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Freedom for all living beings. Stop suppression. @sabine_brigitte_pankau
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Biden is noch durchgeknallter als gedacht. Er will nochmal Präsident werden, weil er den Nahost-Konflikt regeln will. Clownsworld.
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Forwarded from InfoDefenseDEUTSCH
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▶️🎤🇮🇱Meinungsfreiheit in einer demokratischen Gesellschaft

"Wo kommst du her?
🗣 -Aus Nazareth.
-Nazareth?
🗣 -Ja.
-Worüber redest du auf Sendung?
🗣-Moment mal, ich bin jetzt live auf Sendung.
-Was erzählst du? Es ist mir egal, ob du live bist.
🗣-Ich sage ihnen, was die israelische Polizei tut.
-Es ist besser, wenn du gute Dinge sagst! Ist es klar? Die gesamte Hamas muss zerstört werden. Klar? Wenn du nicht die Wahrheit sagst, bekommst du Ärger.
🗣- OK.
- Was hat er gesagt Achmet?
🗣Die israelische Polizei beobachtet, was wir sagen. Er kam auf mich zu und bedrohte mich.
- Ekelhaft! Wir werden Gaza in Staub verwandeln. Staub!“

Quelle: t.me/dimsmirnov175/56710

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Stefan Homburg auf Twitter (leicht gekürzt):

2020 hatte er mich und die Professoren Bhakdi, Hockertz, Kuhbandner um Mitarbeit in der „Stiftung Corona-Ausschuss“ gebeten.

Vor der Bekanntgabe am 3.7.20 auf einer PK in Berlin bat ich um Stiftungsunterlagen. Es stellte sich heraus, dass keine anerkannte Stiftung existierte. Daraufhin haben die anderen Professoren und ich die Kooperation sofort beendet.

Hinweis: Eine Stiftung entsteht rechtlich durch behördliche Anerkennung. Ohne sie ist die Bezeichnung „Stiftung“ fragwürdig: stiftungsrecht-plus.de/nur-stiftungen

Ohne Stiftung existierte auch kein Stiftungskonto. Bei einer Anscheins-Stiftung, die in Wahrheit eine GbR war und wie ein Einzelunternehmen geführt wurde, war absehbar, dass es zu Konflikten und Vorwürfen kommen würde.

https://twitter.com/shomburg/status/1713823369961894143?s=46&t=plOwIPNxHXrYSAuIWkKoIg
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Forwarded from Björn Höcke
Derzeit läuft ein Überbietungswettbewerb bei der SPD: Die Hamas solle als Terrororganisation verboten werden, deren Unterstützer sollten kein Bleiberecht bekommen, Faeser und Klingbeil wollen Hamas-Anhänger angeblich ausweisen … Wie glaubwürdig ist diese überraschende Kehrtwende?

Gleichzeitig kursiert ein Video von Nesrin Asamum. Sie gibt Anweisungen, wie palästinensische Kinder vor deutschen Lehrer »geschützt« werden sollten, wenn diese von ihnen Kritik an der Terrormiliz Hamas einfordern. Dabei handelt es sich um die Nichte von Sawsan Mohammed Chebli.
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Sagen is schlimmer als tun mal wieder. Deshalb fordert cdu ausweisung eines fußballers vom FC bayern. Irre.

Follow me:
Sabine
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Reichelt hat ja auch ne Macke. 👇
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Puh. Ich brauch ne Pause.

t.me/Rosenbusch
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10 Grad im Oktober sind auch VIEL zu warm. Und da braucht man keine Jacke! Es ist HEISS, Leute, heiß!!!
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Die AfD wird sich jetzt ruinieren in ihrer undifferenzierten Haltung zu Israel. Schade.
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Wir verteidigen in Israel auch UNSERE freiheit! Isso. Die demokratie am hindukusch. Den frieden in der ukraine. Und nu das.
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Von sowas werden wir regiert. Und da wundert sich noch jemand.
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💥Staatsanwaltschaft gibt erste Details zur Verhaftung von Reiner Füllmich bekannt💥

Aktuell stochern wir alle im Nebel. Die Beteiligten halten sich - zunächst völlig nachvollziehbar - zurück.

Soweit aus einem Bericht des NDR und einer Pressemitteilung ersichtlich wirft die Staatsanwaltschaft Dr. Füllmich vor, Gelder des "Corona-Untersuchungsausschusses" verunteut zu haben. Insgesamt werden 700.000 € genannt.

Ohne konkrete Aktenlage ist weder nachvollziehbar, ob diese Zahlungen tatsächlich so geflossen sind, und zum anderen ist nicht klar, ob diese Zahlungen dann ohne Rechtsgrund geflossen sind.

Das wird Gegenstand des Verfahrens sein. Insbesondere wird der Corona-Ausschuss als juristische Person (wohl eine UG) die Gelder von ihm zurückverlangen. Es muss dann zivilrechtlich geklärt werden, ob er ggf. entsprechende Ansprüche hatte oder nicht.

Die maßnahmenkritische Bewegung benötigt für ihre Aufklärungsarbeit Geld. Das ist unbestritten. Unbestritten hat der Corona-Ausschuss eine wichtige Funktion in der Krise erfüllt und vielen Menschen durch eine dunkle Zeit begleitet. Ich gehe also davon aus, dass die Schenker das Geld den Protagonisten im Ausschuss für ihre Tätigkeit zukommen lassen wollten. Eine "zweckwidrige" Verwendung oder Untreue kann sich also nicht gegenüber den Schenkern ergeben (der Ausschuss hat schließlich seine Versprechen ei gehlten), sondern nur entgegen der Absprachen der Betreiber des Ausschusses - also deren Gesellschaftern.

Da fehlt uns allen der Einblick und die Kenntnis der tatsächlichen Vorgänge und Absprachen.
Hier können nur die Verantwortlichen Licht ins Dunkel bringen. Sowohl die Verteidigung von Reiner Füllmich als auch die mutmaßlichen Anzeigenerstatter sollten die Öffentlichkeit - soweit es dem Verfahren nicht schadet - aufklären.
Sollte Reiner Füllmich tatsächlich vertragswidrig gehandelt haben, bleibt dennoch zu berücksichtigen, für welche Zwecke die Schenker das Geld bereitgestellt haben. Diente es nämlich (auch) der Unterstützung der mutigen Aufklärer des Ausschusses, dann war vielleicht nur die Abrede nicht interessengerecht und sollte angepasst werden.
Dennoch sollte auch Reiner Füllmich (sollte die These richtig sein), die anderen Beteiligten über seine Situation aufklären, die ihn zu diesem Handeln veranlasst hat.
Keinesfalls sollten interne Streitigkeiten einer Staatsmacht anheim gestellt werden, die gegenüber den Menschen (aktuell) nichts Gutes im Schilde führt.

Ich wünsche mir, dass alle miteinander reden können, und untereinander tragfähige Lösungen gefunden werden. Es ist in der Rechtswissenschaft nicht völlig unstreitig, ob es gerechtfertigt ist, dass der Staat sich in Streitigkeiten von Privaten mit dem scharfen Schwert des Strafrechts einmischen darf. Ich finde hierüber ist durchaus eine Diskussion bei Roger Bittel angebracht, zu der u.a. Prof. Stefan Homburg als Gast geladen werden sollte. Wir als kritische Bewegung sollten diese Fragen einer künftigen Gesellschaft durchaus stellen. Zumal die "Opfer" einer Wirtschaftsstraftat nichts davon haben, wenn der "Täter" im Gefängnis sitzend den Schaden nicht mehr gutmachen kann.

Gerade die Angelegenheit Dr Füllmich halte ich für hervorragend geeignet, dieses Thema zu diskutieren, weil mir die emotionale (und ethische) Sicht auf die Angelegenheit und den Umgang damit sich selbst dann als sehr unterschiedlich zu erweisen scheint, wenn die erhobenen Vorwürfe streng nach den Buchstaben des Gesetzes zutreffend sein sollten.

Mich erinnert das Ganze ein eine Situation, die meine Tochter letztes Jahr in der Schule erlebt hat. Sie und eine Klassenkameradin haben sich gegenseitig in ihr Heft gekritzelt. Die Angelegenheit ist vor die Lehrerin gekommen. Beide Schülerinnen haben sich untereinander verständigt und waren sich einig, dass jede für die Reinigung des je eigenen Hefts verantwortlich sei. Das hat die Lehrerin nicht zugelassen. Als "Autoritätsperson" hat sie Schuld zugewiesen und geurteilt, dass beide Kinder das Heft des je anderen Kindes reinigen müssten.

Hier weiterlesen.
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