Forwarded from Fake Express
✳️ Umfrage: Seit dem 20. Januar beginnt in den USA dank Biden nun auch bei den Schlafschafen das große Erwachen. Schneller als gedacht. Wird das auch eine Wirkung auf die Deutschen haben?
lg, Haunsi Appmann
lg, Haunsi Appmann
Anonymous Poll
54%
✅ Ja
32%
❌ Nein
14%
🙄 Keine Ahnung
Forwarded from 𝙳𝙴𝚁 𝟷𝟽. 𝚂𝚃𝙰𝙼𝙼𝚃𝙸𝚂𝙲𝙷 𝙺𝙰𝙽𝙰𝙻 💛💥
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BERLINER KLINIK DICHT WEGEN BRITISCHER CORONA-MUTATION
Eine BILD-Leserin aus Reinickendorf (26, Hausfrau) war wenige Tage vor dem Aufnahmestopp als Patientin im Humboldt-Klinikum. „Als ich am Sonnabend im Krankenhaus angerufen und gefragt habe, wie ich mich verhalten soll, wurde ich nur ausgelacht. Wenn ich Corona bekommen würde, hätte ich es mir beim Einkaufen und nicht in der Klinik geholt. Diesen Umgang mit besorgten Patienten finde ich komplett daneben!“
Auch Mitarbeiter berichten, dass Corona-Erkrankungen beim Personal nicht als Arbeitsunfall gelten, „weil man sich das ja überall holen kann“.
Die Ärzte und Pfleger wissen das, dass ein Humbug ist ‼️
Nur unsere Staats Medien müssen dieses Narativ aufrecht erhalten ‼️
Artikel 🗞️
@der17stammtisch
Eine BILD-Leserin aus Reinickendorf (26, Hausfrau) war wenige Tage vor dem Aufnahmestopp als Patientin im Humboldt-Klinikum. „Als ich am Sonnabend im Krankenhaus angerufen und gefragt habe, wie ich mich verhalten soll, wurde ich nur ausgelacht. Wenn ich Corona bekommen würde, hätte ich es mir beim Einkaufen und nicht in der Klinik geholt. Diesen Umgang mit besorgten Patienten finde ich komplett daneben!“
Auch Mitarbeiter berichten, dass Corona-Erkrankungen beim Personal nicht als Arbeitsunfall gelten, „weil man sich das ja überall holen kann“.
Die Ärzte und Pfleger wissen das, dass ein Humbug ist ‼️
Nur unsere Staats Medien müssen dieses Narativ aufrecht erhalten ‼️
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@der17stammtisch
Na sowas - wer hätte das gedacht??? Also wir wären da nicht so schnell draufgekommen .... obwohl, war da nicht schon ein Unternehmen, was für einen ganzen Euro letztens von China aufgekauft wurde?? #TomTailor
🔗 Artikel
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www.spiegel.de
Esprit wird chinesisch: Ist das der endgültige Niedergang?
Das einstige Flowerpower-Unternehmen Esprit prägte den deutschen Modegeschmack jahrzehntelang. Nun zieht die neue Investorin das Management nach Hongkong ab. Ist das der endgültige Niedergang?
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
Na sowas - wer hätte das gedacht??? Also wir wären da nicht so schnell draufgekommen .... obwohl, war da nicht schon ein Unternehmen, was für einen ganzen Euro letztens von China aufgekauft wurde?? #TomTailor 🔗 Artikel
Das Modeunternehmen Tom Tailor steht weiterhin vor dem Aus. Im Juni musste das Hamburger Unternehmen ein Insolvenzverfahren einleiten. Um das Einzelhandelsgeschäft am Leben zu halten, bürgen der Bund sowie die Länder Hamburg und Nordrhein-Westfalen mit 100 Millionen Euro. Auch die Banken des Unternehmens verlängern ihre Kredite in Höhe von 335 Millionen Euro bis September 2024, berichtet das „Manager Magazin“. Die Gläubiger gehen dabei jedoch leer aus und der chinesische Eigentümer Fosun profitiert von der Krise des Unternehmens.
Die Hilfe von Bund und Ländern kommt dabei nur bei der Tom Tailor GmbH an. Die Tochterfirma Bonita leitet ein Schutzschirmverfahren ein. Von den 400 Millionen Euro an Forderungen, die allein bei der börsennotierten Holding Tom Tailor SE anstehen, werden die Gläubiger keinen Cent sehen. Die Aktienpakete des chinesischen Mehrheitseigentümers Fosun sind quasi wertlos.
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Die Hilfe von Bund und Ländern kommt dabei nur bei der Tom Tailor GmbH an. Die Tochterfirma Bonita leitet ein Schutzschirmverfahren ein. Von den 400 Millionen Euro an Forderungen, die allein bei der börsennotierten Holding Tom Tailor SE anstehen, werden die Gläubiger keinen Cent sehen. Die Aktienpakete des chinesischen Mehrheitseigentümers Fosun sind quasi wertlos.
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Forwarded from Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
Cybersecurity
Der neue Partner von Parler hat Verbindungen zur russischen Regierung
Forscher befürchten, dass die Allianz die Nutzer der Überwachung aussetzen könnte
Alternative Social-Media-Site sagt, ihre Rückkehr sei unvermeidlich
Parler LLC, die Social-Media-App, die bei Trump-Anhängern und Verschwörungstheoretikern beliebt ist, versucht mit Hilfe eines russischen Unternehmens, zu dessen Kunden ein Internetdienstleister des russischen Geheimdienstes gehört, wieder online zu gehen, was Bedenken über die Sicherheit des konservativen Social-Forums aufkommen lässt, sollte es jemals offiziell zurückkehren.
Das in den USA ansässige Unternehmen Parler begann am 17. Januar mit DDoS-Guard zu arbeiten, nachdem es von Amazon Web Services abgeschnitten wurde.
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Danke an WWG1WGA
Der neue Partner von Parler hat Verbindungen zur russischen Regierung
Forscher befürchten, dass die Allianz die Nutzer der Überwachung aussetzen könnte
Alternative Social-Media-Site sagt, ihre Rückkehr sei unvermeidlich
Parler LLC, die Social-Media-App, die bei Trump-Anhängern und Verschwörungstheoretikern beliebt ist, versucht mit Hilfe eines russischen Unternehmens, zu dessen Kunden ein Internetdienstleister des russischen Geheimdienstes gehört, wieder online zu gehen, was Bedenken über die Sicherheit des konservativen Social-Forums aufkommen lässt, sollte es jemals offiziell zurückkehren.
Das in den USA ansässige Unternehmen Parler begann am 17. Januar mit DDoS-Guard zu arbeiten, nachdem es von Amazon Web Services abgeschnitten wurde.
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Danke an WWG1WGA
Kalifornien Behörden untersuchen den Fall einer Person, die mehrere Stunden nach Erhalt eines Covid-19 Impfstoff letzte Woche gestorben.
Die Placer County Sheriff-Büro und Placer County Public Health Abteilung wurden vor kurzem von der Impfung und Tod benachrichtigt, die Donnerstag passiert, nach einer Erklärung auf Facebook von der Sheriff-Büro gepostet.
Es ist nicht klar, welche Impfstoff die Person erhalten oder ob der Impfstoff eine Rolle in ihrem Tod gespielt.
"Wir stellen keine Verbindung zu dem Impfstoff her", sagte eine Sprecherin des Placer County Sheriff's Office und Coroner's Office und fügte hinzu, dass eine Autopsie geplant sei. "Wir bitten die Öffentlichkeit, mit uns geduldig zu bleiben, während diese Untersuchung weitergeht, damit wir hoffentlich mehr Klarheit bekommen können."
Sprecher, die das Büro des Sheriffs, der Gerichtsmediziner und Placer County Public Health vertreten, sagten, sie seien nicht in der Lage, mehr Details über den Vorfall zu veröffentlichen.
Link🐰🐰🐰
Die Placer County Sheriff-Büro und Placer County Public Health Abteilung wurden vor kurzem von der Impfung und Tod benachrichtigt, die Donnerstag passiert, nach einer Erklärung auf Facebook von der Sheriff-Büro gepostet.
Es ist nicht klar, welche Impfstoff die Person erhalten oder ob der Impfstoff eine Rolle in ihrem Tod gespielt.
"Wir stellen keine Verbindung zu dem Impfstoff her", sagte eine Sprecherin des Placer County Sheriff's Office und Coroner's Office und fügte hinzu, dass eine Autopsie geplant sei. "Wir bitten die Öffentlichkeit, mit uns geduldig zu bleiben, während diese Untersuchung weitergeht, damit wir hoffentlich mehr Klarheit bekommen können."
Sprecher, die das Büro des Sheriffs, der Gerichtsmediziner und Placer County Public Health vertreten, sagten, sie seien nicht in der Lage, mehr Details über den Vorfall zu veröffentlichen.
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Missouri Gun Shop weigert sich, Waffen und Munition an Biden Unterstützer zu verkaufen, und sie sind sehr aufgeregt
Biden-Anhänger sind wütend, dass ein konservativer Waffenladen ihnen keine Gewehre oder Munition verkaufen will.
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Biden-Anhänger sind wütend, dass ein konservativer Waffenladen ihnen keine Gewehre oder Munition verkaufen will.
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Polizei kontrolliert 15-Kilometer-Radius. Wer den 15-Kilometer-Radius verlässt muss sich testen lassen und in Quarantäne begeben! Jede Grenze ist längst überschritten! Was ist das Nächste? Der 1-Kilometer-Radius und dann Hausarrest? Und dann? Wacht endlich auf und macht nicht mehr mit!
Erneut kam es in einem deutschen Pflegeheim zu einem Corona-Ausbruch mit Toten – im auffälligen zeitlichen Kontext mit der zuvor verabreichten Covid-Schutzimpfung: In einer Einrichtung am Bodensee sind seit der Impfung inzwischen elf Bewohner gestorben. Wieviele solcher besorgniserregenden Vorfälle müssen sich noch ereignen, bis eine kritische Zahl an Bürgern hellhörig wird und deutsche Journalisten von ihrer unreflektierten Framing-Obsession ablassen, nur regierungsamtlich opportune Deutungen nachzudrucken?
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"Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Besucher dieser Website,
am 18. Januar 1871, also vor genau 150 Jahren wurde das Deutsche Reich gegründet. Der preußische König wurde als Wilhelm I. zum Deutschen Kaiser ausgerufen. Für die meisten Deutschen erfüllte sich nach jahrhundertelanger staatlicher Zerrissenheit der Traum von der Reichseinheit, der Zusammenführung der Deutschen in einem Staatswesen.
Es gab aber auch vielfältige Kritik an der Verwirklichung dieses Staatsmodells: Es war die sogenannte kleindeutsche Lösung unter preußischer Führung und dem Ausschluss Deutsch-Österreichs. Erst recht hatten sich die Vorstellungen derer nicht erfüllt, die mit der Reichseinheit eine umfassende demokratische Staatsordnung angestrebt hatten.
Die Art freilich, in der viele in unserem Land heute der Reichsgründung gedenken, eines der historisch entscheidenden Großereignisse der deutschen Geschichte, zeigt: Ein sachlicher, nicht ideologisch gefärbter Umgang mit unserer Geschichte fällt manchen Deutschen schwer. Wir unterscheiden zu wenig zwischen nationaler Begeisterung, die damals vorherrschte, und nationalistischer Überheblichkeit, die wir zu Recht sehr kritisch sehen. Ihre extremen Formen haben sich jene zunutze gemacht, die für die entsetzlichen Katastrophen des 20. Jahrhunderts entscheidend verantwortlich sind. Zwei verlorene Weltkriege, vor allem aber das fürchterliche und verwerfliche Geschehen, das mit dem Begriff ‚Auschwitz‘ auf den historischen und moralischen Tiefpunkt Deutschlands gebracht ist, stehen einer überzogenen nationalen Selbstbetrachtung für alle Zeit entgegen.
Aber wir dürfen mehr als 75 Jahre “danach“ auch sagen: Die Deutschen – oder jedenfalls die überwältigende Mehrheit von ihnen – haben aus der Geschichte gelernt. Es gibt heute einen breiten politischen, vor allem aber moralischen Konsens gegen Nationalismus und Rassismus. Dieser Konsens umfasst alle demokratischen Kräfte.
Dem widerspricht nicht, dass es unterschiedliche Einordnungen und Bewertungen der deutschen Geschichte der letzten 150 Jahre und auch des “Zweiten Reiches“ gibt. Das ist in einer pluralistischen Gesellschaft nicht nur möglich, sondern selbstverständlich, und das gilt gerade auch für die Geschichtswissenschaft.
Die Freiheit der Wissenschaft ist als Grundrecht in der besten Verfassung verankert, die Deutschland je hatte, in unserem Grundgesetz. Mit einem solchen Gut sollten wir verantwortungsbewusst umgehen. Ausgangspunkt unserer historischen Betrachtung kann nicht eine vorgefasste Meinung, möglicherweise ein (partei-)politischer Standpunkt von heute sein. Wenn wir das frühere Geschehen sachlich und möglichst unvoreingenommen betrachten, müssen wir die Dinge sehen und beschreiben, wie sie gewesen sind, sie in den zeitgeschichtlichen Kontext einordnen – und gerade im Falle der Reichsgründung und des Verlaufs der Geschichte dieses Reiches auch unter Berücksichtigung internationaler Bezüge und im Vergleich mit anderen europäischen Staaten.
Deutschland entwickelte sich nach 1871 zu einem modernen Staat, und es hatte durchaus eine Vorbildfunktion für andere Staaten: Es gab auf Reichsebene ein allgemeines und gleiches Wahlrecht, wenn auch – der Zeit entsprechend – nur für Männer, jüdische Mitbürger erhielten durch die Reichsverfassung erstmals in der deutschen Geschichte die vollen Bürgerrechte. Deutschland war ein Rechtsstaat, und auch das gehört zu den Grundlagen für einen ungeheuren wirtschaftlichen Aufschwung, die Entwicklung einer zukunftsfähigen Infrastruktur, vor allem aber: Eine herausragende wissenschaftliche Blüte, und zwar keineswegs nur in den Naturwissenschaften und im technologischen Bereich. Soweit das ein Maßstab sein kann: Bei den Nobelpreisen gehörte Deutschland vor 1918 zu den führenden Staaten; Deutsch war die führende Wissenschaftssprache.
liebe Besucher dieser Website,
am 18. Januar 1871, also vor genau 150 Jahren wurde das Deutsche Reich gegründet. Der preußische König wurde als Wilhelm I. zum Deutschen Kaiser ausgerufen. Für die meisten Deutschen erfüllte sich nach jahrhundertelanger staatlicher Zerrissenheit der Traum von der Reichseinheit, der Zusammenführung der Deutschen in einem Staatswesen.
Es gab aber auch vielfältige Kritik an der Verwirklichung dieses Staatsmodells: Es war die sogenannte kleindeutsche Lösung unter preußischer Führung und dem Ausschluss Deutsch-Österreichs. Erst recht hatten sich die Vorstellungen derer nicht erfüllt, die mit der Reichseinheit eine umfassende demokratische Staatsordnung angestrebt hatten.
Die Art freilich, in der viele in unserem Land heute der Reichsgründung gedenken, eines der historisch entscheidenden Großereignisse der deutschen Geschichte, zeigt: Ein sachlicher, nicht ideologisch gefärbter Umgang mit unserer Geschichte fällt manchen Deutschen schwer. Wir unterscheiden zu wenig zwischen nationaler Begeisterung, die damals vorherrschte, und nationalistischer Überheblichkeit, die wir zu Recht sehr kritisch sehen. Ihre extremen Formen haben sich jene zunutze gemacht, die für die entsetzlichen Katastrophen des 20. Jahrhunderts entscheidend verantwortlich sind. Zwei verlorene Weltkriege, vor allem aber das fürchterliche und verwerfliche Geschehen, das mit dem Begriff ‚Auschwitz‘ auf den historischen und moralischen Tiefpunkt Deutschlands gebracht ist, stehen einer überzogenen nationalen Selbstbetrachtung für alle Zeit entgegen.
Aber wir dürfen mehr als 75 Jahre “danach“ auch sagen: Die Deutschen – oder jedenfalls die überwältigende Mehrheit von ihnen – haben aus der Geschichte gelernt. Es gibt heute einen breiten politischen, vor allem aber moralischen Konsens gegen Nationalismus und Rassismus. Dieser Konsens umfasst alle demokratischen Kräfte.
Dem widerspricht nicht, dass es unterschiedliche Einordnungen und Bewertungen der deutschen Geschichte der letzten 150 Jahre und auch des “Zweiten Reiches“ gibt. Das ist in einer pluralistischen Gesellschaft nicht nur möglich, sondern selbstverständlich, und das gilt gerade auch für die Geschichtswissenschaft.
Die Freiheit der Wissenschaft ist als Grundrecht in der besten Verfassung verankert, die Deutschland je hatte, in unserem Grundgesetz. Mit einem solchen Gut sollten wir verantwortungsbewusst umgehen. Ausgangspunkt unserer historischen Betrachtung kann nicht eine vorgefasste Meinung, möglicherweise ein (partei-)politischer Standpunkt von heute sein. Wenn wir das frühere Geschehen sachlich und möglichst unvoreingenommen betrachten, müssen wir die Dinge sehen und beschreiben, wie sie gewesen sind, sie in den zeitgeschichtlichen Kontext einordnen – und gerade im Falle der Reichsgründung und des Verlaufs der Geschichte dieses Reiches auch unter Berücksichtigung internationaler Bezüge und im Vergleich mit anderen europäischen Staaten.
Deutschland entwickelte sich nach 1871 zu einem modernen Staat, und es hatte durchaus eine Vorbildfunktion für andere Staaten: Es gab auf Reichsebene ein allgemeines und gleiches Wahlrecht, wenn auch – der Zeit entsprechend – nur für Männer, jüdische Mitbürger erhielten durch die Reichsverfassung erstmals in der deutschen Geschichte die vollen Bürgerrechte. Deutschland war ein Rechtsstaat, und auch das gehört zu den Grundlagen für einen ungeheuren wirtschaftlichen Aufschwung, die Entwicklung einer zukunftsfähigen Infrastruktur, vor allem aber: Eine herausragende wissenschaftliche Blüte, und zwar keineswegs nur in den Naturwissenschaften und im technologischen Bereich. Soweit das ein Maßstab sein kann: Bei den Nobelpreisen gehörte Deutschland vor 1918 zu den führenden Staaten; Deutsch war die führende Wissenschaftssprache.
Unbestreitbar war die Gesellschaft bestimmt von ungeheuren sozialen Gegensätzen und vielfältigen Benachteiligungen, aber es wurden eben auch wegweisende Reformen durchgeführt, die gerade den sozial Schwächeren der Gesellschaft zugutekamen, so die Einführung der Kranken-, der Unfall- und der Rentenversicherung. Auch wenn die politische Motivation solcher Reformen erkennbar ist, so bleibt die faktische Hilfe für die Schwachen. Selbst heute, fast 150 Jahre später, sind solche Systeme gelebter Solidarität nicht in allen Staaten gegeben.
Die demokratischen Defizite des Reiches bleiben gleichwohl unübersehbar, und die Verfolgung von Sozialdemokraten und Katholiken gehören zu den langen nachwirkenden Schattenseiten dieser Epoche. Und doch gilt, was Reinhard Müller kürzlich in der ‚Frankfurter Allgemeinen Zeitung‘ formuliert hat: Das 1871 gegründete Reich hat Fundamente gelegt, auf denen wir heute noch stehen. So wie sich die zwölf Jahre zwischen 1933 und 1945 selbst vor dem Hintergrund der 1200jährigen deutschen Geschichte nicht relativieren lassen, so waren die 47 Jahre des Kaiserreichs keine “Dunkelzeit“, “kein Unterdrückungsstaat“, der systematisch den Boden für das Schlimmste der deutschen Geschichte vorbereitet hat, wie es von anderer Seite gesehen wird.
Blicken wir also kritisch, aber unideologisch, und ein Stück weit auch dankbar auf das zurück, was am 18. Januar 1871 begonnen wurde.
Mit allen guten Wünschen
Georg Friedrich
Prinz von Preußen"
- - -
Verfasst am 18. Januar 2021
Die demokratischen Defizite des Reiches bleiben gleichwohl unübersehbar, und die Verfolgung von Sozialdemokraten und Katholiken gehören zu den langen nachwirkenden Schattenseiten dieser Epoche. Und doch gilt, was Reinhard Müller kürzlich in der ‚Frankfurter Allgemeinen Zeitung‘ formuliert hat: Das 1871 gegründete Reich hat Fundamente gelegt, auf denen wir heute noch stehen. So wie sich die zwölf Jahre zwischen 1933 und 1945 selbst vor dem Hintergrund der 1200jährigen deutschen Geschichte nicht relativieren lassen, so waren die 47 Jahre des Kaiserreichs keine “Dunkelzeit“, “kein Unterdrückungsstaat“, der systematisch den Boden für das Schlimmste der deutschen Geschichte vorbereitet hat, wie es von anderer Seite gesehen wird.
Blicken wir also kritisch, aber unideologisch, und ein Stück weit auch dankbar auf das zurück, was am 18. Januar 1871 begonnen wurde.
Mit allen guten Wünschen
Georg Friedrich
Prinz von Preußen"
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Verfasst am 18. Januar 2021
Link zu OANN
Die mehrtägige Operation "Lost Angels" führt zur Rettung von 33 vermissten Kindern während des Monats der Sensibilisierung für den Menschenhandel: Die stellvertretende Direktorin Kristi K. Johnson von der FBI-Außenstelle in Los Angeles gab die Ergebnisse der Operation "Lost Angeles" bekannt...
https://fbi.gov/contact-us/field-offices/losangeles/news/press-releases/multi-day-joint-agency-operation-lost-angels-leads-to-the-recovery-of-33-missing-children-during-trafficking-awareness-month
Die mehrtägige Operation "Lost Angels" führt zur Rettung von 33 vermissten Kindern während des Monats der Sensibilisierung für den Menschenhandel: Die stellvertretende Direktorin Kristi K. Johnson von der FBI-Außenstelle in Los Angeles gab die Ergebnisse der Operation "Lost Angeles" bekannt...
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