Heute ist ein wichtiger Tag, während die islamische Revolutionsgarde und Regimetruppen mit Allahuakbar Rufen seit Tagen in kurdische Städte eingefallen sind und allein in der letzten Woche über 50 Menschen ermordet haben, gibt es für heute Aufrufe zu landesweiten Protesten in Solidarität mit Kurdistan. Bilder und Videos sind aus #Javanrud & #Mahabad.
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Video der "Progressiven Student:innen" mit der Parole: "Nein zur Monarchie, nein zur islamischen Führung! wir wollen Demokratie und Gleicheit". Auf dem Banner steht "Beim Blut unserer Genoss:innen, wir bleiben Standhaft bis zu letzt"
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Kurdistan in Feuer und Blut! Wir bleiben standhaft bis zum Sieg, Kurdistan braucht die permanente und effiziente Unterstützung im revolutionären Prozess!
Gedanken und Ideale sind nicht aus Fleisch und Knochen. Vielleicht schafft ihr es mit Kugeln einige Freiheitskämpfer zu stoppen, aber ihr werdet niemals den Freiheitswillen einer Gesellschaft töten können!
Unsere Antwort auf die barbarischen verbrechen der Herrschenden in Kurdistan, muss eine breite Offensive sein. Das ganze Land muss für die Unterstützung Kurdistans ins Feld ziehen.
Die islamische Republik befindet sich in ihrem letzten Kampf gegen das Volk. Die Gesellschaft hat bis zu einem gewissen Grad ihre eigenen Organisationen und Zusammenkünfte geschaffen, der Staat ist in einer Position der Schwäche. Die schweren Schläge der landesweiten Proteste vor allem in Kurdistan, hat die Existenz dieser Kindermordenden Herrschaft in mehreren Städten bedroht und fast zur de facto Befreiung einiger Städte geführt. Im Kontext der sich entwickelnden sozialen Kämpfe in allen Landesteilen in Form von Demonstrationen und Streiks, müssen wir in den Städten die Bedingungen eines umfassenden Widerstand gegen den Staat, schaffen. Zweifellos ist eine Revolution im Iran keine Sache die sich ohne einer ernstzunehmenden Konfrontation zwischen dem Volk und dem Staat vollziehen kann. Die Streikbewegung ist dabei eine Machtvolle Ergänzung, aber am Ende müssen wir auch die Städte befreien!
Unser Hoffnung ist es dass die Gesellschaft sich nicht einschüchtern lässt. Sondern ganz im Gegenteil, sich so hinter Kurdistan stellt als ob das ganze Land auf die „kurdische Situation“ zusteuern würde. Die Kämpfe in Kurdistan sind ein Resultat von Einheit und organisierter Teamarbeit; Ohne eine kämpferische Linie und ein starkes Fundament an widerständigen Bewegungen ist eine solche Solidarität unmöglich.
Wir die protestierenden und nach Freiheit strebenden Bürger müssen so schnell wie möglich und durch die verschiedenen Phasen der Revolution hindurch, unseren Platz in dieser Revolution finden. Obwohl das heute bis zu eine bis zu einem gewissen Grad schon der Fall ist, bedarf es dennoch der aktiven Mitwirkung jedes einzelnen Mitglieds der Gesellschaft.
Kurdistan ist wie alle anderen Teile des Irans, abhängig von den anderen Städten. Wenn der Druck der Proteste nur in einer Region konzentriert ist kann der Saat dort mit repressiven mitteln zuschlagen und unterdrücken. Aber wir sind ein Einheitlicher Körper, in diesem Körper spielt Kurdistan eine Leben gebende Rolle. Kurdistan ist die erste Region die durch ihre Breite kämpferische Tradition, geschafft hat die islamische Republik zu demütigen und sie ins Elend zu stürzen. Das was die revolutionäre in Kurdistan vollbracht haben ist Wertvoll und einzigartig aber keine Magie! Es das Resultat vom organisierten und kollektivem Kämpfen. Es ist der „organisierte Kampf“ der heute Kurdistan an die Speerspitze der Revolution gesetzt hat.
Die Revolution wird an allen Universitäten, Betrieben, Schulen, Ämtern, Krankenhäusern und überall im Land Stattfinden. Wir müssen die unabhängigen kollektive & Organisationen auf das ganze Land ausbreiten.
Es lebe die Solidarität und die praktische Vereinigung aller revolutionärer Strömungen
Unabhängige Organisation der progressiven Student:innen
21 November.
Gedanken und Ideale sind nicht aus Fleisch und Knochen. Vielleicht schafft ihr es mit Kugeln einige Freiheitskämpfer zu stoppen, aber ihr werdet niemals den Freiheitswillen einer Gesellschaft töten können!
Unsere Antwort auf die barbarischen verbrechen der Herrschenden in Kurdistan, muss eine breite Offensive sein. Das ganze Land muss für die Unterstützung Kurdistans ins Feld ziehen.
Die islamische Republik befindet sich in ihrem letzten Kampf gegen das Volk. Die Gesellschaft hat bis zu einem gewissen Grad ihre eigenen Organisationen und Zusammenkünfte geschaffen, der Staat ist in einer Position der Schwäche. Die schweren Schläge der landesweiten Proteste vor allem in Kurdistan, hat die Existenz dieser Kindermordenden Herrschaft in mehreren Städten bedroht und fast zur de facto Befreiung einiger Städte geführt. Im Kontext der sich entwickelnden sozialen Kämpfe in allen Landesteilen in Form von Demonstrationen und Streiks, müssen wir in den Städten die Bedingungen eines umfassenden Widerstand gegen den Staat, schaffen. Zweifellos ist eine Revolution im Iran keine Sache die sich ohne einer ernstzunehmenden Konfrontation zwischen dem Volk und dem Staat vollziehen kann. Die Streikbewegung ist dabei eine Machtvolle Ergänzung, aber am Ende müssen wir auch die Städte befreien!
Unser Hoffnung ist es dass die Gesellschaft sich nicht einschüchtern lässt. Sondern ganz im Gegenteil, sich so hinter Kurdistan stellt als ob das ganze Land auf die „kurdische Situation“ zusteuern würde. Die Kämpfe in Kurdistan sind ein Resultat von Einheit und organisierter Teamarbeit; Ohne eine kämpferische Linie und ein starkes Fundament an widerständigen Bewegungen ist eine solche Solidarität unmöglich.
Wir die protestierenden und nach Freiheit strebenden Bürger müssen so schnell wie möglich und durch die verschiedenen Phasen der Revolution hindurch, unseren Platz in dieser Revolution finden. Obwohl das heute bis zu eine bis zu einem gewissen Grad schon der Fall ist, bedarf es dennoch der aktiven Mitwirkung jedes einzelnen Mitglieds der Gesellschaft.
Kurdistan ist wie alle anderen Teile des Irans, abhängig von den anderen Städten. Wenn der Druck der Proteste nur in einer Region konzentriert ist kann der Saat dort mit repressiven mitteln zuschlagen und unterdrücken. Aber wir sind ein Einheitlicher Körper, in diesem Körper spielt Kurdistan eine Leben gebende Rolle. Kurdistan ist die erste Region die durch ihre Breite kämpferische Tradition, geschafft hat die islamische Republik zu demütigen und sie ins Elend zu stürzen. Das was die revolutionäre in Kurdistan vollbracht haben ist Wertvoll und einzigartig aber keine Magie! Es das Resultat vom organisierten und kollektivem Kämpfen. Es ist der „organisierte Kampf“ der heute Kurdistan an die Speerspitze der Revolution gesetzt hat.
Die Revolution wird an allen Universitäten, Betrieben, Schulen, Ämtern, Krankenhäusern und überall im Land Stattfinden. Wir müssen die unabhängigen kollektive & Organisationen auf das ganze Land ausbreiten.
Es lebe die Solidarität und die praktische Vereinigung aller revolutionärer Strömungen
Unabhängige Organisation der progressiven Student:innen
21 November.
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Videos aus den Städten #Javanrud , #Piranshar #Bukan #SlasBabajani #Kamyaran #oshnaviye und #Urumiyeh. Alle Läden haben geschlossen, die Städte befinden sich aus Protest gegen die Unterdrückung im Streik.
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Die Mütter in #Piranschahr bereiten Essen für die Kämpfer:innen auf der Straße vor. Video stammt vom 19.11
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Deklaration Nr. 5
Vereinigung der progressiven Mütter
Die Islamische Republik ist im Anbetracht des Kampfes der Frauen gegen den Zwangs Hijab, der in Saqqez begann und in ganz Iran Feuer fing, zu Boden gegangen. Jetzt, nach zwei Monaten unerbittlichen Kampfes, erlässt Chamenei Befehle um die Unterdrückung zu verschärfen. Sicherheits- und Militärkräfte sowie alle Repressionskräfte werden in die Städte Kurdistans entsandt. Mahabad, Javanrud, Piranshahr usw. Kurdistan kämpft seit mehreren Tagen gegen eine bis an die Zähne bewaffnete Armee. Kurdistan, das uns allen mit dem Ruf nach „Frau,Leben,Freiheit“ die Hoffnung und die Träume zurückgebracht hat. Heute widersetzen sich die kämpfenden Körper der Jugend, der Frauen und der Kinder Kurdistans gegen die Dolche der Henker. Kurdistan hat schon einmal in einem Jahrzehnt, als Gott blutrünstig und mächtig war, tapfer gekämpft und sich der repressiven Armee der Islamischen Republik widersetzt [gemeint sind die 80er Jahre] . Ein Kampf,wo auch nach dreiundvierzig Jahren, jedes Haus diese Landes, sich ihrer roten Wärme erinnert und der heutige Kampf seiner Jugend daraus ihre Kraft schöpft.
Nun wiederholt sich die Geschichte. Heute jedoch spricht nichts für den Diktator. Die Islamische Republik will verzweifelt mit weiteren Tötungen Angst in die Herzen säen und den Kopf der „Frauen,Leben,Freiheit“ Bewegung zum Rückzug zwingen.
Ihre Medien versuchen vergeblich, die Menschen davon zu überzeugen, dass die Nacht noch nicht vorbei ist! Welch Gelächter, diesmal ist es jedoch das Lachen der Menschen, die den Morgen riechen. Wenn die Grundschulkinder an den Schulen skandieren dass sie keine Kindermordende Regierung wollen, wenn die Frauen ihre Hijabs verbrennen und in den Straßen und Vierteln kämpfen, wenn Mütter und Väter an den Gräbern ihrer Kinder rufen das der Kampf weiter gehen muss und wenn zu tausenden die Menschen sich versammeln um ihrer Märtyrer zu verabschieden, und wenn in jeder Ecke des Landes, sich die Herzen der Menschen mit Stolz und Sorge mit Kurdistan verbinden, ja dann hat die Todesstunde des des Gottes der 80er Jahre geschlagen.
Wir, die progressiven Mütter, verurteilen die kriminelle Massaker der Islamischen Republik in Kurdistan. Wir bitten alle Menschen um Solidarität mit Kurdistan. Diese Bewegung hat nicht vor anzuhalten. Der 24. November ist der Tag Kurdistans. Liebe Schüler:innen und Lehrer:innen, Mütter, die ihr genauso wie wir in diesen zwei Monaten in jedem Moment in Sorge um eure Kinder wart und euch zu gleich über ihren Enthusiasmus und ihr Bewusstsein gefreut habt, steht am 24.November an der Seite der Kinder, der jugendlichen und den Kämpfern Kurdistans.
Frau, Leben Freiheit
Vereinigung der progressiven Mütter
21.November 2022
Vereinigung der progressiven Mütter
Die Islamische Republik ist im Anbetracht des Kampfes der Frauen gegen den Zwangs Hijab, der in Saqqez begann und in ganz Iran Feuer fing, zu Boden gegangen. Jetzt, nach zwei Monaten unerbittlichen Kampfes, erlässt Chamenei Befehle um die Unterdrückung zu verschärfen. Sicherheits- und Militärkräfte sowie alle Repressionskräfte werden in die Städte Kurdistans entsandt. Mahabad, Javanrud, Piranshahr usw. Kurdistan kämpft seit mehreren Tagen gegen eine bis an die Zähne bewaffnete Armee. Kurdistan, das uns allen mit dem Ruf nach „Frau,Leben,Freiheit“ die Hoffnung und die Träume zurückgebracht hat. Heute widersetzen sich die kämpfenden Körper der Jugend, der Frauen und der Kinder Kurdistans gegen die Dolche der Henker. Kurdistan hat schon einmal in einem Jahrzehnt, als Gott blutrünstig und mächtig war, tapfer gekämpft und sich der repressiven Armee der Islamischen Republik widersetzt [gemeint sind die 80er Jahre] . Ein Kampf,wo auch nach dreiundvierzig Jahren, jedes Haus diese Landes, sich ihrer roten Wärme erinnert und der heutige Kampf seiner Jugend daraus ihre Kraft schöpft.
Nun wiederholt sich die Geschichte. Heute jedoch spricht nichts für den Diktator. Die Islamische Republik will verzweifelt mit weiteren Tötungen Angst in die Herzen säen und den Kopf der „Frauen,Leben,Freiheit“ Bewegung zum Rückzug zwingen.
Ihre Medien versuchen vergeblich, die Menschen davon zu überzeugen, dass die Nacht noch nicht vorbei ist! Welch Gelächter, diesmal ist es jedoch das Lachen der Menschen, die den Morgen riechen. Wenn die Grundschulkinder an den Schulen skandieren dass sie keine Kindermordende Regierung wollen, wenn die Frauen ihre Hijabs verbrennen und in den Straßen und Vierteln kämpfen, wenn Mütter und Väter an den Gräbern ihrer Kinder rufen das der Kampf weiter gehen muss und wenn zu tausenden die Menschen sich versammeln um ihrer Märtyrer zu verabschieden, und wenn in jeder Ecke des Landes, sich die Herzen der Menschen mit Stolz und Sorge mit Kurdistan verbinden, ja dann hat die Todesstunde des des Gottes der 80er Jahre geschlagen.
Wir, die progressiven Mütter, verurteilen die kriminelle Massaker der Islamischen Republik in Kurdistan. Wir bitten alle Menschen um Solidarität mit Kurdistan. Diese Bewegung hat nicht vor anzuhalten. Der 24. November ist der Tag Kurdistans. Liebe Schüler:innen und Lehrer:innen, Mütter, die ihr genauso wie wir in diesen zwei Monaten in jedem Moment in Sorge um eure Kinder wart und euch zu gleich über ihren Enthusiasmus und ihr Bewusstsein gefreut habt, steht am 24.November an der Seite der Kinder, der jugendlichen und den Kämpfern Kurdistans.
Frau, Leben Freiheit
Vereinigung der progressiven Mütter
21.November 2022
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Berichten zufolge haben Regierungstruppen
in #Bukan das Kriegsrecht verhängt...
in #Bukan das Kriegsrecht verhängt...
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Im "Blutigen November" 2019 gab es wochenlang Brotaufstände im Iran. Die Bilder die wir in diesen Tagen aus Kurdistan sehen erinnern an jene Novembertage vor allem an das Schilffeld Massaker in der arabischen Stadt #Mahshahr mit dutzenden Toten. Insgesamt wurden bei den Aufständen 2019 etwa 1500 Menschen durch die Sicherheitskräfte getötet.
Der "kleine Fisch" in dem Lied ist eine Referenz an die im Iran sehr berühmte Kurzgeschichte "der Kleine schwarze Fisch" vom kommunistischen Schriftsteller Samad Behrangi.
Der "kleine Fisch" in dem Lied ist eine Referenz an die im Iran sehr berühmte Kurzgeschichte "der Kleine schwarze Fisch" vom kommunistischen Schriftsteller Samad Behrangi.
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DerKleineSchwarzeFisch.pdf
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Die Geschichte vom kleinen Schwarzen Fisch und seinem Kampf gegen die Ungerechtigkeit, ist als Kinderbuch geschrieben, richtet sich jedoch vor allem an Erwachsene. 1968 verfasst war sie vor allem unter den Sympathisant:innen der marxistischen Volksfedajin Guerilla sehr beliebt. Wer die Geschichte lesen will:
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Klagelied der Mutter von #Taher_Azizi am Grab ihres Sohnes in #Piranshahr...
Im Iran gibt es ein Sprichwort:" Ein wort das vom herzen Kommt, wird unweigerlich in Herzen eindringen"...deswegen sehen wir davon ab das Video zu übersetzen.
...Wir wünschen allen revolutionären auf den Straßen Irans eine sichere Heimkehr heute Nacht und den Herrschern und Henkern wünschen wir Schlaflosigkeit, in Angst dass die Tränen unserer Mütter ihre Paläste hinwegschwemmen!
Im Iran gibt es ein Sprichwort:" Ein wort das vom herzen Kommt, wird unweigerlich in Herzen eindringen"...deswegen sehen wir davon ab das Video zu übersetzen.
...Wir wünschen allen revolutionären auf den Straßen Irans eine sichere Heimkehr heute Nacht und den Herrschern und Henkern wünschen wir Schlaflosigkeit, in Angst dass die Tränen unserer Mütter ihre Paläste hinwegschwemmen!
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Wenn es keine Gerechtigkeit für das Volk gibt, soll es auch keine Ruhe für den Staat geben.
24.11.2022 #Gachsaran
Es lebe der Sozialismus!
24.11.2022 #Gachsaran
Es lebe der Sozialismus!
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