Es dauerte keine zehn Minuten, da liegen bei "Markus Lanz" die Nerven blank. "Das ist an den Haaren herbeigezogen", wies Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer die Kritik des Moderators an der Impfstoffbeschaffung der Europäischen Union zurück. Der war von der ungewohnt harschen Retourkutsche gleich zu Beginn der Sendung derart angefressen, dass er Lippen-beißend auf dem Sitz wippte. "Sie schieben der Bevölkerung den Schwarzen Peter zu", beschwerte sich Lanz umgehend, als Kretschmer die Bilder feiernder Menschen in Parks kritisierte und erklärte dieses Verhalten seinerseits mit dem Kommunikationschaos der vergangenen Zeit. "Ich würde es nicht so platt formulieren", tadelte da selbst Wolfgang Kubicki. Das will schon was heißen, wie der Moderator einsah: "Entschuldigung, ich bin etwas erregt." "Ich werde wahnsinnig", sagte auch Virologin Melanie Brinkmann, hatte dafür aber einen besseren Grund.
T-Online
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Der Konflikt schwelt bereits seit Tagen. Am Montagabend fuhren Polizeiwagen vor ein Anwesen des Goman-Clans in Leverkusen-Wiesdorf. Die Beamten hatten den kommunalen Ordnungsdienst (KOD) alarmiert, weil auf dem Gelände der Roma-Familie sich etwa 80 Menschen eingefunden hatten. Hintergrund der Ansammlung war nach FOCUS-Online-Informationen offenbar die Sorge um die Corona-Erkrankung zweier führender Clan-Größen.
Auf Grund rechtlicher Hürden, griff die Polizei nicht selbst ein, da es sich um privates Grundstück handelte, in dem Verstöße gegen die Corona-Verordnung offenbar wurden. Nur bei Gefahr im Verzuge darf die Staatsmacht privates Areal ohne Erlaubnis des Eigners betreten.
Und so überließen die Beamten dem KOD die Entscheidung über das weitere Vorgehen. Die Leverkusener Ordnungshüter suchten das Gespräch mit den Wortführern auf dem Anwesen. Anschließend schickten sie die Streifenwagen wieder weg. Mit der Begründung, die Großfamilie habe versprochen, die illegale Menschenansammlung aufzulösen.
Focus
Auf Grund rechtlicher Hürden, griff die Polizei nicht selbst ein, da es sich um privates Grundstück handelte, in dem Verstöße gegen die Corona-Verordnung offenbar wurden. Nur bei Gefahr im Verzuge darf die Staatsmacht privates Areal ohne Erlaubnis des Eigners betreten.
Und so überließen die Beamten dem KOD die Entscheidung über das weitere Vorgehen. Die Leverkusener Ordnungshüter suchten das Gespräch mit den Wortführern auf dem Anwesen. Anschließend schickten sie die Streifenwagen wieder weg. Mit der Begründung, die Großfamilie habe versprochen, die illegale Menschenansammlung aufzulösen.
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Maskenwahn in Hamburg. Der Neid anderer führt zu Aggressionen. Du bekommst Luft, du machst nicht mit, du gehörst nicht zu uns.
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MARKmobil Aktuell - Der erste Billionär
(Biden und das viele Geld)
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Forwarded from Endzeit, Jüngstes Gericht News (Wombels Kunst)
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Die #Freiheitsstatue ist eine Darstellung des #Antichrist
Garantiert wegen der böhsen weißen Buhbuhnazis...
Hat nichts mit BLM zu tun! Ganz dolle wirklich fest versprochen!
https://www.youtube.com/watch?v=uODYdmqPFDI
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George-Floyd-Prozess: Stadt bereitet sich auf Gewaltexplosion vor
Acht Minuten lang hatte der Polizist Derek Chauvin auf dem Hals des schwarzen US-Amerikaners George Floyd gekniet, bis dieser erstickte. Jetzt läuft in der S...
Forwarded from Q-proofs 🐸
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Zusammenschnitt aus Lanz und unseren gesammelten Meldungen
Aktuelle Meldungen zeigen jedoch, dass auch dort die Zahl der Fälle mit Hirnvenenthrombosen infolge der Impfung auch dort steigen.
Die britische Arzneimittelbehörde (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency) gab nun bekannt, dass mittlerweile 30 Fälle der Blutgerinnseln nach einer AstraZeneca-Impfung aufgetreten sind (Stand: 24. März). 22 dieser Thrombosen seien Hirnvenenthrombosen und acht seinen Thrombosen anderer Art.
In einem anderen Dokument der Behörde wurden insgesamt 24 Fälle der Hirnvenenthrombosen aufgeführt.
Eine Erklärung für diese Differenz gab es zunächst nicht. Bis zu diesem Datum wurden 18,1 Millionen Dosen COVID-19-Impfstoff AstraZeneca im Vereinigten Königreich verimpft.
Epoch Times mit Audio
Die britische Arzneimittelbehörde (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency) gab nun bekannt, dass mittlerweile 30 Fälle der Blutgerinnseln nach einer AstraZeneca-Impfung aufgetreten sind (Stand: 24. März). 22 dieser Thrombosen seien Hirnvenenthrombosen und acht seinen Thrombosen anderer Art.
In einem anderen Dokument der Behörde wurden insgesamt 24 Fälle der Hirnvenenthrombosen aufgeführt.
Eine Erklärung für diese Differenz gab es zunächst nicht. Bis zu diesem Datum wurden 18,1 Millionen Dosen COVID-19-Impfstoff AstraZeneca im Vereinigten Königreich verimpft.
Epoch Times mit Audio
Leider hat die Epoch Times da wohl nicht aufmerksam genug gelesen:
Die MHRA hat 283 britische Berichte über vermutete unerwünschte Wirkungen des Impfstoffs von Pfizer/BioNTech erhalten, bei denen der Patient kurz nach der Impfung verstarb, 421 Berichte für den Impfstoff von Oxford University/AstraZeneca und 9, bei denen die Marke des Impfstoffs nicht spezifiziert war. ‼️Die meisten dieser Berichte betrafen ältere Menschen oder Menschen mit Grunderkrankungen.‼️ Die Verwendung des AstraZeneca-Impfstoffs hat rapide zugenommen und damit auch die Berichte über tödliche Ereignisse, die in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen; dies deutet jedoch nicht auf einen Zusammenhang zwischen der Impfung und den berichteten Todesfällen hin. Die Überprüfung einzelner Berichte und Berichtsmuster lässt nicht darauf schließen, dass der Impfstoff eine Rolle bei den Todesfällen gespielt hat.
UK-GOV
Die MHRA hat 283 britische Berichte über vermutete unerwünschte Wirkungen des Impfstoffs von Pfizer/BioNTech erhalten, bei denen der Patient kurz nach der Impfung verstarb, 421 Berichte für den Impfstoff von Oxford University/AstraZeneca und 9, bei denen die Marke des Impfstoffs nicht spezifiziert war. ‼️Die meisten dieser Berichte betrafen ältere Menschen oder Menschen mit Grunderkrankungen.‼️ Die Verwendung des AstraZeneca-Impfstoffs hat rapide zugenommen und damit auch die Berichte über tödliche Ereignisse, die in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen; dies deutet jedoch nicht auf einen Zusammenhang zwischen der Impfung und den berichteten Todesfällen hin. Die Überprüfung einzelner Berichte und Berichtsmuster lässt nicht darauf schließen, dass der Impfstoff eine Rolle bei den Todesfällen gespielt hat.
UK-GOV