MILWAUKEE - Ein Milwaukee County Richter wurde wegen des Besitzes von Kinderpornographie vorläufig festgenommen.
Beamte des Justizministeriums von Wisconsin identifizierten den Richter als Brett Blomme, Alter 38, ein Bezirksrichter in Milwaukee County.
Die Verhaftung kommt nach einer Untersuchung von " mehreren Uploads von Kinderpornographie durch ein Konto der Kik Messaging-Anwendung im Oktober und November 2020," sagten DOJ Mitarbeiter. Nach "Verknüpfung dieser Uploads" zu Blomme, wurden Durchsuchungen in seiner Kammer ausgeführt ebnso, wie Fahrzeug und Häuser in Milwaukee County und Dane County - und Blomme wurde verhaftet.
FOX6
Beamte des Justizministeriums von Wisconsin identifizierten den Richter als Brett Blomme, Alter 38, ein Bezirksrichter in Milwaukee County.
Die Verhaftung kommt nach einer Untersuchung von " mehreren Uploads von Kinderpornographie durch ein Konto der Kik Messaging-Anwendung im Oktober und November 2020," sagten DOJ Mitarbeiter. Nach "Verknüpfung dieser Uploads" zu Blomme, wurden Durchsuchungen in seiner Kammer ausgeführt ebnso, wie Fahrzeug und Häuser in Milwaukee County und Dane County - und Blomme wurde verhaftet.
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Hört euch das an, ein Freudscher Versprecher von Kurz... die EU hat ja allen 450 Millionen Bürgern immer versprochen alle bekommen gleich viel Impfstoff und dieses VERBRECHEN...
https://news.1rj.ru/str/FrMaWa
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Russland hat seinen Botschafter in den USA am Mittwoch für Gespräche nach Moskau beordert, nachdem US-Präsident Joe Biden Kreml-Chef Wladimir Putin scharf attackiert hatte.
Anatoli Antonow sei zu Konsultationen nach Moskau geladen worden, um die Zukunft der Beziehungen zu den USA zu analysieren, erklärte das russische Außenministerium. Es gehe um die Frage, wie eine „irreversible Verschlechterung“ der Beziehungen verhindert werden könne.
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Anatoli Antonow sei zu Konsultationen nach Moskau geladen worden, um die Zukunft der Beziehungen zu den USA zu analysieren, erklärte das russische Außenministerium. Es gehe um die Frage, wie eine „irreversible Verschlechterung“ der Beziehungen verhindert werden könne.
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Tausende Unternehmen in MV erhielten Post vom Landesförderinstitut. Vielen droht die Rückzahlung von Soforthilfen. Restaurantbetreiberin Ilona Schreiber aus Wismar hat die Aufforderung bereits bekommen.
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Trotz Sicherheitsvorkehrungen ist es in Saarbrücken in drei Fällen dazu gekommen, dass bei der Zweitimpfung gegen das Coronavirus ein anderer Impfstoff eingesetzt wurde. Dies bestätigte am Donnerstag laut DPA ein Sprecher des Regionalverbandes Saarbrücken.
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Die „New York Times“ veröffentlichte am 9. März 2021 einen Artikel mit falschen Angaben über die Epoch Times, die von einer Schattenfirma erstellt wurden.
Der Artikel, verfasst von Davey Alba, dreht sich um die falsche Behauptung, dass die Epoch Times mit „mehr als einem Dutzend Websites“ in Verbindung stehe. Die „New York Times“ behauptete das, ohne Beweise zu liefern und anzugeben, auf welche Websites sie sich bezieht. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Behauptung auf Informationen beruht, die die Zeitung von Dritten erhalten hat.
Während die ursprüngliche Version von Albas Artikel die Quelle der falschen Informationen nicht enthüllte, veröffentlichte die „New York Times“ später eine Korrekturerklärung und gab die Quelle bekannt – die „Advance Democracy“. (Die Zeitung hat inzwischen ihren Artikel aktualisiert.)
Die „NYT“ beschreibt Advance Democracy als „Forschungsgruppe“, versäumt aber, nähere Angaben über die Gruppe zu machen. Die Gruppe wird durch das Silicon Valley finanziert.
ET
Der Artikel, verfasst von Davey Alba, dreht sich um die falsche Behauptung, dass die Epoch Times mit „mehr als einem Dutzend Websites“ in Verbindung stehe. Die „New York Times“ behauptete das, ohne Beweise zu liefern und anzugeben, auf welche Websites sie sich bezieht. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Behauptung auf Informationen beruht, die die Zeitung von Dritten erhalten hat.
Während die ursprüngliche Version von Albas Artikel die Quelle der falschen Informationen nicht enthüllte, veröffentlichte die „New York Times“ später eine Korrekturerklärung und gab die Quelle bekannt – die „Advance Democracy“. (Die Zeitung hat inzwischen ihren Artikel aktualisiert.)
Die „NYT“ beschreibt Advance Democracy als „Forschungsgruppe“, versäumt aber, nähere Angaben über die Gruppe zu machen. Die Gruppe wird durch das Silicon Valley finanziert.
ET
Ein anonymer Brief kommt beim Landeskriminalamt in Bremen an und legt ein kriminelles Netzwerk in der Stadt offen - mit Drogen, Bestechung und Geldwäsche. Bei einer Razzia werden nun mehrere Personen festgenommen, darunter auch ein mutmaßlich korrupter LKA-Beamter.
Bei einem Großeinsatz in Bremen ist einem Medienbericht zufolge ein mutmaßlich korrupter Ermittler des Landeskriminalamtes festgenommen worden. Drei weitere Personen seien festgenommen worden, berichtet der "Spiegel". Insgesamt seien mehr als 20 Wohnungen und Geschäftsräume durchsucht worden. Hintergrund sei ein Ermittlungskomplex der Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Codenamen "Zirkel".
Das Bundeskriminalamt wurde durch einen Brief auf die angeblichen Straftaten aufmerksam gemacht. Dem "Spiegel"-Bericht zufolge hatte der anonyme Hinweisgeber Namen, Straftaten und mutmaßliche kriminelle Netzwerke genannt. Die Staatsanwaltschaft wollte sich zu den Einzelheiten zunächst nicht äußern, kündigte aber eine Pressemitteilung an.
NT-Sau
Bei einem Großeinsatz in Bremen ist einem Medienbericht zufolge ein mutmaßlich korrupter Ermittler des Landeskriminalamtes festgenommen worden. Drei weitere Personen seien festgenommen worden, berichtet der "Spiegel". Insgesamt seien mehr als 20 Wohnungen und Geschäftsräume durchsucht worden. Hintergrund sei ein Ermittlungskomplex der Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Codenamen "Zirkel".
Das Bundeskriminalamt wurde durch einen Brief auf die angeblichen Straftaten aufmerksam gemacht. Dem "Spiegel"-Bericht zufolge hatte der anonyme Hinweisgeber Namen, Straftaten und mutmaßliche kriminelle Netzwerke genannt. Die Staatsanwaltschaft wollte sich zu den Einzelheiten zunächst nicht äußern, kündigte aber eine Pressemitteilung an.
NT-Sau
Die Fälle von Thrombosen in Hirnvenen im Zusammenhang mit einer Impfung mit AstraZeneca-Vakzin häufen sich. Mittlerweile sind in Deutschland 13 solcher Fälle bekannt – fast alle Betroffenen sind Frauen.
Nach der vorsorglichen Aussetzung der Corona-Impfungen mit dem Mittel des Herstellers AstraZeneca sind weitere Vorfälle in Deutschland bekannt geworden. Inzwischen gebe es 13 gemeldete Fälle von Blutgerinnseln (Thrombosen) in Hirnvenen in zeitlichem Zusammenhang zu Impfungen, wie das Bundesgesundheitsministerium am Donnerstag mitteilte. Drei Patienten seien gestorben. Es handele sich um zwölf Frauen und einen Mann zwischen 20 und 63 Jahren.
Welt
Nach der vorsorglichen Aussetzung der Corona-Impfungen mit dem Mittel des Herstellers AstraZeneca sind weitere Vorfälle in Deutschland bekannt geworden. Inzwischen gebe es 13 gemeldete Fälle von Blutgerinnseln (Thrombosen) in Hirnvenen in zeitlichem Zusammenhang zu Impfungen, wie das Bundesgesundheitsministerium am Donnerstag mitteilte. Drei Patienten seien gestorben. Es handele sich um zwölf Frauen und einen Mann zwischen 20 und 63 Jahren.
Welt
Die Sicherheitslücken klafften demnach in der Software Safeplay des österreichischen Unternehmens Medicus AI. Das Programm werde in Testzentren benutzt, um Termine zu vergeben und den Getesteten ihre Ergebnisse digital zugänglich zu machen. Betroffen seien vor allem Testzentren eines bestimmten Betreibers, unter anderem in München, Berlin, Mannheim und im österreichischen Klagenfurt.
Nachdem ein Musiklehrer in Italien nur wenige Stunden, nachdem er seine Impfung mit dem Vakzin des Pharmaherstellers AstraZeneca erhalten hatte, verstarb, hat die Staatsanwaltschaft nun Ermittlungen wegen Totschlags eingeleitet. Der 57-jährige Musiklehrer Sandro Tognatti erhielt seine Corona-Impfung am Samstagnachmittag in seiner Heimatstadt Biella. Wie seine Frau, Simona Riussi, italienischen Medien erklärte, habe er in der Nacht schweres Fieber bekommen. Am nächsten Morgen rief sie den Notarzt, doch der 57-Jährige konnte nicht mehr gerettet werden.
Wie die italienische Nachrichtenagentur ANSA berichtete, hatten Staatsanwälte der italienischen Region Piemont noch am selben Tag die Ermittlungen zu seinem Tod eröffnet. Sie beschlagnahmten auch fast 40.000 Dosen des AstraZeneca-Impfstoffs aus der gleichen Charge. Bisher verwiesen die Behörden jedoch darauf, dass noch kein Zusammenhang zwischen der Impfung und Tognattis Tod festgestellt wurde.
RT
Wie die italienische Nachrichtenagentur ANSA berichtete, hatten Staatsanwälte der italienischen Region Piemont noch am selben Tag die Ermittlungen zu seinem Tod eröffnet. Sie beschlagnahmten auch fast 40.000 Dosen des AstraZeneca-Impfstoffs aus der gleichen Charge. Bisher verwiesen die Behörden jedoch darauf, dass noch kein Zusammenhang zwischen der Impfung und Tognattis Tod festgestellt wurde.
RT
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Der stellvertretende Direktor von Chinas Gestapo-ähnlicher geheimer Staatspolizei – dem „Büro 610“ – ist entlassen worden. Die Zentrale Kommission für Disziplinarinspektion (CCDI) gab in einer offiziellen Erklärung am 13. März bekannt, dass gegen Peng Bo wegen „schwerer Disziplinarverstöße“ ermittelt werde.
Die CCDI ist die Anti-Korruptions-Aufsichtsbehörde der KP Chinas, die Staatschef Xi Jinping zu Beginn seiner Machtübernahme eingerichtet hat. Analysten zufolge will Xi damit seine Herrschaftsgewalt sichern. Innerhalb der KP Chinas gibt es verschiedene Fraktionen, die intern um die Macht ringen. Hunderte hochrangige Beamten sind im Zuge von Xis Anti-Korruptionskampagne entlassen und verurteilt worden. Nun auch Bo Peng.
Die CCDI beschrieb Peng als stellvertretenden Direktor der „Zentralen Führungsgruppe zum Umgang mit häretischen Religionen und Gruppierungen“.
ET
Die CCDI ist die Anti-Korruptions-Aufsichtsbehörde der KP Chinas, die Staatschef Xi Jinping zu Beginn seiner Machtübernahme eingerichtet hat. Analysten zufolge will Xi damit seine Herrschaftsgewalt sichern. Innerhalb der KP Chinas gibt es verschiedene Fraktionen, die intern um die Macht ringen. Hunderte hochrangige Beamten sind im Zuge von Xis Anti-Korruptionskampagne entlassen und verurteilt worden. Nun auch Bo Peng.
Die CCDI beschrieb Peng als stellvertretenden Direktor der „Zentralen Führungsgruppe zum Umgang mit häretischen Religionen und Gruppierungen“.
ET
Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat erste personelle Konsequenzen aus dem Gutachten zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs in seinem Erzbistum gezogen.
Woelki entband unmittelbar nach der Vorstellung seinen Weihbischof Dominikus Schwaderlapp und den Leiter des Erzbischöflichen Gerichts, Offizial Günter Assenmacher, wegen Pflichtverletzungen mit sofortiger Wirkung vorläufig von ihren Ämtern.
Woelki sprach von „Vertuschung“ in seinem Bistum. Er erklärte: „Daher möchte ich auch aus der Situation der Stunde heraus und auch auf der Grundlage dessen, was ich hier gerade gehört habe, die gerade Genannten, Weihbischof Schwaderlapp und Herrn Offizial Assenmacher, mit sofortiger Wirkung vorläufig von ihren Aufgaben entbinden.“
Zuvor hatte der Strafrechtler Björn Gercke in seinem Gutachten zum Umgang des Erzbistums Köln mit Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs Hinweise auf 202 Beschuldigte festgestellt. Das sagte er bei der Vorstellung der 800 Seiten starken Untersuchung am Donnerstag in Köln.
BILD
Woelki entband unmittelbar nach der Vorstellung seinen Weihbischof Dominikus Schwaderlapp und den Leiter des Erzbischöflichen Gerichts, Offizial Günter Assenmacher, wegen Pflichtverletzungen mit sofortiger Wirkung vorläufig von ihren Ämtern.
Woelki sprach von „Vertuschung“ in seinem Bistum. Er erklärte: „Daher möchte ich auch aus der Situation der Stunde heraus und auch auf der Grundlage dessen, was ich hier gerade gehört habe, die gerade Genannten, Weihbischof Schwaderlapp und Herrn Offizial Assenmacher, mit sofortiger Wirkung vorläufig von ihren Aufgaben entbinden.“
Zuvor hatte der Strafrechtler Björn Gercke in seinem Gutachten zum Umgang des Erzbistums Köln mit Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs Hinweise auf 202 Beschuldigte festgestellt. Das sagte er bei der Vorstellung der 800 Seiten starken Untersuchung am Donnerstag in Köln.
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