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Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
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Trumps Lieblingszahl? #Q
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Österreich hat eine Untersterblichkeit
seit Kalenderwoche 6 - 8. Februar 2021
Schäuble: "Es kann schnell gehen, wenn die Beteiligten alle wollen"

Die Beschlüsse der Bund-Länder-Konferenzen wurden zuletzt eher als Empfehlungen empfunden. Um die Pandemie-Bekämpfung zu vereinheitlichen, plant die Kanzlerin eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes. Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble erklärt die möglichen Vorgehensweisen des Parlaments.

Um die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie bundesweit zu vereinheitlichen, lässt sich das Infektionsschutzgesetz nach Darstellung des Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble in kürzester Zeit ändern. "Es kann schnell gehen, wenn die Beteiligten alle wollen", sagte der CDU-Politiker im ZDF-"heute-journal".

Na dann hoffen wir mal auf vielleicht doch noch Vereinzelten Kabinettsmitglieder, die einen Bruchteil ihres Hirns noch nutzen .... und eben NICHT wollen.


NT-Schlau
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Forwarded from WWG1WGA
Das Deutsche Kinderhilfswerk dringt auf eine Gesamtstrategie gegen die Kinderarmut in Deutschland. Dabei verweist die Organisation auf Zahlen, die für ein reiches Land beschämend sind und dabei noch längst nicht alle von Armut betroffenen Kinder und Jugendlichen abbilden.

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Milliardäre haben laut einer Studie in der von der WHO ausgerufenen Corona-Pandemie exorbitante Vermögenszuwächse verzeichnet. Der Mittelstand und prekär Beschäftige müssen dagegen existenzbedrohende Einbußen hinnehmen. Forderungen nach höheren Steuern für Vermögende werden lauter.

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TV-MODERATOR FÄLLT AM SAMSTAG AUS‼️⚠️😮

Günther Jauch positiv auf Corona getestet
‼️⚠️👀

09.04.2021 - 09:16 Uhr

Moderator Günther Jauch (64) ist positiv auf Corona getestet worden. Das gab der TV-Sender RTL am Freitag bekannt. Damit fällt Jauch nach Sender-Angaben zum ersten Mal seit 31 Jahren für einen Moderations-Job aus: Er sollte am Samstag die Show „Denn sie wissen nicht, was passiert“ moderieren.

Ausgerechnet „Impfluencer“ Günther Jauch hat es jetzt erwischt: Ab der kommenden Woche wirbt Jauch nach Angaben der Bundesregierung für die Schutzimpfung gegen Corona. In der laufenden Kampagnenphase seien nach Uschi Glas ab nächster Woche auch Sepp Maier und Günther Jauch zu sehen, sagte eine Sprecherin des Bundesministeriums für Gesundheit.


Artikel 🗞️ von der Bild

@der17stammtisch
Forwarded from NEWS 17
RND

Publikumsliebling Günther Jauch (64) wirbt ab kommender Woche laut Bundesregierung für die Corona-Schutzimpfung. In der laufenden Kampagnenphase seien nach Uschi Glas ab nächster Woche auch Sepp Maier und Günther Jauch zu sehen, sagte eine Sprecherin des Bundesministeriums für Gesundheit der Deutschen Presse-Agentur.

Man wolle „verschiedene Bevölkerungsgruppen beispielhaft abbilden und ansprechen“. Im Netz kursiert seit Wochen das Wort „Impfluencer“ (statt Influencer) für Prominente, die fürs Impfen werben oder ihren Pieks öffentlich machen.



🤡 Was für ein Zufall 🤡
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Damn near every service [they] use to communicate through backchannels is down. 👀
Forwarded from We The Media (Absolute Conviction)
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We The Media
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das war letzte Nacht .... es häuft sich schon ein wenig .... gefällt uns 😊
Forwarded from Wahrheitsträumer
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Ein weiterer Ausschnitt von dieser Veranstaltung...

Ein Gast fragt Flynn. Ist JFK Jr. noch am Leben ? Gen. Flynn antwortet: Er ist nicht in Mar-a-Lago
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VON NULL AUF ÜBER 450 MRD. EURO SCHULDEN
Schuldenlawine und Milliardenlöcher: Bundesrechnungshof zerlegt die Finanzpläne der Bundesregierung

Kritik vom Bundesrechnungshof: Der Bundeshaushalt steht auf tönernen Füßen. Die „Viel-hilft-viel“-Politik der Bundesregierung muss beendet werden, strukturelle Reformen sind nötig. Die Regierung sollte sich auf eine solide geplante und finanziell nachhaltige Haushaltspolitik besinnen.
„Der Bund wird derzeit von einer Schuldenlawine mitgerissen. Es gelingt ihm immer weniger, sich aus eigener Kraft zu finanzieren“, stellt der Bundesrechnungshof in einer Analyse für die Mitglieder des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages fest.

Von 2020 bis 2022 explodieren die Kredite von null auf über 450 Milliarden Euro. Das ist „fast die Hälfte der Staatsschulden, die der Bund in den 70 Jahren davor angehäuft hat“. Anders gesagt: In diesen drei Haushaltsjahren nimmt der Bund mehr neue Kredite auf als in den 20 Jahren zuvor.

Die „Viel-hilft-viel“-Politik beenden
Die Bundesregierung beschloss vor zwei Wochen Eckwerte für den Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2022. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) plant eine Neuverschuldung von rund 81,5 Milliarden Euro für 2022. Erneut soll es eine Ausnahme von der Schuldenbremse geben. Der Haushaltsentwurf, der nun aus den Eckwerten erstellt wird, soll im Sommer noch von der aktuellen Koalition verabschiedet werden. Endgültig beschlossen wird er dann aber vom im Herbst gewählten Bundestag.

Die neue Analyse des Bundesrechnungshofs zur Lage der Bundesfinanzen nennt unter anderem folgende Zahlen (hier das Dokument: Informationsunterlage zur Lage der Bundesfinanzen):

Der Bundeshaushalt 2020 hat mit Ausgaben in Höhe von 443,4 Milliarden Euro und einer historisch hohen Neuverschuldung von 130,5 Milliarden Euro abgeschlossen.
Die Gesamtausgaben des Bundeshaushalts 2021 sollen nach dem Regierungsentwurf für den dritten Nachtragshaushalt auf 547,7 Milliarden Euro steigen.
Die Nettokreditaufnahme markiert mit 240,2 Milliarden Euro einen weiteren Höchstwert. Damit wären 43,8 Prozent der Ausgabeermächtigungen kreditfinanziert.
In der neuen Finanzplanung tun sich für 2023 bis 2025 erhebliche Lücken auf: rund 86 Milliarden Euro. Die immer noch vorhandene allgemeine Rücklage von 48 Milliarden Euro deckt dies nur zur Hälfte ab. Darin fehlen einige Bereiche, die im aktuellen Vorschlag zum Haushaltsplan nicht berücksichtigt sind (Verteidigung, wirtschaftliche Zusammenarbeit).
Die Bundesregierung agiere seit Beginn der Corona-Pandemie nach dem Grundsatz „viel hilft viel“. Doch sie müsse nun alles dafür tun, „dass die bereitgestellten Corona‑Hilfen tatsächlich und zielgenau ankommen und wirken. Das ist die beste Medizin gegen immer höheren Kreditbedarf“, erklärt der Präsident des Bundesrechnungshofes Kay Scheller.

„Die Bundesfinanzen sind weiter im Klammergriff der Corona-Pandemie. Die gewaltige Schulden-Lawine verhindert ein Herauswachsen aus dem Defizit. Die Zinsen können nicht weiter fallen und eine Rückkehr zu stetig steigenden Steuereinnahmen wie vor der Krise ist derzeit nicht realistisch zu erwarten“, so Scheller weiter.

Nun räche sich, dass in den Jahren nach der Finanz- und Wirtschaftskrise keine notwendigen Reformen eingeleitet wurden.

Der Bundeshaushalt stehe auf tönernen Füßen, das zeige der Eckwertebeschluss der Regierung. Ein Nachtrag jage den nächsten. Diese Regierung hinterlasse ihrer Nachfolgeregierung „Lasten mit vielen Fragezeichen“.

Staatliche Mittel stehen aber nicht unbegrenzt zur Verfügung und auch nicht für jeden Zweck“, so Scheller. „Ohne strukturelle Reformen wird es nicht gelingen, die finanziellen Folgen der Corona-Pandemie zu beheben.“

Rückbesinnung auf solide Haushaltspolitik...

Weiterlesen: https://ishort.ink/FWrB
Forwarded from NEWS 17
Für Montag geplante Ministerpräsidentenkonferenz abgesagt

Nach Informationen des ARD-Haupstadtstudios wird es am Montag keine Ministerpräsidentenkonferenz geben. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters sollen die bestehenden Beschlüsse fortgelten und die Länder damit ihre Zuständigkeit behalten.
Forwarded from 💜 POSITIVE VIBES 💜 (ℕ𝕒𝕥𝕒🦋)
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Einfach zauberhaft... 🥰🎶♥️
Forwarded from Q7 4 YOU
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Danke Dein Q74You
Sechs Firmen legten umgerechnet rund 50 Milliarden Euro auf den Tisch
Die Frage der Sinnhaftigkeit von Auktionen ist praktisch so alt wie dieses Jahrhundert: Bei der ersten großen Mobilfunkauktion im Jahr 2000 legten damals sechs Firmen umgerechnet rund 50 Milliarden Euro auf den Tisch. Im Nachhinein erwies sich das als viel zu viel. Zwei der Firmen verschwanden schnell von der Bildfläche und auch bei den anderen war die Schuldenlast so schwer, dass zu wenig Geld für einen schnellen umfassenden Netzausbau – damals noch im 3G-Standard (UMTS) – ausgegeben wurde.

Bei späteren Auktionen zahlten die Netzbetreiber zwar deutlich weniger, dennoch flammte die Debatte immer wieder auf. Im Jahr 2019 ersteigerten die Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica für zusammen 5,5 Milliarden Euro Spektrum für ihre 5G-Netze – auch diese Milliardenkosten waren aus ihrer Sicht unnötig.

Epoch Times