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GIA Bericht vom 24. Januar 2025

Zusammenfassung: Treffen beim Weltwirtschaftsforum in Davos


Das Weltwirtschaftsforum in Davos wird im Bericht als ein Treffen beschrieben, bei dem sich politische, wirtschaftliche und finanzielle Akteure in einer Phase zunehmender Unsicherheit versammelten. Die eigentlichen Gespräche und Verhandlungen fanden demnach bereits Wochen vor dem offiziellen Beginn statt und liefen überwiegend hinter den Kulissen.

Inhaltliche Schwerpunkte der Gespräche

Im Zentrum der internen Diskussionen standen zwei Hauptthemen:

- die Suche nach neuen Finanzierungs- und Kontrollmechanismen, insbesondere im Zusammenhang mit Kryptowährungen
- die angespannte Lage der weltweiten Finanzsysteme, einschließlich Ressourcenverteilung, wirtschaftlicher Stabilität und militärischer Konflikte

Kryptowährungen wurden als möglicher Ersatz oder Ergänzung bestehender Währungssysteme diskutiert, insbesondere im Hinblick auf die Finanzierung staatlicher und militärischer Vorhaben. Gleichzeitig wurde über die schwierige wirtschaftliche Gesamtlage gesprochen, die als zunehmend kritisch beschrieben wird.

Wirtschaftliche Lage

Der Bericht stellt dar, dass viele der bisherigen wirtschaftlichen Strategien als gescheitert gelten. Die Fähigkeit, Staaten, Banken und Märkte über klassische Instrumente zu steuern, wird als stark eingeschränkt beschrieben. Die Stimmung hinter den Kulissen wird als angespannt und von Unsicherheit geprägt dargestellt.

Politische Dynamiken

Die politische Atmosphäre in Davos wird als unausgeglichen beschrieben. Während einzelne Akteure nur verhalten empfangen wurden, erhielten andere deutlich mehr Aufmerksamkeit. Dies wird als Ausdruck einer wahrgenommenen Verschiebung globaler Machtverhältnisse interpretiert. Innerhalb von Bündnissen kam es laut Bericht zu internen Spannungen und Diskussionen über zukünftige Ausrichtungen.

Militärische und geopolitische Aspekte

Der Bericht beschreibt, dass militärische Optionen und geopolitische Szenarien Teil der Gespräche waren. Krieg wird dabei nicht als unmittelbare Entscheidung, sondern als diskutiertes Instrument zur Stabilisierung oder Durchsetzung von Machtinteressen dargestellt. Die Frage der Finanzierung solcher Szenarien spielte eine zentrale Rolle.

Entscheidungsfindung

Davos wird nicht als Ort konkreter Beschlüsse beschrieben. Vielmehr wird dargestellt, dass dort keine endgültigen Entscheidungen getroffen wurden. Die Treffen werden als Teil eines größeren, bereits im Voraus festgelegten Prozesses dargestellt, bei dem Analysesysteme, Prognosen und langfristige Planungen eine größere Rolle spielen als spontane politische Entscheidungen.

Gesamteindruck

Insgesamt zeichnet der Bericht das Bild eines Treffens, das weniger von Gestaltungskraft als von Reaktion geprägt war. Davos erscheint als Spiegel einer Phase, in der bestehende wirtschaftliche und politische Strukturen unter Druck stehen und nach neuen Wegen gesucht wird, ohne dass tragfähige Lösungen präsentiert werden konnten.
Zusammenfassung des GIA-Berichts vom 24./25. Januar 2026

Der Bericht beschreibt eine Phase tiefgreifender globaler Umbrüche in den Bereichen Wirtschaft, Finanzsysteme, Technologie, Geopolitik und Bewusstseinsstrukturen. Im Mittelpunkt steht die Darstellung eines fortschreitenden Zusammenbruchs bestehender Macht-, Kontroll- und Steuerungssysteme sowie eines gleichzeitigen Übergangs in eine neue Ordnungsphase.

Weltwirtschaft und internationale Treffen

Internationale Foren wie das Weltwirtschaftsforum in Davos werden als Orte dargestellt, an denen keine tragfähigen Entscheidungen mehr getroffen werden. Hinter den Kulissen dominierten Spannungen, gescheiterte Strategien und der Versuch, bestehende Machtstrukturen aufrechtzuerhalten. Wirtschaftliche und geopolitische Pläne gelten als nicht mehr umsetzbar.

Finanzsystem und Banken

Das globale Finanzsystem wird als instabil beschrieben. Dynastische Bankiersfamilien, die bisher als tragende Säulen des Systems fungierten, erklären, dass sie die bestehenden Strukturen nicht länger stützen können. Banken, große Vermögensverwalter und frühere Sicherungsmechanismen verlieren ihre Wirksamkeit. Kreditlinien, Anleihenmodelle und außerbilanzielle Finanzstrukturen brechen weg.

Kryptowährungen und technologische Steuerung

Versuche, neue globale Währungssysteme über Kryptowährungen zu etablieren, scheitern an technischen und strukturellen Grenzen. Eingesetzte KI- und Analyseplattformen können die erforderliche Komplexität und Transaktionsdichte nicht bewältigen. Die KI-Systeme werden als nicht anpassungsfähig an grundlegende Veränderungen beschrieben und verlieren ihre steuernde Funktion.

Geopolitik und militärische Strukturen

Der Bericht schildert anhaltende Machtverschiebungen zwischen Staaten und Bündnissen. Militärische Akteure und private Dienstleister agieren zunehmend unabhängig von klassischen staatlichen Strukturen. Finanzierungsprobleme schwächen militärische Operationen. Kriegerische Szenarien werden als Ausdruck von Machterhaltungsversuchen dargestellt.

Kontrollsysteme und Realitätsstrukturen

Die bestehende Weltordnung wird als künstlich überlagertes System beschrieben, das über lange Zeit durch energetische, technologische und strukturelle Mechanismen stabilisiert wurde. Diese Kontrollstrukturen verlieren nun ihre Grundlage. Prozesse, die als Matrizen oder Überlagerungen bezeichnet werden, beginnen sich aufzulösen.

Rückkehr natürlicher Ordnungsprinzipien

Parallel zum Zerfall künstlicher Systeme wird eine Wiederannäherung an eine ursprüngliche, natürliche Ordnung beschrieben, die im Bericht als „Quelle“ bezeichnet wird. Mit dieser Veränderung gehen emotionale, mentale und körperliche Reaktionen bei Menschen einher. Chaos an der Oberfläche und ein gleichzeitig wahrnehmbarer innerer Ruhepol werden als typische Begleiterscheinungen benannt.

Rolle des Menschen

Der Mensch wird als handlungsfähig beschrieben. Trotz äußerer Umstände bestehe jederzeit die Möglichkeit, Entscheidungen jenseits vorgegebener Optionen zu treffen. Schuld-, Angst- und Schammechanismen werden als frühere Steuerungsinstrumente benannt, deren Wirkung nachlasse. Individuelle Wahlfreiheit und bewusste Ausrichtung stehen im Zentrum.

Abschluss

Der Bericht schließt mit der Feststellung, dass bestehende Macht- und Kontrollsysteme ihre Wirksamkeit verlieren und nicht wiederhergestellt werden. Der Übergang wird als unumkehrbar beschrieben. Die Verantwortung für den weiteren Weg liege beim Einzelnen und bei kollektiven Entscheidungen, die außerhalb der bisherigen Strukturen getroffen werden.

https://news.1rj.ru/str/LichtnetzInfos
Forwarded from ScQrp
Video zeigt, wie Alex Pretti und ICE-Beamte schon einmal aneinander gerieten to.welt.de/FYKSG0J
Gegen 6 Uhr war der mit sieben Angehörigen der U.S. Army besetzte Renault-Kleinbus bei Waldaschaff (Bayern) in Richtung Frankfurt unterwegs, als es zum folgenschweren Zusammenstoß kam. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei prallte der Wagen auf das Heck eines Sattelzuges, der auf dem rechten Fahrstreifen fuhr.

Die Autobahn 3 in Richtung Frankfurt wurde für die Unfallaufnahme kurzzeitig komplett gesperrt – später lief der Verkehr an der Unfallstelle vorbei.

Nach etwa drei Stunden wurde die Strecke wieder freigegeben.


⁉️🧐⚡️
US MILITÄR IM EINSATZ?
'Aufräumen' mal anders? Über Umwege? Autobahn? Keiner kann entkommen? Krankenhaus?




https://m.bild.de/regional/bayern/schwerer-unfall-auf-der-a3-in-bayern-sieben-us-soldaten-verletzt-697b2872e4f9f267aa1181f8