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Die Seele der Wissenschaft
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Träume aus der Sicht der wahren Biologie (Teil 5 von 10)

Viele Künstler und Erfinder berichten von Geistesblitzen im Schlaf. Beispielsweise berichtete Paul McCartney, dass er an einem Morgen im Jahr 1964 zum ersten Mal die Melodie von „Yesterday“ hörte. Elias Howe der im Jahr 1844 in Boston die Nähmaschine erfand, soll diese Idee auch im Traum eingefallen sein. „Er träumte, dass er eine Nähmaschine für einen wilden König in einem fremden Land baute und ratlos über das Nadelöhr war. Der König gab ihm 24 Stunden, um die Maschine zum Laufen zu bringen. Sonst würde er mit dem Tod bestraft. Howe arbeitete und rätselte, schließlich gab er auf. Als er zur Hinrichtung geführt werden sollte, fielen ihm die Speere der Krieger auf. Sie hatten Löcher in ihren Spitzen“. (Stefan Klein).

Mohandas K. Gandhi schreibt in seiner Autobiografie, dass ihm eines Morgens im Moment des Erwachens, der Gedanke kam, dass sich ganz Indien erheben müsse, um sich so aus der erzwungenen Zusammenarbeit mit den Engländern zu befreien. Im Jahr 1919 brachte dies durch die gewaltfreien Massenstreiks die Wende im Kampf um die Unabhängigkeit.

Solche Geistesblitze stellen sich aber nicht aus heiterem Himmel ein, sondern nur, wenn man sich vorher mit der Aufgabe befasst. Auch Dr. Hamer, der sich tagsüber mit der Entstehung der Sonderprogramme befasste, kam eine entscheidende Eingebung (Geistesblitz) im Traum.

Einfälle, Erinnerungen, Inspirationen, Kreativität usw. stellen sich nicht nur im Verlauf des Tages ein. Ohne die Möglichkeit zu träumen könnten wir nicht existieren. Erst im Schlaf kann sich das Gehirn organisieren.
Übrigens: Schon nach zwei schlaflosen Nächten erscheint die Welt vollkommen chaotisch.

Als Franz Kafka seinen Freund Max Brod besuchte, störte er dessen im Wohnzimmer dösenden Vater. Als er am Sofa vorbeischlich, flüstere er zu dem Halberwachten: „Bitte betrachten Sie mich als einen Traum.“

Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll

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Eine Nachricht von Victor Ardens FREI:
Für diejenigen, die russischsprachige Menschen kennen


Im Internet gibt's nun eine russische Übersetzung vom HURRA-Buch, ein russisches HURRA-Musikvideo, und auch ein ausführlicheres, nämlich "VIROLOGIE = ABLENKUNG". Die Videos sind ein bisschen eigenwillig geworden, was ihre künstlerische Seite angeht - aber der wissenschaftliche Teil ist unverändert in allen Einzelheiten.

https://youtu.be/5QtCkNldzNI?si=P5PV769cB3H7GNY

https://youtu.be/BbhsXgLcUdo?si=9WQGadD3sz2iAnRX


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Träume aus der Sicht der wahren Biologie (Teil 6 von 10)

Die Basis eines Traumes bildet das Gefühl, aus dem unsere Träume zusammengesetzt sind. Die meisten träumen von alltäglichen Dingen, wie z. B. die Peinlichkeit zu spät zu einem Treffen erschienen zu sein. Oder bei einer Prüfung zu sitzen, wo man nichts weiß.

Auch Sigmund Freud (1856–1939; Begründer der Psychoanalyse) träumte hartnäckig von der Wiederholung seines Examens, obwohl er als Schüler und später als Student geglänzt hatte. Träumen wir in einem Prüfungstraum wegen der Peinlichkeit des Bloßgestellt-Werdens? Oder kreiert die Autistische Konstellation diese Angst? Nicht die Symbolik innerhalb des Traums führt uns auf die Spur, sondern das Gefühl. Die Bilder tragen nicht so viel zum Verständnis des Traumes bei, sondern die Emotionen, denn sie sind die Grundlagen des bewussten Erlebens und des biologischen Konflikts, der in die Traumwelt überschwappt. Erst das Gefühl beschert dem Traum seine Bilder, Gerüche und Töne.

Hinzu kommen noch die unzähligen Trigger (Schienen), die im Laufe unseres Lebens gelegt wurden. So kann ein Geruch uns an den damaligen Ärger erinnern. Ein bestimmtes Musikstück erinnert uns an einen vorherigen Verlust. Dieser Mechanismus funktioniert natürlich auch im positiven Sinne, wie beispielsweise Marcel Proust in seinem Roman „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ beschreibt: „In der Sekunde nun, als dieser mit dem Kuchengeschmack gemischte Schluck Tee meinen Gaumen berührte, zuckte ich zusammen und war wie gebannt durch etwas Ungewöhnliches, das sich in mir vollzog:

Ein unerhörtes Glücksgefühl, das ganz für sich allein bestand und dessen Grund mir unbekannt blieb, hatte mich durchströmt…es vollzog sich an mir, was sonst die Liebe vermag… Woher strömte diese mächtige Freude mir zu?“

Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll

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Gedanken zu Gaza

Diesem lauten Völkermord zuzusehen, ohne Betroffenen helfen zu können und Leiden vermeiden, ist hart. Ich fragte mich, was kann ich tun? Dort? Nichts! Das machte mich wütend, bis ich wieder die Antwort fand: Frieden geht immer zuerst von mir aus und nicht vom „Nachbar“.

Der größere Krieg und lautlose Völkermord, geschieht ständig, hier und jetzt. Jedes Symptom, mit dem Menschen leiden, ist das Resultat von seelischen Verletzungen, die nicht erkannt und deshalb nicht zeitnah aufgelöst werden konnten. Hier liegt die Herausforderung für uns alle. Und meine Aufgabe.

1858 wurde durch die „Politik“, global wirksam, ein falsches Erklärungsmodel für Symptome eingeführt, um dadurch unbegründete Todesangst einzuführen. Mit dieser Todesangst wird absichtlich und effektiv geherrscht. Hier ist Friedensarbeit nötig und möglich.

Informieren Sie sich bitte über die „wirkliche“ Biologie und unsere Geschichte. Für Ihren Frieden. Wenn Sie Angst-frei geworden sind, sind Sie frei. Die Ausstrahlung der Freien ist unwiderstehlich. So geschieht Frieden. Ohne gesprochene Worte, die Abergläubige verletzen und jede Wahrheit deswegen zur "Unwahrheit" machen.

Für neue Leser: In diesem Kanal finden Sie Anregung zum Einstieg zu allen möglichen, Frieden bewirkenden Themen. Friedensfähigkeit wird resultieren und ist Grundlage robuster Gesundheit.

In diesem Sinne!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka


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Träume aus der Sicht der wahren Biologie (Teil 7 von 10)

Manchmal können wir durch Erspüren der Quelle erahnen, woher ein Gefühl kommt. Dadurch kann man den Konflikt (oder das Ereignis) rekonstruieren. Bei Proust stellte sich die Erinnerung ein. Der Geschmack des Kuchens war der jener Madeleine, die ihm am Sonntagmorgen seine Tante Léonie anbot, nachdem sie sie in ihren Lindenblütentee getaucht hatte.

Der Geruch von Lavendel löste bei einem Betroffenen immer starke Magenschmerzen aus, bis er sich erinnern konnte, dass dieser Duft von seiner Oma ausging, die immer stark danach roch und die ihm als Kind immer sein Zimmer auf den Kopf stellte.

Ereignisse mit den dazugehörigen Informationen (Geruch, Farbe, Klänge usw.) werden nicht zusammen an einem Ort abgespeichert. Jede Emotion, jeder Gedanke prägt sich dort ein, wo er entstanden ist. Die Einzelheiten eines Bildes werden in der Sehrinde gespeichert, ein Ton in der Großhirnrinde, ein Geruch speichert das Riechzentrum.

Aus diesem Grund hört man das konfliktive Geräusch (Tinnitus) und sieht es im temporalen Großhirn als Hamerschen Herd. Das Gefühl des Revier-Ärgers sitzt ebenfalls im Großhirn. Wird dieser Ärger geträumt, hat man im Traum Magenschmerzen (EK). Träumt man von einer ekligen Flüssigkeit, in die man stürzt, fallen damit auch die Blutzuckerwerte (EK) im Schlaf herunter. Oder sträubt man sich im Traum zu einer bestimmten Veranstaltung zu gehen steigen die Blutzuckerwerte (EK).

Die Speicherung (mit Erinnerung) dieser Gefühle sind wohl im limbischen System verankert, denn in den REM-Phasen ist das limbische System aktiv wie zu kaum einer anderen Stunde des Tages.
Wie am Tag, so in der Nacht. Tagsüber registrieren wir das nur wenn wir nicht zu stark mit äußeren Eindrücken beschäftigt sind. In der Nacht registrieren wir es meist erst, wenn wir uns an den Traum erinnern.
„Wir empfinden kein Grauen, weil eine Sphinx uns bedrückt. Sondern wir träumen eine Sphinx, um das Grauen zu erklären, das wir empfinden.“ (Samuel Coleridge)

Ursula Stoll & Dr. Stefan Lanka

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Endspurt!

Machen Sie sich - mindestens in der Szene - unsterblich!
Es fehlen noch knapp über 2.800€.
Damit der für uns jetzt wichtigste Deutsche Denker ins Bewusstsein der Menschen und in Wirkung kommt: Eugen Rosenstock-Huessy.
Damit der einzig wichtige und richtige Gedankenblitz von Theodor W. Adorno ins Bewusstsein der Menschen und in Wirkung kommt.
Damit die Erkenntnisse des wohl genialsten katholischen Theologen ins Bewusstsein der Menschen und in Wirkung kommt: Urs von Balthasar.

Das neue – wieder atemberaubendem, natürlich frischen Atem gebende - Buch von Johann Siegfried Mohr
                        
>Kompositionen des Lebens<

wartet auf die Druckfreigabe.
Jetzt sind Sie dran:
Drücken Sie den
Druck-Knopf!

Drei bedeutenden Menschen hat Johann Siegfried Mohr mit Hilfe der Erkenntnisse von Dr. Geerd Hamer - der Wiederentdeckung der Leib-Seele-Biologie des Sokrates - in die Seele und in deren individuelles Leben gesehen. Was ist geschehen, was diese Menschen so einmalig macht? Welche Ereignisse waren es, die ihnen ermöglichte, das zu leisten, was den meisten Menschen als unerreichbar erscheint? Wie wirken Ereignisse auf unsere Biologie, unser Verhalten, unsere Wahrnehmung? Die durch Dr. Hamer möglich gewordene Präzision der Analyse eines Lebens, die zur Zeit von Sokrates noch nicht denkbar war, entzaubert den Menschen nicht, sondern lässt das Leben als ein immer größeres Geheimnis erscheinen. Alles hat Sinn und je härter ein Mensch „geprüft“ wird, desto tiefer sind seine Einsichten in das Leben. Und diese Erkenntnisse sind wiederum für alle Not-wendig.

In diesem Sinne!
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll

                                                       
Hier finden Sie den ganzen Text zum Buch:

https://www.praxis-neue-medizin-verlag.de/produkt/kompositionen-des-lebens-von-johann-siegfried-mohr/


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Träume aus der Sicht der wahren Biologie (Teil 8 von 10)

Es ist nicht erforderlich (bei der Symboldeutung) zu wissen, wer uns in der Nacht verfolgt, sondern welche Bedrohung (welcher Konflikt) dahintersteckt! Das Gefühl ist entscheidend, das drumherum ist eher Illustration.

Das Weglaufen vor einem Verfolger (Angst im Nacken – Räuber), das Steckenbleiben im Sand (motorischer Konflikt), usw. sind Ausdruck unserer Konflikte, unserer Ängste oder unserer Wut. Im Schlaf ähnelt unser Gehirn einem Erzähler, der zu den vorhandenen Schocks (oder auch nur Gefühlsthemen) auf Fantasiereise geht.

Haben wir am Tag einen wichtigen Termin mit dem Gefühl der Furcht vor einer Blamage (Thalamuskonflikt) besteht die Möglichkeit, dass wir von einer Prüfungssituation träumen und noch einmal die Qualen durchleiden, die im Ursprungskonflikt (vermutlich schon in der Kindheit) gestartet worden sind.

Dieser Konflikt nahm vielleicht seinen Anfang, als wir in der Schule etwas vorsprechen oder im Musikunterricht etwas vorspielen mussten. Als die Zuhörer über unseren Beitrag lachten, war man blamiert.

Man hat das Vorspiel mit dem zwingenden Gefühl, dass es gelingt aber sehr ernst genommen. In jeder Situation (z. B. Buchveröffentlichung, Vortrag halten, Statement abgeben), wenn der Konflikt und damit das Gefühl nicht vollständig gelöst wurde, kann sich eine ähnliche Situation im Traum beispielsweise in Form von Prüfungsangst zeigen. Die Emotionen bilden hierbei die Brücke in die Vergangenheit, zum konfliktiven Geschehen.

Ursula Stoll & Dr. Stefan Lanka

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Träume aus der Sicht der wahren Biologie (Teil 9 von 10)

Wir können davon ausgehen, dass sich im Traum meist nur die Heilkrisen (EK) oder konstellationsbedingte Aspekte zeigen. Rezidive finden höchstwahrscheinlich keine statt, da der Auslöser (z. B. Schiene) für eine Wiederholung fehlt. Wäre es möglich im Traum ein Rezidiv zu erleben, könnte man den Schlaf nicht mehr durchbrechen. Man bliebe sozusagen in seiner Traumwelt gefangen, weil man aus dieser Endlosschleife nicht mehr herauskommt. Ausnahme: Apalliker; sie könnten durchaus durch Rezidive in diesem Zustand gefangen sein.

Ein paar Beispiele von Träumen und deren konfliktive Zusammenhänge:

- Wenn man im Schlaf schreiend erwacht oder wie Muhammed Ali wild um sich schlägt, ereignen sich derartige Szenen in einer Heilkrise, da sie nur in einer starken Sympathikotonie auftreten, von welcher die Krise gekennzeichnet ist. Ein geträumtes Rezidiv besitzt diese Kraft nicht.

- Konstellationsbedingte Träume (z. B. Fliegen im Traum) unterliegen keinem Rezidiv, sondern ergeben sich aus der Konstellation.

- Ein Geist verfolgt Sie. Sie rennen schreiend vor dem Geist davon. (Motorischer Konflikt oder Angst im Nacken vor einer Sache oder Räuber).

- Ihr Traum handelt von einem damaligen Mitschüler, der Ihnen Angst macht. Dieser terrorisiert die ganze Schule und fühlt sich aus dem geringsten Anlass heraus provoziert. Sie wollen weglaufen, um nicht sein nächstes Opfer zu werden: Dann wachen sie auf. (Motorischer Konflikt oder auch Angst-im-Nacken).

- Sie träumen, dass Sie sich die Haare kämmen. An Ihrer Bürste bleibt ein großes Büschel Haare hängen. (Trennungskonflikt EK).

- Riskant fahren Sie im Traum durch die Gegend. Sie sind schnell unterwegs und genießen den Nervenkitzel. Über die Risiken für die anderen machen Sie sich überhaupt keine Gedanken (Schwebekonstellation).

Was lernen wir daraus? In der Epi-Krise (EK) entscheidet sich neben dem körperlichen Aspekt, ob wir geistig heilen. Erfolgen keine solcher Träume mehr, ist die Seele wieder heile. Bruno Gröning nennt die EK "Regelung", Homöopathen "Erstverschlimmerung" und wir "Heilungsprüfung." Wollen wir tatsächlich wieder heile sein?

Weitere Beispiele folgen als Teil 10

Ursula Stoll & Dr. Stefan Lanka

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Vortrag Anschreiben 3. und 4.12.2025.pdf
69.2 KB
Eine neue Vortragsreihe beginnt

Es startet in Tettnang und Bad Waldsee eine Veranstaltungsreihe mit mir, die in Seminaren mit den maßgeblichen Referenten und Themen mündet: Ursula Stoll (Schmerzen und Symptome lindern), Michael Loidl (Traumata, Organ- und Psychosen-Seminare, Allergien, die Biologie der Emotionen, Nervensystem und Spiritualität) und Christian Hagena über die Bedeutung der Atmung für ALLES!

Das Ziel: Frieden und maximale Autonomie bei körperlichen und psychischen Herausforderungen.

Ich freue mich, Sie in meiner Heimat zu treffen und zu begrüßen. In Bad Waldsee gibt es helfende Moorbäder und in Tettnang das beste Bier weit und breit.

Alles Gute, Ihr Stefan Lanka
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🎵🧐 WO? WO? WO?!  🥳🎶

Mit 🎶 "WO IST UNSER VIRUS?" 🎶 singt Klara Klarheit diesmal ein Lied samt Aufklärung in die Welt hinaus, welches scheinbar sogar Angela Merkel, Prof. Drosten, Jens Spahn, Lothar Wieler, Anthony Fauci, Lauterbach uvm. zum Tanzen bringt! Unterhaltsame Kunst und Musik verbreitet so die Erleichterung darüber, dass die Idee pathogener Viren nichts weiter war als das: eine bloße Idee, oft und auf vielerlei Weise widerlegt! 💯

Ein Song also, der noch leichter ins Ohr geht und noch länger im Kopf bleibt als Klaras erstes Lied ("HURRA, DAS VIRUS WAR NIE DA!") 🎶 - damit die Frage "WO IST DENN DER VIRUS?" bald auch in den Mainstream-Medien, im Gesundheitsministerium und von der jüngeren Generation auch selbst in den Schulen ernsthaft gestellt und konsequenzenreich geklärt wird!

...

Viktors "HURRA"-Buch (erhältlich bis jetzt nur über Amazon) bleibt eine überaus empfehlenswerte Überblicksarbeit: Geschichte der Wirrologie; rein theoretische Natur der Virenkonstrukte; Wertlosigkeit aller sog. Virentests; Hinweise auf reale Krankheitsursachen; alte und neue verblüffende Beispiele des Virus-Wahns; ..

".. Wo ist unser Virus?
Viro-Unlogik tut weh!
Ist hier endlich mal ein Virus?
Nein, wir müssen endlich mal verstehn! .."


Jawohl, vom Glauben
endlich ins Verstehen!

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In diesem Sinne!
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll

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Anmeldung bis spätestens
7.1.2026 via
SMS an +436603651771
oder telegram an @Anmeldung_GHK_Austria
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Träume aus der Sicht der wahren Biologie
(Teil 10 von 10)

Das ist der letzte Teil unserer Mini-Serie zum Thema Träume und ihre Bedeutung. Weitere Mini-Serien mit Wissen, das Sie nur hier finden, folgen.

Fortsetzung Beispiele:

- Sie fliegen im Traum immer höher und sind glücklich. Sie schweben über die Berge und das Meer. (Schwebekonstellation)

- Sie befinden sich auf einer einsamen Insel, niemand ist da. Das Gefühl der Isolation überwältigt sie. Es geht um ihr Leben; sie sind vollkommen orientierungslos und erwachen von diesem Gefühl (Nierensammelrohre EK).

- Sie rennen durch einen dunklen Tunnel. Die Enge erdrückt sie förmlich und sie möchten nur noch heraus. Sie hetzen weiter und haben Sorge entdeckt zu werden und wieder dahin zurückgeschickt zu werden, von wo sie geflüchtet sind. (Lebensangst/motorischer Konflikt/Zentraler Konflikt).

- Handelt ein Traum von Wänden (oder Mauern) die rissig werden oder sogar einstürzen, kann es sich um die EK eines Nierensammelrohrkonfliktes (Flüchtling-Konflikt) oder eines Reviermarkierungskonfliktes drehen. Nicht selten handeln Träume auch davon, dass man verzweifelt eine Toilette sucht, wenn der Reviermarkierungskonflikt sich in der EK befindet.

- Sie träumen von einer Marionette, die wie gelähmt wirkt. Ein Spieler versucht vergeblich über die Fäden die Glieder zu bewegen. Sie wachen mit Wadenkrämpfen auf (motorischer Konflikt).

- Ihr Traum handelt von einem Mitschüler, der ihnen Angst macht. Der bedrohliche Junge ähnelt einem herrschsüchtigen Lehrer aus vergangenen Zeiten. Im Traum wollen sie aus der Schule weglaufen, um nicht das nächste Opfer dieses Schülers zu werden. Sie bleiben aber im Treibsand stecken (motorischer Konflikt).

- Ein Schrank in ihrem Traum ist übervoll mit Kleidungsstücken gefüllt. Sie zerren alle Klamotten raus und schmeißen sie weg. (Brocken links).

- Sie beobachten ein brennendes Haus in der Nachbarschaft. Sie rennen zu ihrem eigenen Haus und holen viele Gegenstände raus und schmeißen diese in die Flammen. (Brocken li.)

- Sie stecken in einem Kanalschacht fest, und kommen weder vorwärts noch rückwärts. Sie können sich nicht befreien und weder Arme noch Beine bewegen (motorischer Konflikt).

- Sie sitzen bei der Arbeit, als ihr Chef kommt und ihnen sagt, dass sie nicht den Anforderungen genügen. Sie empfinden das als komisch, da sie dachten, dass ihre Leistung sehr gut sei. (doppelter SWE).

- Ein Mann träumte, dass er sich die Zähne putzt. Plötzlich fällt ein Zahn heraus. Er hebt den Zahn auf und versucht diesen wieder einzusetzen. Aber er fällt immer wieder raus. (EK Beißkonflikt).

- Sie träumen von ihrer eigenen Beerdigung. Verwandte und Freunde stehen an ihrem Grab. Der Priester hält eine Rede. Sie sind nicht traurig, sondern für sie ist alles in Ordnung (postmortale Konstellation).

- Ihr Haustier, das vor Monaten gestorben ist, kehrt zurück. Überglücklich breiten sie die Arme um ihren „verlorenen“ Hund aus. Sie streicheln ihn und heben ihn hoch. (Verlustkonflikt – EK).

- Sie gehen über den Wochenmarkt. Von einem Stand kaufen sie frisches Obst und Gemüse. Als sie in einen Apfel beißen, stellen sie fest, dass dieser voller ekliger Maden und Würmer ist. Auch das andere Obst und Gemüse, dass sie in der Tasche haben, ist voll mit Getier. Angewidert schmeißen sie die Lebensmittel samt Tasche in den nächsten Mülleimer (Angst-Ekel-Konflikt).

Wie sagte Dr. Hamer? "Der Mensch denkt, dass er denkt, derweil wird er gedacht." Das stimmt, wenn wir in einem SBS (Sinnvolles Biologische Sonderprogramm) sind, besonders in der "Epi-Krise", der "Regelung" (Bruno Gröning), der "Erstverschlimmerung" (klassische Homöopathen) oder der "Heilungsprüfung", wie wir diesen Vorgang bezeichnen.

In diesem Sinne einen schönen Advent mit erlösenden Träumen!

Ursula Stoll & Dr. Stefan Lanka

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