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Der türkische Innenminister hat die USA beschuldigt, an dem Putschversuch im Jahr 2016, der das Land erschütterte, beteiligt gewesen zu sein. Washington dementierte die Vorwürfe und kritisierte, die Behauptung sei für einen NATO-Partner unpassend.
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Der neue US-Präsident Joe Biden will seinem Vorgänger Donald Trump nicht wie üblich weiterhin Zugang zu vertraulichen Geheimdienstinformationen geben. Trump habe ein „erratisches Verhalten“ an den Tag gelegt und könnte geheime Informationen ausplaudern, sagte Biden in einem am Freitagabend (Ortszeit) veröffentlichten Interview mit dem TV-Sender CBS. Er wolle nicht spekulieren, was passieren könnte, aber Trump brauche die Informationen schlicht nicht mehr, sagte Biden.
Der Präsident betonte, seine Einschätzung sei unabhängig von Trumps Rolle bei der Erstürmung des Kapitols durch dessen Anhänger Anfang Januar. „Was bringen ihm die Geheimdienstinformationen, welchen Einfluss hat er überhaupt, außer der Tatsache, dass er sich vertun und etwas sagen könnte?“, fragte Biden. Sein Interview mit dem Sender CBS soll im Vorfeld zum Super Bowl am Sonntag ausgestrahlt werden, dem wohl wichtigsten Spiel des Jahres im American Football.
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Der Präsident betonte, seine Einschätzung sei unabhängig von Trumps Rolle bei der Erstürmung des Kapitols durch dessen Anhänger Anfang Januar. „Was bringen ihm die Geheimdienstinformationen, welchen Einfluss hat er überhaupt, außer der Tatsache, dass er sich vertun und etwas sagen könnte?“, fragte Biden. Sein Interview mit dem Sender CBS soll im Vorfeld zum Super Bowl am Sonntag ausgestrahlt werden, dem wohl wichtigsten Spiel des Jahres im American Football.
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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Verurteilung des russischen Oppositionellen Alexej Nawalny scharf kritisiert. „Es ist geradezu zynisch, den einzusperren, der gerade erst von einer lebensbedrohlichen Vergiftung genesen ist, die ihm in seinem Heimatland zugefügt worden ist“, sagte Steinmeier der „Rheinischen Post“. Russland verstoße gegen Verpflichtungen, die das Land im nationalen wie internationalen Recht zum Schutz der Menschenrechte eingegangen sei. „Die Verhaftung und Verurteilung von Alexej Nawalny hat mit Rechtsstaat nichts zu tun“, sagte der Bundespräsident. „Nawalny muss sofort und ohne Vorbedingungen freigelassen werden.“
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Ein Mann gelangte auf den Stützpunkt Joint Base Andrews nahe der Hauptstadt Washington auf dem auch die Air Force One stationiert. Die Luftwaffe habe umgehend eine weltweite Überprüfung der Sicherheitsvorkehrungen eingeleitet.
Ein Unbekannter ist auf einen US-Militärstützpunkt gelangt, auf dem auch das Flugzeug des Präsidenten stationiert ist, und hat sich dort Zugang zu einem Regierungsflieger verschafft. Der Vorfall werde „sehr ernst genommen“, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, John Kirby. Die Luftwaffe habe umgehend eine weltweite Überprüfung der Sicherheitsvorkehrungen eingeleitet.
Artikel Welt
Ob die den Sleepy damit meinen? Präsident ist er ja nur wegen Beschiss....
Ein Unbekannter ist auf einen US-Militärstützpunkt gelangt, auf dem auch das Flugzeug des Präsidenten stationiert ist, und hat sich dort Zugang zu einem Regierungsflieger verschafft. Der Vorfall werde „sehr ernst genommen“, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, John Kirby. Die Luftwaffe habe umgehend eine weltweite Überprüfung der Sicherheitsvorkehrungen eingeleitet.
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Ob die den Sleepy damit meinen? Präsident ist er ja nur wegen Beschiss....
WHO: Keine Beweise, dass KPC-Virus aus Labor stammt
Ein Team der Weltgesundheitsorgansation (WHO) sucht in der chinesischen Stadt Wuhan nach Hinweisen auf den Ursprung des KPC-Virus.
Zoologe und WHO-Teammitglied Peter Daszak wies die Theorie zurück, dass das Virus aus dem virologischen Labor von Wuhan ausgetreten sei. Er sagte, es gebe keine Beweise für diese Behauptung. Er erklärte, dass noch Arbeit nötig ist, um die genetischen Elemente des Virus in Fledermaushöhlen aufzuspüren.
Das Expertenteam besuchte das betreffende Labor am Mittwoch und verbrachte dort rund drei Stunden.
Daszak ist ein Kollege und Freund von Shi Zhengli, der Direktorin des Zentrums für auftretende Infektionskrankheiten im Labor in Wuhan. Sie ist bekannt für ihre Arbeit zur Untersuchung von Coronaviren, die bei Fledermäusen vorkommen.
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Die Überschrift! Einfach zu köstlich! 🤣
Ein Team der Weltgesundheitsorgansation (WHO) sucht in der chinesischen Stadt Wuhan nach Hinweisen auf den Ursprung des KPC-Virus.
Zoologe und WHO-Teammitglied Peter Daszak wies die Theorie zurück, dass das Virus aus dem virologischen Labor von Wuhan ausgetreten sei. Er sagte, es gebe keine Beweise für diese Behauptung. Er erklärte, dass noch Arbeit nötig ist, um die genetischen Elemente des Virus in Fledermaushöhlen aufzuspüren.
Das Expertenteam besuchte das betreffende Labor am Mittwoch und verbrachte dort rund drei Stunden.
Daszak ist ein Kollege und Freund von Shi Zhengli, der Direktorin des Zentrums für auftretende Infektionskrankheiten im Labor in Wuhan. Sie ist bekannt für ihre Arbeit zur Untersuchung von Coronaviren, die bei Fledermäusen vorkommen.
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„Natürlich nicht“, sagte Senator Ted Cruz zu Reportern im US-Kapitol, „sie wollen nur einen lächerlichen Schauprozess.“ Sie seien mehr von der parteipolitischen Wut motiviert als von der Lösung der „sehr realen Probleme, welche wir in diesem Land haben“, so der Republikaner. „Wir müssen an die Arbeit gehen und unsere Arbeit tun.“
Der Kongressabgeordnete Jamie Raskin (D, Maryland) schrieb am 4. Februar einen Brief an den ehemaligen Präsidenten Donald Trump und bat ihn, persönlich beim Amtsenthebungsverfahren auszusagen. Raskin ist Leiter des Amtsenthebungsverfahrens im Repräsentantenhaus.
„Angesichts der Tatsache, dass Sie die Tatvorwürfe bestreiten, lade ich Sie ein, entweder vor oder während des Amtsenthebungsverfahrens des Senats unter Eid über Ihr Vorgehen am 6. Januar 2021 auszusagen“, schrieb Raskin.
Die Resolution zum Verfahren wirft Trump in einem einzigen Punkt vor, am 6. Januar 2021 den Ansturm auf das Kapitol angestiftet zu haben.
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Der Kongressabgeordnete Jamie Raskin (D, Maryland) schrieb am 4. Februar einen Brief an den ehemaligen Präsidenten Donald Trump und bat ihn, persönlich beim Amtsenthebungsverfahren auszusagen. Raskin ist Leiter des Amtsenthebungsverfahrens im Repräsentantenhaus.
„Angesichts der Tatsache, dass Sie die Tatvorwürfe bestreiten, lade ich Sie ein, entweder vor oder während des Amtsenthebungsverfahrens des Senats unter Eid über Ihr Vorgehen am 6. Januar 2021 auszusagen“, schrieb Raskin.
Die Resolution zum Verfahren wirft Trump in einem einzigen Punkt vor, am 6. Januar 2021 den Ansturm auf das Kapitol angestiftet zu haben.
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Auf einer kürzlichen Haus GOP Anruf sagte unsere Führung inmitten der Sorge über schwindende PAC $:
"Mach dir keine Sorgen, sie werden zur Vernunft kommen...".
Stattdessen sollten wir den PACs sagen, dass sie sich verpissen sollen & dass ihre $ bei uns nichts mehr wert sind.
Wenn die Demokraten Huren des Großkapitals sein wollen, dann sei es so. Ich werde es nicht tun.
Zitat
UPDATE: @Microsoft kündigt an, dass es "Beiträge für die Dauer des Wahlzyklus 2022 an alle Mitglieder des Kongresses aussetzen wird, die gegen die Zertifizierung der Wähler gestimmt haben."
"Große Unternehmen sagen, dass sie aufhören, an Mitglieder des Kongresses zu spenden, die versucht haben, die Wahl zu kippen"
"Mach dir keine Sorgen, sie werden zur Vernunft kommen...".
Stattdessen sollten wir den PACs sagen, dass sie sich verpissen sollen & dass ihre $ bei uns nichts mehr wert sind.
Wenn die Demokraten Huren des Großkapitals sein wollen, dann sei es so. Ich werde es nicht tun.
Zitat
UPDATE: @Microsoft kündigt an, dass es "Beiträge für die Dauer des Wahlzyklus 2022 an alle Mitglieder des Kongresses aussetzen wird, die gegen die Zertifizierung der Wähler gestimmt haben."
"Große Unternehmen sagen, dass sie aufhören, an Mitglieder des Kongresses zu spenden, die versucht haben, die Wahl zu kippen"