"Die Charta der Vereinten Nationen macht absolut deutlich, dass die Anwendung militärischer Gewalt auf dem Staatsgebiet eines anderen souveränen Staates nur als Reaktion auf einen bewaffneten Angriff auf den verteidigenden Staat rechtmäßig ist, für den der Zielstaat verantwortlich ist. Keines dieser Elemente ist bei dem Angriff in Syrien gegeben."
Maria Sacharowa, Sprecherin des russischen Außenministeriums, erweiterte bei ihrer Pressekonferenz die Problematik zudem um die Tatsache, dass es bei Syrien im Falle der Außenpolitik zwischen dem Iran, dem Irak und den USA um einen außenstehenden Drittstaat geht:
"Wir verurteilen diese Handlungen aufs Schärfste und fordern die bedingungslose Achtung der Souveränität und territorialen Unversehrtheit der Syrischen Arabischen Republik. Wir bekräftigen unsere Ablehnung jeglicher Versuche, das syrische Territorium zu einer Arena für die Austragung geopolitischer Streitigkeiten zu verwandeln."
RT
Maria Sacharowa, Sprecherin des russischen Außenministeriums, erweiterte bei ihrer Pressekonferenz die Problematik zudem um die Tatsache, dass es bei Syrien im Falle der Außenpolitik zwischen dem Iran, dem Irak und den USA um einen außenstehenden Drittstaat geht:
"Wir verurteilen diese Handlungen aufs Schärfste und fordern die bedingungslose Achtung der Souveränität und territorialen Unversehrtheit der Syrischen Arabischen Republik. Wir bekräftigen unsere Ablehnung jeglicher Versuche, das syrische Territorium zu einer Arena für die Austragung geopolitischer Streitigkeiten zu verwandeln."
RT
Das Außenministerium in Washington warnte die armenische Armee am Donnerstag davor, „in die Politik einzugreifen“. Die US-Regierung rufe alle Seiten auf, „Zurückhaltung zu üben und jegliche Eskalation oder gewaltsames Handeln zu unterlassen“, sagte Außenamtssprecher Ned Price.
Der armenische Regierungschef Nikol Paschinjan hatte zuvor den Streitkräften des Landes einen Putschversuch vorgeworfen, nachdem der Generalstab die Regierung zum Rücktritt aufgefordert hatte. Zehntausende Unterstützer des Regierungschefs versammelten sich in der Hauptstadt Eriwan.
Zugleich forderten tausende Regierungskritiker Paschinjans Rücktritt. Am frühen Abend errichteten die Demonstranten Zelte und Barrikaden aus Mülltonnen vor dem Parlament.
Der Regierungschef steht seit Monaten in der Kritik, weil er im November einem von Moskau vermittelten Waffenstillstandsabkommen mit Aserbaidschan zugestimmt hatte.
ET
Der armenische Regierungschef Nikol Paschinjan hatte zuvor den Streitkräften des Landes einen Putschversuch vorgeworfen, nachdem der Generalstab die Regierung zum Rücktritt aufgefordert hatte. Zehntausende Unterstützer des Regierungschefs versammelten sich in der Hauptstadt Eriwan.
Zugleich forderten tausende Regierungskritiker Paschinjans Rücktritt. Am frühen Abend errichteten die Demonstranten Zelte und Barrikaden aus Mülltonnen vor dem Parlament.
Der Regierungschef steht seit Monaten in der Kritik, weil er im November einem von Moskau vermittelten Waffenstillstandsabkommen mit Aserbaidschan zugestimmt hatte.
ET
Der Bundestagsausschuss für Inneres und Heimat unter Leitung der CSU-Abgeordneten Andrea Lindholz reagierte am 5. November 2020 mit der Empfehlung, den Antrag „mit den Stimmen der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP, Die LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gegen die Stimmen der Fraktion der AfD“ abzulehnen.
Dem kamen die Abgeordneten mit 546 zu 77 Stimmen nach, bei einer Enthaltung und 85 nicht abgegebenen Stimmen:
"Der Bundestag hat am Donnerstag, 25. Februar 2021, einen Antrag der AfD-Fraktion mit der Forderung, den Verein Indymedia zu verbieten (19/20682) abgelehnt.“
ET
War nicht anders zu erwarten. #Doppelmoral
Dem kamen die Abgeordneten mit 546 zu 77 Stimmen nach, bei einer Enthaltung und 85 nicht abgegebenen Stimmen:
"Der Bundestag hat am Donnerstag, 25. Februar 2021, einen Antrag der AfD-Fraktion mit der Forderung, den Verein Indymedia zu verbieten (19/20682) abgelehnt.“
ET
War nicht anders zu erwarten. #Doppelmoral
Der US-Geheimdienst will bald einen Bericht veröffentlichen, der zu dem Schluss kommt, dass der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman in die grausame Ermordung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi 2018 involviert war, wie Reuters vermeldete. Der Bericht, der weitgehend auf CIA-Recherchen basiere, komme zu dem Ergebnis, dass bin Salman die Ermordung Khashoggis gebilligt und mutmaßlich angeordnet habe, schreibt Reuters unter Berufung auf vier mit der Angelegenheit vertraute US-Beamte.
CNN berichtete am Mittwoch unter anderem, die beiden von den Mördern Khashoggis genutzten Privatjets in Richtung Istanbul gehörten einer Firma, die weniger als ein Jahr zuvor vom mächtigen Kronprinzen des Königreichs in Besitz genommen worden sei. Der 59-jährige Journalist Khashoggi war im Oktober 2018 im saudi-arabischen Konsulat in Istanbul von einem entsandten 15-köpfigen Kommando ermordet worden. Seine Leiche wurde zerstückelt, die sterblichen Überreste wurden nie gefunden.
RT
CNN berichtete am Mittwoch unter anderem, die beiden von den Mördern Khashoggis genutzten Privatjets in Richtung Istanbul gehörten einer Firma, die weniger als ein Jahr zuvor vom mächtigen Kronprinzen des Königreichs in Besitz genommen worden sei. Der 59-jährige Journalist Khashoggi war im Oktober 2018 im saudi-arabischen Konsulat in Istanbul von einem entsandten 15-köpfigen Kommando ermordet worden. Seine Leiche wurde zerstückelt, die sterblichen Überreste wurden nie gefunden.
RT
Stockholm - Nach dem vorübergehenden Stopp der Verabreichung des Corona-Impfstoffes von Astrazeneca an Krankenhausmitarbeiter im schwedischen Sörmland sieht die zuständige Region keinen Grund zur Sorge. Man habe Gespräche mit der nationalen Arzneimittelbehörde und dem Hersteller geführt und es gebe nichts, was darauf hindeute, dass etwas mit dem gelieferten Impfmittel nicht stimme, teilte die Region Sörmland auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Die Impfungen werden demnach im Laufe der Woche wieder aufgenommen.
Reminder Berliner-Zeitung
Reminder Badische Zeitung
Es ist natürlich nur eine Überlegung...:
Wie würde man weitere Vorfälle vertuschen?
Wie krank ist diese Brut?
Reminder Berliner-Zeitung
Reminder Badische Zeitung
Es ist natürlich nur eine Überlegung...:
Wie würde man weitere Vorfälle vertuschen?
Wie krank ist diese Brut?
Die deutschen Großschlachter um Clemens Tönnies greifen Microsoft-Gründer Bill Gates hart an. Nachdem Gates in seinem neuen Buch zum Verzicht auf natürliches Fleisch aufgerufen und für synthetisches Fleisch geworben hat, um das Klima zu schützen, schrieb ihm eine Initiative der deutschen Fleischwirtschaft in dieser Woche einen geharnischten Brief.
»Bei Ihrem Vorstoß dürfen Sie nicht verschweigen, dass Sie Millionen von Dollar in die Gründung des Kunstfleischproduzenten Beyond Meat investiert haben. Das untergräbt Ihre Glaubwürdigkeit«, heißt es darin. Im Vergleich zur Viehhaltung würden andere Wirtschaftszweige wie die Luftfahrt außerdem weitaus größere Mengen an klimaschädlichem Treibhausgas ausstoßen. Das betreffe auch Gates direkt: »Ihr persönlicher CO²-Ausstoß war ... aufgrund Ihrer zahlreichen Privatflüge 10.000-mal so hoch wie der einer durchschnittlichen Person.«
Spiegel
»Bei Ihrem Vorstoß dürfen Sie nicht verschweigen, dass Sie Millionen von Dollar in die Gründung des Kunstfleischproduzenten Beyond Meat investiert haben. Das untergräbt Ihre Glaubwürdigkeit«, heißt es darin. Im Vergleich zur Viehhaltung würden andere Wirtschaftszweige wie die Luftfahrt außerdem weitaus größere Mengen an klimaschädlichem Treibhausgas ausstoßen. Das betreffe auch Gates direkt: »Ihr persönlicher CO²-Ausstoß war ... aufgrund Ihrer zahlreichen Privatflüge 10.000-mal so hoch wie der einer durchschnittlichen Person.«
Spiegel
Diskussionsrunde über den Wahlbetrug.
Eine sehr interessante Feststellung, die dabei gemacht wurde:
Kein Richter will der erste sein, der den gesamten medialen "Narrativ" platzen lässt.
Sie alle sehen, wie die Medien jeden Abend die Schafe zudröhnen "Es gibt keine Beweise."
Sie alle sehen, wieviel Macht dieser Narrativ besitzt....
#Reputation
Eine sehr interessante Feststellung, die dabei gemacht wurde:
Kein Richter will der erste sein, der den gesamten medialen "Narrativ" platzen lässt.
Sie alle sehen, wie die Medien jeden Abend die Schafe zudröhnen "Es gibt keine Beweise."
Sie alle sehen, wieviel Macht dieser Narrativ besitzt....
#Reputation