"Ich war besorgt darüber, dass Leute mich erkennen und denken, ich sei Antifa oder BLM oder was auch immer. Die ganze Zeit schreien sie: 'F k Antifa! F k, BLM.' Ich sage keineswegs, dass ich Antifa bin. Aber ich glaube definitiv an Black Lives Matter."
Sullivan behauptet, dass er als Journalist an den Demonstrationen am 6. Januar teilgenommen habe, um Videos für seine Webseite Insurgence USA aufzunehmen. Der Staatsanwalt geht jedoch nach Informationen von Politico davon aus, dass Sullivan kein bloßer Zuschauer der Proteste gewesen war. Er habe im Gegenteil aktiv zu Gewalt aufgerufen und den Protestlern gesagt, wie man Molotowcocktails herstellen und sich der Identifizierung durch die Polizei entziehen könne. Sullivan steht nun unter Hausarrest und musste die Arbeit für die von ihm gegründete Organisation "Insurgence USA" einstellen. "Insurgence USA" setzt sich nach seiner Aussage für die Ermächtigung und Erhebung von "schwarzen und indigenen Stimmen" ein.
RT
Sullivan behauptet, dass er als Journalist an den Demonstrationen am 6. Januar teilgenommen habe, um Videos für seine Webseite Insurgence USA aufzunehmen. Der Staatsanwalt geht jedoch nach Informationen von Politico davon aus, dass Sullivan kein bloßer Zuschauer der Proteste gewesen war. Er habe im Gegenteil aktiv zu Gewalt aufgerufen und den Protestlern gesagt, wie man Molotowcocktails herstellen und sich der Identifizierung durch die Polizei entziehen könne. Sullivan steht nun unter Hausarrest und musste die Arbeit für die von ihm gegründete Organisation "Insurgence USA" einstellen. "Insurgence USA" setzt sich nach seiner Aussage für die Ermächtigung und Erhebung von "schwarzen und indigenen Stimmen" ein.
RT
2,88 Millionen Menschen haben bereits beide für eine vollständige Immunisierung notwendigen Impfdosen bekommen. Inzwischen können alle Menschen ab 16 Jahren einen Impftermin vereinbaren.
Daten sollen (auf) 1,7 Millionen Corona-Geimpften basieren
Die Untersuchung soll auf den Daten von 1,7 Millionen Geimpften basieren und sei von den Unternehmen zusammen mit dem israelischen Gesundheitsministerium vorgenommen worden. Sie soll noch nicht veröffentlicht sein, weder als sogenannter Preprint noch in einem wissenschaftlichen Fachmagazin. Die Veröffentlichung soll aber noch erfolgen.
ET
Daten sollen (auf) 1,7 Millionen Corona-Geimpften basieren
Die Untersuchung soll auf den Daten von 1,7 Millionen Geimpften basieren und sei von den Unternehmen zusammen mit dem israelischen Gesundheitsministerium vorgenommen worden. Sie soll noch nicht veröffentlicht sein, weder als sogenannter Preprint noch in einem wissenschaftlichen Fachmagazin. Die Veröffentlichung soll aber noch erfolgen.
ET
"Ich muss zugeben, wir haben die Straße verloren. Wir haben nicht die Mittel, der Gewalt des Regimes gegen die Demonstranten etwas entgegenzusetzen. Sie haben die Waffen. Sie haben die Macht. Ja, es sieht im Moment so aus, als hätten wir verloren."
"Unsere Strategie ist es, uns besser zu organisieren, das Regime unter ständigen Druck zu setzen, bis die Menschen wieder bereit sind, auf die Straße zu gehen, vielleicht im Frühjahr."
RT
"Unsere Strategie ist es, uns besser zu organisieren, das Regime unter ständigen Druck zu setzen, bis die Menschen wieder bereit sind, auf die Straße zu gehen, vielleicht im Frühjahr."
RT
Karlyn Borysenko, Psychologin und Aktivistin gegen die sogenannte kritische Rassentheorie-Indoktrination, sagte am Freitag, sie habe Kopien der Lehrunterlagen von einem Whistleblower bei Coca-Cola erhalten. Die Aktivistin veröffentlichte die Fotos der Kursmaterialien auf ihrem Twitter-Konto.
Laut Beschreibung des Kurses ging es darum, "zu verstehen, was es bedeutet, weiß zu sein" und "zu hinterfragen, was es bedeutet, rassistisch zu sein". Den Mitarbeitern sei gesagt worden, dass "weniger weiß zu sein bedeutet: sei weniger unterdrückerisch; sei weniger arrogant; sei weniger selbstsicher; sei weniger defensiv; sei demütiger, hör zu und glaube; brich mit der Apathie und gib die weiße Solidarität auf".
RT
Laut Beschreibung des Kurses ging es darum, "zu verstehen, was es bedeutet, weiß zu sein" und "zu hinterfragen, was es bedeutet, rassistisch zu sein". Den Mitarbeitern sei gesagt worden, dass "weniger weiß zu sein bedeutet: sei weniger unterdrückerisch; sei weniger arrogant; sei weniger selbstsicher; sei weniger defensiv; sei demütiger, hör zu und glaube; brich mit der Apathie und gib die weiße Solidarität auf".
RT
Psaki weicht Fragen zu Gov. Cuomos COVID-19-Pflegeheimskandal aus
Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, wich am Sonntag Fragen darüber aus, ob Präsident Biden immer noch glaubt, dass Gouverneur Andrew Cuomo den "Goldstandard" für die Reaktion auf die COVID-19-Pandemie inmitten seines Skandals um die Todesfälle in Pflegeheimen in New York darstellt.
Der Präsident beschrieb Cuomo im letzten Frühjahr als "eine Art Goldstandard", als der Gouverneur für seine täglichen Fernsehberichte über den Umgang des Staates mit COVID-19 gelobt wurde.
ABC News' "This Week"-Moderator Jon Karl fragte Psaki, ob Biden immer noch diese Ansicht vertrete.
"Wir arbeiten mit Gouverneur Cuomo zusammen, genauso wie wir mit Gouverneuren im ganzen Land zusammenarbeiten", sagte Psaki, ohne die Frage zu beantworten, aber mit dem Hinweis, dass Cuomo der Vorsitzende der National Governors Association ist.
NYP
Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, wich am Sonntag Fragen darüber aus, ob Präsident Biden immer noch glaubt, dass Gouverneur Andrew Cuomo den "Goldstandard" für die Reaktion auf die COVID-19-Pandemie inmitten seines Skandals um die Todesfälle in Pflegeheimen in New York darstellt.
Der Präsident beschrieb Cuomo im letzten Frühjahr als "eine Art Goldstandard", als der Gouverneur für seine täglichen Fernsehberichte über den Umgang des Staates mit COVID-19 gelobt wurde.
ABC News' "This Week"-Moderator Jon Karl fragte Psaki, ob Biden immer noch diese Ansicht vertrete.
"Wir arbeiten mit Gouverneur Cuomo zusammen, genauso wie wir mit Gouverneuren im ganzen Land zusammenarbeiten", sagte Psaki, ohne die Frage zu beantworten, aber mit dem Hinweis, dass Cuomo der Vorsitzende der National Governors Association ist.
NYP
Forwarded from WWG1WGA
Die Wiederholung einer Wiederholung einer Wiederholung....
Demokrattenbosheit in Endlosschleife.
Demokrattenbosheit in Endlosschleife.
Generalinspektor überprüft die Last-Minute-Entscheidung der Trump-Administration zur Verlegung des Weltraumkommandos
Die Entscheidung, das Weltraumkommando von Colorado nach Alabama zu verlagern, wurde eine Woche vor Donald Trumps Ausscheiden aus dem Amt getroffen. Sie hat Fragen nach politischen Vergeltungsmaßnahmen aufgeworfen.
Generalinspektor überprüft die Last-Minute-Entscheidung der Trump-Administration zur Verlegung des Weltraumkommandos
Die Entscheidung, das Weltraumkommando von Colorado nach Alabama zu verlagern, wurde eine Woche vor Donald Trumps Ausscheiden aus dem Amt getroffen. Sie hat Fragen nach politischen Vergeltungsmaßnahmen aufgeworfen.
DENVER (AP) - Der Generalinspekteur des Verteidigungsministeriums gab am Freitag bekannt, dass er die Entscheidung der Trump-Administration in letzter Minute, das US-Weltraumkommando von Colorado nach Alabama zu verlegen, überprüft.
Die Entscheidung am Jan. 13, eine Woche vor Trump Büro verlassen, überrumpelt Beamte in Colorado und warf Fragen der politischen Vergeltung auf. Trump hatte bei einer Kundgebung in Colorado Springs im Jahr 2020 angedeutet, dass das Kommando auf der Peterson Air Force Base in Colorado Springs bleiben würde.
Aber der Mann, mit dem Trump diese Kundgebung abhielt, der republikanische Senator Cory Gardner, verlor im November seine Wiederwahl, und Colorado stimmte, anders als Alabama, entschieden gegen Trump. Die Verlegung des Hauptquartiers der Luftwaffe in letzter Minute nach Huntsville, Alabama - der Heimat des Redstone Arsenals der US-Armee - hat Beamte beider Parteien in Colorado überrumpelt, die die Regierung Biden aufgefordert haben, die Entscheidung zu überdenken.
HUFFPOST
Die Entscheidung, das Weltraumkommando von Colorado nach Alabama zu verlagern, wurde eine Woche vor Donald Trumps Ausscheiden aus dem Amt getroffen. Sie hat Fragen nach politischen Vergeltungsmaßnahmen aufgeworfen.
Generalinspektor überprüft die Last-Minute-Entscheidung der Trump-Administration zur Verlegung des Weltraumkommandos
Die Entscheidung, das Weltraumkommando von Colorado nach Alabama zu verlagern, wurde eine Woche vor Donald Trumps Ausscheiden aus dem Amt getroffen. Sie hat Fragen nach politischen Vergeltungsmaßnahmen aufgeworfen.
DENVER (AP) - Der Generalinspekteur des Verteidigungsministeriums gab am Freitag bekannt, dass er die Entscheidung der Trump-Administration in letzter Minute, das US-Weltraumkommando von Colorado nach Alabama zu verlegen, überprüft.
Die Entscheidung am Jan. 13, eine Woche vor Trump Büro verlassen, überrumpelt Beamte in Colorado und warf Fragen der politischen Vergeltung auf. Trump hatte bei einer Kundgebung in Colorado Springs im Jahr 2020 angedeutet, dass das Kommando auf der Peterson Air Force Base in Colorado Springs bleiben würde.
Aber der Mann, mit dem Trump diese Kundgebung abhielt, der republikanische Senator Cory Gardner, verlor im November seine Wiederwahl, und Colorado stimmte, anders als Alabama, entschieden gegen Trump. Die Verlegung des Hauptquartiers der Luftwaffe in letzter Minute nach Huntsville, Alabama - der Heimat des Redstone Arsenals der US-Armee - hat Beamte beider Parteien in Colorado überrumpelt, die die Regierung Biden aufgefordert haben, die Entscheidung zu überdenken.
HUFFPOST
HuffPost
Inspector General Reviews Trump Admin's Last-Minute Decision To Relocate Space Command
The decision to relocate from Colorado to Alabama was made one week before Donald Trump left office. It has raised questions of political retaliation.
MILCH AUS DEM LABOR
Käseproduzent „Hochland“ beteiligt sich an „Remilk“: Milch aus dem Labor, ohne Kuh
Der bekannte Käsehersteller Hochland im Allgäu beteiligt sich an der israelischen Firma „Remilk“. Diese stellt mittels mikrobieller Fermentation Proteine her, die sich wie Milchproteine verhalten – anders gesagt, „künstliche Milch“. Das Start-up aus Israel kann mit dieser Technologie ohne eine Kuh Milch produzieren.
🔗 zum Artikel
Käseproduzent „Hochland“ beteiligt sich an „Remilk“: Milch aus dem Labor, ohne Kuh
Der bekannte Käsehersteller Hochland im Allgäu beteiligt sich an der israelischen Firma „Remilk“. Diese stellt mittels mikrobieller Fermentation Proteine her, die sich wie Milchproteine verhalten – anders gesagt, „künstliche Milch“. Das Start-up aus Israel kann mit dieser Technologie ohne eine Kuh Milch produzieren.
🔗 zum Artikel
The Epoch Times
Käseproduzent „Hochland“ beteiligt sich an „Remilk“: Milch aus dem Labor, ohne Kuh
Der bekannte Käsehersteller Hochland im Allgäu beteiligt sich an der israelischen Firma \“Remilk\“. Diese stellt mittels mikrobieller Fermentation Proteine her, die sich wie Milchproteine verhalten – anders gesagt, \“künstliche Milch\“. …
§ 39 Absatz 4a neu im Postgesetz
"Jeder Postbote darf jetzt deine Pakete öffnen, wenn er Drogen oder Waffen darin vermutet", schreibt der "Focus". Dabei bezieht sich das Nachrichtenportal auf eine Änderung im Postgesetz, die der Bundestag am 12. Februar beschlossen hat. Denn unter anderem wurde der § 39 Absatz 4a neu eingefügt.
Demnach hat ein Postmitarbeiter "der zuständigen Strafverfolgungsbehörde eine Postsendung, über deren Inhalt er sich nach Absatz 4 Satz 1 Kenntnis verschafft hat, unverzüglich zur Nachprüfung vorzulegen, wenn zureichende tatsächliche Anhaltspunkte dafür bestehen, dass mit der Postsendung eine strafbare Handlung" begangen wird. In den darauf folgenden Nummern werden die strafbaren Handlungen aufgezählt.
Soll jetzt das vom Grundrecht geschützte Briefgeheimnis heimlich ausgehebelt werden? Die Antwort sollte jeden Online-Shopper beruhigen: Postboten und Paketzusteller haben nicht mehr Rechte als vorher, sondern eher Pflichten. Denn Pakete und Briefe duften schon immer geöffnet werden – unter ganz bestimmten Voraussetzungen.
(...)
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Daniela Ludwig schreibt dazu auf ihrer Homepage: "Beschäftigte von Postdienstleistern müssen verdächtige Postsendungen unverzüglich bei der Polizei oder anderen Strafverfolgungsbehörden abgeben. Dies muss dann erfolgen, wenn zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für eine Straftat unter anderem nach dem Betäubungsmittelgesetz, dem Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz, dem Arzneimittelgesetz, dem Anti-Doping-Gesetz bestehen."
RTL
Quizfrage: gibt es eine juristische Definition von "verdächtige Postsendung"?
Warum gab es jetzt diese Detonationen? Zwei Fliegen mit einer Klappe: Versicherungsbetrug und Insolvenz und zeitgleich dieses Gesetz schmackhaft machen?
Es läuft IMMER nach dem selben Muster...
Siehe USA-Amokläufe und Bidens Forderung nach Waffenverbot....
Siehe Briefbomben Lidl, Capri Sonne und Nestle.
"Jeder Postbote darf jetzt deine Pakete öffnen, wenn er Drogen oder Waffen darin vermutet", schreibt der "Focus". Dabei bezieht sich das Nachrichtenportal auf eine Änderung im Postgesetz, die der Bundestag am 12. Februar beschlossen hat. Denn unter anderem wurde der § 39 Absatz 4a neu eingefügt.
Demnach hat ein Postmitarbeiter "der zuständigen Strafverfolgungsbehörde eine Postsendung, über deren Inhalt er sich nach Absatz 4 Satz 1 Kenntnis verschafft hat, unverzüglich zur Nachprüfung vorzulegen, wenn zureichende tatsächliche Anhaltspunkte dafür bestehen, dass mit der Postsendung eine strafbare Handlung" begangen wird. In den darauf folgenden Nummern werden die strafbaren Handlungen aufgezählt.
Soll jetzt das vom Grundrecht geschützte Briefgeheimnis heimlich ausgehebelt werden? Die Antwort sollte jeden Online-Shopper beruhigen: Postboten und Paketzusteller haben nicht mehr Rechte als vorher, sondern eher Pflichten. Denn Pakete und Briefe duften schon immer geöffnet werden – unter ganz bestimmten Voraussetzungen.
(...)
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Daniela Ludwig schreibt dazu auf ihrer Homepage: "Beschäftigte von Postdienstleistern müssen verdächtige Postsendungen unverzüglich bei der Polizei oder anderen Strafverfolgungsbehörden abgeben. Dies muss dann erfolgen, wenn zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für eine Straftat unter anderem nach dem Betäubungsmittelgesetz, dem Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz, dem Arzneimittelgesetz, dem Anti-Doping-Gesetz bestehen."
RTL
Quizfrage: gibt es eine juristische Definition von "verdächtige Postsendung"?
Warum gab es jetzt diese Detonationen? Zwei Fliegen mit einer Klappe: Versicherungsbetrug und Insolvenz und zeitgleich dieses Gesetz schmackhaft machen?
Es läuft IMMER nach dem selben Muster...
Siehe USA-Amokläufe und Bidens Forderung nach Waffenverbot....
Siehe Briefbomben Lidl, Capri Sonne und Nestle.
RTL.DE
Darf jetzt jeder Postbote meine Pakete öffnen?
Über das Briefporto wurde viel diskutiert vor der Postgesetz-Reform, aber eine andere kleine Gesetzesänderung sorgt jetzt für einen Aufschrei.
"Und das sind Werte, die gerade jetzt auf die Probe gestellt werden, da die russische Aggression die Ostukraine verschlingt und das Projekt von 'Europa als Ganzes, frei und in Frieden' gefährdet. Diese Krise, mit der wir heute in der Ukraine konfrontiert sind, stellt nicht nur dieses große europäische Architekturprojekt in Frage. Meiner Meinung nach, und deshalb ist es uns so wichtig, bedroht es auch die herrschenden Prinzipien der internationalen Ordnung, an deren Verteidigung wir alle ein großes Eigeninteresse haben."
Teil 1
"Um unsere Zusicherungen gegenüber der NATO zu unterstreichen, haben wir sehr eng mit unseren wichtigsten Partnern zusammengearbeitet. Wir haben nicht nur viel Geld investiert, sondern wir arbeiten auch daran, seit dem Ausbruch der Krise eine nahezu konstante (militärische) Land-, See- und Luftpräsenz in den (baltischen) Frontstaaten zu schaffen. Wir versuchen, Russland (für seine Aggression) hohe Kosten aufzuerlegen, um Putin von einem Kurswechsel zu überzeugen. (...)"
Teil 2
Teil 1
"Um unsere Zusicherungen gegenüber der NATO zu unterstreichen, haben wir sehr eng mit unseren wichtigsten Partnern zusammengearbeitet. Wir haben nicht nur viel Geld investiert, sondern wir arbeiten auch daran, seit dem Ausbruch der Krise eine nahezu konstante (militärische) Land-, See- und Luftpräsenz in den (baltischen) Frontstaaten zu schaffen. Wir versuchen, Russland (für seine Aggression) hohe Kosten aufzuerlegen, um Putin von einem Kurswechsel zu überzeugen. (...)"
Teil 2