Forwarded from 𝐓𝐡𝐞 𝐎𝐫𝐝𝐞𝐫 𝐎𝐟 𝐓𝐡𝐞 𝐔𝐧𝐫𝐮𝐥𝐞𝐝 (☆🌹𝗗𝗲𝗮𝗻𝗻𝗲𝗠𝗮𝗿𝗶𝗮𝗦𝗮𝗻𝘁𝗶𝗻𝗶🌹☆ Real me - not some fake)
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🇬🇧 UK - The Only Way Out of This…
November 18th, 2021
🔗 SOURCE: Computing Forever
Useful video to share to those vaxxed. The Truth Awakening is happening...
#SharingTheKnowledge
𝗙𝗼𝗹𝗹𝗼𝘄, 𝗦𝘂𝗯𝘀𝗰𝗿𝗶𝗯𝗲👇👇 𝗦𝗵𝗮𝗿𝗲 𝗮𝗻𝗱 𝘂𝗻𝗶𝘁𝗲:
@Truth_Awakening_Channel
𝙒𝙝𝙚𝙧𝙚 𝙥𝙚𝙤𝙥𝙡𝙚 𝙘𝙤𝙢𝙚 𝙩𝙤𝙜𝙚𝙩𝙝𝙚𝙧 𝙩𝙤 𝙙𝙚𝙗𝙖𝙩𝙚 𝙩𝙝𝙚 𝙧𝙚𝙖𝙡 𝙩𝙧𝙪𝙩𝙝.🤝🥰✌
November 18th, 2021
🔗 SOURCE: Computing Forever
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Ich möchte darauf hinweisen, dass pinocchio (aka lauterbach) dazu sagte, so eine herzmuskelentzündung heilt fast immer gut aus...
https://www.gesundheit.de/krankheiten/herz/entzuendungen-des-herzens/herzmuskelentzuendung-myokarditis-ursache-und-symptome
https://www.gesundheit.de/krankheiten/herz/entzuendungen-des-herzens/herzmuskelentzuendung-myokarditis-ursache-und-symptome
Forwarded from Corona - nachgedacht!
Twitterfund eines belgischen Twitterers:
"Darf ich hier berichten, dass meine nicht geimpfte Ehefrau heute die Arbeit von 4 kranken geimpften Kollegen übernimmt?"
"Darf ich hier berichten, dass meine nicht geimpfte Ehefrau heute die Arbeit von 4 kranken geimpften Kollegen übernimmt?"
Forwarded from Frank Braun
Es passiert nichts Neues unter der Sonne. Interessanter Artikel:
«Ein Auszug aus dem Buch "Sewastopol Harvest" [...] von S.N. Sergeev-Tsensky (1875 - 1958)
... 1828 gab es in Sewastopol keine Pest, aber es gab eine Quarantäne. Zur Vorbeugung.
Im Jahr 1829 gab es immer noch keine Pest, aber die Quarantäne wurde verschärft.
Jeder, der die Stadt verlassen oder betreten wollte, musste 14 bis 19 Tage lang in völliger Isolation ausharren. Die Menschen reisten nicht mehr. Es kam zu Versorgungsunterbrechungen. Um die Epidemie zu bekämpfen, wurde Geld aus der königlichen Schatzkammer bereitgestellt.
Infolgedessen kauften die Beamten von ihren Lieferanten gegen Schmiergelder Lebensmittel zu überhöhten Preisen, und die Stadtbewohner bekamen das Schlechteste ab.
Natürlich waren alle, die von der Epidemie profitierten, vor allem Beamte und Ärzte, an der Fortsetzung dieses Zwangsurlaubs interessiert. Alle Krankheitsfälle, egal welcher Art, wurden zur Seuche erklärt.
"Das Quarantäneamt versucht, alle gewöhnlichen Krankheiten als Pest darzustellen", schrieb Konteradmiral Salti, der zu dieser Zeit in Sewastopol diente. Admiral Greig sagte aus: "Fünf Monate lang erfuhren die Menschen nicht, dass sie auf natürliche Weise erkrankt und gestorben waren, wer in den Mannschaften oder zu Hause erkrankte, wurde für pestkrank erklärt."
Alle Kranken wurden in die Kaserne in Pawlowskij Mysok gebracht, wo sie unter solchen Bedingungen gehalten wurden, dass sie schnell starben.
In den ärmsten Gegenden der Stadt wurde eine Desinfektion mit Chlor durchgeführt. Das heißt, die Bürger wurden vergiftet. Gleichzeitig erhielten die "Desinfektoren" 2,5 Rubel pro Tag - 75 Rubel pro Monat, bei täglicher Arbeit. Die Quarantänekommissare erhielten jeweils 5 Rubel, der Chefarzt und der Quarantäne-Inspektor 10 Rubel pro Tag. Das Anfangsgehalt eines einfachen Militärarztes betrug damals 171 Rubel im Jahr. [Zu dieser Zeit waren Goldmünzen im Umlauf - Bogdan Georgievich Lisitsa].
Um die Häufigkeit von Krankheiten zu erhöhen, richteten die Ärzte für die Bewohner Seebäder in kaltem Wasser ein.
Im Juni 1830 hielten es die Bewohner der ärmsten Viertel der Stadt nicht mehr aus und rebellierten, und die Garnison stellte sich auf die Seite der Aufständischen. Die Menge zerriss den Gouverneur, seine Beamten und Ärzte in Stücke.
Der Aufstand wurde schnell niedergeschlagen, die Epidemie" in Sewastopol hörte zufälligerweise sofort auf.»
https://www.veteranstoday.com/2021/11/19/where-do-epidemics-come-from/?mc_cid=ed7e0d68bb
«Ein Auszug aus dem Buch "Sewastopol Harvest" [...] von S.N. Sergeev-Tsensky (1875 - 1958)
... 1828 gab es in Sewastopol keine Pest, aber es gab eine Quarantäne. Zur Vorbeugung.
Im Jahr 1829 gab es immer noch keine Pest, aber die Quarantäne wurde verschärft.
Jeder, der die Stadt verlassen oder betreten wollte, musste 14 bis 19 Tage lang in völliger Isolation ausharren. Die Menschen reisten nicht mehr. Es kam zu Versorgungsunterbrechungen. Um die Epidemie zu bekämpfen, wurde Geld aus der königlichen Schatzkammer bereitgestellt.
Infolgedessen kauften die Beamten von ihren Lieferanten gegen Schmiergelder Lebensmittel zu überhöhten Preisen, und die Stadtbewohner bekamen das Schlechteste ab.
Natürlich waren alle, die von der Epidemie profitierten, vor allem Beamte und Ärzte, an der Fortsetzung dieses Zwangsurlaubs interessiert. Alle Krankheitsfälle, egal welcher Art, wurden zur Seuche erklärt.
"Das Quarantäneamt versucht, alle gewöhnlichen Krankheiten als Pest darzustellen", schrieb Konteradmiral Salti, der zu dieser Zeit in Sewastopol diente. Admiral Greig sagte aus: "Fünf Monate lang erfuhren die Menschen nicht, dass sie auf natürliche Weise erkrankt und gestorben waren, wer in den Mannschaften oder zu Hause erkrankte, wurde für pestkrank erklärt."
Alle Kranken wurden in die Kaserne in Pawlowskij Mysok gebracht, wo sie unter solchen Bedingungen gehalten wurden, dass sie schnell starben.
In den ärmsten Gegenden der Stadt wurde eine Desinfektion mit Chlor durchgeführt. Das heißt, die Bürger wurden vergiftet. Gleichzeitig erhielten die "Desinfektoren" 2,5 Rubel pro Tag - 75 Rubel pro Monat, bei täglicher Arbeit. Die Quarantänekommissare erhielten jeweils 5 Rubel, der Chefarzt und der Quarantäne-Inspektor 10 Rubel pro Tag. Das Anfangsgehalt eines einfachen Militärarztes betrug damals 171 Rubel im Jahr. [Zu dieser Zeit waren Goldmünzen im Umlauf - Bogdan Georgievich Lisitsa].
Um die Häufigkeit von Krankheiten zu erhöhen, richteten die Ärzte für die Bewohner Seebäder in kaltem Wasser ein.
Im Juni 1830 hielten es die Bewohner der ärmsten Viertel der Stadt nicht mehr aus und rebellierten, und die Garnison stellte sich auf die Seite der Aufständischen. Die Menge zerriss den Gouverneur, seine Beamten und Ärzte in Stücke.
Der Aufstand wurde schnell niedergeschlagen, die Epidemie" in Sewastopol hörte zufälligerweise sofort auf.»
https://www.veteranstoday.com/2021/11/19/where-do-epidemics-come-from/?mc_cid=ed7e0d68bb
Hinweise zum Verhalten bei CoStaPo-Kontrollen in Gastronomie, Freizeitsektor und Handel!
Täglich rückt die Corona-Staatspolizei (kurz „CoStaPo“) zu Gewerbetreibenden in Sachsen aus, um sie mit Kontrollen – insbesondere im Hinblick auf die Durchsetzung der 2G-Spaltung – zu belästigen. Wir haben, in Abstimmung mit der Rechtsanwaltskanzlei Kohlmann, einige Praxistipps (sowohl für Gewerbetreibende, als auch für Gäste) zusammengestellt, wie sich bei solchen Kontrollen verhalten werden sollte.
1.) Ohne das Vorzeigen der Dienstaufsweise muss die CoStaPo nicht in das eigene Geschäft gelassen werden. Ihr dürft die Ausweise prüfen (begleitende Polizisten sind ohnehin nach §8 des Sächsischen Polizeigesetzes verpflichtet, sich gegenüber Bürgern auf Verlangen auszuweisen, auch Landratsmitarbeiter müssen sich vor Kontrollen ausweisen) und natürlich auch die Namen aufschreiben, um später nachvollziehen zu können, wer eigentlich bei euch gewesen ist.
2.) Sobald die Kontrolle beginnt, steht gegen euch grundsätzlich der Verdacht einer Ordnungswidrigkeit im Raum. Die CoStaPo muss euch belehren, dass Ihr keine Angaben (außer zu euren Personalien) machen müsst. Das heißt: Ihr müsst euch nicht rechtfertigen oder erklären, ob ihr Geimpfte bei euch als Gäste habt. Ihr müsst auch nicht mithelfen, dass die Kontrolle „ordentlich“ verläuft. Im Zweifel könnt Ihr alle notwendigen Nachweise auch im Nachgang einreichen. In der Praxis verzichten die CoStaPos häufig auf die gesetzliche Belehrung – das kann zu einem Beweisverwertungsverbot in einem späteren Ordnungswidrigkeitenverfahren führen, sollte von euch aber auf jeden Fall dokumentiert werden.
3.) Eine Impf-Ausweispflicht gibt es nicht. Wenn die CoStaPo damit beginnt, z.B. eure Gäste (oder euch selber als Gast) zu belästigen, gibt es keine Pflicht, einen Impfausweis oder irgendetwas anderes vorzuzeigen. Im Gegenteil: Die CoStaPo muss euch belehren, dass Ihr keine Angaben machen müsst, wenn Ihr euch selbst der Gefahr der Verfolgung einer Ordnungswidrigkeit aussetzt. Und diese Gefahr ist ab dem Beginn der Kontrolle gegeben. Alle Nachweise, z.B. Impfausweise, Genesenenbescheinigungen usw. können – bei Bedarf – auch später nachgereicht werden. Niemand (auch kein Geimpfter) muss im vorauseilenden Gehorsam die Arbeit der CoStaPos erleichtern.
Grundsätzlich gilt: Die behördlichen Kontrolleure müssen euch Verstöße beweisen, nicht umgekehrt. Je weniger Angaben dazu gemacht werden, desto schwieriger wird es!
Wenn die CoStaPos der Meinung sind, dass bei euch Unregelmäßigkeiten festgestellt werden, leiten sie ein Bußgeldverfahren ein. Nach einigen Wochen erfolgt eine Anhörung durch das Landratsamt. Mit einem Anwalt kann hier bereits Akteneinsicht beantragt werden. Wenn das Landratsamt der Meinung ist, die Verfolgung weiter durchzuführen, kommt irgendwann ein Bußgeldbescheid. Gegen den sollte - immer! - Einspruch eingelegt werden. Irgendwann, oftmals über ein Jahr später, geht die Sache dann vor Gericht und die Praxis hat gezeigt: Ein Großteil der Corona-Ordnungswidrigkeitenbescheide hält einer gerichtlichen Überprüfung nicht stand und wird aufgehoben. Entweder, weil bereits einfachste gesetzliche Bestimmungen durch die Behörden missachtet worden sind oder weil das vorgeworfene Verhalten schlichtweg nicht ausreicht, um eine Ordnungswidrigkeit zu belegen.
Auch wenn die Zeiten härter werden: Lasst euch nicht verunsichern! Nicht nur in Strafverfahren gilt: Aussage verweigern, keine Kooperation mit den staatlichen Behörden. Auch in Ordnungswidrigkeiten-Verfahren (bzw. bei CoStaPo-Kontrollen) ist Aussage- und Kooperationsverweigerung das oberste Gebot!
Wenn möglich, sollten solche Kontrollen natürlich auch dokumentiert werden.
Gemeinsam für ein freies LEBEN: @maskenfrei_leben_und_einkaufen
Täglich rückt die Corona-Staatspolizei (kurz „CoStaPo“) zu Gewerbetreibenden in Sachsen aus, um sie mit Kontrollen – insbesondere im Hinblick auf die Durchsetzung der 2G-Spaltung – zu belästigen. Wir haben, in Abstimmung mit der Rechtsanwaltskanzlei Kohlmann, einige Praxistipps (sowohl für Gewerbetreibende, als auch für Gäste) zusammengestellt, wie sich bei solchen Kontrollen verhalten werden sollte.
1.) Ohne das Vorzeigen der Dienstaufsweise muss die CoStaPo nicht in das eigene Geschäft gelassen werden. Ihr dürft die Ausweise prüfen (begleitende Polizisten sind ohnehin nach §8 des Sächsischen Polizeigesetzes verpflichtet, sich gegenüber Bürgern auf Verlangen auszuweisen, auch Landratsmitarbeiter müssen sich vor Kontrollen ausweisen) und natürlich auch die Namen aufschreiben, um später nachvollziehen zu können, wer eigentlich bei euch gewesen ist.
2.) Sobald die Kontrolle beginnt, steht gegen euch grundsätzlich der Verdacht einer Ordnungswidrigkeit im Raum. Die CoStaPo muss euch belehren, dass Ihr keine Angaben (außer zu euren Personalien) machen müsst. Das heißt: Ihr müsst euch nicht rechtfertigen oder erklären, ob ihr Geimpfte bei euch als Gäste habt. Ihr müsst auch nicht mithelfen, dass die Kontrolle „ordentlich“ verläuft. Im Zweifel könnt Ihr alle notwendigen Nachweise auch im Nachgang einreichen. In der Praxis verzichten die CoStaPos häufig auf die gesetzliche Belehrung – das kann zu einem Beweisverwertungsverbot in einem späteren Ordnungswidrigkeitenverfahren führen, sollte von euch aber auf jeden Fall dokumentiert werden.
3.) Eine Impf-Ausweispflicht gibt es nicht. Wenn die CoStaPo damit beginnt, z.B. eure Gäste (oder euch selber als Gast) zu belästigen, gibt es keine Pflicht, einen Impfausweis oder irgendetwas anderes vorzuzeigen. Im Gegenteil: Die CoStaPo muss euch belehren, dass Ihr keine Angaben machen müsst, wenn Ihr euch selbst der Gefahr der Verfolgung einer Ordnungswidrigkeit aussetzt. Und diese Gefahr ist ab dem Beginn der Kontrolle gegeben. Alle Nachweise, z.B. Impfausweise, Genesenenbescheinigungen usw. können – bei Bedarf – auch später nachgereicht werden. Niemand (auch kein Geimpfter) muss im vorauseilenden Gehorsam die Arbeit der CoStaPos erleichtern.
Grundsätzlich gilt: Die behördlichen Kontrolleure müssen euch Verstöße beweisen, nicht umgekehrt. Je weniger Angaben dazu gemacht werden, desto schwieriger wird es!
Wenn die CoStaPos der Meinung sind, dass bei euch Unregelmäßigkeiten festgestellt werden, leiten sie ein Bußgeldverfahren ein. Nach einigen Wochen erfolgt eine Anhörung durch das Landratsamt. Mit einem Anwalt kann hier bereits Akteneinsicht beantragt werden. Wenn das Landratsamt der Meinung ist, die Verfolgung weiter durchzuführen, kommt irgendwann ein Bußgeldbescheid. Gegen den sollte - immer! - Einspruch eingelegt werden. Irgendwann, oftmals über ein Jahr später, geht die Sache dann vor Gericht und die Praxis hat gezeigt: Ein Großteil der Corona-Ordnungswidrigkeitenbescheide hält einer gerichtlichen Überprüfung nicht stand und wird aufgehoben. Entweder, weil bereits einfachste gesetzliche Bestimmungen durch die Behörden missachtet worden sind oder weil das vorgeworfene Verhalten schlichtweg nicht ausreicht, um eine Ordnungswidrigkeit zu belegen.
Auch wenn die Zeiten härter werden: Lasst euch nicht verunsichern! Nicht nur in Strafverfahren gilt: Aussage verweigern, keine Kooperation mit den staatlichen Behörden. Auch in Ordnungswidrigkeiten-Verfahren (bzw. bei CoStaPo-Kontrollen) ist Aussage- und Kooperationsverweigerung das oberste Gebot!
Wenn möglich, sollten solche Kontrollen natürlich auch dokumentiert werden.
Gemeinsam für ein freies LEBEN: @maskenfrei_leben_und_einkaufen
Forwarded from Kampf für unsere Zukunft ❣️
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Beeindruckende Botschaft💯💪🏻🙏❣️
Wie schlimm müssen die Dinge werden, bevor du etwas tust?!
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https://news.1rj.ru/str/Kampf_fuer_unsere_Zukunft
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👆🏻Dazu nochmal mein video zur roten linie (hat jemand die?):
https://news.1rj.ru/str/FreedomForFuture/18142
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Danke carl sonnthal!
Überall wo eine hohe Imquote vorherrschte, sind die Spitäler genauso voll und am Anschlag mit Geimpften und Todesfälle. Bin gespannt auf die Statistiken der Übersterblichkeit seit der Impferei. In Deutschland sind es bereits + 10 %. Und, wer genau landet diesbezüglich im Krankenhaus bzw. auf den Intensivstationen? Es sind wie so oft Menschen, die einen ungesunden Lebensstil pflegen mit Fettleibigkeit, Rauchen, usw. sowie die älteren Jahrgänge mit einem geschwächten Immunsystem. Eigentlich müsste man genau bei diesen Risikogruppen eine Impfkampagne machen und nicht die gesundheitsbewussten Ungeimpften in Geiselhaft nehmen. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/10/PD21_481_12.html
Überall wo eine hohe Imquote vorherrschte, sind die Spitäler genauso voll und am Anschlag mit Geimpften und Todesfälle. Bin gespannt auf die Statistiken der Übersterblichkeit seit der Impferei. In Deutschland sind es bereits + 10 %. Und, wer genau landet diesbezüglich im Krankenhaus bzw. auf den Intensivstationen? Es sind wie so oft Menschen, die einen ungesunden Lebensstil pflegen mit Fettleibigkeit, Rauchen, usw. sowie die älteren Jahrgänge mit einem geschwächten Immunsystem. Eigentlich müsste man genau bei diesen Risikogruppen eine Impfkampagne machen und nicht die gesundheitsbewussten Ungeimpften in Geiselhaft nehmen. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/10/PD21_481_12.html
Netzfund
Nun ist es für uns Zeit, weiterzuziehen...
******************************
Ich dachte, wenn ich die Menschen mit Impfung/Zertifikat in den Restaurants und Cafes sehe, dass mir Neid und Wut kommen könnte und das Gefühl ausgeschlossen zu sein. Das Gegenteil ist der Fall. Wenn ich sie sehe, empfinde ich inzwischen Mitgefühl. Diese verlorenen Menschen haben die Bewusstseinsentwicklung der letzten 2 Jahre nicht mitgemacht und da sitzen sie nun in ihrem trüben Sein, mit einer gewissen Arroganz und Selbstgefälligkeit, das Richtige getan zu haben. Liebe geimpfte Menschen, die ihr glaubt, dass durch eure Teilnahme am Genversuch die alte Welt wieder aufersteht: Ihr werdet sie nie mehr zurück bekommen, nie mehr. Ihr habt sie genauso verloren wie die, die sich gegen die Hygiene-Diktatur wehren. Ihr könnt nicht abgekapselt von einem Großteil der Bevölkerung glücklich leben. GLÜCK DURCH TRENNUNG GIBT ES NICHT! Man hat euch in die Irre geführt, belogen und betrogen. Manche von euch haben die Teilnahme am Experiment mit ihrem Leben bezahlt, manche mit lebenslanger Behinderung. Worum es mir aber geht ist, dass ihr nun in einem trüben „Wartesaal“ des Bewusstseins herumdümpelt. Ihr hegt die blinde Hoffnung, dass alles wieder so wird wie früher, wenn ihr euch nur oft genug impfen lasst. Während die Menschen die sich um die Freiheit bemüht haben, ihr Bewusstsein durch die Arbeit und Vernetzung der letzten beiden Jahre sehr weit angehoben haben. Ihr seit dabei zurück geblieben, feiernd und genießend auf der Titanic der alten Welt, die mit mathematischer Gewissheit absaufen wird. Wenn ihr dann doch aufwacht, werdet ihr völlig hilflos und orientierungslos herumirren. Denn mit dem was sich hier jetzt entwickelt, dem hohen Grad an Verbindung und frei fließender Energie seit ihr nicht vertraut, ihr wisst dann nicht wo lang und was tun. Die Menschen die wach sind, sind dabei eure Welt zu verlassen… Die letzten beiden Jahre dienten vorrangig dazu, so viele von euch wie möglich noch aufzuwecken und mitzunehmen. Leider hat sich herausgestellt, dass die meisten keine Hilfe und keinen ehrlichen Austausch wollen. Wahrscheinlich versteht ihr überhaupt nicht wovon ich hier eigentlich spreche. Aber ihr werdet es bald begreifen, wenn die alten Strukturen ganz wegbrechen und ihr woanders hin müsst, ob ihr wollt oder nicht. Wir haben euch helfen wollen, wir haben ALLES FÜR DAS GANZE, ALSO AUCH FÜR EUCH gegeben. Ihr habt mit Beleidigung, Diffamierung und Gewalt reagiert. Nun ist es für uns Zeit, weiterzuziehen. Was auf der äußeren sichtbaren Ebene stattfindet spielt für uns keine Rolle mehr. Die Resonanz zur alten Macht löst sich gerade auf und wir gehen in die Freiheit der Gemeinschaft. Wir lassen euch zurück, weil ihr zurückbleiben wollt. Es ist dies alles sehr sehr tragisch und traurig.
Gopal Traumaheilung
Nun ist es für uns Zeit, weiterzuziehen...
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Ich dachte, wenn ich die Menschen mit Impfung/Zertifikat in den Restaurants und Cafes sehe, dass mir Neid und Wut kommen könnte und das Gefühl ausgeschlossen zu sein. Das Gegenteil ist der Fall. Wenn ich sie sehe, empfinde ich inzwischen Mitgefühl. Diese verlorenen Menschen haben die Bewusstseinsentwicklung der letzten 2 Jahre nicht mitgemacht und da sitzen sie nun in ihrem trüben Sein, mit einer gewissen Arroganz und Selbstgefälligkeit, das Richtige getan zu haben. Liebe geimpfte Menschen, die ihr glaubt, dass durch eure Teilnahme am Genversuch die alte Welt wieder aufersteht: Ihr werdet sie nie mehr zurück bekommen, nie mehr. Ihr habt sie genauso verloren wie die, die sich gegen die Hygiene-Diktatur wehren. Ihr könnt nicht abgekapselt von einem Großteil der Bevölkerung glücklich leben. GLÜCK DURCH TRENNUNG GIBT ES NICHT! Man hat euch in die Irre geführt, belogen und betrogen. Manche von euch haben die Teilnahme am Experiment mit ihrem Leben bezahlt, manche mit lebenslanger Behinderung. Worum es mir aber geht ist, dass ihr nun in einem trüben „Wartesaal“ des Bewusstseins herumdümpelt. Ihr hegt die blinde Hoffnung, dass alles wieder so wird wie früher, wenn ihr euch nur oft genug impfen lasst. Während die Menschen die sich um die Freiheit bemüht haben, ihr Bewusstsein durch die Arbeit und Vernetzung der letzten beiden Jahre sehr weit angehoben haben. Ihr seit dabei zurück geblieben, feiernd und genießend auf der Titanic der alten Welt, die mit mathematischer Gewissheit absaufen wird. Wenn ihr dann doch aufwacht, werdet ihr völlig hilflos und orientierungslos herumirren. Denn mit dem was sich hier jetzt entwickelt, dem hohen Grad an Verbindung und frei fließender Energie seit ihr nicht vertraut, ihr wisst dann nicht wo lang und was tun. Die Menschen die wach sind, sind dabei eure Welt zu verlassen… Die letzten beiden Jahre dienten vorrangig dazu, so viele von euch wie möglich noch aufzuwecken und mitzunehmen. Leider hat sich herausgestellt, dass die meisten keine Hilfe und keinen ehrlichen Austausch wollen. Wahrscheinlich versteht ihr überhaupt nicht wovon ich hier eigentlich spreche. Aber ihr werdet es bald begreifen, wenn die alten Strukturen ganz wegbrechen und ihr woanders hin müsst, ob ihr wollt oder nicht. Wir haben euch helfen wollen, wir haben ALLES FÜR DAS GANZE, ALSO AUCH FÜR EUCH gegeben. Ihr habt mit Beleidigung, Diffamierung und Gewalt reagiert. Nun ist es für uns Zeit, weiterzuziehen. Was auf der äußeren sichtbaren Ebene stattfindet spielt für uns keine Rolle mehr. Die Resonanz zur alten Macht löst sich gerade auf und wir gehen in die Freiheit der Gemeinschaft. Wir lassen euch zurück, weil ihr zurückbleiben wollt. Es ist dies alles sehr sehr tragisch und traurig.
Gopal Traumaheilung
Forwarded from MetanoiaMagazin
Der Supermarkt, ein pandemisches Wunder
Einerseits kann man froh sein, dass Ungetestete oder Ungeimpfte (lange Zeit) nicht von der Nahrungsversorgung abgeschnitten wurden - denn das wäre den jeweiligen Regimen durchaus zuzutrauen, andrerseits zeigt dieser Umstand hervorragend die Unlogik und den himmelschreienden Widerspruch auf.
Wie allerdings unsere Leser in unserer aktuellen Ausgabe (siehe angepinnter Post) erfuhren, gehören Widersprüche zu den Methoden hin zur Massenpsychose.
@ExpressZeitung
Einerseits kann man froh sein, dass Ungetestete oder Ungeimpfte (lange Zeit) nicht von der Nahrungsversorgung abgeschnitten wurden - denn das wäre den jeweiligen Regimen durchaus zuzutrauen, andrerseits zeigt dieser Umstand hervorragend die Unlogik und den himmelschreienden Widerspruch auf.
Wie allerdings unsere Leser in unserer aktuellen Ausgabe (siehe angepinnter Post) erfuhren, gehören Widersprüche zu den Methoden hin zur Massenpsychose.
@ExpressZeitung
Forwarded from Eva Herman Offiziell
"Die dritte Nacht in Folge ist es in den Niederlanden zu Ausschreitungen bei Demonstrationen gegen die Corona-Auflagen gekommen. In der nördlichen Stadt Groningen zogen am Sonntagabend mehrere „kleine Gruppen“ randalierend durch die Stadt, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. Die Bereitschaftspolizei sei im Einsatz. Krawalle gab es laut niederländischen Medienberichten auch in Enschede, Leeuwarden und Tilburg."
https://www.welt.de/politik/ausland/article235201212/Ausschreitungen-bei-Corona-Demos-in-den-Niederlanden-und-Belgien.html
https://www.welt.de/politik/ausland/article235201212/Ausschreitungen-bei-Corona-Demos-in-den-Niederlanden-und-Belgien.html
DIE WELT
Ministerpräsident Rutte bezeichnet Randalierer als „Idioten“
In den Niederlanden ist es die dritte Nacht in Folge zu gewaltsamen Corona-Protesten gekommen. Die Polizei wurde mit Steinen beworfen und Autos angezündet. Ministerpräsident Mark Rutte findet deutliche Worte. Auch in Belgien gab es gewalttätige Ausschreitungen.