Die Weiterfahrt der Ever Given im Suezkanal könnte sich noch längere Zeit hinziehen. Wegen der tagelangen Blockade fordert die Kanalbehörde nun Schadenersatz in Höhe von einer Milliarde Dollar und will die Weiterfahrt erst bei einer Einigung erlauben. Die Ever Given liegt derzeit im Großen Bittersee zwischen dem nördlichen und südlichen Teil des Suezkanals. Sechs Tage lang steckte das 400 Meter lange Containerschiff fest und blockierte die Durchfahrt anderer Schiff durch den Kanal.
"Wir haben viel Mühe und Arbeit in die Rettung des Schiffs gesteckt. Wir haben täglich Einnahmen verloren. Uns steht eine Entschädigung zu", sagte Usama Rabi, Vorsitzender der Kanalbehörde der staatlichen ägyptischen Nachrichtenseite Al-Ahram zufolge. Bei ihrer Forderung bezieht sich die Behörde unter anderem auf Verluste in Höhe von 14 bis 15 Millionen Dollar pro Tag sowie die tagelangen Arbeiten mit Baggern und Schleppern zur Freilegung des Schiffs. An dessen Bord sei Fracht im Wert von 3,5 Milliarden Dollar, sagte Rabi.
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"Wir haben viel Mühe und Arbeit in die Rettung des Schiffs gesteckt. Wir haben täglich Einnahmen verloren. Uns steht eine Entschädigung zu", sagte Usama Rabi, Vorsitzender der Kanalbehörde der staatlichen ägyptischen Nachrichtenseite Al-Ahram zufolge. Bei ihrer Forderung bezieht sich die Behörde unter anderem auf Verluste in Höhe von 14 bis 15 Millionen Dollar pro Tag sowie die tagelangen Arbeiten mit Baggern und Schleppern zur Freilegung des Schiffs. An dessen Bord sei Fracht im Wert von 3,5 Milliarden Dollar, sagte Rabi.
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Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
Die Weiterfahrt der Ever Given im Suezkanal könnte sich noch längere Zeit hinziehen. Wegen der tagelangen Blockade fordert die Kanalbehörde nun Schadenersatz in Höhe von einer Milliarde Dollar und will die Weiterfahrt erst bei einer Einigung erlauben. Die…
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Nichts kommt von nichts und nichts hat mit irgendwas zu tun...
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Das soziale Netzwerk Twitter ist zu einer Geldstrafe von 8,9 Milliarden Rubel (umgerechnet 99.200 Euro) wegen systematischer Verweigerung seiner Administration, rechtswidrige Inhalte zu löschen, verurteilt worden. Das geht aus einem entsprechenden Urteil des Tagansky Gerichts hervor.
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Eine Stationierung von US-Truppen in der Ukraine würde die Spannungen an der russischen Grenze weiter eskalieren lassen und Moskau somit zusätzlich zum Handeln zwingen, so Kremlsprecher Dmitri Peskow. Mit seiner Aussage reagierte er auf entsprechende Andeutungen Kiews.
Dabei handele es sich um Maßnahmen, mit denen die nationale Sicherheit Russlands gewährleistet werden soll, präzisierte Peskow am Freitag gegenüber Journalisten. Auf die Frage, welche Schritte damit genau gemeint sein könnten, antwortete Peskow: "Alle erforderlichen".
Der Pressesprecher des russischen Präsidenten bezeichnete außerdem eine gegnerische Haltung gegenüber Russland, die die Ukraine und ihre Verbündeten vertreten, als "inakzeptabel und unangebracht". Peskow erklärte:
"Russland bedroht niemanden und hat nie jemanden bedroht. Darauf basiert unsere Position."
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Dabei handele es sich um Maßnahmen, mit denen die nationale Sicherheit Russlands gewährleistet werden soll, präzisierte Peskow am Freitag gegenüber Journalisten. Auf die Frage, welche Schritte damit genau gemeint sein könnten, antwortete Peskow: "Alle erforderlichen".
Der Pressesprecher des russischen Präsidenten bezeichnete außerdem eine gegnerische Haltung gegenüber Russland, die die Ukraine und ihre Verbündeten vertreten, als "inakzeptabel und unangebracht". Peskow erklärte:
"Russland bedroht niemanden und hat nie jemanden bedroht. Darauf basiert unsere Position."
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Dr. Daniele Ganser
Die NATO ist seit der Bombardierung von Serbien 1999 ein Angriffsbündnis mit derzeit 30 Mitgliedstaaten. Aber nur wenige Medienmarken wie Infosperber sagen das auch offen. Viele, wie ZDF, NZZ und Wikipedia, schreiben und sprechen noch immer vom «Verteidigungsbündnis», aber das ist der falsche Frame.
Am 25. März 2021 behauptete NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg während einer Online-Konferenz, die Osterweiterung der NATO sei keine Provokation gegenüber Russland und für Russland keine Bedrohung. Auch das ist Unsinn. Die Osterweiterung war Wortbruch. Und das weiss auch Stoltenberg. US-Diplomat George Kennan hat es damals richtig gesagt: Die NATO-Osterweiterung zählt zu den «verhängnisvollsten Fehlern» der amerikanischen Politik.
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Die NATO ist seit der Bombardierung von Serbien 1999 ein Angriffsbündnis mit derzeit 30 Mitgliedstaaten. Aber nur wenige Medienmarken wie Infosperber sagen das auch offen. Viele, wie ZDF, NZZ und Wikipedia, schreiben und sprechen noch immer vom «Verteidigungsbündnis», aber das ist der falsche Frame.
Am 25. März 2021 behauptete NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg während einer Online-Konferenz, die Osterweiterung der NATO sei keine Provokation gegenüber Russland und für Russland keine Bedrohung. Auch das ist Unsinn. Die Osterweiterung war Wortbruch. Und das weiss auch Stoltenberg. US-Diplomat George Kennan hat es damals richtig gesagt: Die NATO-Osterweiterung zählt zu den «verhängnisvollsten Fehlern» der amerikanischen Politik.
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Hm... Der wollte bestimmt nur an nem, äh, Ast sägen...
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Der Umfang von Chinas jetziger Impfstoff-Diplomatie hat die Masken-Diplomatie vor einem Jahr längst übertroffen. Aufgrund der Komplikation durch die Mutation des Coronavirus SARS-CoV-2 ist es vorhersehbar, dass Chinas Impfstoff-Diplomatie eine viel länger anhaltende Auswirkung auf die Geopolitik haben wird.
Dieser Gastbeitrag ist der Originaltext zum Video: „Peking baut Einfluss mit Impfstoffen aus: Chinesische Firma kauft Bayer-Anlage in Wuppertal“ vom YouTube-Kanal „Leas Einblick“.
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