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Die Sprache der Haut. Teil II:
Beispiele
Hat ein Kind die Trennung mit einer Abwertung („ich bin schuld“) verknüpft, entsteht in der Lösungsphase ein „Masernausschlag“. Ein „Windpockenausschlag“ trägt neben der gelösten Trennung einen aktiven „Mutter-Seelen-Allein“ Konflikt. Ein im selben Hautabschnitt gelöster und aktiver Trennungskonflikt wird im Jargon der Schulmedizin als Psoriasis bezeichnet. Eine durch Terrormaßnahmen aufgezwungene Impfung kann im Nachhinein zu einer Gürtelrose führen, wenn „Aufklärer“ dafür gesorgt haben, dass man sich von der Impfung verunstaltet (z. B. wegen behaupteter „Gen-Manipulation“) gefühlt hatte.
Hautausschläge, die immer wieder durch bestimmte Nahrungsmittel oder andere Substanzen (oder Situationen) ausgelöst werden, folgen ebenfalls den Regeln der Biologie (Schienen, Allergien). Mit einem intensiven Nierensammelrohrkonflikt kann sich die Haut ebenfalls verändern, ohne dass das Binde- und Fettgewebe direkt betroffen ist. In diesem Fall zeigt sich eine Orangenhaut, Cellulite genannt: Ein etwas deformiert aussehendes Gewebe, welches durch die vermehrte Wassereinlagerung sichtbar wird. Keine Streifen, keine Rötung, usw., dafür aber ein typisch eingedelltes Bindegewebe. Ist die Cellulite stark sichtbar, ist man auch mit einer Abwertung belastet.
Eine Trennung (Oberhaut) kann zusätzlich die Nuance einer Abwertung (Bindegewebe; „nicht hübsch genug“) und einer brutalen, ungerechten Trennung (unterste Schicht der Oberhaut betreffend) tragen. Daraus ergeben sich Bilder, die die Schulmedizin als Ringelröteln, Röteln (Bindegewebe ist mehr involviert) oder als Scharlach (brutale Trennung ist intensiver) diagnostiziert. Usw.! Die Haut ist ein Spiegel der Seele! Augen, Haare, Körperhaltung, Stimme, Gerüche, Verhalten etc. natürlich auch.
Übrigens: Windpocken gelten deshalb als besonders ansteckend, weil die Behandler im vorherigen Jahrhundert die Bläschen aufgestochen haben – manchmal kam der Inhalt auf deren eigener Haut auf und verursachte in der Lösung einen gürtelroseartigen Ausschlag (Besudelung!). Aus diesem Grund besteht bis heute die Annahme, dass die Erreger persistieren und irgendwann wieder aufpoppen.
Fazit: Konflikte können mehrere Anteile der Seele berühren und deswegen keimblattübergreifend eintreffen.
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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Die Sprache der Haut. Teil II:
Beispiele
Hat ein Kind die Trennung mit einer Abwertung („ich bin schuld“) verknüpft, entsteht in der Lösungsphase ein „Masernausschlag“. Ein „Windpockenausschlag“ trägt neben der gelösten Trennung einen aktiven „Mutter-Seelen-Allein“ Konflikt. Ein im selben Hautabschnitt gelöster und aktiver Trennungskonflikt wird im Jargon der Schulmedizin als Psoriasis bezeichnet. Eine durch Terrormaßnahmen aufgezwungene Impfung kann im Nachhinein zu einer Gürtelrose führen, wenn „Aufklärer“ dafür gesorgt haben, dass man sich von der Impfung verunstaltet (z. B. wegen behaupteter „Gen-Manipulation“) gefühlt hatte.
Hautausschläge, die immer wieder durch bestimmte Nahrungsmittel oder andere Substanzen (oder Situationen) ausgelöst werden, folgen ebenfalls den Regeln der Biologie (Schienen, Allergien). Mit einem intensiven Nierensammelrohrkonflikt kann sich die Haut ebenfalls verändern, ohne dass das Binde- und Fettgewebe direkt betroffen ist. In diesem Fall zeigt sich eine Orangenhaut, Cellulite genannt: Ein etwas deformiert aussehendes Gewebe, welches durch die vermehrte Wassereinlagerung sichtbar wird. Keine Streifen, keine Rötung, usw., dafür aber ein typisch eingedelltes Bindegewebe. Ist die Cellulite stark sichtbar, ist man auch mit einer Abwertung belastet.
Eine Trennung (Oberhaut) kann zusätzlich die Nuance einer Abwertung (Bindegewebe; „nicht hübsch genug“) und einer brutalen, ungerechten Trennung (unterste Schicht der Oberhaut betreffend) tragen. Daraus ergeben sich Bilder, die die Schulmedizin als Ringelröteln, Röteln (Bindegewebe ist mehr involviert) oder als Scharlach (brutale Trennung ist intensiver) diagnostiziert. Usw.! Die Haut ist ein Spiegel der Seele! Augen, Haare, Körperhaltung, Stimme, Gerüche, Verhalten etc. natürlich auch.
Übrigens: Windpocken gelten deshalb als besonders ansteckend, weil die Behandler im vorherigen Jahrhundert die Bläschen aufgestochen haben – manchmal kam der Inhalt auf deren eigener Haut auf und verursachte in der Lösung einen gürtelroseartigen Ausschlag (Besudelung!). Aus diesem Grund besteht bis heute die Annahme, dass die Erreger persistieren und irgendwann wieder aufpoppen.
Fazit: Konflikte können mehrere Anteile der Seele berühren und deswegen keimblattübergreifend eintreffen.
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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Ein Traum ist wahr geworden
**************************
Marianne Sägebrecht ist ein weiblicher Vollmensch. Sie hat den HIV/AIDS-Betrug durchschaut und darüber in Ihrem Buch "Ich trau der Zukunft" berichtet. In diesem Buch ist ein Brief von mir an sie abgedruckt. Vor 30 Jahren hat sie mich auf eine Tournee durch Deutschland mitgenommen, auf der sie in einfühlsamen Lesungen ihr Buch, ihr Leben, ihr Tun und ihre Vision vorstellte: Ich trau der Zukunft.
Sie hatte immer junge Ausnahmemusiker dabei, die die Menschen in den Vorlesungen musikalisch auf die lustigen Themen und nach der Pause auf die dramatische Realität des AIDS-Terrors und dessen Transformation in Frieden vorbereiteten. Mit Musik kann man Dinge ausdrücken, für die es keine Worte gibt.
Seit dieser Zeit träume ich davon, solche Musiker zu finden. Jetzt durfte ich auf der Blumenranch einen solchen Vollmenschen und Ausnahmemusiker finden. Thomas Gmünder, der unter anderem in der Gruppe generell5 wirkt. Er wird mich und uns in unserem gemeinsamen Tun und Einsatz für den Frieden unterstützen.
Die Premiere war am Samstag 23.11.2024 im Gasthaus Adler bei Wangen. Die Wiederholung von des Vortrages von Dr. Lanka unter dem Motto "Wort&Ton" mit Thomas Gmünder findet am 23.1.2025 in Niederbüren/Thurgau/Schweiz statt.
Herzlichen Dank an alle Musiker und Künstler, die die Dinge ausdrücken, die gesagt werden müssen, für die es keine Worte gibt.
Dr. Stefan Lanka
Ein Traum ist wahr geworden
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Marianne Sägebrecht ist ein weiblicher Vollmensch. Sie hat den HIV/AIDS-Betrug durchschaut und darüber in Ihrem Buch "Ich trau der Zukunft" berichtet. In diesem Buch ist ein Brief von mir an sie abgedruckt. Vor 30 Jahren hat sie mich auf eine Tournee durch Deutschland mitgenommen, auf der sie in einfühlsamen Lesungen ihr Buch, ihr Leben, ihr Tun und ihre Vision vorstellte: Ich trau der Zukunft.
Sie hatte immer junge Ausnahmemusiker dabei, die die Menschen in den Vorlesungen musikalisch auf die lustigen Themen und nach der Pause auf die dramatische Realität des AIDS-Terrors und dessen Transformation in Frieden vorbereiteten. Mit Musik kann man Dinge ausdrücken, für die es keine Worte gibt.
Seit dieser Zeit träume ich davon, solche Musiker zu finden. Jetzt durfte ich auf der Blumenranch einen solchen Vollmenschen und Ausnahmemusiker finden. Thomas Gmünder, der unter anderem in der Gruppe generell5 wirkt. Er wird mich und uns in unserem gemeinsamen Tun und Einsatz für den Frieden unterstützen.
Die Premiere war am Samstag 23.11.2024 im Gasthaus Adler bei Wangen. Die Wiederholung von des Vortrages von Dr. Lanka unter dem Motto "Wort&Ton" mit Thomas Gmünder findet am 23.1.2025 in Niederbüren/Thurgau/Schweiz statt.
Herzlichen Dank an alle Musiker und Künstler, die die Dinge ausdrücken, die gesagt werden müssen, für die es keine Worte gibt.
Dr. Stefan Lanka
Wikipedia
Marianne Sägebrecht
deutsche Schauspielerin und Kabarettistin
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Es geht um Heilung und keine Allgemeinplätze!
Derzeit gibt es Kritik an Aussagen von Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll zur Aussagekraft von Studien https://news.1rj.ru/str/LankaVision/134 und zur Ernährung https://news.1rj.ru/str/LankaVision/137.
„Ist nicht haltbar und auch nicht wirklich sachlich seriös.“ oder „Das wäre so, als wenn man sagen würde, alle Beobachtungen der 5BN sind ohne Berücksichtigung der Nahrungszufuhr sinnlos.“ sind nur zwei exemplarische Beispiele dafür.
Was die Kritiker hier - vermutlich unbewusst – übersehen, ist die Tatsache, dass die Aussagen sich nicht auf Allgemeinplätze beziehen, wie „ist Chili scharf?“, „ist Salz salzig?“, „gibt es körperliche Reaktionen auf Chemikalien?“ oder „wie lange kann man ohne Luft überleben?“.
In den getätigten Aussagen von Lanka und Stoll geht es ganz konkret und ausschließlich um den Kontext der Heilung!
Wenn man die Aussagen „Iss das Lebensmittel und du wirst gesund!“ oder „Ernähre dich so, dann wirst du geheilt!“ wissenschaftlich durch Studien belegen will, also eine Kausalität (hier: die Heilung) durch ein Nahrungsmittel oder eine Ernährungsweise nachweisen möchte, dann muss zuvor natürlich auch ausgeschlossen worden sein, dass nicht nur eine nahrungsmittelbezogene Schiene vermieden wurde oder derjenige sich zwischenzeitlich der Ursache der Schiene bewußt geworden ist und die Schiene damit nachhaltig aufgelöst hat.
Der Logik und Denkgesetzen folgend, ist es damit vollkommen korrekt, wenn man wie Lanka und Stoll schreibt „ohne die Berücksichtigung der Germanischen Heilkunde sind Studien vollkommen sinnlos!“ und „Kein einziges Lebensmittel oder eine spezielle Ernährungsumstellung ist dazu imstande, ein Sinnvolles biologisches Sonderprogramm (SBS) zu heilen.“
Hoffentlich konnte diese kurze Erläuterung ein wenig Licht ins Dunkel bringen und die hitzigen Gemüter wieder besänftigen. Nicht umsonst heißt es: „Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß alles besser.“
Euer ZeeRock
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Es geht um Heilung und keine Allgemeinplätze!
Derzeit gibt es Kritik an Aussagen von Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll zur Aussagekraft von Studien https://news.1rj.ru/str/LankaVision/134 und zur Ernährung https://news.1rj.ru/str/LankaVision/137.
„Ist nicht haltbar und auch nicht wirklich sachlich seriös.“ oder „Das wäre so, als wenn man sagen würde, alle Beobachtungen der 5BN sind ohne Berücksichtigung der Nahrungszufuhr sinnlos.“ sind nur zwei exemplarische Beispiele dafür.
Was die Kritiker hier - vermutlich unbewusst – übersehen, ist die Tatsache, dass die Aussagen sich nicht auf Allgemeinplätze beziehen, wie „ist Chili scharf?“, „ist Salz salzig?“, „gibt es körperliche Reaktionen auf Chemikalien?“ oder „wie lange kann man ohne Luft überleben?“.
In den getätigten Aussagen von Lanka und Stoll geht es ganz konkret und ausschließlich um den Kontext der Heilung!
Wenn man die Aussagen „Iss das Lebensmittel und du wirst gesund!“ oder „Ernähre dich so, dann wirst du geheilt!“ wissenschaftlich durch Studien belegen will, also eine Kausalität (hier: die Heilung) durch ein Nahrungsmittel oder eine Ernährungsweise nachweisen möchte, dann muss zuvor natürlich auch ausgeschlossen worden sein, dass nicht nur eine nahrungsmittelbezogene Schiene vermieden wurde oder derjenige sich zwischenzeitlich der Ursache der Schiene bewußt geworden ist und die Schiene damit nachhaltig aufgelöst hat.
Der Logik und Denkgesetzen folgend, ist es damit vollkommen korrekt, wenn man wie Lanka und Stoll schreibt „ohne die Berücksichtigung der Germanischen Heilkunde sind Studien vollkommen sinnlos!“ und „Kein einziges Lebensmittel oder eine spezielle Ernährungsumstellung ist dazu imstande, ein Sinnvolles biologisches Sonderprogramm (SBS) zu heilen.“
Hoffentlich konnte diese kurze Erläuterung ein wenig Licht ins Dunkel bringen und die hitzigen Gemüter wieder besänftigen. Nicht umsonst heißt es: „Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß alles besser.“
Euer ZeeRock
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Medizinische Studien
ohne das Wissen der Germanischen Heilkunde
(GH = die Erkenntnisse von Dr. Hamer)
sind vollkommen sinnlos!
Med. Studien basieren auf der rein materiellen Ebene der Daten, z. B. Gewicht…
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Medizinische Studien
ohne das Wissen der Germanischen Heilkunde
(GH = die Erkenntnisse von Dr. Hamer)
sind vollkommen sinnlos!
Med. Studien basieren auf der rein materiellen Ebene der Daten, z. B. Gewicht…
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Eine zentrale Kernaussage
zum Thema Ernährung
Teil II
Bücher und Statements über die Ernährung finden einen immer größeren Absatzmarkt, nicht zuletzt deshalb, da der Mensch (und das Tier) von der täglichen Nahrung abhängig ist. Eine Ernährungsumstellung mit Aussicht auf Heilung ist verlockend und oft einfacher umzusetzen als eine Auseinandersetzung mit dem Konflikt und die (oft) daraus resultierende Lebensumstellung.
Es liegt in der Regel, dass sich diverse „Fachbücher“ in ihren Behauptungen gänzlich widersprechen. Noch nie gab es so viel Uneinigkeit, Vielseitigkeit (z. B. Low Carb, Carnivore-Ernährung, Paleo usw.) und Spektakel über Ernährung und Lebensmittel wie heute - zumindest in der westlichen Welt. Es ist ganz klar auch ein Luxusproblem. Diätfanatiker und Ernährungsspezialisten versprechen jugendliche Schönheit, Gesundheit und das „ewige“ Leben, sofern man sich an ihre Ge- und Verbote hält. Es wird missioniert gegen „zu viel, zu süß, zu fett“. Doch gleichzeitig nimmt die Zahl der diätgeschädigten Dicken (Existenzkonflikt!), Allergikern und Essgestörten (Konstellation!) stetig zu. Traurig, aber wahr.
Lebensmittel können insofern als „Heilmittel“ verstanden werden, als dass sie Symptome reduzieren können. So kann eine Carnivore-Ernährung oder die Öl-Eiweiß-Kost für eine erhöhte Wasserausscheidung sorgen. Auch ein erhöhter Zuckerspiegel kann durch diese Kost symptomatisch befriedet werden. Bitterstoffe und auch Natron können einen rezidivierenden Revierärgerkonflikt auf ein erträgliches Niveau bringen. Außerdem ist eine Lebensmittelumstellung dazu in der Lage, Schienen zu vermeiden.
Diese rein symptomatische Therapie ist natürlich nicht dazu imstande den Konflikt aufzulösen. Der Konflikt bleibt so lange bestehen, bis er in der Psyche als gegenstandslos wahrgenommen werden kann.
Fazit: Einen leidenden Menschen kann man von seinen Symptomen (vorübergehend) befreien, stabile Gesundheit fängt erst da an, wenn die Seele heilt.
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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Eine zentrale Kernaussage
zum Thema Ernährung
Teil II
Bücher und Statements über die Ernährung finden einen immer größeren Absatzmarkt, nicht zuletzt deshalb, da der Mensch (und das Tier) von der täglichen Nahrung abhängig ist. Eine Ernährungsumstellung mit Aussicht auf Heilung ist verlockend und oft einfacher umzusetzen als eine Auseinandersetzung mit dem Konflikt und die (oft) daraus resultierende Lebensumstellung.
Es liegt in der Regel, dass sich diverse „Fachbücher“ in ihren Behauptungen gänzlich widersprechen. Noch nie gab es so viel Uneinigkeit, Vielseitigkeit (z. B. Low Carb, Carnivore-Ernährung, Paleo usw.) und Spektakel über Ernährung und Lebensmittel wie heute - zumindest in der westlichen Welt. Es ist ganz klar auch ein Luxusproblem. Diätfanatiker und Ernährungsspezialisten versprechen jugendliche Schönheit, Gesundheit und das „ewige“ Leben, sofern man sich an ihre Ge- und Verbote hält. Es wird missioniert gegen „zu viel, zu süß, zu fett“. Doch gleichzeitig nimmt die Zahl der diätgeschädigten Dicken (Existenzkonflikt!), Allergikern und Essgestörten (Konstellation!) stetig zu. Traurig, aber wahr.
Lebensmittel können insofern als „Heilmittel“ verstanden werden, als dass sie Symptome reduzieren können. So kann eine Carnivore-Ernährung oder die Öl-Eiweiß-Kost für eine erhöhte Wasserausscheidung sorgen. Auch ein erhöhter Zuckerspiegel kann durch diese Kost symptomatisch befriedet werden. Bitterstoffe und auch Natron können einen rezidivierenden Revierärgerkonflikt auf ein erträgliches Niveau bringen. Außerdem ist eine Lebensmittelumstellung dazu in der Lage, Schienen zu vermeiden.
Diese rein symptomatische Therapie ist natürlich nicht dazu imstande den Konflikt aufzulösen. Der Konflikt bleibt so lange bestehen, bis er in der Psyche als gegenstandslos wahrgenommen werden kann.
Fazit: Einen leidenden Menschen kann man von seinen Symptomen (vorübergehend) befreien, stabile Gesundheit fängt erst da an, wenn die Seele heilt.
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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Eine zentrale Kernaussage
zum Thema Ernährung.
Teil III: Nahrungsmittel-Schienen
Mit dem Wissen um die GH handelt es sich beim Auftreten einer Allergie - wenn keine Vergiftung vorliegt - um die Reaktivierung eines biologischen Impulses (DHS) in Abhängigkeit von einer Substanz oder Situation, die im Moment des DHS aktuell war. Das Grundlegende ist das innere Gedächtnis, in welchem das damalige DHS und die Begleitumstände(!) aufgezeichnet wurden.
Während eines DHS prägt sich unser Gehirn mehrere Substanzen und/oder Situationen (= Begleitumstände) ein. Wird das DHS nicht vollständig gelöst, dann erinnert sich unser Körper an die Substanz oder die Situation, mit der der Konflikt verbunden ist und zeigt eine spezifische Reaktion = Konfliktschiene – Allergie. Substanzen oder Situationen können Nahrungsmittel, Pollen, Musik, Farben, Gerüche, erlebte Berührungen, Schnee, Gewitter, Muscheln, Eis, Gefühle, Wasser, Tiere oder Pflanzen sein. Einfach alles ist möglich!
Erst wenn man das DHS komplett lösen, bzw. es als belanglos betrachten kann (geschieht am Verstand vorbei!), werden auch die dazugehörigen Schienen aufgelöst.
Wird mit einer Ernährungsumstellung nicht gleichzeitig der Konflikt angegangen, kann es passieren, dass die anderen/neuen Lebensmittel ebenfalls zur Schiene, d. h. im inneren Gedächtnis abgespeichert werden.
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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zum Thema Ernährung.
Teil III: Nahrungsmittel-Schienen
Mit dem Wissen um die GH handelt es sich beim Auftreten einer Allergie - wenn keine Vergiftung vorliegt - um die Reaktivierung eines biologischen Impulses (DHS) in Abhängigkeit von einer Substanz oder Situation, die im Moment des DHS aktuell war. Das Grundlegende ist das innere Gedächtnis, in welchem das damalige DHS und die Begleitumstände(!) aufgezeichnet wurden.
Während eines DHS prägt sich unser Gehirn mehrere Substanzen und/oder Situationen (= Begleitumstände) ein. Wird das DHS nicht vollständig gelöst, dann erinnert sich unser Körper an die Substanz oder die Situation, mit der der Konflikt verbunden ist und zeigt eine spezifische Reaktion = Konfliktschiene – Allergie. Substanzen oder Situationen können Nahrungsmittel, Pollen, Musik, Farben, Gerüche, erlebte Berührungen, Schnee, Gewitter, Muscheln, Eis, Gefühle, Wasser, Tiere oder Pflanzen sein. Einfach alles ist möglich!
Erst wenn man das DHS komplett lösen, bzw. es als belanglos betrachten kann (geschieht am Verstand vorbei!), werden auch die dazugehörigen Schienen aufgelöst.
Wird mit einer Ernährungsumstellung nicht gleichzeitig der Konflikt angegangen, kann es passieren, dass die anderen/neuen Lebensmittel ebenfalls zur Schiene, d. h. im inneren Gedächtnis abgespeichert werden.
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Eine zentrale Kernaussage
zum Thema Ernährung.
Teil IV: Ein Beispiel
Nehmen wir an, ein Mann hat seinen damaligen Revierärger-Konflikt mit diversen Lebensmitteln verknüpft. Er kommt nun jedes Mal auf die Schiene, wenn er diese konsumiert und weiß gar nicht, warum seine Magenschmerzen immer schlimmer werden. Nun stellt er seine Ernährung um und kommt nicht mehr auf die Schiene. Merklich geht es ihm besser.
Da aber der Konflikt weiter vor sich hin schwelt ist es nur eine Frage der Zeit, bis sein inneres Gedächtnis auch diese neuen Lebensmittel verknüpft. Schneller wird das zuvor nicht bekannte Nahrungsmittel abgespeichert, wenn es zu einem Rezidiv kommt, während man das Lebensmittel konsumiert. Nun wird auch diese Substanz mit in die Begleitumstände aufgenommen.
Das bedeutet: Verändert man nur die materielle Ebene (das Äußere, in dem Fall die Lebensmittel) und bleibt der Konflikt in der Psyche bestehen, laufen wir Gefahr immer mehr Schienen zu konstruieren. Das Gleiche passiert, wenn wir uns nicht an die bestimmten vorgeschriebenen Lebensmittel halten können (aus welchen Gründen auch immer) und hin und wieder „Ausrutscher“ haben. Dadurch wird die Schiene mit dem „Ausrutscher-Lebensmittel“ verstärkt und wir belasten uns mit Folgekonflikten: „Ich schaffe es nicht, mich daran zu halten“ (Abwertung), „Ich ärgere mich, dass ich das verbotene Lebensmittel gegessen habe“ (Darm) usw.
Fazit: Eine Ernährungsumstellung kann Symptome (erstmal) reduzieren – zu einer stabilen Gesundheit gelangen wir nur mit einer Konfliktlösung.
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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Eine zentrale Kernaussage
zum Thema Ernährung.
Teil IV: Ein Beispiel
Nehmen wir an, ein Mann hat seinen damaligen Revierärger-Konflikt mit diversen Lebensmitteln verknüpft. Er kommt nun jedes Mal auf die Schiene, wenn er diese konsumiert und weiß gar nicht, warum seine Magenschmerzen immer schlimmer werden. Nun stellt er seine Ernährung um und kommt nicht mehr auf die Schiene. Merklich geht es ihm besser.
Da aber der Konflikt weiter vor sich hin schwelt ist es nur eine Frage der Zeit, bis sein inneres Gedächtnis auch diese neuen Lebensmittel verknüpft. Schneller wird das zuvor nicht bekannte Nahrungsmittel abgespeichert, wenn es zu einem Rezidiv kommt, während man das Lebensmittel konsumiert. Nun wird auch diese Substanz mit in die Begleitumstände aufgenommen.
Das bedeutet: Verändert man nur die materielle Ebene (das Äußere, in dem Fall die Lebensmittel) und bleibt der Konflikt in der Psyche bestehen, laufen wir Gefahr immer mehr Schienen zu konstruieren. Das Gleiche passiert, wenn wir uns nicht an die bestimmten vorgeschriebenen Lebensmittel halten können (aus welchen Gründen auch immer) und hin und wieder „Ausrutscher“ haben. Dadurch wird die Schiene mit dem „Ausrutscher-Lebensmittel“ verstärkt und wir belasten uns mit Folgekonflikten: „Ich schaffe es nicht, mich daran zu halten“ (Abwertung), „Ich ärgere mich, dass ich das verbotene Lebensmittel gegessen habe“ (Darm) usw.
Fazit: Eine Ernährungsumstellung kann Symptome (erstmal) reduzieren – zu einer stabilen Gesundheit gelangen wir nur mit einer Konfliktlösung.
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Forwarded from apolut.
Das innere Erwachen
Ein Meinungsbeitrag von Imke Querengässer.Wir sollten unseren Seelenfrieden nicht davon abhängig machen, ob unser politisches Engagement im Außen Erfo ..weiterlesen auf apolut.net
#Artikel@apolut | Folge @apolut auf Telegram
Ein Meinungsbeitrag von Imke Querengässer.Wir sollten unseren Seelenfrieden nicht davon abhängig machen, ob unser politisches Engagement im Außen Erfo ..weiterlesen auf apolut.net
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Medikamente
Teil I
Man muss sich dessen bewusst sein, dass jedes Medikament neben der gewünschten Hauptwirkung, z. B. Schmerzen vertreiben, immer auch eine Vielzahl an weiteren Wirkungen, deklariert als Nebenwirkungen, mit sich bringt. Mit dem Wissen der GH können wir die unterschiedlichen Symptome gezielt den jeweiligen Phasen zuordnen und damit – falls erforderlich – Arzneimittel oder Phytotherapeutika zweckgerichtet einsetzen.
Aufgrund dieser Einsicht kann beispielsweise der Einsatz von Kaffee in Kombination mit Zucker nach Berechnung der eintretenden Heilkrise (Herzinfarkt!) lebensrettend sein. Warum? Weil Kaffee den Wiedereintritt in die Vagotonie (nach der Heilkrise des Revierverlustkonfliktes) abbremsen kann – Zucker fungiert in dieser Rezeptur als Beschleuniger für den Zielort (Gehirn).
Mit diesem Wissen ist es auch leicht verständlich warum Coffein und Alkohol in einer Schlaganfallstudie an Ratten die Hirnschädigungen um 80 Prozent senken konnte. Durch seine durchblutungsfördernde Wirkung führt der Alkohol zu einer raschen Verteilung des Kaffees im Körper. Wenn der Schlaganfall durch eine PCL-A-Phase (nicht durch eine Blutung) zustande kam, sorgt das schnelle Ankommen des Coffeins (sympathikotone Wirkung) dafür, dass das Hirnödem reduziert werden kann. Hätten die Macher der Studie sich vorher mit der GH auseinandergesetzt, hätten sie auf diese tierverachtende Studie verzichten können.
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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Medikamente
Teil I
Man muss sich dessen bewusst sein, dass jedes Medikament neben der gewünschten Hauptwirkung, z. B. Schmerzen vertreiben, immer auch eine Vielzahl an weiteren Wirkungen, deklariert als Nebenwirkungen, mit sich bringt. Mit dem Wissen der GH können wir die unterschiedlichen Symptome gezielt den jeweiligen Phasen zuordnen und damit – falls erforderlich – Arzneimittel oder Phytotherapeutika zweckgerichtet einsetzen.
Aufgrund dieser Einsicht kann beispielsweise der Einsatz von Kaffee in Kombination mit Zucker nach Berechnung der eintretenden Heilkrise (Herzinfarkt!) lebensrettend sein. Warum? Weil Kaffee den Wiedereintritt in die Vagotonie (nach der Heilkrise des Revierverlustkonfliktes) abbremsen kann – Zucker fungiert in dieser Rezeptur als Beschleuniger für den Zielort (Gehirn).
Mit diesem Wissen ist es auch leicht verständlich warum Coffein und Alkohol in einer Schlaganfallstudie an Ratten die Hirnschädigungen um 80 Prozent senken konnte. Durch seine durchblutungsfördernde Wirkung führt der Alkohol zu einer raschen Verteilung des Kaffees im Körper. Wenn der Schlaganfall durch eine PCL-A-Phase (nicht durch eine Blutung) zustande kam, sorgt das schnelle Ankommen des Coffeins (sympathikotone Wirkung) dafür, dass das Hirnödem reduziert werden kann. Hätten die Macher der Studie sich vorher mit der GH auseinandergesetzt, hätten sie auf diese tierverachtende Studie verzichten können.
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www.wplus-verlag.ch
Was sind Impfschäden? Was sind Terrorschäden? kaufen
<div>Titel: „<strong>Was sind Impfschäden? Was sind Terrorschäden?“ Band 2.0</strong></div><div>Autoren: Next Level und Ursula Stoll</div><div>Erscheint im: Praxis Neue Medizin Verlag – 2023</div><div>Gewicht: ca. 450g</div><div>Preis: 28.50 € </div><div>Seiten:…
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Medikamente
Teil II von II
Das „Medikament“ Natron, eines der ältesten bekanntesten Hausmittel, das schon im antiken Rom gegen Sodbrennen eingesetzt wurde, führt dazu, dass der Rückhalt von Wasser (bei Syndrom) während einer Wiederherstellungsphase Schmerzen und Schwellungen reduzieren kann, weil es den Nierensammelrohrkonflikt abschwächt. Beachten Sie aber bitte: Die Lösung des Konflikts ist immer obligat.
In aller Regel treten Schmerzen in der vagotonen/gelösten Phase auf, sehr selten in der sympathikotonen Etappe (z. B. Revierärger). Wenn man in der gelösten Phase eines Selbstwerteinbruchs Ibuprofen einsetzt, kann dies zum Erfolg führen. Da Ibu jedoch Wasser zurückhält (Nierenwirksam) benötigt man mehr von diesem Medikament, wenn gleichzeitig ein Syndrom besteht – nicht nur wegen des Verdünnungseffekts.
Vereinfacht gesagt wirken die meisten allopathischen Medikamente, die in der Lage sind, vagotone Symptome zu beseitigen, sympathikoton. Hierzu gehören beispielsweise Antibiotika und Kortison. Selbst scheinbar harmlose Erkältungssäfte, wie z. B. Wick medinait® oder BoxaGrippal® enthalten neben Schmerzmitteln, Hustenblocker und Antihistaminika, Ephedrin, welches auf den Symphatikus eine anregende Wirkung besitzt.
Fazit: Ohne das Wissen der GH und damit der unterschiedlichen Phasen kann weder die Ursache von Symptomen noch der Einsatz von Medikamenten verstanden werden.
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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Medikamente
Teil II von II
Das „Medikament“ Natron, eines der ältesten bekanntesten Hausmittel, das schon im antiken Rom gegen Sodbrennen eingesetzt wurde, führt dazu, dass der Rückhalt von Wasser (bei Syndrom) während einer Wiederherstellungsphase Schmerzen und Schwellungen reduzieren kann, weil es den Nierensammelrohrkonflikt abschwächt. Beachten Sie aber bitte: Die Lösung des Konflikts ist immer obligat.
In aller Regel treten Schmerzen in der vagotonen/gelösten Phase auf, sehr selten in der sympathikotonen Etappe (z. B. Revierärger). Wenn man in der gelösten Phase eines Selbstwerteinbruchs Ibuprofen einsetzt, kann dies zum Erfolg führen. Da Ibu jedoch Wasser zurückhält (Nierenwirksam) benötigt man mehr von diesem Medikament, wenn gleichzeitig ein Syndrom besteht – nicht nur wegen des Verdünnungseffekts.
Vereinfacht gesagt wirken die meisten allopathischen Medikamente, die in der Lage sind, vagotone Symptome zu beseitigen, sympathikoton. Hierzu gehören beispielsweise Antibiotika und Kortison. Selbst scheinbar harmlose Erkältungssäfte, wie z. B. Wick medinait® oder BoxaGrippal® enthalten neben Schmerzmitteln, Hustenblocker und Antihistaminika, Ephedrin, welches auf den Symphatikus eine anregende Wirkung besitzt.
Fazit: Ohne das Wissen der GH und damit der unterschiedlichen Phasen kann weder die Ursache von Symptomen noch der Einsatz von Medikamenten verstanden werden.
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Die Santaclausophobie oder
Grinch`s Horrortrip vor Weihnachten
(= Christougenniatikophobie)
Einführung
Liebe Leserinnen und liebe Leser
Mit dieser besonderen Reihe möchten wir Ihnen spezielle Verhaltensweisen näherbringen, die einen tieferen Einblick in die menschliche Psyche gewähren.
Die Themengebiete beschäftigen sich mit dem Unterschied zwischen dem allgemeinen „Horrortrip“ vor Weihnachten und der „einfachen“ Santaclausophobie - der Angst vor dem Weihnachtsmann, bzw. Nikolaus (in Europa). Weiter erfahren Sie beispielsweise warum Gioconda Belli (Mitglied der Sandinisten, Befreiung der Diktatur in Nicaragua) zwanghaft in den Rückspiegel schauen musste oder wieso in Talkshows die Diskussionen manchmal dem Geschrei einer Kindergartenhorde gleichen oder wieso manche Menschen sich um „Kopf und Kragen“ reden, bzw. schreiben (Usw.).
Auffälligkeiten können mit nur einem Konflikt auftreten. Konstellationen und die damit verbundenen Verhaltensweisen treten auf, wenn sich, vereinfacht gesagt, zwei biologische Konflikte gegenüberstehen. Unser Ziel ist, dass mehr Verständnis und Miteinander (im Sinne von friedlichem Beisammensein) aufkommen kann. Das ist unserer Meinung nur möglich, wenn man die Ursachen hinter den Besonderheiten versteht. Nicht ein Verurteilen, sondern ein Begreifen, mit dem gleichzeitigen Hineinfühlen/Mitfühlen, sodass eine wahre „Weihnacht“ im Sinne von Nächstenliebe und friedliches Miteinander entstehen kann.
Fazit: Von nichts kommt nichts, so Dr. Ryke Geerd Hamer und: Jede Verhaltens-Auffälligkeit entsteht durch eine seelische Verletzung.
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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Die Santaclausophobie oder
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(= Christougenniatikophobie)
Einführung
Liebe Leserinnen und liebe Leser
Mit dieser besonderen Reihe möchten wir Ihnen spezielle Verhaltensweisen näherbringen, die einen tieferen Einblick in die menschliche Psyche gewähren.
Die Themengebiete beschäftigen sich mit dem Unterschied zwischen dem allgemeinen „Horrortrip“ vor Weihnachten und der „einfachen“ Santaclausophobie - der Angst vor dem Weihnachtsmann, bzw. Nikolaus (in Europa). Weiter erfahren Sie beispielsweise warum Gioconda Belli (Mitglied der Sandinisten, Befreiung der Diktatur in Nicaragua) zwanghaft in den Rückspiegel schauen musste oder wieso in Talkshows die Diskussionen manchmal dem Geschrei einer Kindergartenhorde gleichen oder wieso manche Menschen sich um „Kopf und Kragen“ reden, bzw. schreiben (Usw.).
Auffälligkeiten können mit nur einem Konflikt auftreten. Konstellationen und die damit verbundenen Verhaltensweisen treten auf, wenn sich, vereinfacht gesagt, zwei biologische Konflikte gegenüberstehen. Unser Ziel ist, dass mehr Verständnis und Miteinander (im Sinne von friedlichem Beisammensein) aufkommen kann. Das ist unserer Meinung nur möglich, wenn man die Ursachen hinter den Besonderheiten versteht. Nicht ein Verurteilen, sondern ein Begreifen, mit dem gleichzeitigen Hineinfühlen/Mitfühlen, sodass eine wahre „Weihnacht“ im Sinne von Nächstenliebe und friedliches Miteinander entstehen kann.
Fazit: Von nichts kommt nichts, so Dr. Ryke Geerd Hamer und: Jede Verhaltens-Auffälligkeit entsteht durch eine seelische Verletzung.
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<div>Autor: Johann Siegfried Mohr
Erschienen im: Praxis Neue Medizin Verlag – 2023
Gewicht: ca. 300g
Seiten: 228
Siegfried Mohr stellt die biologischen Sonderprogramme, die Konstellation und deren Übersinn, von Elias Canetti, Karl May und Rudolph Virchow…
Erschienen im: Praxis Neue Medizin Verlag – 2023
Gewicht: ca. 300g
Seiten: 228
Siegfried Mohr stellt die biologischen Sonderprogramme, die Konstellation und deren Übersinn, von Elias Canetti, Karl May und Rudolph Virchow…
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Die Santaclausophobie oder
Grinch`s Horrortrip vor Weihnachten
(= Christougenniatikophobie)
Teil I: Ein Mann geht in die Defensive
Der Film „Höhere Gewalt“ fußt auf dem Boden einer wahren Begebenheit. In der wahren Geschichte geriet ein schwedisches Paar während eines Urlaubs in Lateinamerika in einen Schusswechsel. Der Mann brachte sich in Sicherheit, während er seine Frau schutzlos zurückließ.
Im Film „Höhere Gewalt“ rollte eine Lawine (scheinbar) direkt in ein Restaurant in dem die Hauptdarsteller, Mutter, Vater und zwei Kinder gerade ihr Essen bekamen. Als die Lawine bedrohlich nahekam, rannte der Vater weg und ließ Mutter und Kinder im Stich. Die Mutter beschützte ihre Kinder. Später konfrontierte sie Ihren Mann mit dessen Verhalten. Seine Erklärung (stark abgekürzt): In ihm wohnt noch eine andere Gestalt, die schwach sei. Er ist sich dessen bewusst. Er weint, während er seine Begründung abgibt.
Mit dem Wissen der GH können wir festhalten, dass der Hauptdarsteller irgendwann in seinem Leben einen massiven Revierkonflikt (auf der rechten männlichen Seite) erlitten haben muss, welcher (vermutlich) mit einer Bedrohung einherging. Tritt eine erneute Gefahr auf, reagiert er weiblich und defensiv. Da sein (männliches) Revier verloren ist, reagiert er ohne Verantwortlichkeit („Softie“, Dr. Hamer). Für ihn gibt es keinen anderen Ausweg, um sein Leben zu schützen.
Das Geniale an dem Film ist der Schluss, indem die Eltern die Lösung des Konflikts real/biologisch nachstellen/schauspielern. Sie stellen eine gefährliche Situation nach, bei der die Mutter während einer gemeinsamen Skiabfahrt im dichten Nebel „verlustig“ geht. Für die Kinder ist die Gefahr real. Sie rufen erst nach ihrer Mutter, dann nach dem Vater, der sich auf die Suche nach der Mama begeben hat. Die Kinder bleiben im Nebel allein zurück. Durch den dichten Nebel können sie ihre Eltern nicht sehen. Dann endlich kommt der Vater, er trägt die Mutter auf seinen Armen. Zum Schluss sitzt die Familie glücklich im Schnee. Nicht nur die Kinder konnten dabei begreifen, dass der Vater sehr wohl niemanden in der Familie im Stich lässt, sondern auch der Vater bekam einen entscheidenden Impuls durch diese „gestellte“ Szene. In diesem Sinne wurde auch das Gemüt der Mutter befriedet.
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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Die Santaclausophobie oder
Grinch`s Horrortrip vor Weihnachten
(= Christougenniatikophobie)
Teil I: Ein Mann geht in die Defensive
Der Film „Höhere Gewalt“ fußt auf dem Boden einer wahren Begebenheit. In der wahren Geschichte geriet ein schwedisches Paar während eines Urlaubs in Lateinamerika in einen Schusswechsel. Der Mann brachte sich in Sicherheit, während er seine Frau schutzlos zurückließ.
Im Film „Höhere Gewalt“ rollte eine Lawine (scheinbar) direkt in ein Restaurant in dem die Hauptdarsteller, Mutter, Vater und zwei Kinder gerade ihr Essen bekamen. Als die Lawine bedrohlich nahekam, rannte der Vater weg und ließ Mutter und Kinder im Stich. Die Mutter beschützte ihre Kinder. Später konfrontierte sie Ihren Mann mit dessen Verhalten. Seine Erklärung (stark abgekürzt): In ihm wohnt noch eine andere Gestalt, die schwach sei. Er ist sich dessen bewusst. Er weint, während er seine Begründung abgibt.
Mit dem Wissen der GH können wir festhalten, dass der Hauptdarsteller irgendwann in seinem Leben einen massiven Revierkonflikt (auf der rechten männlichen Seite) erlitten haben muss, welcher (vermutlich) mit einer Bedrohung einherging. Tritt eine erneute Gefahr auf, reagiert er weiblich und defensiv. Da sein (männliches) Revier verloren ist, reagiert er ohne Verantwortlichkeit („Softie“, Dr. Hamer). Für ihn gibt es keinen anderen Ausweg, um sein Leben zu schützen.
Das Geniale an dem Film ist der Schluss, indem die Eltern die Lösung des Konflikts real/biologisch nachstellen/schauspielern. Sie stellen eine gefährliche Situation nach, bei der die Mutter während einer gemeinsamen Skiabfahrt im dichten Nebel „verlustig“ geht. Für die Kinder ist die Gefahr real. Sie rufen erst nach ihrer Mutter, dann nach dem Vater, der sich auf die Suche nach der Mama begeben hat. Die Kinder bleiben im Nebel allein zurück. Durch den dichten Nebel können sie ihre Eltern nicht sehen. Dann endlich kommt der Vater, er trägt die Mutter auf seinen Armen. Zum Schluss sitzt die Familie glücklich im Schnee. Nicht nur die Kinder konnten dabei begreifen, dass der Vater sehr wohl niemanden in der Familie im Stich lässt, sondern auch der Vater bekam einen entscheidenden Impuls durch diese „gestellte“ Szene. In diesem Sinne wurde auch das Gemüt der Mutter befriedet.
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Grinch`s Horrortrip vor Weihnachten
(= Christougenniatikophobie)
Die Santaclausophobie Teil II:
Die Santaclausophobie bezieht sich auf die direkte Angst vor dem Weihnachtsmann oder in unseren Breitengraden auf den Nikolaus. Da der Nikolaus und der Weihnachtsmann im selben Outfit daherkommen, macht es für die Kinder keinen Unterschied. Gab es durch den Nikolaus einen Konflikt und ist der 6. Dezember vorbei, kann mit Papa Noel eine Reaktivierung stattfinden. Je nachdem wie diese Gefahr aufgefasst wird, können unterschiedliche Traumata das Kind belasten.
Der Knecht Ruprecht oder Schmutzli, wie er in der Schweiz genannt wird, dient dem Nikolaus als drohender Erfüllungsgehilfe. „Wart ihr auch schön brav?“ fragt der Nikolaus und nebenan schwingt Ruprecht seine Rute. Auch wenn der Nikolaus oder der Weihnachtsmann grinsen, nehmen die meisten (v. a. kleine) Kinder ihn als Bedrohung wahr und haben zum Teil panische Angst. Befindet sich das Kleine auf dem Arm seiner Mutter passiert in der Regel nichts, weil das Kind sich in Sicherheit befindet.
Für die Santaclausophobie hat Dr. Hamer ein passendes Beispiel (Inhalt aus den „Goldenen Büchern“): Ein junger, linkshändiger Mann (26 Jahre) litt fast jede Nacht unter Epilepsie. In seinen Recherchen fand Dr. Hamer heraus, dass er unmittelbar vor dem Anfall immer den gleichen Traum von Papa Noel, dem Weihnachtsmann hatte, der ihn holen und mitnehmen wollte. So hatte der Mann es als 3-jähriges Kind in grauenvoller Weise erlebt. Als Aura hörte er das Klingeln des Weihnachtsmannes. Seit seinem 3./4. Lebensjahr war er „Bettnässer“.
Sein schreckliches Erlebnis begann in der Vorweihnachtszeit, als sein Vater rief: „Horch!“, als er „ungezogen“ gewesen war. Alles ist still und es ertönt ein Klingeln. Der Junge bekam einen „heiligen Schreck“, als der Vater sagte: „Das ist Papa Noel, jetzt sieh dich aber vor!“. Im Nebenzimmer war ein Poltern und Klopfen zu hören. Der Bub bekam eine furchtbare Angst und dachte, dass der Weihnachtsmann gleich zur Tür reinkommt und ihn holt. Nach 10 Minuten (eine Ewigkeit für ein kleines Kind) hörte das Rumoren auf. Der Schrecken blieb und mit ihm die epileptischen Anfälle. Genauso, wie er jede Nacht das Klingeln hörte, kurz bevor der Krampfanfall dann stattfand.
Der motorische Konflikt „des nicht entfliehen Könnens“, wurde nicht durch Träume reaktiviert, sondern bekam in der Nacht (Entspannung – Vagotonie) immer nur eine „kleine Lösung“, weil die zugrunde liegende seelische Verletzung und damit auch das zusammenhängende biologisch/reale Bewusstsein noch nicht befriedet war. Die angewandte Therapie von Dr. Hamer zeigt klar und deutlich den emotionalen und physischen Zusammenhang in der Lösung des Konflikts. Mit der nachgestellten Szene konnte der physiologische Aspekt (der junge Mann verprügelte den Weihnachtsmann; er engagierte dafür einen Freund) und der seelische Zusammenhang („aus der Schreckstarre kommen“; „ich kann mich wehren“) tadellos in Einklang gebracht werden. Seitdem hatte der junge Mann nie mehr einen epileptischen Anfall.
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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(= Christougenniatikophobie)
Die Santaclausophobie Teil II:
Die Santaclausophobie bezieht sich auf die direkte Angst vor dem Weihnachtsmann oder in unseren Breitengraden auf den Nikolaus. Da der Nikolaus und der Weihnachtsmann im selben Outfit daherkommen, macht es für die Kinder keinen Unterschied. Gab es durch den Nikolaus einen Konflikt und ist der 6. Dezember vorbei, kann mit Papa Noel eine Reaktivierung stattfinden. Je nachdem wie diese Gefahr aufgefasst wird, können unterschiedliche Traumata das Kind belasten.
Der Knecht Ruprecht oder Schmutzli, wie er in der Schweiz genannt wird, dient dem Nikolaus als drohender Erfüllungsgehilfe. „Wart ihr auch schön brav?“ fragt der Nikolaus und nebenan schwingt Ruprecht seine Rute. Auch wenn der Nikolaus oder der Weihnachtsmann grinsen, nehmen die meisten (v. a. kleine) Kinder ihn als Bedrohung wahr und haben zum Teil panische Angst. Befindet sich das Kleine auf dem Arm seiner Mutter passiert in der Regel nichts, weil das Kind sich in Sicherheit befindet.
Für die Santaclausophobie hat Dr. Hamer ein passendes Beispiel (Inhalt aus den „Goldenen Büchern“): Ein junger, linkshändiger Mann (26 Jahre) litt fast jede Nacht unter Epilepsie. In seinen Recherchen fand Dr. Hamer heraus, dass er unmittelbar vor dem Anfall immer den gleichen Traum von Papa Noel, dem Weihnachtsmann hatte, der ihn holen und mitnehmen wollte. So hatte der Mann es als 3-jähriges Kind in grauenvoller Weise erlebt. Als Aura hörte er das Klingeln des Weihnachtsmannes. Seit seinem 3./4. Lebensjahr war er „Bettnässer“.
Sein schreckliches Erlebnis begann in der Vorweihnachtszeit, als sein Vater rief: „Horch!“, als er „ungezogen“ gewesen war. Alles ist still und es ertönt ein Klingeln. Der Junge bekam einen „heiligen Schreck“, als der Vater sagte: „Das ist Papa Noel, jetzt sieh dich aber vor!“. Im Nebenzimmer war ein Poltern und Klopfen zu hören. Der Bub bekam eine furchtbare Angst und dachte, dass der Weihnachtsmann gleich zur Tür reinkommt und ihn holt. Nach 10 Minuten (eine Ewigkeit für ein kleines Kind) hörte das Rumoren auf. Der Schrecken blieb und mit ihm die epileptischen Anfälle. Genauso, wie er jede Nacht das Klingeln hörte, kurz bevor der Krampfanfall dann stattfand.
Der motorische Konflikt „des nicht entfliehen Könnens“, wurde nicht durch Träume reaktiviert, sondern bekam in der Nacht (Entspannung – Vagotonie) immer nur eine „kleine Lösung“, weil die zugrunde liegende seelische Verletzung und damit auch das zusammenhängende biologisch/reale Bewusstsein noch nicht befriedet war. Die angewandte Therapie von Dr. Hamer zeigt klar und deutlich den emotionalen und physischen Zusammenhang in der Lösung des Konflikts. Mit der nachgestellten Szene konnte der physiologische Aspekt (der junge Mann verprügelte den Weihnachtsmann; er engagierte dafür einen Freund) und der seelische Zusammenhang („aus der Schreckstarre kommen“; „ich kann mich wehren“) tadellos in Einklang gebracht werden. Seitdem hatte der junge Mann nie mehr einen epileptischen Anfall.
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(= Christougenniatikophobie)
Teil III von VII: Gruppenzwang
Jeder von uns, der mal auf einer Besprechung war, kennt das: Wir halten unsere Meinung zurück, weil wir kein Unruhestifter sein wollen. Vielleicht halten wir unsere gegenteilige Ansicht aber auch zurück, weil wir annehmen, doch zu wenig über das Thema zu wissen und die anderen kommen, mit ihrer einstimmigen Betrachtungsweise, viel schlauer rüber. Wir alle unterliegen -manchmal - diesem Gruppen(zwangs)denken und geben unsere Auffassung nicht kund. Hierfür gibt es vielerlei Gründe.
Aber aufgrund dessen werden in einer Schar von auch schlauen Menschen oft blödsinnige, aber einhellige Entscheidungen getroffen. Jeder passt seine Ansichten dem einstimmigen Konsens an. Das schießt am Verständnis der Demokratie und der Wissenschaft vorbei. Doch ein Demokratie- und Wissenschafts-Verständnis bedeutet nicht, dass viele Menschen einer Meinung sind, sondern dass viele Menschen ihre Sichtweise äußern (können).
Wenn wir die Entwicklungsgeschichte betrachten, fällt die Gruppendynamik oder der Herdentrieb unter eine archaische und biologische Gegebenheit, die die Menschheit im Lauf von Jahrtausenden schwer verlassen kann. Es reichen keine 10 000 Jahre aus, damit die Biologie „versteht“, dass eine Übereinstimmung von Standpunkten kein Löwe ist, vor dem man Angst haben muss. Stellen Sie sich Folgendes vor: Eine Gruppe von Menschen vor 15 000 Jahren. Plötzlich fängt einer von ihnen an zu rennen – alle anderen rennen hinterher. Es macht Sinn hinterher zu spurten, da vermutlich ein wildes Tier die Truppe bedroht.
Im Endeffekt ist das Äußern von einer gegenteiligen Überzeugung nichts anders: Die Gefahr aus der Gruppe ausgeschlossen zu werden und/oder von dem wilden Tier gefressen zu werden. Wir alle unterliegen diesem Herdentrieb noch immer: Fängt einer im Konzert an zu klatschen, applaudieren die anderen mit. Oder jemand gähnt und Sie müssen mit gähnen. Die Herdendynamik, u. a. durch Prägungen auf Personen und Situationen, ist zum größten Übel hinter der Corona-Panik-Blase geworden. Hier war sie, die Herdendynamik, ein wohl einkalkulierter, kollektiver „Selbstmord“ in der globalen psychologischen Kriegsführung des "westlichen" medizinisch-militärisch-industriellen Komplexes. Virologen&Verwaltung, Politik&Polizei, Medien&Justiz sind nur Handlanger der geplanten und eingesetzten Terrormaßnahmen, wie bei HIV/AIDS und allen anderen Seuchen ebenso.
Fazit: Einen Ausweg können wir bei Immanuel Kant finden: „Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ Die Auflösung der Angst und Vertrauen ins Leben finden Sie in der "Wirklichen Biologie", dem Erkenntnissystem von Dr. Ryke Geerd Hamer (u.a. Germanische Heilkunde), in der es das Böse nicht gibt und die zeigt, wie Frieden geht.
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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Teil III von VII: Gruppenzwang
Jeder von uns, der mal auf einer Besprechung war, kennt das: Wir halten unsere Meinung zurück, weil wir kein Unruhestifter sein wollen. Vielleicht halten wir unsere gegenteilige Ansicht aber auch zurück, weil wir annehmen, doch zu wenig über das Thema zu wissen und die anderen kommen, mit ihrer einstimmigen Betrachtungsweise, viel schlauer rüber. Wir alle unterliegen -manchmal - diesem Gruppen(zwangs)denken und geben unsere Auffassung nicht kund. Hierfür gibt es vielerlei Gründe.
Aber aufgrund dessen werden in einer Schar von auch schlauen Menschen oft blödsinnige, aber einhellige Entscheidungen getroffen. Jeder passt seine Ansichten dem einstimmigen Konsens an. Das schießt am Verständnis der Demokratie und der Wissenschaft vorbei. Doch ein Demokratie- und Wissenschafts-Verständnis bedeutet nicht, dass viele Menschen einer Meinung sind, sondern dass viele Menschen ihre Sichtweise äußern (können).
Wenn wir die Entwicklungsgeschichte betrachten, fällt die Gruppendynamik oder der Herdentrieb unter eine archaische und biologische Gegebenheit, die die Menschheit im Lauf von Jahrtausenden schwer verlassen kann. Es reichen keine 10 000 Jahre aus, damit die Biologie „versteht“, dass eine Übereinstimmung von Standpunkten kein Löwe ist, vor dem man Angst haben muss. Stellen Sie sich Folgendes vor: Eine Gruppe von Menschen vor 15 000 Jahren. Plötzlich fängt einer von ihnen an zu rennen – alle anderen rennen hinterher. Es macht Sinn hinterher zu spurten, da vermutlich ein wildes Tier die Truppe bedroht.
Im Endeffekt ist das Äußern von einer gegenteiligen Überzeugung nichts anders: Die Gefahr aus der Gruppe ausgeschlossen zu werden und/oder von dem wilden Tier gefressen zu werden. Wir alle unterliegen diesem Herdentrieb noch immer: Fängt einer im Konzert an zu klatschen, applaudieren die anderen mit. Oder jemand gähnt und Sie müssen mit gähnen. Die Herdendynamik, u. a. durch Prägungen auf Personen und Situationen, ist zum größten Übel hinter der Corona-Panik-Blase geworden. Hier war sie, die Herdendynamik, ein wohl einkalkulierter, kollektiver „Selbstmord“ in der globalen psychologischen Kriegsführung des "westlichen" medizinisch-militärisch-industriellen Komplexes. Virologen&Verwaltung, Politik&Polizei, Medien&Justiz sind nur Handlanger der geplanten und eingesetzten Terrormaßnahmen, wie bei HIV/AIDS und allen anderen Seuchen ebenso.
Fazit: Einen Ausweg können wir bei Immanuel Kant finden: „Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ Die Auflösung der Angst und Vertrauen ins Leben finden Sie in der "Wirklichen Biologie", dem Erkenntnissystem von Dr. Ryke Geerd Hamer (u.a. Germanische Heilkunde), in der es das Böse nicht gibt und die zeigt, wie Frieden geht.
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Westend Verlag
Die Machtelite
Charles Wright Mills war einer der schillerndsten amerikanischen Intellektuellen, ein "radikaler Nomade" und "postmoderner Cowboy". Zusammen mit Herbert Marcuse und Frantz Fanon zählt Mills zu den wichtigsten Wegbereitern der Neuen Linken - und wurde sel…
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Aus aktuellem Anlass:
Fürchtet euch nicht!
Sich selbst verstärkende mRNA-Impfstoffe?
Angst und Realität
Der ausführende Arm der Psychologischen Kriegsführung gegen die Völker, die Pharmaindustrie, hat einen neuen Slogan erfunden: Es gäbe Impfstoffe, die sich selbst verstärken. Dabei wird unterstellt, dass es jemals einen Impfstoff mit positiver Wirkung gegeben hat. Das war nie der Fall und kann bei Kenntnis der Wirklichen Biologie auch nie so sein. Auch mRNA-Impfstoffe haben nie funktioniert, nicht nur weil es keine Gentechnik gibt und geben kann. Auch nicht, weil synthetische mRNA in den Impfspritzen durch die darin enthaltenen Nanopartikel zuverlässig zersetzt werden. Auch nicht, weil synthetische mRNA im Körper sofort nach Injektion zersetzt wird, sondern weil die Erreger-, Immun- und Zell-Theorien leicht durchschaubare Fehlannahmen sind.
Die Theorie hinter den „sich selbst verstärkenden mRNA-Impfstoffen“ ist, dass die „mRNA“ zwei „Gene“ trägt, eines für das sog. Spikeprotein und das andere für ein Enzym, welches diese mRNA ständig vermehren und so selbst verstärken soll. Verschwiegen wird, dass auch seit 20 Jahren mRNA-Forschung es kein einziges Beispiel gibt, in dem die mRNA-Technik funktioniert hat. Mit dem Corona-Terror wurde die mRNA-Technik plötzlich zu einer Tatsache, vor der sich einige fürchten: Stichwort Spike-Protein und Shedding. Dabei werden die Tatsachen unterdrückt, dass Viren reine Gedanken Konstrukte sind, das sog. Spikeprotein des behaupteten Corona-Virus ein Eiweiß ist, das in jedem Menschen ganz natürlich vorkommt und die stets gefährlichen Nanopartikel die einzige toxische Komponente in den mRNA-Impfstoffen sind.
Platon schreibt in seinem Frühwerk Charmides, dass es zwei Medizinsysteme gibt: eines für Sklaven, mit dem man Symptome mit Medikamenten unterdrückt. Und eines für die Freien, wo man mit dem Geist heilt, was ab 1981 durch Dr. Ryke Geerd Hamer in aller Tiefe entdeckt wurde. Die heutige Theorie für die Unterdrückung von Symptomen, die Zelltheorie des Lebens und aller Krankheiten, wurde 1858 durch die damalige Machtelite und dem preußischen König mittels Betrugstaten eingeführt. Das Ziel: Die Menschen durch diese „Medizin der Unterdrückung“ wieder mit Angst und Terror beherrschen zu können, nachdem die Kirchen hierfür weggefallen waren.
Am 15. Januar 2025 werde ich (SL) in Wangen/Allgäu, zum ersten Mal die sieben wesentlichen Unterschiede der Wirklichen Biologie (Dr. Ryke Geerd Hamer, Neue Medizin, 5BN, Germanische Heilkunde®) zur Schulmedizin vorstellen, die der höchst tragische Rudolf Virchow 1858 eingeführt hat.
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
PS: Wenn Sie in Ihrer Region Vorträge mit 100+ Teilnehmern und Seminare mit 30+ Teilnehmern organisieren können, melden Sie sich bitte bei meinem Organisations-Team, unter stream@lanka.vision
Andere Anfragen können aus zeitlichen Gründen nicht beantwortet oder weitergeleitet werden.
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Sich selbst verstärkende mRNA-Impfstoffe?
Angst und Realität
Der ausführende Arm der Psychologischen Kriegsführung gegen die Völker, die Pharmaindustrie, hat einen neuen Slogan erfunden: Es gäbe Impfstoffe, die sich selbst verstärken. Dabei wird unterstellt, dass es jemals einen Impfstoff mit positiver Wirkung gegeben hat. Das war nie der Fall und kann bei Kenntnis der Wirklichen Biologie auch nie so sein. Auch mRNA-Impfstoffe haben nie funktioniert, nicht nur weil es keine Gentechnik gibt und geben kann. Auch nicht, weil synthetische mRNA in den Impfspritzen durch die darin enthaltenen Nanopartikel zuverlässig zersetzt werden. Auch nicht, weil synthetische mRNA im Körper sofort nach Injektion zersetzt wird, sondern weil die Erreger-, Immun- und Zell-Theorien leicht durchschaubare Fehlannahmen sind.
Die Theorie hinter den „sich selbst verstärkenden mRNA-Impfstoffen“ ist, dass die „mRNA“ zwei „Gene“ trägt, eines für das sog. Spikeprotein und das andere für ein Enzym, welches diese mRNA ständig vermehren und so selbst verstärken soll. Verschwiegen wird, dass auch seit 20 Jahren mRNA-Forschung es kein einziges Beispiel gibt, in dem die mRNA-Technik funktioniert hat. Mit dem Corona-Terror wurde die mRNA-Technik plötzlich zu einer Tatsache, vor der sich einige fürchten: Stichwort Spike-Protein und Shedding. Dabei werden die Tatsachen unterdrückt, dass Viren reine Gedanken Konstrukte sind, das sog. Spikeprotein des behaupteten Corona-Virus ein Eiweiß ist, das in jedem Menschen ganz natürlich vorkommt und die stets gefährlichen Nanopartikel die einzige toxische Komponente in den mRNA-Impfstoffen sind.
Platon schreibt in seinem Frühwerk Charmides, dass es zwei Medizinsysteme gibt: eines für Sklaven, mit dem man Symptome mit Medikamenten unterdrückt. Und eines für die Freien, wo man mit dem Geist heilt, was ab 1981 durch Dr. Ryke Geerd Hamer in aller Tiefe entdeckt wurde. Die heutige Theorie für die Unterdrückung von Symptomen, die Zelltheorie des Lebens und aller Krankheiten, wurde 1858 durch die damalige Machtelite und dem preußischen König mittels Betrugstaten eingeführt. Das Ziel: Die Menschen durch diese „Medizin der Unterdrückung“ wieder mit Angst und Terror beherrschen zu können, nachdem die Kirchen hierfür weggefallen waren.
Am 15. Januar 2025 werde ich (SL) in Wangen/Allgäu, zum ersten Mal die sieben wesentlichen Unterschiede der Wirklichen Biologie (Dr. Ryke Geerd Hamer, Neue Medizin, 5BN, Germanische Heilkunde®) zur Schulmedizin vorstellen, die der höchst tragische Rudolf Virchow 1858 eingeführt hat.
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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Selbstamplifizierender mRNA-Impfstoff zur Zulassung empfohlen
Der CHMP hat zum Jahresende noch einige Arzneimittel zur Zulassung empfohlen, darunter zwei, die COVID-19 angehen: So gab der Ausschuss grünes Licht für Zapomeran (Kostaive), einen sich selbst verstärkenden mRNA-Impfstoff. Zudem empfahl er, den monoklonalen…
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Grinch`s Horrortrip vor Weihnachten
(= Christougenniatikophobie)
Teil IV von VII: Vormals Tanzwut - Heute ADHS
Der Tanzwut (Veitstanz) liegen mindestens zwei motorische Konflikte zugrunde, die sich im Großhirn (Rindenfeld) gegenüberstehen. Ein doppelter motorischer Konflikt äußert sich in einem massiven Bewegungsdrang, der, wenn er auch die Arme miteinschließt, diese mittanzen lässt. Entlädt sich der aktive Konflikt infolge des Impulses, dass man sich im Tanz bewegt („man kann entfliehen“), kann sich dieser in Form eines Krampfanfalls (Heilungskrise) oder mit Zuckungen/Zittern (hängende Heilung) zeigen.
Ein Symptom, das mit ADHS in Verbindung gebracht wird, ist die Hyperaktivität. Es bedeutet, dass der betroffene Mensch unruhig, zappelig und vielleicht auch impulsiv ist. Eine Ursache von Hyperaktivität ist, wenn sich mehrere biologische Konflikte (oder nur ein Konflikt mit großer Intensität) in der Konfliktiven Phase (Sympathikotonie) befinden. Als Folge ist man unruhig und „gestresst“.
Eine weitere Ursache der Hyperaktivität liegt in einem motorischen Konflikt begründet (ektodermales Keimblatt, von der Großhirnrinde gesteuert). Der Konfliktinhalt liegt in der Empfindung des „nicht entfliehen Könnens“ oder „nicht festhalten Könnens“. Genauer gesagt, geht es um einen doppelten motorischen Konflikt, der sich auf der rechten und auf der linken Hirnseite im entsprechenden Areal befindet und eine motorische Konstellation bildet. Menschen mit einem motorischen Konflikt sehen sich auch häufig dazu „gezwungen“ Sport zu treiben.
Beispiele:
a.) Ein Kind ist der unentwegten Disharmonie seiner Eltern ausgesetzt; es kann der Situation nicht entkommen und muss sie täglich ertragen.
b.) Ein Junge hasst die Schule, muss aber jeden Tag dorthin gehen. Er kann nicht entfliehen.
c.) Eine Studentin wurde von einem Dozenten bloßgestellt. Sie konnte der Situation nicht entkommen.
d.) Die Eltern haben sich getrennt und streiten unaufhörlich weiter. Das Kind will bei beiden Eltern sein und versteht die Situation nicht. Es kann nicht entfliehen und weder Mutter noch Vater (zusammen) festhalten.
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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Teil IV von VII: Vormals Tanzwut - Heute ADHS
Der Tanzwut (Veitstanz) liegen mindestens zwei motorische Konflikte zugrunde, die sich im Großhirn (Rindenfeld) gegenüberstehen. Ein doppelter motorischer Konflikt äußert sich in einem massiven Bewegungsdrang, der, wenn er auch die Arme miteinschließt, diese mittanzen lässt. Entlädt sich der aktive Konflikt infolge des Impulses, dass man sich im Tanz bewegt („man kann entfliehen“), kann sich dieser in Form eines Krampfanfalls (Heilungskrise) oder mit Zuckungen/Zittern (hängende Heilung) zeigen.
Ein Symptom, das mit ADHS in Verbindung gebracht wird, ist die Hyperaktivität. Es bedeutet, dass der betroffene Mensch unruhig, zappelig und vielleicht auch impulsiv ist. Eine Ursache von Hyperaktivität ist, wenn sich mehrere biologische Konflikte (oder nur ein Konflikt mit großer Intensität) in der Konfliktiven Phase (Sympathikotonie) befinden. Als Folge ist man unruhig und „gestresst“.
Eine weitere Ursache der Hyperaktivität liegt in einem motorischen Konflikt begründet (ektodermales Keimblatt, von der Großhirnrinde gesteuert). Der Konfliktinhalt liegt in der Empfindung des „nicht entfliehen Könnens“ oder „nicht festhalten Könnens“. Genauer gesagt, geht es um einen doppelten motorischen Konflikt, der sich auf der rechten und auf der linken Hirnseite im entsprechenden Areal befindet und eine motorische Konstellation bildet. Menschen mit einem motorischen Konflikt sehen sich auch häufig dazu „gezwungen“ Sport zu treiben.
Beispiele:
a.) Ein Kind ist der unentwegten Disharmonie seiner Eltern ausgesetzt; es kann der Situation nicht entkommen und muss sie täglich ertragen.
b.) Ein Junge hasst die Schule, muss aber jeden Tag dorthin gehen. Er kann nicht entfliehen.
c.) Eine Studentin wurde von einem Dozenten bloßgestellt. Sie konnte der Situation nicht entkommen.
d.) Die Eltern haben sich getrennt und streiten unaufhörlich weiter. Das Kind will bei beiden Eltern sein und versteht die Situation nicht. Es kann nicht entfliehen und weder Mutter noch Vater (zusammen) festhalten.
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(= Christougenniatikophobie)
Teil V von VII: Wut und Angst
Grinchs Wut und Angst vor Weihnachten ist ein allgemeiner Horrortrip, der sich nicht auf die Gestalt des Weihnachtsmannes/Nikolaus bezieht. Im Buch, bzw. Film sieht der Grinch Weihnachten als Bedrohung an, aus diesem Grund will er das Fest abschaffen. Seine Abneigung gegenüber dem Fest entstand in einem Jahr an Heiligabend. Er war damals 8 Jahre alt und lebte in einem Dorf Namens Whoville, als ein Rivale ihm seine erste Liebe abspenstig machte. Zudem wurde er verspottet.
Er erleidet in dieser Geschichte einen Revierverlustkonflikt (u. a.) und zieht sich in die Berge zurück. Mit diesen konfliktiven Erschütterungen wird aus dem vormals lebendigen Jungen ein launisches, einzelgängerisches Wesen. Symbolisch wird im Buch erklärt, dass sein Herz auf die Hälfte seiner Größe herabschrumpft: Es ist „zwei Nummer zu klein“. Da dieser Verlust seiner Liebe an Weihnachten und in Verbindung mit Geschenken stattfand, stahl er, als Santa Claus verkleidet, alle Weihnachts-Geschenke und -Dekoration an Heiligabend aus den Häusern von Whoville.
Nachdem er alle Gebäude ausgeräumt hatte, fährt der Grinch mit seinem Schlitten auf den Gipfel des Berges, in der Absicht die gesamten gestohlenen Gegenstände in den Abgrund zu werfen. Er erwartet, dass er die Einwohner von Whoville weinen hört, ist aber überrascht, sie stattdessen ein fröhliches Weihnachtslied singen zu hören. Er erkennt, dass Weihnachten mehr bedeutet als nur Geschenke und Festmahle. Sein Herz beginnt zu wachsen. Er gibt sämtliche gestohlene Sachen den Whos zurück und wird zu ihrem Weihnachtsfest eingeladen.
Im Film gewinnt er seine verlorene Liebe zurück, was eher erklären könnte, dass, mittlerweile mit 50 Jahren, sein Herz wieder wächst. Und ja, er stirbt nicht an einem Herzinfarkt und es liegt nahe, dass er sich in einer Konstellation befand. Aber das ist eine andere - erfreuliche - Geschichte.
Fazit: Ein auffälliger Umgang mit einer Angelegenheit gibt Hinweise zum konfliktiven Ereignis.
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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(= Christougenniatikophobie)
Teil V von VII: Wut und Angst
Grinchs Wut und Angst vor Weihnachten ist ein allgemeiner Horrortrip, der sich nicht auf die Gestalt des Weihnachtsmannes/Nikolaus bezieht. Im Buch, bzw. Film sieht der Grinch Weihnachten als Bedrohung an, aus diesem Grund will er das Fest abschaffen. Seine Abneigung gegenüber dem Fest entstand in einem Jahr an Heiligabend. Er war damals 8 Jahre alt und lebte in einem Dorf Namens Whoville, als ein Rivale ihm seine erste Liebe abspenstig machte. Zudem wurde er verspottet.
Er erleidet in dieser Geschichte einen Revierverlustkonflikt (u. a.) und zieht sich in die Berge zurück. Mit diesen konfliktiven Erschütterungen wird aus dem vormals lebendigen Jungen ein launisches, einzelgängerisches Wesen. Symbolisch wird im Buch erklärt, dass sein Herz auf die Hälfte seiner Größe herabschrumpft: Es ist „zwei Nummer zu klein“. Da dieser Verlust seiner Liebe an Weihnachten und in Verbindung mit Geschenken stattfand, stahl er, als Santa Claus verkleidet, alle Weihnachts-Geschenke und -Dekoration an Heiligabend aus den Häusern von Whoville.
Nachdem er alle Gebäude ausgeräumt hatte, fährt der Grinch mit seinem Schlitten auf den Gipfel des Berges, in der Absicht die gesamten gestohlenen Gegenstände in den Abgrund zu werfen. Er erwartet, dass er die Einwohner von Whoville weinen hört, ist aber überrascht, sie stattdessen ein fröhliches Weihnachtslied singen zu hören. Er erkennt, dass Weihnachten mehr bedeutet als nur Geschenke und Festmahle. Sein Herz beginnt zu wachsen. Er gibt sämtliche gestohlene Sachen den Whos zurück und wird zu ihrem Weihnachtsfest eingeladen.
Im Film gewinnt er seine verlorene Liebe zurück, was eher erklären könnte, dass, mittlerweile mit 50 Jahren, sein Herz wieder wächst. Und ja, er stirbt nicht an einem Herzinfarkt und es liegt nahe, dass er sich in einer Konstellation befand. Aber das ist eine andere - erfreuliche - Geschichte.
Fazit: Ein auffälliger Umgang mit einer Angelegenheit gibt Hinweise zum konfliktiven Ereignis.
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(= Christougenniatikophobie)
Teil VI von VII: Gioconda Belli und der Rückspiegel
Belli erzählt (u. a.) in ihrer Autobiografie „Die Verteidigung des Glücks“, wie sie sich ab 1970 am Widerstand der Sandinistischen Befreiungsfront in Nicaragua gegen die Somoza-Diktatur beteiligte. Sie arbeitete als Verbindungsfrau, besorgte Medikamente, lernte den Umgang mit Waffen und wurde in grundsätzliche Sicherheitsmaßnahmen für das Leben im Untergrund „eingeweiht“. Es war überlebenswichtig zu lernen, wie man im Auto merkte, ob man verfolgt wurde oder wie man zu Fuß oder mit einem Wagen Verfolger abschüttelte.
Der erste Konflikt, der auf der organischen Ebene die Sehrinde betraf, ist vermutlich 1972 eingetreten als ein Erdbeben Managua in Trümmer legte und die Stadt fast völlig zerstört wurde. Auch Gioconda Bellis Haus löste sich in seine Bestandteile auf. Gerade noch rechtzeitig konnte sie mit ihrem Kind und Mann aus dem Haus fliehen. Der zweite Angst-im-Nacken-Konflikt, der auf der organischen Ebene den Glaskörper betraf, ist aller Wahrscheinlichkeit, nach einem Theater-Besuch eingetreten, nachdem sie festgestellt hatte, dass sie verfolgt wurde.
Sie beschrieb den braunen Chevy mit den beiden Männern, die hinter ihr her waren, als „riesiges Insekt, das hinter ihr herflog und ihren Rücken mit zwei Paar durchdringenden Augen löcherte“. Man darf dabei nicht vergessen, dass die Geheimpolizei der Diktatur ihre Companeros aus der sandinistischen Befreiungsfront ermordet hatten. Und jetzt waren sie hinter ihr her… . Monate lang fühlte sie sich wie ein Tier im Zoo, eingesperrt von zwei Paar Augen, bis sich dann doch ihre Verfolger in Luft auflösten. Erst viel es ihr schwer zu glauben, dass im Rückspiegel der Chevy nicht mehr zu sehen war. Sie wartete darauf, dass ein anderes Fahrzeug auftauchen würde und fuhr oft ziellos durch die Stadt, um zu sehen, ob die Polizei eine andere Methode der Überwachung anwandte, indem sie verschiedene Fahrzeuge benutzten. Doch sie sah sie nicht wieder…Sie war „sauber“.
Nach dieser Episode schrieb Gioconda Belli „Doch das Gefühl, verfolgt zu werden, ließ mich nicht los. Seither leide ich an chronischem Argwohn, an dem Tick, andauernd in den Rückspiegel sehen zu müssen.“ Wird wie beim Grinch ein Konflikt aufgelöst, würde auch Gioaconda Belli ihren Verfolgungswahn augenblicklich auflösen. Und Weihnachten wäre, wie beim Grinch, wieder perfekt.
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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ℹ️ LankaVision auf Telegram
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Grinch`s Horrortrip vor Weihnachten
(= Christougenniatikophobie)
Teil VI von VII: Gioconda Belli und der Rückspiegel
Belli erzählt (u. a.) in ihrer Autobiografie „Die Verteidigung des Glücks“, wie sie sich ab 1970 am Widerstand der Sandinistischen Befreiungsfront in Nicaragua gegen die Somoza-Diktatur beteiligte. Sie arbeitete als Verbindungsfrau, besorgte Medikamente, lernte den Umgang mit Waffen und wurde in grundsätzliche Sicherheitsmaßnahmen für das Leben im Untergrund „eingeweiht“. Es war überlebenswichtig zu lernen, wie man im Auto merkte, ob man verfolgt wurde oder wie man zu Fuß oder mit einem Wagen Verfolger abschüttelte.
Der erste Konflikt, der auf der organischen Ebene die Sehrinde betraf, ist vermutlich 1972 eingetreten als ein Erdbeben Managua in Trümmer legte und die Stadt fast völlig zerstört wurde. Auch Gioconda Bellis Haus löste sich in seine Bestandteile auf. Gerade noch rechtzeitig konnte sie mit ihrem Kind und Mann aus dem Haus fliehen. Der zweite Angst-im-Nacken-Konflikt, der auf der organischen Ebene den Glaskörper betraf, ist aller Wahrscheinlichkeit, nach einem Theater-Besuch eingetreten, nachdem sie festgestellt hatte, dass sie verfolgt wurde.
Sie beschrieb den braunen Chevy mit den beiden Männern, die hinter ihr her waren, als „riesiges Insekt, das hinter ihr herflog und ihren Rücken mit zwei Paar durchdringenden Augen löcherte“. Man darf dabei nicht vergessen, dass die Geheimpolizei der Diktatur ihre Companeros aus der sandinistischen Befreiungsfront ermordet hatten. Und jetzt waren sie hinter ihr her… . Monate lang fühlte sie sich wie ein Tier im Zoo, eingesperrt von zwei Paar Augen, bis sich dann doch ihre Verfolger in Luft auflösten. Erst viel es ihr schwer zu glauben, dass im Rückspiegel der Chevy nicht mehr zu sehen war. Sie wartete darauf, dass ein anderes Fahrzeug auftauchen würde und fuhr oft ziellos durch die Stadt, um zu sehen, ob die Polizei eine andere Methode der Überwachung anwandte, indem sie verschiedene Fahrzeuge benutzten. Doch sie sah sie nicht wieder…Sie war „sauber“.
Nach dieser Episode schrieb Gioconda Belli „Doch das Gefühl, verfolgt zu werden, ließ mich nicht los. Seither leide ich an chronischem Argwohn, an dem Tick, andauernd in den Rückspiegel sehen zu müssen.“ Wird wie beim Grinch ein Konflikt aufgelöst, würde auch Gioaconda Belli ihren Verfolgungswahn augenblicklich auflösen. Und Weihnachten wäre, wie beim Grinch, wieder perfekt.
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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Grinch`s Horrortrip vor Weihnachten
(= Christougenniatikophobie)
Teil VII von VII:
Beendigung endloser Streitereien
Sie können noch so viele Begründungen, Sachverhalte, Informationen, etc. vorbringen, der Großteil der Menschen verlässt das ihm vertraute Weltbild nicht. Warum? Für diese Personen, auch wenn es Ihre Liebsten sind, gibt es nur ein „Entweder-oder“ und nicht ein „Sowohl-als-auch“ – dementsprechend ist ihre Gesinnung mit ihrer Identität verkoppelt und gefestigt (geprägt). Wird an dieser Auffassung gerüttelt, aktivieren sich der Identitätskonflikt und/oder der Revierärger: Die Vorstellungen und Glaubenssätze werden verteidigt - bis zum bitteren Kampf (Verbale, aggressive Verhaltensweise).
Wird beispielsweise Kritik („an ihrem Thema, in dem sie der Chef sind“) geäußert, kommt es häufig vor, dass ihr Gegenüber beleidigt und „auseinandergenommen“ wird. Das Ganze verläuft ohne Nachdenken, rein konfliktiv, am Verstand vorbei und häufig mit Gebrüll und Streit oder mit langen Textnachrichten. Wer Talkshows mag, kann diese Vorgänge dort gut beobachten. Kommt zu dieser bio-aggressiven Konstellation noch eine Mythomanische (plus Revierangst) dazu, reden und schreiben sich die Menschen um „Kopf und Kragen“, dementsprechend länger sind die Nachrichten (und Beleidigungen).
Psychologen sprechen gerne in diesem Zusammenhang von Projektion, nicht nur, weil die geäußerte Wut immer auf die Person zurückkommt, die den Stein wirft, sondern weil diese Form von (scheinbarem) Abwehrmechanismus, die eigenen unerträglichen Gefühle und Wünsche einem anderen Menschen entgegenschleudert. Nach dem Motto: Würde dieser Mensch (der Kritik äußert) mich loben und mir zustimmen, wäre ja alles im Lot.
Je nach Stärke der Konflikte und dem Konfliktinhalt sind die Identität und der Ärger im eigenen Bereich so fest mit der Identifizierung der eigenen Person an das Weltbild gekettet, dass diese Verbindung die Persönlichkeitsstruktur übernimmt. Beinhaltet diese Lebensauffassung die offizielle Meinung der Medizin, erklärt dies auch, warum Menschen eine Vielzahl von Medikamenten einnehmen, in dem Glauben, dass ihnen geholfen wird. Sie können nicht darüber nachdenken, weil ihre Gedankenrichtung auf ihrer Identität sozusagen aufgebaut/geprägt ist. Würden sie ihre Geistesrichtung aufgeben, verlören sie ihre Persönlichkeit.
Wie in Talkshows auch, sind Argumente zwecklos, auch wenn sie noch so intelligent sind, denn jede Anzweiflung der Geisteshaltung, stellt eine Gefahr für die Betroffenen dar, die zwingend verteidigt werden muss. Jegliche Infragestellung des Wertesystems, des Dogmas, wird als Angriff gegen die Persönlichkeit empfunden und gewertet. Das ist auch der Grund, warum manche Diskussionsrunden im Fernsehen einem Kindergarten- oder Schulstreit gleichen. Und das ist auch die Ursache dafür, dass manche Menschen diese Runden lieben und anschauen. Wenn Kinder untereinander streiten, ist der Zwist (wenn sich kein Erwachsener einmischt!) in aller Regel schnell beigelegt. Unter Umständen bekommt ein Kind „eins auf die Rübe“ und die Grenzen sind damit geklärt – spätestens nach ein paar Minuten spielen die beiden wieder zusammen, als sei nichts gewesen.
Der Streit in Talkshows ist auch nach Beendigung nicht beendet - erst wenn man die" Biologischen Konflikte" versteht und auflöst oder Weihnachten als Fest der (Nächsten-) Liebe ernst nimmt und das ganze Jahr anwendet. Das Resultat ist das selbe: Frieden!
In diesem Sinne FROHE WEIHNACHTEN
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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(= Christougenniatikophobie)
Teil VII von VII:
Beendigung endloser Streitereien
Sie können noch so viele Begründungen, Sachverhalte, Informationen, etc. vorbringen, der Großteil der Menschen verlässt das ihm vertraute Weltbild nicht. Warum? Für diese Personen, auch wenn es Ihre Liebsten sind, gibt es nur ein „Entweder-oder“ und nicht ein „Sowohl-als-auch“ – dementsprechend ist ihre Gesinnung mit ihrer Identität verkoppelt und gefestigt (geprägt). Wird an dieser Auffassung gerüttelt, aktivieren sich der Identitätskonflikt und/oder der Revierärger: Die Vorstellungen und Glaubenssätze werden verteidigt - bis zum bitteren Kampf (Verbale, aggressive Verhaltensweise).
Wird beispielsweise Kritik („an ihrem Thema, in dem sie der Chef sind“) geäußert, kommt es häufig vor, dass ihr Gegenüber beleidigt und „auseinandergenommen“ wird. Das Ganze verläuft ohne Nachdenken, rein konfliktiv, am Verstand vorbei und häufig mit Gebrüll und Streit oder mit langen Textnachrichten. Wer Talkshows mag, kann diese Vorgänge dort gut beobachten. Kommt zu dieser bio-aggressiven Konstellation noch eine Mythomanische (plus Revierangst) dazu, reden und schreiben sich die Menschen um „Kopf und Kragen“, dementsprechend länger sind die Nachrichten (und Beleidigungen).
Psychologen sprechen gerne in diesem Zusammenhang von Projektion, nicht nur, weil die geäußerte Wut immer auf die Person zurückkommt, die den Stein wirft, sondern weil diese Form von (scheinbarem) Abwehrmechanismus, die eigenen unerträglichen Gefühle und Wünsche einem anderen Menschen entgegenschleudert. Nach dem Motto: Würde dieser Mensch (der Kritik äußert) mich loben und mir zustimmen, wäre ja alles im Lot.
Je nach Stärke der Konflikte und dem Konfliktinhalt sind die Identität und der Ärger im eigenen Bereich so fest mit der Identifizierung der eigenen Person an das Weltbild gekettet, dass diese Verbindung die Persönlichkeitsstruktur übernimmt. Beinhaltet diese Lebensauffassung die offizielle Meinung der Medizin, erklärt dies auch, warum Menschen eine Vielzahl von Medikamenten einnehmen, in dem Glauben, dass ihnen geholfen wird. Sie können nicht darüber nachdenken, weil ihre Gedankenrichtung auf ihrer Identität sozusagen aufgebaut/geprägt ist. Würden sie ihre Geistesrichtung aufgeben, verlören sie ihre Persönlichkeit.
Wie in Talkshows auch, sind Argumente zwecklos, auch wenn sie noch so intelligent sind, denn jede Anzweiflung der Geisteshaltung, stellt eine Gefahr für die Betroffenen dar, die zwingend verteidigt werden muss. Jegliche Infragestellung des Wertesystems, des Dogmas, wird als Angriff gegen die Persönlichkeit empfunden und gewertet. Das ist auch der Grund, warum manche Diskussionsrunden im Fernsehen einem Kindergarten- oder Schulstreit gleichen. Und das ist auch die Ursache dafür, dass manche Menschen diese Runden lieben und anschauen. Wenn Kinder untereinander streiten, ist der Zwist (wenn sich kein Erwachsener einmischt!) in aller Regel schnell beigelegt. Unter Umständen bekommt ein Kind „eins auf die Rübe“ und die Grenzen sind damit geklärt – spätestens nach ein paar Minuten spielen die beiden wieder zusammen, als sei nichts gewesen.
Der Streit in Talkshows ist auch nach Beendigung nicht beendet - erst wenn man die" Biologischen Konflikte" versteht und auflöst oder Weihnachten als Fest der (Nächsten-) Liebe ernst nimmt und das ganze Jahr anwendet. Das Resultat ist das selbe: Frieden!
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Unsichtbare Welten kaufen
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</div><div><strong>Die Vielfalt der höheren Dimensionen - Als geistige Wesen schaffen wir unsere eigenen Realitäten
</strong>
</div><ul><li>Die physikalische Materie ist nicht…
</strong>
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Wir wünschen Ihnen von Herzen
für das neue Jahr 2025 das Beste:
Freiheit, aus der Frieden und Gesundheit resultieren.
Eine Leserzuschrift:
Wie geht's? Alles in Ordnung?
Dies ist eine Frage - nicht nur eine Höflichkeitsfloskel. Ich lebe als Mensch in einem Kosmos, griech. Weltall, in dem es eine Ordnung - "Weltordnung", "göttliche Ordnung", "Naturgesetze", ... - gibt.
Die materielle Welt, Raum & Zeit, ist ein Teil des Kosmos. Ich bin überzeugt, dass es darüber hinaus weitere Dimensionen gibt, z.B. geistige, seelische, ... Welten.
Ich lebe in Beziehungen zu anderen Menschen, zu anderen Mitgeschöpfen, zu "der Umwelt". Mein Schicksal wird von diesen Beziehungen entscheidend mitbestimmt.
Solange mein Leben in der kosmischen Ordnung und in guten Beziehungen verläuft, geht es mir gut. Wenn etwas "nicht in Ordnung" ist, treffen mich Leid, Krankheit, Tod oder Zerstörung.
Als Einzelmensch und als Menschheitsfamilie tun wir gut daran, unseren freien Willen so zu nutzen, dass unsere Worte und unsere Handlungen - als Einzelner und als Gemeinschaft - "in Ordnung" sind.
Im Lauf des Lebens erfahren und lernen wir die Ordnungsprinzipien immer mehr kennen. Erziehung, Bildung und Wissenschaft müssen uns dabei helfen, ohne dass manipulierend eingewirkt wird.
Weisheit hilft uns, diejenigen Entscheidungen aus einer Vielfalt von Möglichkeiten zu wählen, die "nach bestem Wissen und Gewissen" "in Ordnung" sind.
Meinen Wunsch für 2025 will ich gern teilen. Mögen wir an allen Tagen ehrlich sagen können:
"Meine Worte und meine Handlungen waren heute in Ordnung" - auch wenn vieles in der Welt (noch) nicht in Ordnung ist.
Erich Weber
**********
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Die materielle Welt, Raum & Zeit, ist ein Teil des Kosmos. Ich bin überzeugt, dass es darüber hinaus weitere Dimensionen gibt, z.B. geistige, seelische, ... Welten.
Ich lebe in Beziehungen zu anderen Menschen, zu anderen Mitgeschöpfen, zu "der Umwelt". Mein Schicksal wird von diesen Beziehungen entscheidend mitbestimmt.
Solange mein Leben in der kosmischen Ordnung und in guten Beziehungen verläuft, geht es mir gut. Wenn etwas "nicht in Ordnung" ist, treffen mich Leid, Krankheit, Tod oder Zerstörung.
Als Einzelmensch und als Menschheitsfamilie tun wir gut daran, unseren freien Willen so zu nutzen, dass unsere Worte und unsere Handlungen - als Einzelner und als Gemeinschaft - "in Ordnung" sind.
Im Lauf des Lebens erfahren und lernen wir die Ordnungsprinzipien immer mehr kennen. Erziehung, Bildung und Wissenschaft müssen uns dabei helfen, ohne dass manipulierend eingewirkt wird.
Weisheit hilft uns, diejenigen Entscheidungen aus einer Vielfalt von Möglichkeiten zu wählen, die "nach bestem Wissen und Gewissen" "in Ordnung" sind.
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