich schalteten sich die Straßenlaternen wie in einer Laola-Welle wieder an. Es wurde Licht. "
https://www.focus.de/perspektiven/flutreporter/zwei-ursachen-fuehren-zum-ausfall-steuern-die-flutgebiete-auf-den-blackout-zu_id_24414167.html
https://www.focus.de/perspektiven/flutreporter/zwei-ursachen-fuehren-zum-ausfall-steuern-die-flutgebiete-auf-den-blackout-zu_id_24414167.html
FOCUS Online
Zwei Ursachen führen zum Ausfall: Stromverbrauch steigt, Ausfälle auch: So lässt sich der Blackout im Flutgebiet verhindern
In den von der Flut betroffenen Gemeinden kam es wegen Baumaßnahmen zu temporären Stromausfällen. Der Stromverbrauch wird nun im Winter noch einmal rasant ansteigen. Viele heizen vorübergehend mit strombasierten Geräten. Experten halten weitere Stromausfälle…
Forwarded from Eva Herman Offiziell
"Bernd Gasper hat Angst vor Weihnachten. „Dieses Jahr feiern wir zum ersten Mal allein“, sagt seine Frau Brigitte. Nach der Flutkatastrophe vor rund vier Monaten lebt die seit Generationen im Ahrtal verwurzelte Familie verstreut. Ihre Häuser in Altenahr-Altenburg sind abgerissen oder unbewohnbar und müssen trocknen.... "
https://www.focus.de/perspektiven/flutreporter/das-leben-im-ahrtal-vor-weihnachten-verzweifelte-stimmen-aus-dem-flutgebiet-die-ganze-sache-hat-mich-krank-gemacht_id_24431946.html
https://www.focus.de/perspektiven/flutreporter/das-leben-im-ahrtal-vor-weihnachten-verzweifelte-stimmen-aus-dem-flutgebiet-die-ganze-sache-hat-mich-krank-gemacht_id_24431946.html
FOCUS online
Zwischen Fachkräftemangel, Bürokratie und Traumata : Flut-Betroffener hat Angst vor Weihnachten: „Die ganze Sache hat mich krank…
Nur langsam geht der Aufbau im Ahrtal voran. Neben Fachkräftemangel und der Bürokratie sorgen nun auch noch Kälte und schlechtes Wetter für Probleme. Auch das erste Weihnachten nach der Flutkatastrophe ist für viele schwierig.
Forwarded from Eva Herman Offiziell
"Mit dumpfen Krachen und Funken sprühend gräbt sich die Schaufel des 30-Tonnen schweren Kettenbaggers in den meterhohen grauen Steinhaufen. 25 Tonnen davon hat ein Laster ihm gerade vor die Schaufel gekippt. In Minuten wird der Bagger die Steine als Ufersicherung an der Ahr verteilen. „Das wird noch drei Wochen dauern, bis wir fertig sind“, sagt der Bauleiter.
Vor ziemlich genau vier Monaten, in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli, verwandelte sich der kleine Fluß Ahr in eine über neun Meter hohe alles verschlingende Wasserwalze. Über 180 Tote, Milliarden Schäden. Die JUNGE FREIHEIT war damals vor Ort, sprach mit Betroffenen. Und wie sieht es heute aus?"
https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2021/ahrtal-ahr-flut-besuch/
Vor ziemlich genau vier Monaten, in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli, verwandelte sich der kleine Fluß Ahr in eine über neun Meter hohe alles verschlingende Wasserwalze. Über 180 Tote, Milliarden Schäden. Die JUNGE FREIHEIT war damals vor Ort, sprach mit Betroffenen. Und wie sieht es heute aus?"
https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2021/ahrtal-ahr-flut-besuch/
JUNGE FREIHEIT
„Das sieht hier aus wie im Krieg“
Vor ziemlich genau vier Monaten, in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli, verwandelte sich der kleine Fluß Ahr in eine über neun Meter hohe alles verschlingende Wasserwalze. Über 180 Tote, Milliarden Schäden. Und wie sieht es heute aus? Ein Ortsbesuch.
Forwarded from Eva Herman Offiziell
"Nach der Flutkatastrophe in NRW hat das zur Bewältigung genehmigte zusätzliche Behördenpersonal seine Arbeit noch nicht angetreten. So hätten sich zwar 50 Mitarbeiter von Bonner Bundesbehörden gemeldet, in den Kommunen zu helfen, sagte die nordrhein-westfälische Kommunalministerin Ina Scharrenbach (CDU) am Montag, doch habe bislang nur eine Stadt Interesse bekundet."
https://www.n-tv.de/regionales/nordrhein-westfalen/Nach-Flutkatastrophe-in-NRW-Personal-nicht-abgerufen-article22946869.html
https://www.n-tv.de/regionales/nordrhein-westfalen/Nach-Flutkatastrophe-in-NRW-Personal-nicht-abgerufen-article22946869.html
n-tv
Nach Flutkatastrophe in NRW: Personal nicht abgerufen
Von Privatleuten liegen inzwischen fast 9000 Anträge auf Hilfe bei ihren Flutschäden vor. Doch viele der Behördenmitarbeiter, die sie bewilligen sollen, sind noch gar nicht eingestellt. Die Opposition spart nicht mit Kritik.
Forwarded from Eva Herman Offiziell
"Der Besuch währte nicht lange. Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) schaute sich bei einer Stippvisite am 14. Juli gegen 19.30 Uhr in der Technischen Leitstelle (TEL) des Landkreises Ahrweiler um. Gemeinsam mit dem Landrat Jürgen Pföhler (CDU) ließ er sich vom Krisenstabsleiter kurz über die Hochwasser-Lage informieren. Dann folgte ein Foto, das per Twitter veröffentlicht wurde. Beruhigt meinte der Innenminister: „Ihr habt ja alles im Griff.“ Sagte es und verschwand mit seinen Personenschützern zurück nach Mainz.
Welch eine Fehleinschätzung. Bereits dreieinhalb Stunden zuvor hatte die Verbandsbürgermeisterin von Altenahr, Cornelia Weigand, ihren Landrat Pföhler gebeten, den Katastrophenalarm auszulösen. Der Starkregen hatte in der mittleren Ahrregion zu einer angespannten Hochwasserlage geführt. Schon am späten Nachmittag stand der Eifelort Schuld unter Wasser, andere folgten. Bewohner mussten per Hubschrauber gerettet werden."
https://www.focus.de/politik/deutschland/aufarbeitung-in-ahrweiler-fuenf-menschen-waren-schon-tot-der-krisenstab-hielt-handeln-immer-noch-nicht-fuer-noetig_id_24499481.html
Welch eine Fehleinschätzung. Bereits dreieinhalb Stunden zuvor hatte die Verbandsbürgermeisterin von Altenahr, Cornelia Weigand, ihren Landrat Pföhler gebeten, den Katastrophenalarm auszulösen. Der Starkregen hatte in der mittleren Ahrregion zu einer angespannten Hochwasserlage geführt. Schon am späten Nachmittag stand der Eifelort Schuld unter Wasser, andere folgten. Bewohner mussten per Hubschrauber gerettet werden."
https://www.focus.de/politik/deutschland/aufarbeitung-in-ahrweiler-fuenf-menschen-waren-schon-tot-der-krisenstab-hielt-handeln-immer-noch-nicht-fuer-noetig_id_24499481.html
FOCUS Online
FOCUS Online exklusiv: Blick in Ermittlungs-Akten offenbart das furchtbare Versagen in der Flutnacht
Überforderte Behörden, nicht-handelnde Landräte und eine Bevölkerung, die nicht gewarnt wird: Das Krisenmanagement während der Flutkatastrophe weist dramatische Mängel auf. FOCUS Online veröffentlicht nun seine Recherchen, welche Fehler gemacht wurden - und…
Forwarded from Eva Herman Offiziell
"Als der Leitende Oberstaatsanwalt Harald Kruse mit Beamten des Landeskriminalamts (LKA) am Morgen des 6. August in der Kreisverwaltung Ahrweiler erschien, um den CDU-Landrat Jürgen Pföhler persönlich zu sprechen, erhielt er zunächst eine Abfuhr. Der Landrat sei verhindert, hieß es. Man möge doch für einen späteren Zeitpunkt einen Termin vereinbaren. Erst als die Strafverfolger im Vorzimmer auf die Dringlichkeit der Angelegenheit pochten, wurde Pföhler informiert."
https://www.focus.de/politik/ermittlungen-an-der-ahr-als-die-ermittler-sein-handy-einfordern-gibt-der-landrat-an-es-verloren-zu-haben_id_24499653.html
https://www.focus.de/politik/ermittlungen-an-der-ahr-als-die-ermittler-sein-handy-einfordern-gibt-der-landrat-an-es-verloren-zu-haben_id_24499653.html
FOCUS Online
Ermittlungen zur Flutkatastrophe: Brisante Aktenvermerke: Warnte Ahrtal-Landrat nur seine Nachbarn vor tödlichen Fluten?
Die Flutkatastrophe konnte nicht verhindert werden - die Bevölkerung hätte jedoch gewarnt werden können. Dies ist nicht ausreichend passiert. Eine essenzielle Rolle spielt hier der Landrat. Ermittlungen belasten ihn stark, wie FOCUS Online im zweiten Teil…
Forwarded from Eva Herman Offiziell
"Auf den höher gelegenen Hängen des Ahrtals hat es letzte Nacht geschneit und der Schnee ist liegen geblieben. Ein paar Sonnenstrahlen scheinen auf das von Weinbergen umgebene Dernau, einem jener Orte, der das Juli-Hochwasser stark zugesetzt hat. Es ist kalt und ich gehe der Frage nach, ob Bewohner mangels funktionierender Heizungen in ihren Wohnungen frieren. Und was ist mit Weihnachten?
Ende November erklärte der Obermeister der Innung Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) im Kreis Ahrweiler, Frank Wershofen, laut dpa: „Natürlich haben wir Kunden, die frieren – die haben keine funktionierende Heizung“. Von mehreren Tausend Haushalten ohne Heizungen war in verschiedenen Quellen die Rede. Ein Grund dafür: die weitgehend zerstörte Gasinfrastruktur. Diese Woche hatte der Energieversorger EVM Positives zu vermelden: Es sei gelungen, „insgesamt 133 Kilometer Gasleitungen, die vom Hochwasser betroffen und teilweise zerstört waren, neu zu bauen oder wieder instand zu setzen“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Energieversorgung Mittelrhein, Josef Rönz. Funktionierende Anlagen könnten wieder in Betrieb genommen werden. Die EVM versorgt Dernau, ist jedoch nicht für das ganze Tal zuständig."
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/winter-im-ahrtal-ahrweiler-bleibt-kalt-a3661828.html
Ende November erklärte der Obermeister der Innung Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) im Kreis Ahrweiler, Frank Wershofen, laut dpa: „Natürlich haben wir Kunden, die frieren – die haben keine funktionierende Heizung“. Von mehreren Tausend Haushalten ohne Heizungen war in verschiedenen Quellen die Rede. Ein Grund dafür: die weitgehend zerstörte Gasinfrastruktur. Diese Woche hatte der Energieversorger EVM Positives zu vermelden: Es sei gelungen, „insgesamt 133 Kilometer Gasleitungen, die vom Hochwasser betroffen und teilweise zerstört waren, neu zu bauen oder wieder instand zu setzen“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Energieversorgung Mittelrhein, Josef Rönz. Funktionierende Anlagen könnten wieder in Betrieb genommen werden. Die EVM versorgt Dernau, ist jedoch nicht für das ganze Tal zuständig."
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/winter-im-ahrtal-ahrweiler-bleibt-kalt-a3661828.html
The Epoch Times
Manche sind für immer weg: Winter im Ahrtal
Die schweren Zeiten für die Menschen im Ahrtal gehen in der kalten Jahreszeit weiter. Die, die geblieben sind, arbeiten unermüdlich an ihren Häusern. Ein Besuch in Dernau.
Forwarded from Eva Herman Offiziell
" Ex-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat den Einsatz einer Koordinierungsgruppe anstelle eines großen Krisenstabs bei der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen verteidigt. „Es war ein sehr effektives Gremium, das sehr gut funktioniert hat“, sagte Laschet am Mittwochabend im Untersuchungsausschuss des NRW-Landtags zur Flutkatastrophe."
https://www.rnd.de/politik/untersuchungsausschuss-zur-flutkatastrophe-laschet-verteidigt-kleinen-krisenstab-J32PCZ7SUU6BKWI5ZAB56CWJHU.html
https://www.rnd.de/politik/untersuchungsausschuss-zur-flutkatastrophe-laschet-verteidigt-kleinen-krisenstab-J32PCZ7SUU6BKWI5ZAB56CWJHU.html
RND.de
Untersuchungsausschuss zur Flutkatastrophe: Laschet verteidigt „kleinen Krisenstab“
Für die Opposition ist es das zentrale Versäumnis, für den damaligen Ministerpräsidenten nicht. Ein offizieller Krisenstab sei für die Bewältigung der Flutkatastrophe im Juli nicht notwendig gewesen, sagt Armin Laschet. Die Erklärungen seines Nachfolger Hendrik…
Forwarded from RT DE
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Laschet und Wüst vor Untersuchungsausschuss zum Umgang mit dem tödlichen Hochwasser 2021
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst und sein Vorgänger Armin Laschet wurden am Mittwoch im Düsseldorfer Landtag vor dem Untersuchungsausschuss zu ihrem Verhalten bei der Hochwasserkatastrophe im Sommer dieses Jahres befragt.
Bei den Überschwemmungen im Juli kamen mindestens 196 Menschen ums Leben, Hunderte Häuser wurden zerstört. Durch die Befragung soll herausgefunden werden, wer zu welchem Zeitpunkt etwas darüber wusste, welche Maßnahmen ergriffen wurden. Es gehe dabei vor allem darum, wie die Behörden miteinander koordiniert wurden und wer sich um welche Aufgabe gekümmert hat, erklärt Ralf Witzel, NRW-Landtagsabgeordneter der FDP. Der Untersuchungsausschuss befasst sich seit Oktober mit einer Klärung der Fakten.
@rt_de
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst und sein Vorgänger Armin Laschet wurden am Mittwoch im Düsseldorfer Landtag vor dem Untersuchungsausschuss zu ihrem Verhalten bei der Hochwasserkatastrophe im Sommer dieses Jahres befragt.
Bei den Überschwemmungen im Juli kamen mindestens 196 Menschen ums Leben, Hunderte Häuser wurden zerstört. Durch die Befragung soll herausgefunden werden, wer zu welchem Zeitpunkt etwas darüber wusste, welche Maßnahmen ergriffen wurden. Es gehe dabei vor allem darum, wie die Behörden miteinander koordiniert wurden und wer sich um welche Aufgabe gekümmert hat, erklärt Ralf Witzel, NRW-Landtagsabgeordneter der FDP. Der Untersuchungsausschuss befasst sich seit Oktober mit einer Klärung der Fakten.
@rt_de
Forwarded from RT DE
RT DE
Flutopfer warten auf Finanzhilfen – Auszahlung kommt nur schleppend voran
Politiker versprachen den Flutopfern in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz schnelle Hilfe. Damit ist offenbar nicht zu rechnen. Das Geld für den Wiederaufbau lässt auf sich warten. Die Bearbeitung hat gerade erst begonnen.
Forwarded from Eva Herman Offiziell
"Sie räumt demnach ein, dass man bei der auf fünf Jahre angelegten Wiederaufbauhilfe „mehr oder weniger noch am Anfang der Bearbeitung“ stehe. Nach Angaben des NRW-Kommunalministeriums sind bis zum 20. Dezember landesweit knapp 10.600 Anträge von Privathaushalten und Unternehmen der Wohnungswirtschaft auf Wiederaufbauhilfe gestellt worden. Davon seien 62,2 Prozent in Bearbeitung, von denen sich knapp 4.500 im Bewilligungsprozess befinden. Bei rund 2.100 gebe es noch Rückfragen. "
https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/tausende-flutopfer-warten-noch-auf-finanzhilfen-77892.html
https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/tausende-flutopfer-warten-noch-auf-finanzhilfen-77892.html
Oldenburger Onlinezeitung
Tausende Flutopfer warten noch auf Finanzhilfen
Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Die Auszahlung der Wiederaufbauhilfen in den von der Hochwasser-Katastrophe im Sommer besonders betroffenen Regionen kommt nur schleppend voran. Das berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger“ unter Berufung auf ein Schreiben…
Forwarded from Eva Herman Offiziell
"Nach Einschätzung des Diplom-Meteorologen Bernhard Mühr war es am 14. Juli 2021 spätestens um 16 Uhr unzweifelhaft klar, dass es an der Ahr ein Hochwasser von einem Ausmaß geben würde, wie es seltener als alle 100 Jahre vorkommt. Der Pegel des Hochwassers vom Juni 2016 (2,73 Meter) sei um diese Uhrzeit bereits erreicht gewesen und noch sehr viel Niederschlag erwartet worden, sagte der Sachverständige am Freitag im Untersuchungsausschuss Flutkatastrophe des rheinland-pfälzischen Landtags. Bereits am Tag zuvor sei klar gewesen, dass es ein besonders starkes Hochwasser werden würde."
https://www.rnd.de/panorama/hochwasser-im-ahrtal-ausmass-war-laut-meteorologe-schon-am-nachmittag-klar-MOQ3TNQAHUEEZY4N425X4UF5TM.html
https://www.rnd.de/panorama/hochwasser-im-ahrtal-ausmass-war-laut-meteorologe-schon-am-nachmittag-klar-MOQ3TNQAHUEEZY4N425X4UF5TM.html
RND.de
Meteorologe: Ausmaß des Ahr-Hochwasser war schon am Nachmittag klar
Laut eines Meteorologen war schon am Nachmittag klar, welches Ausmaß das Hochwasser an der Ahr annehmen würde. Er versteht nicht, warum nicht schon früher explizit davor gewarnt wurde. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) habe aus seiner Sicht „frühzeitig und…
Forwarded from Sara Bennett Lightfight (Sara Bennett)
Der sonst so systemgetreue Kachelmann wagt sich aus der Komfortzone heraus.
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_91484080/kachelmann-flutkatastrophe-zeichnete-sich-drei-tage-vorher-ab.html
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_91484080/kachelmann-flutkatastrophe-zeichnete-sich-drei-tage-vorher-ab.html
T-Online
Kachelmann: Flutkatastrophe zeichnete sich drei Tage vorher ab
Wetterexperte Kachelmann hat den Behörden im Untersuchungsausschuss zur Flutkatastrophe schwere Vorwürfe gemacht. Es habe mehrere Hinweise gegeben, auf die die Verantwortlichen hätten reagieren können.
Seltsame Zufälle im Ahrtal
Die Flutkatastrophe mit 134 Toten an der Ahr war vorhersehbar und hätte vermieden werden können. Das haben die Wetterexperten JÖRG KACHELMANN und JÖRG DIETICH von der Uni Hannover ausgesagt. Das Ausmaß des Unwetters war mehrere Tage vorher erkennbar.
Ein Untersuchungsausschuss im Mainzer Landtag klärt jetzt, wieso die Behördenmitarbeiter ihre Bevölkerung erst in allerletzter Sekunde gewarnt haben. Auch der Westdeutsche Rundfunk hatte die Anwohner nur äußerst unzureichend gewarnt, obwohl dort Wetterexperten beschäftigt sind und das Unwetter bekannt war.
Auch nach der Flut gehen die Ungereimtheiten im Ahrtal weiter. Die Aufräumhelfer berichten wiederholt von Schikanen und künstlich geschaffenen Problemen durch Behörden.
Die Flutkatastrophe mit 134 Toten an der Ahr war vorhersehbar und hätte vermieden werden können. Das haben die Wetterexperten JÖRG KACHELMANN und JÖRG DIETICH von der Uni Hannover ausgesagt. Das Ausmaß des Unwetters war mehrere Tage vorher erkennbar.
Ein Untersuchungsausschuss im Mainzer Landtag klärt jetzt, wieso die Behördenmitarbeiter ihre Bevölkerung erst in allerletzter Sekunde gewarnt haben. Auch der Westdeutsche Rundfunk hatte die Anwohner nur äußerst unzureichend gewarnt, obwohl dort Wetterexperten beschäftigt sind und das Unwetter bekannt war.
Auch nach der Flut gehen die Ungereimtheiten im Ahrtal weiter. Die Aufräumhelfer berichten wiederholt von Schikanen und künstlich geschaffenen Problemen durch Behörden.
Forwarded from Eva Herman Offiziell
"Noch immer sind die Bilder der Flutnacht im Ahrtal im Juli vergangenen Jahres präsent. Ganze Häuser, die weggeschwemmt wurden und Einwohner, die vor dem Nichts stehen. Im Zuge der politischen Aufarbeitung wurde nun auch ein neues Detail bekannt, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) zuerst berichtete."
https://www.welt.de/vermischtes/article236695167/Ahrtal-SWR-soll-Sondersendung-von-Meteorologen-abgelehnt-haben.html
https://www.welt.de/vermischtes/article236695167/Ahrtal-SWR-soll-Sondersendung-von-Meteorologen-abgelehnt-haben.html
DIE WELT
SWR soll Sondersendung zur Flut im Ahrtal abgelehnt haben
Obwohl Meteorologe Karsten Schwanke die Gefahr einer Flut im Ahrtal erkannte und dem SWR eine Sondersendung anbot, soll der Sender abgelehnt haben. „Da wird‘s schlimm in der Eifel“, sagte Schwanke offenbar am Telefon. Der SWR will nach eigenen Angaben „aus…
Forwarded from Epoch Times Deutsch
Bei einem Untersuchungsausschuss des rheinland-pfälzischen Landtags zur Flutkatastrophe im Ahrtal kamen brisante Neuigkeiten zutage. Demnach soll der Südwestrundfunk eine Sondersendung zur Warnung der Bevölkerung abgelehnt haben.
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/swr-meteorologe-es-waere-genug-zeit-gewesen-die-leute-da-rauszuholen-a3711833.html?telegram=1
https://news.1rj.ru/str/epochtimesde
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/swr-meteorologe-es-waere-genug-zeit-gewesen-die-leute-da-rauszuholen-a3711833.html?telegram=1
https://news.1rj.ru/str/epochtimesde
The Epoch Times
SWR-Meteorologe zum Ahrtal: „Es wäre genug Zeit gewesen, die Leute da rauszuholen“ - Epoch Times (Deutsch)
Bei einem Untersuchungsausschuss des rheinland-pfälzischen Landtags zur Flutkatastrophe im Ahrtal kamen brisante Neuigkeiten zutage. Demnach soll der Südwestrundfunk eine Sondersendung zur Warnung der Bevölkerung abgelehnt haben.
Forwarded from Wochenblick
Seitens der Behörden ließ man die Bevölkerung bereits vor der Katastrophe hängen. Aber auch jetzt nach der Flut geht es weiter. Es dürfen keine Spendengelder an Geschädigte ausgezahlt werden. Das deutsche Steuerrecht verhindert dies.
https://www.wochenblick.at/allgemein/flutgeschaedigte-duerfen-immer-noch-keine-spenden-annehmen/
https://www.wochenblick.at/allgemein/flutgeschaedigte-duerfen-immer-noch-keine-spenden-annehmen/
Wochenblick.at
Flutgeschädigte dürfen immer noch keine Spenden annehmen
Es war ein Jahrhundert-Hochwasser, das am 14. Juli des vergangen Jahres Teile von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen regelrecht flutete. Rund 200 Tote und
Telefonkonferenzraum 0513 99 77 99 36 PIN 9717 mit Sternchen 2 Stumm schalten,bitte auf Papier notieren oder auswendig lernen.
Telefonkonferenzraum 0513 99 77 99 36 PIN 9717 mit Sternchen 2 Stumm schalten,bitte auf Papier notieren oder auswendig lernen.