Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
FR News 4 Teacher FAZ FAZ Queer (IM HIRN!)
Wenn ein sich relativ neu etablierendes und mit dem Anspruch der Wissenschaftlichkeit und Universitätstauglichkeit auftretendes Studienfach, das staatlicherseits großzügig gefördert wird, von einem beliebten Fernsehkomiker vor einem breiten TV-Publikum mittels einer Reihe einfacher Fragen zu den Gründen unterschiedlichen Verhaltens von Männern und Frauen vorgeführt wird, dann ist dies erstaunlich und zweifellos erklärungsbedürftig. Die im Rahmen seiner Sendereihe „Hjernevask“ (Gehirnwäsche) ausgestrahlte Sendung Harald Eias, eines studierten Soziologen und Autors mehrerer erfolgreicher Comedy-Sendungen im norwegischen Fernsehen, in welcher er das rätselhafte „Gender Paradox“ der verblüffend stabilen Segregation der Geschlechter bei der Wahl von Beruf und Arbeitsplatz in einem der geschlechterpolitisch fortschrittlichsten Länder der Erde unter die Lupe nahm, war vermutlich ein entscheidender Grund dafür, dass die Regierung das staatlich bis dahin generös finanzierte Nordic Gender Institute mit Sitz an der Universität Oslo zum 31.12.2011 schloss.
Doch auch andere Journalisten und Autoren, die sich mit den Genderstudien intensiv auseinandergesetzt haben, stellen ihnen ein oft wenig schmeichelhaftes, mitunter vernichtendes Zeugnis aus. Nicht selten ist in Äußerungen, in denen es um Gender, Gender-Mainstreaming oder Genderstudien geht, ein ironischer Unterton unüberhörbar.
Als Urheber der Gender-Lehrmeinung gelten der Psychologe und Sexualwissenschaftler John Money, welcher allein die Erziehung in den frühen Lebensjahren für die Ausprägung einer sexuellen und geschlechtsspezifischen Identität für bedeutsam hielt und seine wenig überzeugende These mittels eines gewagten Menschenexperiments vergeblich zu beweisen suchte, und die Philosophin und Philologin Judith Butler, beide US-amerikanischer Nationalität. Butler sieht das Geschlecht des Menschen, unter Ausblendung alles Biologischen, als eine bloße soziale Konstruktion, die Geschlechterrolle als veränderbar und zudem frei wählbar.
Den auf diesen Annahmen basierenden Genderstudien wird die Wissenschaftlichkeit oftmals rundherum abgesprochen („Pseudowissenschaft“, „soziologischer Okkultismus“ etc.). Dafür wird ihnen häufig der Charakter einer politischen Ideologie zugeschrieben. Dies gilt namentlich erklärtermaßen dort, wo die Gender-Lehrmeinung in Gestalt des Gender-Mainstreaming mit dem Anspruch auftritt, die gesellschaftliche Wirklichkeit umzugestalten, und dies in direktiver Manier „top-down“. Ziel der „hidden agenda“ von Gender-Mainstreaming, so der Journalist Volker Zastrow in der F.A.Z. vom 19.06.2006, sei die Schaffung des neuen Menschen „durch die Zerstörung der ‚traditionellen Geschlechtsrollen‘“, mit einem Wort: die „politische Geschlechtsumwandlung“. Alexander Kissler, Redakteur beim Nachrichtenmagazin Cicero, spricht im Zusammenhang mit den Genderstudien von „Hokuspokus“, von einem „Glaubenssystem“ mit einer „quasireligiöse[n] Dogmatik, die unnötig Steuergelder verschlingt.“ Der Journalist, Kolumnist und Autor Harald Martenstein äußert sich in ähnlicher Weise, sieht die Genderstudien als „eine Wissenschaft, die nichts herausfinden, sondern mit aller Kraft etwas widerlegen will“. Denn, so der ZEIT-Redakteur, „das Feindbild der meisten Genderforscherinnen sind die Naturwissenschaften“, womit in erster Linie die Biowissenschaften gemeint sind. „Biologische Forschung insgesamt“ sei aus Sicht vieler Genderprotagonisten „ein Herrschaftsinstrument der Männer“.
TH Nürnberg
Doch auch andere Journalisten und Autoren, die sich mit den Genderstudien intensiv auseinandergesetzt haben, stellen ihnen ein oft wenig schmeichelhaftes, mitunter vernichtendes Zeugnis aus. Nicht selten ist in Äußerungen, in denen es um Gender, Gender-Mainstreaming oder Genderstudien geht, ein ironischer Unterton unüberhörbar.
Als Urheber der Gender-Lehrmeinung gelten der Psychologe und Sexualwissenschaftler John Money, welcher allein die Erziehung in den frühen Lebensjahren für die Ausprägung einer sexuellen und geschlechtsspezifischen Identität für bedeutsam hielt und seine wenig überzeugende These mittels eines gewagten Menschenexperiments vergeblich zu beweisen suchte, und die Philosophin und Philologin Judith Butler, beide US-amerikanischer Nationalität. Butler sieht das Geschlecht des Menschen, unter Ausblendung alles Biologischen, als eine bloße soziale Konstruktion, die Geschlechterrolle als veränderbar und zudem frei wählbar.
Den auf diesen Annahmen basierenden Genderstudien wird die Wissenschaftlichkeit oftmals rundherum abgesprochen („Pseudowissenschaft“, „soziologischer Okkultismus“ etc.). Dafür wird ihnen häufig der Charakter einer politischen Ideologie zugeschrieben. Dies gilt namentlich erklärtermaßen dort, wo die Gender-Lehrmeinung in Gestalt des Gender-Mainstreaming mit dem Anspruch auftritt, die gesellschaftliche Wirklichkeit umzugestalten, und dies in direktiver Manier „top-down“. Ziel der „hidden agenda“ von Gender-Mainstreaming, so der Journalist Volker Zastrow in der F.A.Z. vom 19.06.2006, sei die Schaffung des neuen Menschen „durch die Zerstörung der ‚traditionellen Geschlechtsrollen‘“, mit einem Wort: die „politische Geschlechtsumwandlung“. Alexander Kissler, Redakteur beim Nachrichtenmagazin Cicero, spricht im Zusammenhang mit den Genderstudien von „Hokuspokus“, von einem „Glaubenssystem“ mit einer „quasireligiöse[n] Dogmatik, die unnötig Steuergelder verschlingt.“ Der Journalist, Kolumnist und Autor Harald Martenstein äußert sich in ähnlicher Weise, sieht die Genderstudien als „eine Wissenschaft, die nichts herausfinden, sondern mit aller Kraft etwas widerlegen will“. Denn, so der ZEIT-Redakteur, „das Feindbild der meisten Genderforscherinnen sind die Naturwissenschaften“, womit in erster Linie die Biowissenschaften gemeint sind. „Biologische Forschung insgesamt“ sei aus Sicht vieler Genderprotagonisten „ein Herrschaftsinstrument der Männer“.
TH Nürnberg
Forwarded from NEWS 17
Frankfurt – Die Meldungen häuften sich in letzter Zeit: Weil sich ein beträchtlicher Teil des Personals nach der Impfung mit dem Vakzin von Astrazeneca krankmelden musste, konnte in manchen Rettungsdiensten, Klinikstationen, Praxen oder Pflegeheimen nicht mehr richtig gearbeitet werden. In zwei schwedischen Provinzen, einigen französischen und deutschen Krankenhäusern wurde das Impfen deshalb vorübergehend gestoppt.
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🐰🐰🐰Mutflash vom 08.03.2Q21 – Vom piepsenden Biden, ner abgespaceden Psaki und dem Sorosclan
.🐰🐰🐰
Unser TG-Kanal:
https://news.1rj.ru/str/Mutflash
https://lbry.tv/@Mutflash:7
Skript: Wir
Stimme: Alle
Cut: Zusammen
https://aufklaerung2020.de/
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Forwarded from 𝙳𝙴𝚁 𝟷𝟽. 𝚂𝚃𝙰𝙼𝙼𝚃𝙸𝚂𝙲𝙷 𝙺𝙰𝙽𝙰𝙻 💛💥
Von wegen wir sollen die Alten schützen.‼️😵
Dazu habe ich hier genug das ist Völkermord ‼️
@der17stammtisch
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@der17stammtisch
Forwarded from 𝙳𝙴𝚁 𝟷𝟽. 𝚂𝚃𝙰𝙼𝙼𝚃𝙸𝚂𝙲𝙷 𝙺𝙰𝙽𝙰𝙻 💛💥
Psaki gibt versehentlich zu, dass Joe Biden „in Wilmington lebt“‼️
Jeder Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hat eine einzige Heimat - 1600 Pennsylvania Avenue, Washington DC. Das Weiße Haus ist seit Jahrzehnten das Symbol der US-Präsidentschaft, und dieses Gebäude ist eine starke Institution. Joe Biden behält jedoch seine alten Gewohnheiten bei und missachtet seine eigene Institution und Tradition.
Nun, der Präsident lebt in Wilmington. Es ist sein Zuhause. Dort lebt er seit vielen, vielen Jahren “, sagte Psaki.
„Und wie Sie wissen, nimmt er, wie jeder Präsident der Vereinigten Staaten, ein Privatflugzeug namens Air Force One, um dorthin zu reisen. Das ist natürlich einzigartig - einzigartig für die meisten Amerikaner. Aber ich denke, die meisten Amerikaner würden das auch als einen einzigartigen Umstand ansehen. “
🔹Biden wohnt nicht im Weißen Haus ‼️💥
@der17stammtisch
Jeder Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hat eine einzige Heimat - 1600 Pennsylvania Avenue, Washington DC. Das Weiße Haus ist seit Jahrzehnten das Symbol der US-Präsidentschaft, und dieses Gebäude ist eine starke Institution. Joe Biden behält jedoch seine alten Gewohnheiten bei und missachtet seine eigene Institution und Tradition.
Nun, der Präsident lebt in Wilmington. Es ist sein Zuhause. Dort lebt er seit vielen, vielen Jahren “, sagte Psaki.
„Und wie Sie wissen, nimmt er, wie jeder Präsident der Vereinigten Staaten, ein Privatflugzeug namens Air Force One, um dorthin zu reisen. Das ist natürlich einzigartig - einzigartig für die meisten Amerikaner. Aber ich denke, die meisten Amerikaner würden das auch als einen einzigartigen Umstand ansehen. “
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@der17stammtisch
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RTL berichtet am 8.03.2021 gegen 12:07 Uhr ‼️
Schüler die sich freiwillig testen...
So werden auch unsere Kinder in den Wahnsinn getrieben... ‼️
Die Maske reicht ja nicht, oder❓
😡😡😡
@der17stammtisch
Schüler die sich freiwillig testen...
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Die Maske reicht ja nicht, oder❓
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@der17stammtisch
Lustige Correctschiefsammlung. Da hat sich der Onkel Schraven echt selbst übertroffen, was Wortverdrehungen angeht:
(Die müssen ja gerade eh überstunden schieben, bei soviel Doofheit und Lüge, wie gerade überall aufplatzt...)
(Die müssen ja gerade eh überstunden schieben, bei soviel Doofheit und Lüge, wie gerade überall aufplatzt...)
Forwarded from WWG1WGA
Syriens Präsident Baschar al-Assad und seine Frau Asma haben sich offenbar mit dem Coronavirus infiziert. Laut dem syrischen Präsidialamt fühlen sie sich gut, die Krankheit verlaufe bei ihnen in leichter Form. Das Paar werde zwei bis drei Wochen unter Quarantäne gestellt.
WWG1WGA Telegram - https://news.1rj.ru/str/WWG1WGAWORLDWIDE
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Forwarded from 🇺🇸We Stand With President Trump🇺🇸 [FAKE]
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Forwarded from Epoch Times Deutsch
IN 16 BUNDESSTAATEN KEINE MASKENPFLICHT
Symbolischer Schritt zur Normalität: Texas beendet die Maskenpflicht
Am Mittwoch endet im US-Bundesstaat Texas die seit Juli des Vorjahres bestehende Maskenpflicht. Eine Empfehlung zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes bleibt aufrecht. Gouverneur Abbott begründet den Schritt mit zunehmenden Erfolgen im Kampf gegen Corona.
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/symbolischer-schritt-zur-normalitaet-texas-beendet-die-maskenpflicht-a3465297.html?telegram=1
https://news.1rj.ru/str/epochtimesde
Symbolischer Schritt zur Normalität: Texas beendet die Maskenpflicht
Am Mittwoch endet im US-Bundesstaat Texas die seit Juli des Vorjahres bestehende Maskenpflicht. Eine Empfehlung zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes bleibt aufrecht. Gouverneur Abbott begründet den Schritt mit zunehmenden Erfolgen im Kampf gegen Corona.
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/symbolischer-schritt-zur-normalitaet-texas-beendet-die-maskenpflicht-a3465297.html?telegram=1
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The Epoch Times
Symbolischer Schritt zur Normalität: Texas beendet die Maskenpflicht
Am Mittwoch endet im US-Bundesstaat Texas die seit Juli des Vorjahres bestehende Maskenpflicht. Eine Empfehlung zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes bleibt aufrecht. Gouverneur Abbott begründet den Schritt mit zunehmenden Erfolgen im Kampf gegen Corona.
Forwarded from Lσѵε Lเɠɦƭ Eɳεɾɠყ 🍀 ✟ 🍀
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🇩🇪🍿LIGHT ☆ LOVE ☆ TRUTH🍿🇩🇪
1. Vetrauen Sie den Gesundheitsbehörden.
2. Vertrauen Sie der Weltgesundheitsorganisation.
3. Vertrauen Sie dem gesunden Menschenverstand und journalistischer Sorgfalt in den Qualitätsmedien..,ha, ha, ha..😂😂😂
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Lσѵε Lเɠɦƭ Eɳεɾɠყ 🍀 ✟ 🍀
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Ein netter Reminder für die Gute Laune am Abend 😊