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🚨wer hat die Umfrage gemacht?
Bis zuletzt sammeln die drei Kandidaten für den CDU-Vorsitz, NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (59), Außenexperte Norbert Röttgen (55) und Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz (65), Unterstützer unter den Delegierten.
Eine BILD-Umfrage in Hamburg ergab: 12 von 16 Delegierten wollen für Merz stimmen, zwei für Röttgen.
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Bis zuletzt sammeln die drei Kandidaten für den CDU-Vorsitz, NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (59), Außenexperte Norbert Röttgen (55) und Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz (65), Unterstützer unter den Delegierten.
Eine BILD-Umfrage in Hamburg ergab: 12 von 16 Delegierten wollen für Merz stimmen, zwei für Röttgen.
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Der russische Oppositionspolitiker Alexei Nawalny, der sich seit August 2020 nach einer mutmaßlichen Vergiftung durch den Nervenkampfstoff "Nowitschok" in Deutschland aufhält, hat seine Rückkehr nach Russland angekündigt. Er kehre am 17. Januar nach Moskau zurück.
"Die Frage, ob ich zurückkehre oder nicht, hat vor mir nie gestanden. Einfach deswegen, weil ich nicht ausgereist bin. Ich kam nach Deutschland in einem ... Am 17. Januar am Sonntag kehre ich nach Hause mit einem Flug der Luftlinie Pobeda. Empfängt mich!", schrieb der 44-Jährige auf Twitter.
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"Die Frage, ob ich zurückkehre oder nicht, hat vor mir nie gestanden. Einfach deswegen, weil ich nicht ausgereist bin. Ich kam nach Deutschland in einem ... Am 17. Januar am Sonntag kehre ich nach Hause mit einem Flug der Luftlinie Pobeda. Empfängt mich!", schrieb der 44-Jährige auf Twitter.
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Vorwürfe gegen das FBI
Anhänger des scheidenden US-Präsidenten Donald Trump hatten vergangenen Mittwoch während einer Sitzung des Kongresses das Kapitol gestürmt. Die Sicherheitskräfte des Parlaments schienen unvorbereitet und waren dem Ansturm nicht gewachsen. Inzwischen steht unter anderem die Bundespolizei FBI in der Kritik, weil die Behörde vor dem angekündigten Protest nicht hinreichend Alarm geschlagen haben soll.
Ein Bericht der "Washington Post" warf am Dienstag die Frage auf, ob FBI-interne Warnungen vor Gewalt in Washington ohne Konsequenzen geblieben waren. Einen Tag vor der Erstürmung des Kapitols habe ein FBI-Büro im Bundesstaat Virginia gewarnt, dass Extremisten für Gewalt und "Krieg" nach Washington reisen wollten, berichtete die Zeitung unter Berufung auf das interne Dokument.
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Anhänger des scheidenden US-Präsidenten Donald Trump hatten vergangenen Mittwoch während einer Sitzung des Kongresses das Kapitol gestürmt. Die Sicherheitskräfte des Parlaments schienen unvorbereitet und waren dem Ansturm nicht gewachsen. Inzwischen steht unter anderem die Bundespolizei FBI in der Kritik, weil die Behörde vor dem angekündigten Protest nicht hinreichend Alarm geschlagen haben soll.
Ein Bericht der "Washington Post" warf am Dienstag die Frage auf, ob FBI-interne Warnungen vor Gewalt in Washington ohne Konsequenzen geblieben waren. Einen Tag vor der Erstürmung des Kapitols habe ein FBI-Büro im Bundesstaat Virginia gewarnt, dass Extremisten für Gewalt und "Krieg" nach Washington reisen wollten, berichtete die Zeitung unter Berufung auf das interne Dokument.
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Und täglich grüßt das 17Tier, äh.. Oder so ähnlich...
https://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/22934397_17-weitere-Todesfaelle-Inzidenzwert-fast-300-Stadt-Bielefeld-erklaert-Corona-Zahlen.html
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Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
Hihi... Der 17., Herr Nawalny, ist übrigens IMMER ein guter Tag. 😊
17 Gründe, weiterzumachen?