Forwarded from Ich wähle die Liebe
Übung: Sei dein eigener Beobachter 👀💕🦋
Wir neigen dazu, uns mit unseren Gedanken und Gefühlen zu identifizieren, auch mit den negativen. Dadurch geben wir ihnen die Kontrolle über uns und reagieren, anstatt selbst das Ruder in der Hand zu halten und zu agieren. Wir sind dann im "Kampfmodus" und im Widerstand und wollen die unliebsamen Gedanken und Gefühle weg haben. Das Ergebnis ist: Sie kommen immer wieder.
Versuche es stattdessen einmal mit Beobachten. Tritt innerlich einen Schritt zur Seite, wenn dich dein ungeliebtes Gefühl oder die Gedanken wieder besuchen. Sag dir nicht, ich bin traurig, ich habe Angst, oder ich bin niederträchtig, gemein oder was auch immer wenn mal ein nicht so schöner Gedanke als dunkle Wolke über deinen Himmel zieht, sondern sage dir:
"Aha, interessant, was ES da in mir denkt." Oder "Sieh an, Angst, da bist du ja wieder. grüss dich", oder so ähnlich. Du findest deine eigenen Worte.
Wenn du so vorgehst, wirst du merken, dass du nicht mehr im Kopfkino bist und dich deine Angst oder welches Gefühl auch immer gerade da ist, nicht mehr überwältigt. Du behältst so das Ruder in der Hand. Dann kannst du forschen, was sich weiter entfaltet hinter dem Gefühl oder den Gedanken und dann beobachte einfach das, was als Nächstes kommt. Vielleicht verpufft es auch gleich, vielleicht führt es dich zu einer Antwort, zu einer Erkenntnis. Schau dir das Gefühl, den Gedanken an wie ein Forscher, der ein neues interessantes Objekt entdeckt hat.
Ich wünsche dir ein frohes Forschen und Mut mit einer Prise Humor dazu.
👀💕🦋
Benita Batliner
www.benitabatliner.com
Wir neigen dazu, uns mit unseren Gedanken und Gefühlen zu identifizieren, auch mit den negativen. Dadurch geben wir ihnen die Kontrolle über uns und reagieren, anstatt selbst das Ruder in der Hand zu halten und zu agieren. Wir sind dann im "Kampfmodus" und im Widerstand und wollen die unliebsamen Gedanken und Gefühle weg haben. Das Ergebnis ist: Sie kommen immer wieder.
Versuche es stattdessen einmal mit Beobachten. Tritt innerlich einen Schritt zur Seite, wenn dich dein ungeliebtes Gefühl oder die Gedanken wieder besuchen. Sag dir nicht, ich bin traurig, ich habe Angst, oder ich bin niederträchtig, gemein oder was auch immer wenn mal ein nicht so schöner Gedanke als dunkle Wolke über deinen Himmel zieht, sondern sage dir:
"Aha, interessant, was ES da in mir denkt." Oder "Sieh an, Angst, da bist du ja wieder. grüss dich", oder so ähnlich. Du findest deine eigenen Worte.
Wenn du so vorgehst, wirst du merken, dass du nicht mehr im Kopfkino bist und dich deine Angst oder welches Gefühl auch immer gerade da ist, nicht mehr überwältigt. Du behältst so das Ruder in der Hand. Dann kannst du forschen, was sich weiter entfaltet hinter dem Gefühl oder den Gedanken und dann beobachte einfach das, was als Nächstes kommt. Vielleicht verpufft es auch gleich, vielleicht führt es dich zu einer Antwort, zu einer Erkenntnis. Schau dir das Gefühl, den Gedanken an wie ein Forscher, der ein neues interessantes Objekt entdeckt hat.
Ich wünsche dir ein frohes Forschen und Mut mit einer Prise Humor dazu.
👀💕🦋
Benita Batliner
www.benitabatliner.com