"Kein Lockdown ist auch (k)eine Lösung? Florida hatte im Gegensatz zu anderen Bundesstaaten der USA weder Maskenpflicht noch Lockdown, seit September gehen Kinder wieder ganz normal zu Schule. Die Strategie der schnellstmöglichen Rückkehr zur Normalität scheint aufzugehen: Todesfälle und Arbeitslosenquote liegen in Florida deutlich unter dem US-Durchschnitt.
„In Florida kann man wie ein Mensch leben – außerdem boomt unsere Wirtschaft“, zitiert die „Welt“ den Gouverneur von Florida, Ron DeSantis. Die aktuellen Zahlen sprechen für den Weg des Republikaners, der Maskenpflicht und Lockdown ablehnt.
Wie eine „Bloomberg“-Analyse Anfang des Jahres zeigte, haben Regierungsmaßnahmen infolge der Corona-Krise keine große Auswirkung. Zumindest nicht auf die Zahlen von Neuinfizierten und Todesfällen. Bezogen auf die Wirtschaft, zeige sich indes ein starker Unterschied – zu Ungunsten jener, die einen Lockdown hatten oder haben
Mehr Neuinfektionen, weniger Todesfälle, weniger Arbeitslose
Florida hat neben zwölf anderen Bundesstaaten nie eine Maskenpflicht eingeführt. Auch ein Lockdown wie in Deutschland gab es im Sunshine-State nicht. Das zeigt sich einerseits in den Infektionszahlen, die leicht über dem US-amerikanischen Durchschnitt liegen, andererseits in der Arbeitslosenquote, die deutlich unter dem Durchschnitt liegt.
So berichtet die „Welt“ unter Berufung auf „überraschende“ Daten der Johns Hopkins University (JHU) von 9.204 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in Florida. Damit liegt der Bundesstaat etwa 2,6 Prozent über dem US-Schnitt von 8.969 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern.."
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/kein-lockdown-keine-maskenpflicht-ueberraschende-corona-zahlen-aus-florida-a3478102.html
„In Florida kann man wie ein Mensch leben – außerdem boomt unsere Wirtschaft“, zitiert die „Welt“ den Gouverneur von Florida, Ron DeSantis. Die aktuellen Zahlen sprechen für den Weg des Republikaners, der Maskenpflicht und Lockdown ablehnt.
Wie eine „Bloomberg“-Analyse Anfang des Jahres zeigte, haben Regierungsmaßnahmen infolge der Corona-Krise keine große Auswirkung. Zumindest nicht auf die Zahlen von Neuinfizierten und Todesfällen. Bezogen auf die Wirtschaft, zeige sich indes ein starker Unterschied – zu Ungunsten jener, die einen Lockdown hatten oder haben
Mehr Neuinfektionen, weniger Todesfälle, weniger Arbeitslose
Florida hat neben zwölf anderen Bundesstaaten nie eine Maskenpflicht eingeführt. Auch ein Lockdown wie in Deutschland gab es im Sunshine-State nicht. Das zeigt sich einerseits in den Infektionszahlen, die leicht über dem US-amerikanischen Durchschnitt liegen, andererseits in der Arbeitslosenquote, die deutlich unter dem Durchschnitt liegt.
So berichtet die „Welt“ unter Berufung auf „überraschende“ Daten der Johns Hopkins University (JHU) von 9.204 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in Florida. Damit liegt der Bundesstaat etwa 2,6 Prozent über dem US-Schnitt von 8.969 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern.."
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Epoch Times www.epochtimes.de
Florida: Leben ohne Lockdown und Maskenpflicht:
Kein Lockdown ist auch (k)eine Lösung? Florida hatte im Gegensatz zu anderen Bundesstaaten der USA weder Maskenpflicht noch Lockdown, seit September gehen Kinder wieder ganz normal zu Schule. Die Strategie der schnellstmöglichen Rückkehr zur Normalität scheint…
Forwarded from WWG1WGA
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Unternehmen in Deutschland zum regelmäßigen Testen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgefordert. Wenn dies nicht der überwiegende Teil der Firmen mache, werde die Bundesregierung "regulatorisch" vorgehen. Und mit "überwiegendem Teil" meine sie eine Quote von über 90 Prozent, sagt Merkel in ihrer Regierungserklärung im Bundestag.
Die Regierung werde dies in den nächsten Tagen genau beobachten und werde darüber am 13. April entscheiden. Das Testen sei die entscheidende Brücke bis zur Impfung. Zudem forderte Merkel auch Bürgerinnen und Bürger auf, Testmöglichkeiten zu nutzen.
WWG1WGA Telegram - https://news.1rj.ru/str/WWG1WGAWORLDWIDE
Die Regierung werde dies in den nächsten Tagen genau beobachten und werde darüber am 13. April entscheiden. Das Testen sei die entscheidende Brücke bis zur Impfung. Zudem forderte Merkel auch Bürgerinnen und Bürger auf, Testmöglichkeiten zu nutzen.
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10:18 Uhr: Lauterbach für Ausgangssperren in Regionen mit Inzidenz über 100
Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach fordert zeitlich befristete Ausgangssperren in Gebieten mit hohen Inzidenzwerten. „Bund und Länder sollten jetzt dringend Ausgangssperren von 20 Uhr bis 6 Uhr in Regionen verhängen, wo die Inzidenzwerte über 100 liegen“, sagte Lauterbach der „Rheinischen Post“. Das gelte auch an Ostern.
Ausnahmen solle es in der Nacht lediglich für Menschen geben, die aus beruflichen Gründen ihre Wohnung verlassen müssen. „Wir wissen von Bewegungsdaten, dass die Menschen sich abends noch zu oft besuchen. Das treibt die Pandemie.
Ein solches auf zwei Wochen befristetes Ausgangsverbot hat in England, Irland und Portugal das Wachstum der B117-Variante gestoppt. Das hätte auch die Osterruhe nicht geleistet“, sagte Lauterbach. „Gleichzeitig müssen die Arbeitgeber jetzt verpflichtet werden, binnen zwei Wochen eine regelmäßige Testung ihrer Arbeitnehmer garantieren zu können.
ET
Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach fordert zeitlich befristete Ausgangssperren in Gebieten mit hohen Inzidenzwerten. „Bund und Länder sollten jetzt dringend Ausgangssperren von 20 Uhr bis 6 Uhr in Regionen verhängen, wo die Inzidenzwerte über 100 liegen“, sagte Lauterbach der „Rheinischen Post“. Das gelte auch an Ostern.
Ausnahmen solle es in der Nacht lediglich für Menschen geben, die aus beruflichen Gründen ihre Wohnung verlassen müssen. „Wir wissen von Bewegungsdaten, dass die Menschen sich abends noch zu oft besuchen. Das treibt die Pandemie.
Ein solches auf zwei Wochen befristetes Ausgangsverbot hat in England, Irland und Portugal das Wachstum der B117-Variante gestoppt. Das hätte auch die Osterruhe nicht geleistet“, sagte Lauterbach. „Gleichzeitig müssen die Arbeitgeber jetzt verpflichtet werden, binnen zwei Wochen eine regelmäßige Testung ihrer Arbeitnehmer garantieren zu können.
ET
Sie könnten theoretisch auch abhanden gekommen oder weggeworfen worden sein. Große Hoffnung des Ministeriums: Die fehlenden Impfdosen wurden schon längst verimpft, tauchen nur in der Statistik noch nicht auf.
RKI-Daten seien „kein valides Abbild des realen Impfgeschehens in Nordrhein-Westfalen“, teilten die Landesbediensteten mit. Doch wie die echten, validen Daten aussehen, kann die Landesregierung auf Nachfrage auch nicht sagen. Und auf ihrer Internetseite veröffentlicht sie selbst ebenfalls lediglich die Angaben des Robert-Koch-Instituts.
Ganz anders sieht es unterdessen beim Impfstoff von Biontech/Pfizer aus. Hier meldet das Land NRW Stand Mittwoch 549.354 Impfdosen auf Lager. Das sind 6.741 mehr, als angesichts von 2.352.675 gelieferten und 1.810.062 verimpften Dosen eigentlich vorhanden sein dürften. Der Grund: Viele Impfzentren ziehen aus den Ampullen eine siebte Dosis – obwohl von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) nur sechs zugelassen sind.
ET
RKI-Daten seien „kein valides Abbild des realen Impfgeschehens in Nordrhein-Westfalen“, teilten die Landesbediensteten mit. Doch wie die echten, validen Daten aussehen, kann die Landesregierung auf Nachfrage auch nicht sagen. Und auf ihrer Internetseite veröffentlicht sie selbst ebenfalls lediglich die Angaben des Robert-Koch-Instituts.
Ganz anders sieht es unterdessen beim Impfstoff von Biontech/Pfizer aus. Hier meldet das Land NRW Stand Mittwoch 549.354 Impfdosen auf Lager. Das sind 6.741 mehr, als angesichts von 2.352.675 gelieferten und 1.810.062 verimpften Dosen eigentlich vorhanden sein dürften. Der Grund: Viele Impfzentren ziehen aus den Ampullen eine siebte Dosis – obwohl von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) nur sechs zugelassen sind.
ET
Im August letzten Jahres haben sich der Schweizer Pharmakonzern Roche und das Biotechnologie-Unternehmen Regeneron zusammengetan, um eine neuartige Antikörper-Kombination aus Casirivimab und Imdevimab zu entwickeln. Die Bemühungen haben bereits Früchte getragen: In den USA hat die Arzneimittelbehörde FDA dem Medikament* schon im letzten Jahr eine Notfallzulassung erteilt. Laut einer Mitteilung des Unternehmens Roche hat im Februar 2021 die rollierende Bewertung klinischer Daten der Antikörperkombination durch den Ständigen Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) begonnen.
TZ
TZ
Drei vollständig gegen das KPC-Virus geimpfte Hawaiianer wurden positiv auf COVID-19 getestet, so das hawaiianische Ministerium für Gesundheit (DOH).
Alle drei Patienten hatten beide Dosen der Impfstoffe von Pfizer/BioNTech oder Moderna erhalten, berichtet „KITV4“. Sie alle hatten leichte Symptome und schienen die Krankheit nicht auf andere übertragen zu haben, so das DOH gegenüber dem Nachrichtensender.
Einer der Patienten, ein Mitarbeiter des Gesundheitswesens in Oahu, erhielt die zweite und letzte Dosis des Impfstoffs im Januar. Der Mitarbeiter reiste etwa einen Monat später in mehrere US-Städte und wurde bei der Rückkehr auf die Insel positiv getestet. Bei der Rückverfolgung wurden keine weiteren Infektionen bei engen Kontakten festgestellt.
ET
Alle drei Patienten hatten beide Dosen der Impfstoffe von Pfizer/BioNTech oder Moderna erhalten, berichtet „KITV4“. Sie alle hatten leichte Symptome und schienen die Krankheit nicht auf andere übertragen zu haben, so das DOH gegenüber dem Nachrichtensender.
Einer der Patienten, ein Mitarbeiter des Gesundheitswesens in Oahu, erhielt die zweite und letzte Dosis des Impfstoffs im Januar. Der Mitarbeiter reiste etwa einen Monat später in mehrere US-Städte und wurde bei der Rückkehr auf die Insel positiv getestet. Bei der Rückverfolgung wurden keine weiteren Infektionen bei engen Kontakten festgestellt.
ET
Die Epoch Times sprach mit dem Politik- und Kulturwissenschaftler David Claudio Siber, einem ehemaligen Mitglied der Grünen, das nach seinem Bruch mit der Öko-Partei in die Basisdemokratische Partei Deutschland, kurz „dieBasis“ eingetreten ist.
Ausgegrenzt und diffamiert
Innerhalb von Bündnis 90/Die Grünen hat er bereits ab Anfang März 2020 zu Beginn der Pandemie versucht, einen kritischen Corona-Diskurs zur aktuellen Regierungspolitik und einen Weg für ein verhältnismäßigeres Vorgehen anzuregen – oder wenigstens darüber zu diskutieren, schildert David Siber seinen Ausgangspunkt.
Das stieß nicht auf Gegenliebe. Statt sich inhaltlich mit ihm zu befassen, habe man ihm deutlich gemacht, dass sein Handeln gegen die Landes- und Bundeslinie der Grünen verstoße. Er wurde ausgegrenzt und diffamiert. Zudem habe man ihn in die rechte Ecke und die der Verschwörungstheoretiker gestellt, sagt Siber im Interview.
ET mit Video
Ausgegrenzt und diffamiert
Innerhalb von Bündnis 90/Die Grünen hat er bereits ab Anfang März 2020 zu Beginn der Pandemie versucht, einen kritischen Corona-Diskurs zur aktuellen Regierungspolitik und einen Weg für ein verhältnismäßigeres Vorgehen anzuregen – oder wenigstens darüber zu diskutieren, schildert David Siber seinen Ausgangspunkt.
Das stieß nicht auf Gegenliebe. Statt sich inhaltlich mit ihm zu befassen, habe man ihm deutlich gemacht, dass sein Handeln gegen die Landes- und Bundeslinie der Grünen verstoße. Er wurde ausgegrenzt und diffamiert. Zudem habe man ihn in die rechte Ecke und die der Verschwörungstheoretiker gestellt, sagt Siber im Interview.
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Forwarded from JUAN O SAVIN (Juan O Savin)
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Forwarded from Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
FLUCHT- UND VERDUNKLUNGSGEFAHR
Haftbefehl gegen Beschuldigten in CSU-Maskenaffäre erlassen
Die Ermittlungen wegen der Maskenaffäre nehmen immer größere Dimensionen an. Nun ist der erste Verdächtige in Untersuchungshaft. Zudem beginnen Ermittler, das Geld der Beschuldigten sicherzustellen.
In der Affäre um Geschäfte mit Corona-Schutzmasken hat die Münchner Generalstaatsanwaltschaft erstmals gegen einen Beschuldigten Haftbefehl erwirkt.
In dem Verfahren wird wegen Korruptionsverdachts unter anderem gegen Bayerns Ex-Justizminister Alfred Sauter (CSU) sowie den mittlerweile aus der CSU ausgetretenen Bundestagsabgeordneten Georg Nüßlein ermittelt. Wie ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft erläuterte, richtet sich der Haftbefehl aber nicht gegen Sauter oder Nüßlein.
Die drei weiteren Beschuldigten in dem Verfahren sind zwei Geschäftsleute und ein Steuerberater. Die Ermittler machten keine weiteren Angaben, gegen wen davon der Haftbefehl erlassen wurde. Die Generalstaatsanwaltschaft hatte am Mittwoch den Haftbefehl „wegen eines dringenden Tatverdachts und des Vorliegens eines Haftgrundes“ beim Oberlandesgericht in München erwirkt, der Verdächtige wurde dann festgenommen. Der übliche Haftgrund bei solchen Verfahren ist die sogenannte Flucht- und Verdunklungsgefahr.
„Vermögenssichernde Maßnahmen veranlasst“
Außerdem hat die Staatsanwaltschaft nach eigenen Angaben mittlerweile „in größerem Umfang vermögenssichernde Maßnahmen veranlasst“. Dies bedeutet, dass die Behörde Geld oder andere Vermögenswerte, die mit den vermuteten Straftaten verdient worden sein sollen, einfriert. In einem Prozess kann das Gericht dann die Einziehung des Geldes anordnen, dies wird als Vermögensabschöpfung bezeichnet.
Die Ermittlungen laufen wegen des Verdachts der Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern. Es geht um den Verdacht, dass sich Nüßlein und der bayerische Landtagsabgeordnete Sauter dafür schmieren ließen, dass sie in der Corona-Krise Verträge für Atemschutzmasken an die öffentliche Hand vermittelt haben. Beide haben die Vorwürfe zurückgewiesen. Die Ermittler weisen auch darauf hin, dass für die fünf Beschuldigten die im Ermittlungsverfahren übliche Unschuldsvermutung gelte.
Die Affäre hat die Unionsparteien in eine tiefe Krise gestürzt. Auch der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Nikolas Löbel erhielt eine Provision für ein Maskengeschäft. Er trat inzwischen aus der CDU aus und gab sein Bundestagsmandat zurück. CDU und CSU wollen wegen der Affäre nun die Transparenzregeln für Abgeordnete verschärfen.
ET
Haftbefehl gegen Beschuldigten in CSU-Maskenaffäre erlassen
Die Ermittlungen wegen der Maskenaffäre nehmen immer größere Dimensionen an. Nun ist der erste Verdächtige in Untersuchungshaft. Zudem beginnen Ermittler, das Geld der Beschuldigten sicherzustellen.
In der Affäre um Geschäfte mit Corona-Schutzmasken hat die Münchner Generalstaatsanwaltschaft erstmals gegen einen Beschuldigten Haftbefehl erwirkt.
In dem Verfahren wird wegen Korruptionsverdachts unter anderem gegen Bayerns Ex-Justizminister Alfred Sauter (CSU) sowie den mittlerweile aus der CSU ausgetretenen Bundestagsabgeordneten Georg Nüßlein ermittelt. Wie ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft erläuterte, richtet sich der Haftbefehl aber nicht gegen Sauter oder Nüßlein.
Die drei weiteren Beschuldigten in dem Verfahren sind zwei Geschäftsleute und ein Steuerberater. Die Ermittler machten keine weiteren Angaben, gegen wen davon der Haftbefehl erlassen wurde. Die Generalstaatsanwaltschaft hatte am Mittwoch den Haftbefehl „wegen eines dringenden Tatverdachts und des Vorliegens eines Haftgrundes“ beim Oberlandesgericht in München erwirkt, der Verdächtige wurde dann festgenommen. Der übliche Haftgrund bei solchen Verfahren ist die sogenannte Flucht- und Verdunklungsgefahr.
„Vermögenssichernde Maßnahmen veranlasst“
Außerdem hat die Staatsanwaltschaft nach eigenen Angaben mittlerweile „in größerem Umfang vermögenssichernde Maßnahmen veranlasst“. Dies bedeutet, dass die Behörde Geld oder andere Vermögenswerte, die mit den vermuteten Straftaten verdient worden sein sollen, einfriert. In einem Prozess kann das Gericht dann die Einziehung des Geldes anordnen, dies wird als Vermögensabschöpfung bezeichnet.
Die Ermittlungen laufen wegen des Verdachts der Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern. Es geht um den Verdacht, dass sich Nüßlein und der bayerische Landtagsabgeordnete Sauter dafür schmieren ließen, dass sie in der Corona-Krise Verträge für Atemschutzmasken an die öffentliche Hand vermittelt haben. Beide haben die Vorwürfe zurückgewiesen. Die Ermittler weisen auch darauf hin, dass für die fünf Beschuldigten die im Ermittlungsverfahren übliche Unschuldsvermutung gelte.
Die Affäre hat die Unionsparteien in eine tiefe Krise gestürzt. Auch der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Nikolas Löbel erhielt eine Provision für ein Maskengeschäft. Er trat inzwischen aus der CDU aus und gab sein Bundestagsmandat zurück. CDU und CSU wollen wegen der Affäre nun die Transparenzregeln für Abgeordnete verschärfen.
ET
The Epoch Times
Haftbefehl gegen Beschuldigten in CSU-Maskenaffäre erlassen
Die Ermittlungen wegen der Maskenaffäre nehmen immer größere Dimensionen an. Nun ist der erste Verdächtige in Untersuchungshaft. Zudem beginnen Ermittler, das Geld der Beschuldigten sicherzustellen.
Lauterbach zu BILD: „Nachdem die meisten über 80-Jährigen geimpft sind, sollte man meinen, dass die Jüngeren nicht so schnell sterben. Doch die über 70-Jährigen sterben jetzt genauso schnell – obwohl davon die wenigsten im Pflegeheim waren.“
Lauterbach unter Berufung auf Experten: „Uns stirbt auf den Intensivstationen weiterhin jeder zweite Beatmungspatient!“
Aus Lauterbachs Sicht müssen zwei Dinge so schnell wie möglich beschlossen werden:
► „Erstens eine Ausgangssperre – so schnell wie möglich, um die privaten Kontakte zu beschränken. Möglich sind 20 bis 6 Uhr.“
► „Und zweitens müssen endlich alle Unternehmen mit in die Pflicht genommen werden: Es muss eine Testpflicht für die Unternehmen geben. Zweimal wöchentlich müssen dort alle Angestellten getestet werden, um möglichst schnell auch aus der Ausgangssperre herauszukommen.“
Bild m. 2 Videos
Lauterbach unter Berufung auf Experten: „Uns stirbt auf den Intensivstationen weiterhin jeder zweite Beatmungspatient!“
Aus Lauterbachs Sicht müssen zwei Dinge so schnell wie möglich beschlossen werden:
► „Erstens eine Ausgangssperre – so schnell wie möglich, um die privaten Kontakte zu beschränken. Möglich sind 20 bis 6 Uhr.“
► „Und zweitens müssen endlich alle Unternehmen mit in die Pflicht genommen werden: Es muss eine Testpflicht für die Unternehmen geben. Zweimal wöchentlich müssen dort alle Angestellten getestet werden, um möglichst schnell auch aus der Ausgangssperre herauszukommen.“
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Forwarded from Epoch Times Deutsch
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/trump-enthuellt-was-er-biden-in-seiner-abschiedsnotiz-geschrieben-hat-a3478185.html
Traditionellerweise hinterlässt der US-Präsident seinem Nachfolger beim Amtswechsel einen persönlichen Brief im Oval Office. Ex-Präsident Donald Trump gab nun einen kleinen Einblick in seine Notiz an Präsident Biden. Er erwähnte auch, dass er die Plattform Twitter nicht vermisse.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump enthüllte in einem Podcast-Interview am Montag, 22. März, was er in einer persönlichen Notiz an Präsident Joe Biden schrieb, als er im Januar sein Amt verließ.
Traditionellerweise hinterlässt der US-Präsident seinem Nachfolger beim Amtswechsel einen persönlichen Brief im Oval Office. Ex-Präsident Donald Trump gab nun einen kleinen Einblick in seine Notiz an Präsident Biden. Er erwähnte auch, dass er die Plattform Twitter nicht vermisse.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump enthüllte in einem Podcast-Interview am Montag, 22. März, was er in einer persönlichen Notiz an Präsident Joe Biden schrieb, als er im Januar sein Amt verließ.
Epoch Times www.epochtimes.de
Trump enthüllt, was er Biden in seiner Abschiedsnotiz geschrieben hat
Traditionellerweise hinterlässt der US-Präsident seinem Nachfolger beim Amtswechsel einen persönlichen Brief im Oval Office. Ex-Präsident Donald Trump gab nun einen kleinen Einblick in seine Notiz an Präsident Biden. Er erwähnte auch, dass er die Plattform…
Forwarded from Epoch Times Deutsch
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/biden-haelt-erste-offizielle-pressekonferenz-seit-amtsantritt-a3478424.html
Mehr als zwei Monate nach seinem Amtsantritt als US-Präsident stellt sich Joe Biden am Donnerstag den Fragen von Journalisten. Es ist die erste offizielle Pressekonferenz des 78-Jährigen seit seiner Vereidigung am 20. Januar.
Mehr als zwei Monate nach seinem Amtsantritt als US-Präsident stellt sich Joe Biden am Donnerstag den Fragen von Journalisten. Es ist die erste offizielle Pressekonferenz des 78-Jährigen seit seiner Vereidigung am 20. Januar.
The Epoch Times
Biden hält nach über zwei Monaten erste offizielle Pressekonferenz seit Amtsantritt
Mehr als zwei Monate nach seinem Amtsantritt als US-Präsident stellt sich Joe Biden am Donnerstag den Fragen von Journalisten. Es ist die erste offizielle Pressekonferenz von Biden seit seiner Vereidigung …
Überraschend ist daran, dass das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) im südhessischen Langen bereits am 4. Januar 2021 seinen ersten sogenannten „Sicherheitsbericht“ herausgegeben hatte. Zugegeben, das Ding war schwer zu finden, und hatte man es gefunden, musste man darin beispielsweise die Anzahl der „gemeldeten Todesfälle“ erst einmal suchen.
In den Kurzzusammenfassungen der Berichte auf der Website des PEI stand die Zahl genauso wenig wie auf Seite 1 des PDF-Dokuments. Erst auf Seite 4 wurde man fündig. Dort stand am 13. Januar 2021 bezogen auf die bis zum 10. Januar durchgeführten Impfungen:
Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden sieben Todesfälle bei Patienten im Alter von 79 bis 93 Jahren […] in einem zeitlichen Abstand von 2,5 Stunden bis vier Tagen nach Impfung mitgeteilt.“
ET
In den Kurzzusammenfassungen der Berichte auf der Website des PEI stand die Zahl genauso wenig wie auf Seite 1 des PDF-Dokuments. Erst auf Seite 4 wurde man fündig. Dort stand am 13. Januar 2021 bezogen auf die bis zum 10. Januar durchgeführten Impfungen:
Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden sieben Todesfälle bei Patienten im Alter von 79 bis 93 Jahren […] in einem zeitlichen Abstand von 2,5 Stunden bis vier Tagen nach Impfung mitgeteilt.“
ET