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Ehemaliger Bürgermeister von Kalifornien, 10 weitere Angeklagte in weitreichender Bestechung, Ermittlungen wegen Korruption
MAYWOOD, CA - Der Bezirksstaatsanwalt von Los Angeles County, George Gascón, gab heute bekannt, dass der ehemalige Bürgermeister von Maywood und 10 weitere Personen in einer 34 Punkte umfassenden Anklage wegen weit verbreiteter Korruption angeklagt wurden, die das Anfordern und Annehmen von Bestechungsgeldern, die Veruntreuung öffentlicher Gelder und Unterschlagung über einen Zeitraum von drei Jahren umfasst.
(...) Ramon Medina, 61, wurde wegen sechsfacher Bestechung, dreifacher Verschwörung zur Begehung einer Straftat, Veruntreuung und Nichtabgabe von Wahlkampfberichten, zweifachem Diebstahl, Veruntreuung öffentlicher Gelder und Meineid unter Eid sowie einmaliger Nichtmeldung von Zahlungen angeklagt.
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MAYWOOD, CA - Der Bezirksstaatsanwalt von Los Angeles County, George Gascón, gab heute bekannt, dass der ehemalige Bürgermeister von Maywood und 10 weitere Personen in einer 34 Punkte umfassenden Anklage wegen weit verbreiteter Korruption angeklagt wurden, die das Anfordern und Annehmen von Bestechungsgeldern, die Veruntreuung öffentlicher Gelder und Unterschlagung über einen Zeitraum von drei Jahren umfasst.
(...) Ramon Medina, 61, wurde wegen sechsfacher Bestechung, dreifacher Verschwörung zur Begehung einer Straftat, Veruntreuung und Nichtabgabe von Wahlkampfberichten, zweifachem Diebstahl, Veruntreuung öffentlicher Gelder und Meineid unter Eid sowie einmaliger Nichtmeldung von Zahlungen angeklagt.
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Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
Ehemaliger Bürgermeister von Kalifornien, 10 weitere Angeklagte in weitreichender Bestechung, Ermittlungen wegen Korruption MAYWOOD, CA - Der Bezirksstaatsanwalt von Los Angeles County, George Gascón, gab heute bekannt, dass der ehemalige Bürgermeister von…
17 + 17 = 34
Solche Zufälle aber auch wieder....
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Forwarded from Erster 👀 Blick 🌍
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💥 Was ein geiles Video! 🤯
Die Jungs von Eye Drop Media haben mehr Zuschauer verdient! Klick hier 👈🏼
@Spioniker 👀
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Forwarded from WWG1WGA
Die prominente US-Beratungsfirma McKinsey hat sich bereit erklärt, 573 Millionen Dollar zu zahlen, um Untersuchungen über ihre Arbeit mit Big Pharma beizulegen, nämlich ihre Rolle bei der Förderung des Verkaufs des starken Opioid-Narkotikums Oxycodon.
Die auch hierzulande nicht unbekannte US-Unternehmensberatung McKinsey hat wegen ihrer Arbeit für Pharmafirmen bei der Vermarktung süchtig machender Schmerzmittel einen hohen Vergleich akzeptiert. McKinsey zahlt zur Beilegung von US-Klagen 573 Millionen Dollar (479 Millionen Euro), wie am Donnerstag aus Gerichtsdokumenten hervorging.
"McKinseys zynische und kalkulierte Marketing-Taktiken halfen dabei, die Opioid-Krise zu befeuern", verkündete New Yorks Generalstaatsanwältin Letitia James.
WWG1WGA Telegram - https://news.1rj.ru/str/WWG1WGAWORLDWIDE
Die auch hierzulande nicht unbekannte US-Unternehmensberatung McKinsey hat wegen ihrer Arbeit für Pharmafirmen bei der Vermarktung süchtig machender Schmerzmittel einen hohen Vergleich akzeptiert. McKinsey zahlt zur Beilegung von US-Klagen 573 Millionen Dollar (479 Millionen Euro), wie am Donnerstag aus Gerichtsdokumenten hervorging.
"McKinseys zynische und kalkulierte Marketing-Taktiken halfen dabei, die Opioid-Krise zu befeuern", verkündete New Yorks Generalstaatsanwältin Letitia James.
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Wer die Sendung erträgt zollt unseren tiefsten Respekt.
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Wir tun es uns gerade an, um eventuelle Schnipsel (die man gegen diese Brut verwenden kann), zwischen dem leeren Geschwurbel zu finden...
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Forwarded from COMPACT-Magazin
💥BILD zu Merkels Umgang mit unserer Freiheit: „Ein kolossales Missverständnis!“💥
Beide sind im Osten groß geworden. Doch nur einer von beiden hat das mit unseren Grundrechten wohl richtig verstanden.
Der Bild-Chef der Parlamentsredaktion Ralf Schuler (56) liest der Kanzlerin Merkel (66) die Leviten.
Der Aufreger? Merkels Satz: Solange nur eine kleine Minderheit geimpft sei, „wird es keine neuen Freiheiten geben“!
Dazu Schuler: Die Grundfreiheiten besitzen wir. Sie sind uns mit Ewigkeitsstatus in den ersten zwanzig Artikeln des Grundgesetzes garantiert.
Recht hat der gute Mann!
Ihr Entzug, ihre Aussetzung ist die immer wieder begründungspflichtige Ausnahme. Sich dessen immer und überall bewusst zu sein, dürfen wir auch in der Wortwahl der Kanzlerin erwarten.
Wieder richtig!
Mehr über die Folgen des totalen Lockdowns hier!
Kostenlos abonnieren: t.me/CompactMagazin
Beide sind im Osten groß geworden. Doch nur einer von beiden hat das mit unseren Grundrechten wohl richtig verstanden.
Der Bild-Chef der Parlamentsredaktion Ralf Schuler (56) liest der Kanzlerin Merkel (66) die Leviten.
Der Aufreger? Merkels Satz: Solange nur eine kleine Minderheit geimpft sei, „wird es keine neuen Freiheiten geben“!
Dazu Schuler: Die Grundfreiheiten besitzen wir. Sie sind uns mit Ewigkeitsstatus in den ersten zwanzig Artikeln des Grundgesetzes garantiert.
Recht hat der gute Mann!
Ihr Entzug, ihre Aussetzung ist die immer wieder begründungspflichtige Ausnahme. Sich dessen immer und überall bewusst zu sein, dürfen wir auch in der Wortwahl der Kanzlerin erwarten.
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Forwarded from Qlobal-Change 🇩🇪🇦🇹🇨🇭🇱🇮 🤝 🇷🇺
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Donald Trump Junior:
"Mein Vater hat es am besten gesagt: "Wir sind noch nicht fertig."
Hier ist, was als nächstes für unsere erstaunliche Bewegung kommt"
Original:
https://news.1rj.ru/str/TrumpJr/8747
"Mein Vater hat es am besten gesagt: "Wir sind noch nicht fertig."
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Forwarded from Fake Express
☀️ Sunny jetzt LIVE bei "Ketzer der Neuzeit"
JETZT im Frühstücksfernsehen seit 8 Uhr, voraussichtlich bis 10 Uhr! Lohnt sich! Sunny von Verbinde die Punkte ist zu Gast.
Ausserdem auf Telegram: https://news.1rj.ru/str/ketzerderneuzeit
👉 @HaunsiAppmann
https://www.youtube.com/watch?v=PIByXCseS6Y
JETZT im Frühstücksfernsehen seit 8 Uhr, voraussichtlich bis 10 Uhr! Lohnt sich! Sunny von Verbinde die Punkte ist zu Gast.
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Donald Trump macht Schluss: Der Ex-US-Präsident ist aus der amerikanischen Schauspielergewerkschaft SAG-AFTRA ausgetreten, der er seit 1989 angehörte. Er kam damit am Donnerstag einem möglichen Ausschluss zuvor, der ihm wegen seiner Rolle bei den Kapitol-Krawallen im Januar angedroht worden war.
In seiner Austrittserklärung schrieb Trump: „Ich wünsche, nicht länger mit Ihrer Gewerkschaft verbunden zu sein.“ Daher teile er in diesem Brief seinen sofortigen Austritt mit und fügte an: „Ihr habt nichts für mich getan.“ Die SAG antwortete knapp: „Danke.“
Trumps Fall sollte von einem Disziplinarausschuss der Gewerkschaft geprüft werden. Trump erklärte in seinem Austrittsschreiben, er habe kein Interesse an einer Anhörung: „Wen kümmert es?“.
(...) Bereits Mitte Januar hatte die Vereinigung eine Untersuchung für den möglichen Ausschluss Trumps wegen Verletzung der Statuten einberufen. Auslöser war die Erstürmung des Kapitols durch Trump-Anhänger.
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In seiner Austrittserklärung schrieb Trump: „Ich wünsche, nicht länger mit Ihrer Gewerkschaft verbunden zu sein.“ Daher teile er in diesem Brief seinen sofortigen Austritt mit und fügte an: „Ihr habt nichts für mich getan.“ Die SAG antwortete knapp: „Danke.“
Trumps Fall sollte von einem Disziplinarausschuss der Gewerkschaft geprüft werden. Trump erklärte in seinem Austrittsschreiben, er habe kein Interesse an einer Anhörung: „Wen kümmert es?“.
(...) Bereits Mitte Januar hatte die Vereinigung eine Untersuchung für den möglichen Ausschluss Trumps wegen Verletzung der Statuten einberufen. Auslöser war die Erstürmung des Kapitols durch Trump-Anhänger.
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Forwarded from ThanQ U 2026 ⚡
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Nicht vergessen. 🍿⚡️
Forwarded from ThanQ U 2026 ⚡
"Ich habe 15 Jahre lang Extremismus studiert und seit Jahrzehnten fast alle Gerichtsakten überprüft. Ich kann ehrlich sagen, dass mich sehr wenig überrascht. Trotzdem habe ich absolut keine Ahnung, was ich über das Internetbild sagen soll, das das FBI in einer Strafanzeige über das an der Wand hängende Bild verwendet hat"
Kein Fakten-check? Ach was..Wo ist Mimikama 🤡
Kein Fakten-check? Ach was..Wo ist Mimikama 🤡
Die Bundesregierung stellt sich nach der Kritik an israelfeindlichen Inhalten an Schulen des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina‑Flüchtlinge (UNRWA) hinter die Organisation. „Die Bundesregierung begrüßt, dass UNRWA die Problematik selbstständig aufdeckt und zeitnah reagiert hat“, heißt es in der Antwort auf eine schriftliche Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Frank Müller-Rosentritt, die WELT vorliegt.
Zuvor war bekannt geworden, dass Lehrer an von der UNRWA betriebenen Schulen in den Palästinensischen Autonomiegebieten während des pandemiebedingten Lockdowns Lernmaterialien an Schüler ausgegeben hatten, auf denen antisemitische Stereotype reproduziert und der Dschihad glorifiziert wurden. Zuerst hatte die israelische Nichtregierungsorganisation Impact-se Mitte Januar über die Arbeitsblätter berichtet, die teilweise seit März vergangenen Jahres kursieren sollen.
Kurz darauf reagierte UNRWA-Generalkommissar Philippe Lazzarini.
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Zuvor war bekannt geworden, dass Lehrer an von der UNRWA betriebenen Schulen in den Palästinensischen Autonomiegebieten während des pandemiebedingten Lockdowns Lernmaterialien an Schüler ausgegeben hatten, auf denen antisemitische Stereotype reproduziert und der Dschihad glorifiziert wurden. Zuerst hatte die israelische Nichtregierungsorganisation Impact-se Mitte Januar über die Arbeitsblätter berichtet, die teilweise seit März vergangenen Jahres kursieren sollen.
Kurz darauf reagierte UNRWA-Generalkommissar Philippe Lazzarini.
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