Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung – Telegram
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
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Wir sind ohne Netz und doppelten Boden unterwegs.

Wir machen Fehler und sind keine Profis.

Wir sind nur am Puls der Zeit.
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Während der Zeugenbefragung gestern zum Thema Floyd war ein Satz unserer Meinung nach wirklich entscheidend: "Er wirkte nett, ABER HIGH."

https://www.youtube.com/watch?v=wAi8EcZfBzE
Aprillscherz:


Aktuelle Position:

https://www.vesselfinder.com/de/?imo=9811000

Äh... Seltsam dabei: Sie scheint schon gedreht Richtung Suezkanal...

Anlegezeit?

Entladungszeit?

Knotenanzahl?
Modelle überschätzten lange die Gefahr
Althaus war der Erste, der eine Zahl ins Spiel brachte: 30'000 Menschenleben. Die Frage von zwei «NZZ»-Journalisten, ob Corona in der Schweiz im schlimmsten Fall so viele Opfer kosten könnte, bejahte er am 26. Februar. Aus heutiger Sicht überrissen, damals vertretbar. Ohne Massnahmen wäre die Schweiz mit Sicherheit in eine Katastrophe geschlittert.

Am 23. März publizierte Althaus erstmals eine Modellrechnung. Die Infektions- und Todesfallzahlen schossen durch die Decke. Nur in den günstigsten Fällen schien eine Eindämmung ohne Massensterben möglich.

Ebenfalls Kurven publizierte der Basler Biophysiker Neher. In der «Tagesschau» vom 29. März stellte er drei Szenarien vor. Das wahrscheinlichste rechnete mit 640'000 Erkrankungen und 22'000 Toten. Immerhin: Das optimistische Szenario kam auf nur 1000 Tote.

Blick
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Kunden können in Bayern nun wieder in den Läden Schuhe anprobieren. Das sei unverzichtbar für den täglichen Bedarf, urteilte ein Gericht. Die Entscheidung könnte auch für andere Bundesländer Folgen haben.

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Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
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Also... Ever Given seltsam...

Und wohin ist die Mercy jetzt unterwegs?

Ziel: Nicht verfügbar...

Aber 8,9 Knoten ist verflucht schnell...

https://www.vesselfinder.com/de/?imo=7390454
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Corona-Impfkampagne in Europa als "inakzeptabel langsam" angeprangert. "Impfstoffe sind gegenwärtig unser bester Weg, um aus dieser Pandemie herauszukommen", betonte WHO-Europa-Direktor Hans Kluge. Die langsame Verteilung der Vakzine in Europa führe zu einer "Verlängerung" der Pandemie.

Die Impfstoff-Verteilung müsse durch eine Ankurbelung der Produktion und den Abbau bürokratischer Hürden beschleunigt werden, forderte Kluge. "Jede einzelne Ampulle, die wir vorrätig haben, muss genutzt werden - jetzt." Die Infektionslage in Europa bezeichnete die WHO als so besorgniserregend wie seit Monaten nicht mehr.

Tagesschau
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Ein Denkmal für Greta Thunberg für über 28.000 Euro hat unter britischen Studierenden Ärger ausgelöst. Sie bemängeln die hohen Ausgaben inmitten von Jobstreichungen. Die Universität beharrt darauf, die Kosten hätten nicht für andere Zwecke verwendet werden können.

Trotz Kritik von Studierenden hat eine Universität in England diese Woche eine Statue der Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg enthüllt. Die Bronze-Skulptur stellt sie mit langem geflochtenem Haar und ausgestreckter Hand dar. Es handelt sich nach den Angaben um die weltweit erste lebensgroße Statue der inzwischen 18 Jahre alten Schwedin.

"Greta ist eine junge Frau, die trotz der Schwierigkeiten in ihrem Leben eine weltweit führende Umweltaktivistin geworden ist", hieß es in einer Mitteilung der Universität in Winchester. "Als Universität für Nachhaltigkeit sind wir stolz darauf, diese inspirierende Frau auf diese Weise zu ehren."

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Das geilste Land der Welt
Bis zu 180.000 Euro haben zahlreiche CHINESEN dafür bezahlt, sich illegal nach DEUTSCHLAND schleusen zu lassen. Gestern Razzia bei Schleuserfirmen in Frankfurt und Mainz. Dreizehn Verdächtige, zwei Haftbefehle.
"Heute habe ich meine Erstimpfung mit Astrazeneca erhalten. Das Impfen ist der entscheidende Schritt auf dem Weg aus der Pandemie."
Frank-Walter Steinmeier, Bundespräsident

"Nutzen Sie die Möglichkeiten. Machen Sie mit!" Steinmeiers Frau Elke Büdenbender, die bei der Priorisierung in einer anderen Stufe als ihr Mann ist, wurde nach dpa-Informationen bereits vor kurzem erstmals geimpft.

Der 65-Jährige hatte immer betont, dass er erst geimpft werden wolle, wenn er nach der Priorisierung an der Reihe sei. Dies trat nun dadurch ein, dass Bund und Länder am Dienstagabend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) gefolgt sind, das Präparat von Astrazeneca in der Regel nur noch für Menschen ab 60 Jahren einzusetzen. Dadurch kann nun auch schon die Altersgruppe der 60- bis 69-Jährigen für dieses Mittel in die Impfkampagne einbezogen werden.

ZD-Frame
Und noch ne hübsche Studie aus Dänemark

ACP
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🚨😂🤣🤣🤣


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Einer neuen Studie zufolge haben nur 3 Prozent der deutschen Internetnutzer eine sehr hohe und 19 Prozent eine hohe digitale Nachrichten- und Informationskompetenz; 46 Prozent hingegen eine (sehr) geringe Kompetenz. Dies ergab die Studie des Meinungsforschungsinstitutes Pollytix Strategic Research GmbH gemeinsam mit dem Verein „Stiftung Neue Verantwortung“.

„Die Ergebnisse der Studie erwecken einen eher besorgniserregenden Eindruck von der Nachrichtenkompetenz der Deutschen“, sagt Leonie Schulz, Senior Consultant bei Pollytix Strategic Research. Und weiter: „Wir alle haben beobachtet, wie gerade in der Pandemie Nachrichten unreflektiert geteilt wurden, Quellen nicht überprüft oder hinterfragt wurden und folglich Falschnachrichten die Runde machten.“

Epoch Times
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Wie am Mittwoch bekannt wurde, hat sich trotz roter Warn-App Sachsens Staatskanzleichef Oliver Schenk (CDU) am Freitag im Büro aufgehalten und dort an der Ministerrunde zur neuen Corona-Schutzverordnung teilgenommen. Offenbar hat er sich dabei nicht an die Quarantäne-Auflagen gehalten.

Entgegen den Coronaregeln von Bund und Freistaat habe Sachsens Staatskanzleichef Oliver Schenk (CDU) am Montag mehrere Präsenztermine wahrgenommen, heißt es aus Kreisen der Landesregierung. Und das trotz Warnhinweisen der Corona-App nach der Bundesratssitzung am vergangenen Freitag. Somit hält sich der Minister offenbar nicht an die Quarantäne-Auflagen, wie die Sächsische Zeitung berichtet.

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Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat entschieden, dass Schuhgeschäfte zu den für die tägliche Versorgung unverzichtbaren Ladengeschäften gehören und damit trotz Corona-Auflagen öffnen dürfen, wie ein Sprecher mitteilte.

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