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Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
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Auch ein Telefonierverbot könne gegen die Ausbreitung potenziell infektiöser Aerosole in Bussen und Bahnen helfen, so der Chef des Verbands deutscher Verkehrsunternehmen. Immer wieder seien Menschen zu treffen, die beim Telefonieren die Maske abziehen würden. Allerdings, so Wortmann, sei eine Schweigepflicht im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) nur schwer zu kontrollieren.

In dem Beitrag heißt es, dass seit vergangener Woche auf der spanischen Mittelmeerinsel Mallorca eine Schweigepflicht in Bussen und Bahnen gelte, es in Deutschland bisher aber keine diesbezügliche Initiative von Bund oder Ländern gebe.

Wie die Epoch Times in einem Beitrag berichtete, habe die Balearen-Regierung nach Angaben der „Mallorca Zeitung“ lediglich empfohlen, während der Fahrt zu schweigen, um die Ansteckungsgefahr gering zu halten.

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Unternehmer lehnen Impfkontrolle ab

Aus dieser ging nun hervor, dass 69 Prozent der Führungskräfte in Deutschland ihrem Personal zwar eine Impfung empfehlen würden, sich aber weigern, den Impfstatus ihrer Mitarbeiter zu überprüfen. 23 Prozent der befragten Entscheider wollen den Mitarbeitern die Corona-Impfung noch nicht einmal empfehlen. Lediglich vier Prozent waren für eine Impfplicht am Arbeitsplatz und auch dazu bereit, diese zu kontrollieren.

Handwerker stark impfkritisch

Einer repräsentativen Umfrage in Sachsen nach sehen Handwerker die Impfungen noch viel kritischer. Von den Befragten gaben nur neun Prozent an, sich impfen lassen zu wollen. Zweifel über den kaum getesteten Impfstoff sind weit verbreitet. „Politik und Wissenschaft müssen jetzt Zweifel zerstreuen“, rät der Dresdener Handwerkskammerpräsident Jörg Dittrich laut einem Bericht der „Deutschen Handwerkerzeitung“.

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„Beim Umräumen“ tauchte bisher unbekannte Akte zu verurteiltem Priester auf

Wie das Bistum nun mitteilte, sei „beim Umräumen im Bistumsarchiv“ eine bisher unbekannte Akte zu A. aufgetaucht. Der Interventionsbeauftragte des Bistums, Peter Frings, erklärte, ein Mitarbeiter habe vor einer Woche vier bisher nicht verzeichnete Akten entdeckt, von denen eine A. betreffe.

Der Mitarbeiter habe unmittelbar den Leiter des Bistumsarchivs informiert. Dieser habe dann am Montag die Historiker der Universität Münster informiert, die den sexuellen Missbrauch im Bistum unabhängig aufarbeiten sollen. Ein Mitarbeiter der Historikerkommission habe die Akte am Dienstag eingesehen.

Frings nannte es „bedauerlich“, dass diese Akte erst jetzt gefunden wurde. Die Aussagen, dass es keine weiteren Unterlagen gebe, hätten seinem Kenntnisstand entsprochen. „Es zeigt sich nun, dass sie nicht richtig waren.“ (afp)

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Erst ging es um 200 Euro Bußgeld wegen einer illegalen Geburtstagsparty mit sieben Gästen auf einem Hinterhof in der Schlachthofstraße. Jetzt ist es ein Fall für die Staatsanwaltschaft!

Ohne Anwalt hatte ein Beschuldigter (36) gegen die Anzeige wegen Verletzung des Kontaktverbotes am Amtsgericht geklagt. Richter Matthias Guericke sprach ihn frei.

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🚨25000 Soldaten bekommen ein Schokokeks.

Die Soldaten der Nationalgarde, die bei der Amtseinführung von Joe Biden am Mittwoch für Sicherheit sorgten, sind zum Gegenstand heftiger Kritik geworden. Nach der Großveranstaltung wurden die Soldaten aus dem Kapitol in das Parkhaus eines benachbarten Regierungsgebäudes verlegt, wo sie auf dem kalten Beton schlafen mussten.

Am Freitag überraschte Präsidentengattin Jill Biden die am US-Kapitol stationierten Soldaten der Nationalgarde mit Schokokeksen. Dies soll sich nach dem Auftauchen von Fotos der Soldaten ereignet haben, auf denen sie auf dem Parkhaus-Betonboden dicht nebeneinandersaßen.

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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) setzt zahlreiche Rechtsanwälte ein, um das Maskendesaster des vergangenen Frühjahrs zu bewältigen. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe. Zeitweise seien damit rund 50 Juristen beschäftigt gewesen, teilte Spahns Ministerium in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag mit.

Allein für eine Kanzlei soll das Ministerium im vergangenen Jahr neun Millionen Euro bezahlt haben, schreibt das Magazin. Insgesamt gab es bislang 30 Millionen Euro für Berater aus, die bei der Beschaffung von Schutzausrüstung helfen sollten. Für dieses Jahr sind weitere 33 Millionen eingeplant. Um möglichst schnell große Mengen von OP- und FFP2-Masken zu kaufen, hatte Spahn interessierten Händlern eine Abnahme zum Fixpreis garantiert.
Dieses Open-House-Verfahren sorgte für Ärger: Nach Angaben des Ministeriums stellte sich bei 40 Prozent der Labor-Prüfungen heraus, dass Anbieter mangelhafte Ware angeboten hatten. Umgekehrt beschweren sich Hersteller, das Ministerium zahle nicht für gelieferte Masken. Vor dem Landgericht Bonn sind noch fast 60 Klagen anhängig, der Streitwert betrug am 5. Januar rund 142 Millionen Euro. Die Linken-Gesundheitspolitikerin Sylvia Gabelmann wirft Spahn vor, das Open-House-Verfahren sei „chaotisch und ungeregelt“ gewesen und habe zur „Verschleuderung von Steuermitteln“ geführt. Die mangelhaften Masken kommen häufig aus China, dem weltweit größten Produzenten für persönliche Schutzausrüstungen.
Warum nur eine gekürzte Version?

Einige Kürzungen scheinen im Nachhinein irritierend, so zum Beispiel die Schlussfolgerung des FBI, dass "die Infiltration von White Supremacists in die Strafverfolgungsbehörden unter anderem zu Autoritätsmissbrauch und passiver Toleranz gegenüber Rassismus innerhalb von Gemeinschaften führen kann".

Andere Kürzungen des Berichts bezogen sich auf Pannen bei der Geheimhaltung. So wird nun in der ungekürzten Version auch der Fall eines "White Supremacy"-Führers erwähnt, der ein sensibles FBI-Geheimdienstblatt über die "White Supremacy"-Bewegung erworben hatte, das durch Strafverfolgungsbehörden intern veröffentlicht wurde und versehentlich über eine Strafverfolgungswebsite öffentlich zugänglich war. Neben der Identifizierung des FBI-Personals, das dass Bulletin beinhaltete, fanden sich darin auch die Zielinteressen des FBI innerhalb der "White Supremacy"-Bewegung.

https://de.rt.com/nordamerika/112071-fbi-und-die-unterwanderung-von-us-sicherheitsbehoerden-durch-rechtsextreme/
Das Amtsenthebungsverfahren gegen den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump wegen des Sturms auf das Kapitol beginnt in der zweiten Februarwoche. Das gab der Mehrheitsführer der Demokraten im Senat, Chuck Schumer, am Freitag nach einer Einigung mit den Republikanern bekannt, die mehr Zeit gefordert hatten.

Trumps Anwälte sollen so die Möglichkeit haben, sich vorzubereiten. Gleichzeitig kann aber auch sein demokratischer Nachfolger Joe Biden in der Zwischenzeit vom Senat einige seiner Minister bestätigen lassen.

Trump ist der erste US-Präsident, dem nach seinem Ausscheiden aus dem Amt ein solches Impeachment-Verfahren gemacht wird. Außerdem ist er der einzige, der zweimal in dieser Art und Weise angeklagt wurde. Im ersten Amtsenthebungsverfahren wegen der sogenannten Ukraine-Affäre war er vor einem Jahr freigesprochen worden.

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Trump: „Biden wird Erfolg haben, wenn er meine Politik beibehält“
Bereits am Mittwoch hatte Trump, bevor er das Weiße Haus zum letzten Mal verlassen hatte und anschließend nach Florida aufbrach, ähnliche Bemerkungen gemacht und erklärt, er werde „in irgendeiner Form zurückkommen“. Wenige Stunden vor der Vereidigung seines Amtsnachfolgers Joe Biden erklärte Trump gegenüber Unterstützern:

"Ich sage euch, dass die Zukunft dieses Landes noch nie besser war. Ich wünsche der neuen Regierung alles Glück und größtmöglichen Erfolg. Ich denke, sie werden großen Erfolg haben. Sie haben die Grundlage, um etwas wirklich Spektakuläres darauf aufzubauen.“

Trump kündigte mit Blick auf die Wirtschaft an, es würden „großartige Zahlen hereinkommen“ und diese würden auch künftig erhalten bleiben, wenn man nur seine Politik weiterführe.

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Lawrence Harvey Zweiger erblickte das Licht der Welt in Brooklyn als Sohn einer armen jüdischen Einwandererfamilie. Der plötzliche Tod des Vaters brachte schwere finanzielle Probleme für die Familie mit sich. King sagte über seine Kindheit:

"Seit ich fünf Jahre alt war, wollte ich im Radio sein. Ich wollte einfach ein Ansager sein. Ich wollte etwas sein. Ich wollte ins Mikrofon sprechen. Ich weiß nicht, warum, aber ich muss vor der Pubertät eine gute Stimme gehabt haben. Weil die Leute mir sagten: 'Du solltest im Radio sein.' Also ahmte ich Radiosendungen nach."

Mit weniger als 20 Dollar in der Tasche begab sich Zweiger in den Sunshine State Florida. Dort wurde er zu Larry King. Er war DJ, schrieb Kolumnen und versuchte, gehört zu werden.

In den 50er-Jahren begann er in Florida als Lokaljournalist und Interviewer. Nationale Bekanntheit in den USA erlangte er 1978 als Gastgeber von The Larry King Show, einer nächtlichen Call-in-Radioshow.

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