Forwarded from 𝙳𝙴𝚁 𝟷𝟽. 𝚂𝚃𝙰𝙼𝙼𝚃𝙸𝚂𝙲𝙷 𝙺𝙰𝙽𝙰𝙻 💛💥
TROTZ SYMPTOMEN NICHT NACHWEISBAR‼️
Neue Corona-Variante entkommt PCR-Tests ⚠️
17.03.2021 - 11:58 Uhr
Gibt es inzwischen Corona-Varianten, die nicht einmal mehr mit PCR-Tests erkennbar sind?
In Frankreich [🇫🇷] haben die Gesundheitsbehörden eine neue Variante gemeldet, bei der ein Nachweis über die herkömmlichen PCR-Tests erschwert sein könnte. Der Grund: mehrere Patienten mit typischen Symptomen von Covid-19 hatten ein negatives PCR-Testergebnis erhalten.
Artikel 🗞️ von der Bild
▫️Klingt so als wäre es ein Vorwand einen harten Dauer-Lockdown auszurufen. [Ein Schelm wer....] ⚠️‼️
@der17stammtisch
Neue Corona-Variante entkommt PCR-Tests ⚠️
17.03.2021 - 11:58 Uhr
Gibt es inzwischen Corona-Varianten, die nicht einmal mehr mit PCR-Tests erkennbar sind?
In Frankreich [🇫🇷] haben die Gesundheitsbehörden eine neue Variante gemeldet, bei der ein Nachweis über die herkömmlichen PCR-Tests erschwert sein könnte. Der Grund: mehrere Patienten mit typischen Symptomen von Covid-19 hatten ein negatives PCR-Testergebnis erhalten.
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▫️Klingt so als wäre es ein Vorwand einen harten Dauer-Lockdown auszurufen. [Ein Schelm wer....] ⚠️‼️
@der17stammtisch
Forwarded from Melania Trump (Official) [SCAM]
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Melania Trump (Official)
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Präsident Trump, Pompeo und Grassley Qomms! 🍿
-Präsident Trump wird heute Abend in etwa 20 Minuten, um 7pm EST oder 17:00 Mountain Time, auf "Fox News Primetime" interviewt werden. Viel Spaß bei der Show!
-Pompeo: 1 Decode.
Pompeo erwähnt "sie zielen darauf ab, zu spalten", was an Q Drops anknüpft, die erwähnen, dass "sie euch spalten wollen". Sie teilen: KAMPF.
-Grassley: 2 Decodes.
Grassley postet, dass wir die Geheimhaltung in der Regierung überwinden müssen, vergleicht Demokratie mit Mais und sagt, dass es ohne Sonnenschein kein Wachstum geben kann. Endet mit Transparenz bringt Verantwortlichkeit.
Sunshine bezieht sich auf Sunlight, was eine Anspielung auf V2 ist, Trump Administration Version 2.
Transparenz bringt Verantwortlichkeit ist wortwörtlich aus Q übernommen.
War der Mais reif zum Ernten?
Ist es jetzt!
Zweite Grassley Entschlüsselung ist sein FB-Post von heute, der sich auf das "Grüne Licht" bezieht, was zurück zu Q Drop führt, der erwähnt: "Kann nicht auf das grüne Licht warten. Teams auf Standby".
ES IST STARTZEIT.
NICHTS KANN AUFHALTEN, WAS KOMMT!
-Präsident Trump wird heute Abend in etwa 20 Minuten, um 7pm EST oder 17:00 Mountain Time, auf "Fox News Primetime" interviewt werden. Viel Spaß bei der Show!
-Pompeo: 1 Decode.
Pompeo erwähnt "sie zielen darauf ab, zu spalten", was an Q Drops anknüpft, die erwähnen, dass "sie euch spalten wollen". Sie teilen: KAMPF.
-Grassley: 2 Decodes.
Grassley postet, dass wir die Geheimhaltung in der Regierung überwinden müssen, vergleicht Demokratie mit Mais und sagt, dass es ohne Sonnenschein kein Wachstum geben kann. Endet mit Transparenz bringt Verantwortlichkeit.
Sunshine bezieht sich auf Sunlight, was eine Anspielung auf V2 ist, Trump Administration Version 2.
Transparenz bringt Verantwortlichkeit ist wortwörtlich aus Q übernommen.
War der Mais reif zum Ernten?
Ist es jetzt!
Zweite Grassley Entschlüsselung ist sein FB-Post von heute, der sich auf das "Grüne Licht" bezieht, was zurück zu Q Drop führt, der erwähnt: "Kann nicht auf das grüne Licht warten. Teams auf Standby".
ES IST STARTZEIT.
NICHTS KANN AUFHALTEN, WAS KOMMT!
Forwarded from JFK TV
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Please share. See what Google is doing? Please DELETE GOOGLE AND FB ACCOUNTS today!!! Dismantle the cabal!!!
@JFKJ_QAnon
@JFKJ_QAnon
Forwarded from Fakten Frieden Freiheit
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🇳🇱😡BEZAHLTE GEWALTTÄTIGE PROVOKATEURE (Niederlande)
Etwa 7 vermummte Männer (teilweise mit Schlagstock) rennen blitzschnell aus einem Polizeifahrzeug heraus und verletzen bewusst Demonstranten und provozieren die Menge. Schreckliche Bilder. Vermutlich zivile Fascho-Bullen.
Das nennt man verdeckte Kriegsführung, Freunde....
Ein weiteres erschreckendes Beispiel dafür mit Statement findest du hier: https://news.1rj.ru/str/FaktenFriedenFreiheit/7567
Quelle: https://news.1rj.ru/str/police_frequency/41147
(Infos in die Kommentare bitte!)
DENKT DRAN - DENKT SELBST
👉@FaktenFriedenFreiheit
Etwa 7 vermummte Männer (teilweise mit Schlagstock) rennen blitzschnell aus einem Polizeifahrzeug heraus und verletzen bewusst Demonstranten und provozieren die Menge. Schreckliche Bilder. Vermutlich zivile Fascho-Bullen.
Das nennt man verdeckte Kriegsführung, Freunde....
Ein weiteres erschreckendes Beispiel dafür mit Statement findest du hier: https://news.1rj.ru/str/FaktenFriedenFreiheit/7567
Quelle: https://news.1rj.ru/str/police_frequency/41147
(Infos in die Kommentare bitte!)
DENKT DRAN - DENKT SELBST
👉@FaktenFriedenFreiheit
Am 13. März hat der bekannte Jurist Dr. Reiner Fuellmich auf seinem Telegramkanal eine Videoaufzeichnung der Sitzung des Corona-Ausschusses veröffentlicht. Mit dabei waren die Anwältin Viviane Fischer und ein Whistleblower, der über brisante Daten aus 98 ausgewerteten Patientenakten berichtete. Bei seinen Untersuchungen ging er der Diagnose COVID-19 bei lebenden und toten Patienten nach, mit einem haarsträubenden Ergebnis.
Von den 98 Patientenakten kommen 63 aus einem städtischen Krankenhaus. 30 Akten stammen direkt von dem Betreiber eines Pflegeheims. „Das sei wie ein Sechser im Lotto“, beschrieb der Whistleblower das Erhalten der Dokumente. Weiter liegen ihm noch fünf individuelle Akten vor, die von Familienangehörigen übersandt wurden. Gefragt nach dem Ergebnis seiner Untersuchungen, antwortet der Experte, dessen Expertise vom Corona-Ausschuss überprüft wurde:
"Es gibt keine andere Formulierung als ‚vernichtend‘. Da ist so gut wie keine einzige saubere Akte dabei.“
ET
Von den 98 Patientenakten kommen 63 aus einem städtischen Krankenhaus. 30 Akten stammen direkt von dem Betreiber eines Pflegeheims. „Das sei wie ein Sechser im Lotto“, beschrieb der Whistleblower das Erhalten der Dokumente. Weiter liegen ihm noch fünf individuelle Akten vor, die von Familienangehörigen übersandt wurden. Gefragt nach dem Ergebnis seiner Untersuchungen, antwortet der Experte, dessen Expertise vom Corona-Ausschuss überprüft wurde:
"Es gibt keine andere Formulierung als ‚vernichtend‘. Da ist so gut wie keine einzige saubere Akte dabei.“
ET
Nach dem Bekanntwerden von Betrugsfällen bei Corona-Hilfen in vermuteter Millionenhöhe stoppte das Bundeswirtschaftsministerium zunächst die Abschlagszahlungen der Gelder. Ganoven hatten im Namen real existierender Firmen und ohne deren Wissen Hilfszahlungen beantragt und die Gelder in die eigene Tasche gesteckt.
Teile der Gelder sollen sogar von Islamisten zur Terrorfinanzierung verwendet worden sein. Diesbezüglich gab es bereits mehrere Razzien in Moscheen, bei Moscheevereinen und Privatpersonen. Dabei konnten bisher 250.000 Euro an Geldern sichergestellt werden.
Bund der Steuerzahler fordert Lücken zu schließen
Michael Jäger, Vizepräsident des Bundes der Steuerzahler (BdSt), ist verärgert über den Missbrauch der Steuergelder, die eigentlich den Unternehmen hätten helfen sollen: „Da muss man nachgehen und diese Lücken müssen geschlossen werden.“ Besonders fatal sei laut Jäger zudem, „wenn Terroristen sich dadurch Geld beschaffen“, so der BdSt-Vize im Gespräch mit „RT“.
ET
Externer Link Business Insider
Teile der Gelder sollen sogar von Islamisten zur Terrorfinanzierung verwendet worden sein. Diesbezüglich gab es bereits mehrere Razzien in Moscheen, bei Moscheevereinen und Privatpersonen. Dabei konnten bisher 250.000 Euro an Geldern sichergestellt werden.
Bund der Steuerzahler fordert Lücken zu schließen
Michael Jäger, Vizepräsident des Bundes der Steuerzahler (BdSt), ist verärgert über den Missbrauch der Steuergelder, die eigentlich den Unternehmen hätten helfen sollen: „Da muss man nachgehen und diese Lücken müssen geschlossen werden.“ Besonders fatal sei laut Jäger zudem, „wenn Terroristen sich dadurch Geld beschaffen“, so der BdSt-Vize im Gespräch mit „RT“.
ET
Externer Link Business Insider
Forwarded from GhostEzra
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If you mess with the kids you won't come out alive.
FORSCHER TESTEN NEUE METHODE
Lässt sich SO das Teilen von Fake News verhindern?
Falschmeldungen über Corona verbreiten sich fast so schnell wie das Virus. Aber nicht nur während der Pandemie stellen Fake News ein großes Problem im Internet dar.
Forscher der kanadischen University of Regina haben jetzt untersucht, wie man verhindern könnte, dass Fake News geteilt werden.
Bei ihrer Untersuchung, die im Fachmagazin „Nature“ veröffentlicht wurde, hatten die Wissenschaftler rund um den Studienleiter Gordon Pennycook zunächst drei Hypothesen aufgestellt, warum Nutzer in sozialen Medien Falschinformationen teilen:
▶️ Sie sind sich nicht sicher, was richtig oder falsch ist.
▶️ Sie interessieren sich weniger für den Wahrheitsgehalt und mehr dafür, dass ihre Meinung bestätigt wird oder ihre Partei gut dasteht.
▶️ Oder sie achten drittens, ohne es zu merken, einfach weniger darauf, ob das Geteilte überhaupt wahr ist, da sie sich eher auf andere Faktoren fokussieren.
Während der Experimente entdeckten die Forscher, dass die Befragten zwar oft recht gut erkannten, welche Nachrichten wahr oder falsch sind, dass das aber kaum einen Effekt darauf hatte, ob sie die Nachricht teilten. Und das, obwohl die meisten Befragten es für wichtig hielten, nur wahre Nachrichten zu teilen.
Die Befragten fokussieren sich demnach beim Teilen stärker auf andere Faktoren als den Wahrheitsgehalt einer Meldung und genau deshalb würden sie dazu neigen, sie unbedacht weiterzuleiten.
Nachhaken verhindert das Teilen von Fake-News
In einem weiteren Experiment konnten die Autoren nachweisen, dass Probanden auf Twitter eher Nachrichten von höherer Qualität teilten – beurteilt anhand eines „quality scores“ für Medien – nachdem sie in einer privaten Nachricht gebeten wurden, den Wahrheitsgehalt einer nicht-politischen Überschrift zu beurteilen.
▶️ Das Forscherteam betont deshalb, dass einfache Maßnahmen wie eine solche Nachricht oder das Nachfragen vor dem Teilen Nutzerinnen und Nutzer stärker dazu motivieren könnte, weniger Falschnachrichten zu teilen.
Kann Nachhaken wirklich die Lösung sein?
Medienwissenschaftler sind von der Studie begeistert: „Besonders beeindruckend ist der Befund, dass Personen Nachrichten teilen, die sie selbst nicht unbedingt, oder jedenfalls nicht stark glauben. Das ist dann auch der potenzielle Angriffspunkt für Maßnahmen.
Diejenigen, die ohne eigene Motive – beziehungsweise zum Teil sogar gegen die eigenen Motive, keine Falschinformationen zu teilen – achtlos, Nachrichten teilen, ohne sie auf Akkuratheit zu prüfen, könnten angeregt werden, diesen Prüfvorgang durchzuführen“, sagt Prof. Dr. Nicole Krämer, Leiterin des Fachgebiets Sozialpsychologie: Medien und Kommunikation an der Universität Duisburg-Essen.
Einen Denkanstoß zu setzen, der dazu motiviere, über die Akkuratheit eines Posts nachzudenken, bevor man ihn teilt, hält auch Dr. Anne Schulz vom Reuters Institute for the Study of Journalism der Universität Oxford, für vielversprechend.
„Hardliner, die besonders häufig Falschinformationen teilen, wird das eventuell nicht überzeugen, von denen gibt es aber auch eher wenige. Die Idee ist hier, Menschen vom Teilen falscher Meldungen zu bewahren, die das eigentlich nicht wollen und es auch sofort besser wissen, wenn man sie nur kurz daran erinnert. Es geht also um Menschen, die nicht unbedingt eine politische Agenda verfolgen und Böses wollen, sondern die nur manchmal vom Wesentlichen abgelenkt sind“, erklärt die Wissenschaftlerin.
Wie leicht ließe sich so ein Denkanstoß integrieren?
„Ich denke, das ist ohne Probleme möglich und wird heute bereits auch schon gemacht. Dabei ist den Betreibern daran gelegen, Interventionen so minimalinvasiv wie möglich zu halten“, so Schulz. Es solle nicht darum gehen, die Verbreitung bestimmter Meinungen einzuschränken, sondern die Verbreitung falscher Informationen, und zwar aus egal welchem Lager.
Bild
Lässt sich SO das Teilen von Fake News verhindern?
Falschmeldungen über Corona verbreiten sich fast so schnell wie das Virus. Aber nicht nur während der Pandemie stellen Fake News ein großes Problem im Internet dar.
Forscher der kanadischen University of Regina haben jetzt untersucht, wie man verhindern könnte, dass Fake News geteilt werden.
Bei ihrer Untersuchung, die im Fachmagazin „Nature“ veröffentlicht wurde, hatten die Wissenschaftler rund um den Studienleiter Gordon Pennycook zunächst drei Hypothesen aufgestellt, warum Nutzer in sozialen Medien Falschinformationen teilen:
▶️ Sie sind sich nicht sicher, was richtig oder falsch ist.
▶️ Sie interessieren sich weniger für den Wahrheitsgehalt und mehr dafür, dass ihre Meinung bestätigt wird oder ihre Partei gut dasteht.
▶️ Oder sie achten drittens, ohne es zu merken, einfach weniger darauf, ob das Geteilte überhaupt wahr ist, da sie sich eher auf andere Faktoren fokussieren.
Während der Experimente entdeckten die Forscher, dass die Befragten zwar oft recht gut erkannten, welche Nachrichten wahr oder falsch sind, dass das aber kaum einen Effekt darauf hatte, ob sie die Nachricht teilten. Und das, obwohl die meisten Befragten es für wichtig hielten, nur wahre Nachrichten zu teilen.
Die Befragten fokussieren sich demnach beim Teilen stärker auf andere Faktoren als den Wahrheitsgehalt einer Meldung und genau deshalb würden sie dazu neigen, sie unbedacht weiterzuleiten.
Nachhaken verhindert das Teilen von Fake-News
In einem weiteren Experiment konnten die Autoren nachweisen, dass Probanden auf Twitter eher Nachrichten von höherer Qualität teilten – beurteilt anhand eines „quality scores“ für Medien – nachdem sie in einer privaten Nachricht gebeten wurden, den Wahrheitsgehalt einer nicht-politischen Überschrift zu beurteilen.
▶️ Das Forscherteam betont deshalb, dass einfache Maßnahmen wie eine solche Nachricht oder das Nachfragen vor dem Teilen Nutzerinnen und Nutzer stärker dazu motivieren könnte, weniger Falschnachrichten zu teilen.
Kann Nachhaken wirklich die Lösung sein?
Medienwissenschaftler sind von der Studie begeistert: „Besonders beeindruckend ist der Befund, dass Personen Nachrichten teilen, die sie selbst nicht unbedingt, oder jedenfalls nicht stark glauben. Das ist dann auch der potenzielle Angriffspunkt für Maßnahmen.
Diejenigen, die ohne eigene Motive – beziehungsweise zum Teil sogar gegen die eigenen Motive, keine Falschinformationen zu teilen – achtlos, Nachrichten teilen, ohne sie auf Akkuratheit zu prüfen, könnten angeregt werden, diesen Prüfvorgang durchzuführen“, sagt Prof. Dr. Nicole Krämer, Leiterin des Fachgebiets Sozialpsychologie: Medien und Kommunikation an der Universität Duisburg-Essen.
Einen Denkanstoß zu setzen, der dazu motiviere, über die Akkuratheit eines Posts nachzudenken, bevor man ihn teilt, hält auch Dr. Anne Schulz vom Reuters Institute for the Study of Journalism der Universität Oxford, für vielversprechend.
„Hardliner, die besonders häufig Falschinformationen teilen, wird das eventuell nicht überzeugen, von denen gibt es aber auch eher wenige. Die Idee ist hier, Menschen vom Teilen falscher Meldungen zu bewahren, die das eigentlich nicht wollen und es auch sofort besser wissen, wenn man sie nur kurz daran erinnert. Es geht also um Menschen, die nicht unbedingt eine politische Agenda verfolgen und Böses wollen, sondern die nur manchmal vom Wesentlichen abgelenkt sind“, erklärt die Wissenschaftlerin.
Wie leicht ließe sich so ein Denkanstoß integrieren?
„Ich denke, das ist ohne Probleme möglich und wird heute bereits auch schon gemacht. Dabei ist den Betreibern daran gelegen, Interventionen so minimalinvasiv wie möglich zu halten“, so Schulz. Es solle nicht darum gehen, die Verbreitung bestimmter Meinungen einzuschränken, sondern die Verbreitung falscher Informationen, und zwar aus egal welchem Lager.
Bild
Auch Krämer ist überzeugt, dass sich eine solche Nachfragefunktion beziehungsweise der Verweis darauf, doch noch mal nachzudenken, sehr einfach implementieren ließe. „Da – wie die Autoren auch angeben – vorher gar keine objektive Überprüfung der Korrektheit erfolgen muss, sondern Personen unabhängig vom Wahrheitsgehalt der Nachrichten darauf hingewiesen werden können, die Akkuratheit zu überdenken.“
„Ein neutraler Hinweis, der ermutigt, auf den Wahrheitsgehalt eines Posts zu achten, geht hier sicher in eine demokratisch wünschenswerte und auch umsetzbare Richtung. Zuckerberg hat erst im vergangenen Jahr wieder ganz deutlich gemacht, dass Facebook nicht der ‚arbiter of truth‘ also der Hüter der Wahrheit sein will und kann. Insofern dürfte der in der Studie untersuchte Ansatz bei Plattformbetreibern auf Interesse stoßen“, erklärt Schulz.
Und wie könnte das aussehen? „Konkret könnte man sich beispielsweise vorstellen, dass das ganz oben im News Feed auftaucht, immer wenn man eine Sitzung startet. Die Studie hat ihn bei einigen Twitter-Nutzern in die persönlichen Nachrichten gesetzt und zeigte, dass dieser Hinweis relativ lang Wirkung zeigte. Insofern ist es also vielleicht nicht notwendig, ihn beim Teilen jedes einzelnen Posts zu setzen.“
Aber: Es sei auch damit zu rechnen, dass es zu Gewöhnungseffekten komme und der Hinweis irgendwann nicht mehr gesehen und beachtet würde. Dann könnten Menschen laut Dr. Schulz wieder in ihre alten Muster zurückfallen.
Bild
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Bild und Ko sägen am eigenen Ast? 🤣🤣🍿
„Ein neutraler Hinweis, der ermutigt, auf den Wahrheitsgehalt eines Posts zu achten, geht hier sicher in eine demokratisch wünschenswerte und auch umsetzbare Richtung. Zuckerberg hat erst im vergangenen Jahr wieder ganz deutlich gemacht, dass Facebook nicht der ‚arbiter of truth‘ also der Hüter der Wahrheit sein will und kann. Insofern dürfte der in der Studie untersuchte Ansatz bei Plattformbetreibern auf Interesse stoßen“, erklärt Schulz.
Und wie könnte das aussehen? „Konkret könnte man sich beispielsweise vorstellen, dass das ganz oben im News Feed auftaucht, immer wenn man eine Sitzung startet. Die Studie hat ihn bei einigen Twitter-Nutzern in die persönlichen Nachrichten gesetzt und zeigte, dass dieser Hinweis relativ lang Wirkung zeigte. Insofern ist es also vielleicht nicht notwendig, ihn beim Teilen jedes einzelnen Posts zu setzen.“
Aber: Es sei auch damit zu rechnen, dass es zu Gewöhnungseffekten komme und der Hinweis irgendwann nicht mehr gesehen und beachtet würde. Dann könnten Menschen laut Dr. Schulz wieder in ihre alten Muster zurückfallen.
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Bild und Ko sägen am eigenen Ast? 🤣🤣🍿
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Lässt sich SO das Teilen von Fake News verhindern?
Forscher der kanadischen University of Regina haben herausgefunden, wie sich verhindern lässt, dass Fake News geteilt werden.