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VON NULL AUF ÜBER 450 MRD. EURO SCHULDEN
Schuldenlawine und Milliardenlöcher: Bundesrechnungshof zerlegt die Finanzpläne der Bundesregierung
Kritik vom Bundesrechnungshof: Der Bundeshaushalt steht auf tönernen Füßen. Die „Viel-hilft-viel“-Politik der Bundesregierung muss beendet werden, strukturelle Reformen sind nötig. Die Regierung sollte sich auf eine solide geplante und finanziell nachhaltige Haushaltspolitik besinnen.
„Der Bund wird derzeit von einer Schuldenlawine mitgerissen. Es gelingt ihm immer weniger, sich aus eigener Kraft zu finanzieren“, stellt der Bundesrechnungshof in einer Analyse für die Mitglieder des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages fest.
Von 2020 bis 2022 explodieren die Kredite von null auf über 450 Milliarden Euro. Das ist „fast die Hälfte der Staatsschulden, die der Bund in den 70 Jahren davor angehäuft hat“. Anders gesagt: In diesen drei Haushaltsjahren nimmt der Bund mehr neue Kredite auf als in den 20 Jahren zuvor.
Die „Viel-hilft-viel“-Politik beenden
Die Bundesregierung beschloss vor zwei Wochen Eckwerte für den Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2022. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) plant eine Neuverschuldung von rund 81,5 Milliarden Euro für 2022. Erneut soll es eine Ausnahme von der Schuldenbremse geben. Der Haushaltsentwurf, der nun aus den Eckwerten erstellt wird, soll im Sommer noch von der aktuellen Koalition verabschiedet werden. Endgültig beschlossen wird er dann aber vom im Herbst gewählten Bundestag.
Die neue Analyse des Bundesrechnungshofs zur Lage der Bundesfinanzen nennt unter anderem folgende Zahlen (hier das Dokument: Informationsunterlage zur Lage der Bundesfinanzen):
Der Bundeshaushalt 2020 hat mit Ausgaben in Höhe von 443,4 Milliarden Euro und einer historisch hohen Neuverschuldung von 130,5 Milliarden Euro abgeschlossen.
Die Gesamtausgaben des Bundeshaushalts 2021 sollen nach dem Regierungsentwurf für den dritten Nachtragshaushalt auf 547,7 Milliarden Euro steigen.
Die Nettokreditaufnahme markiert mit 240,2 Milliarden Euro einen weiteren Höchstwert. Damit wären 43,8 Prozent der Ausgabeermächtigungen kreditfinanziert.
In der neuen Finanzplanung tun sich für 2023 bis 2025 erhebliche Lücken auf: rund 86 Milliarden Euro. Die immer noch vorhandene allgemeine Rücklage von 48 Milliarden Euro deckt dies nur zur Hälfte ab. Darin fehlen einige Bereiche, die im aktuellen Vorschlag zum Haushaltsplan nicht berücksichtigt sind (Verteidigung, wirtschaftliche Zusammenarbeit).
Die Bundesregierung agiere seit Beginn der Corona-Pandemie nach dem Grundsatz „viel hilft viel“. Doch sie müsse nun alles dafür tun, „dass die bereitgestellten Corona‑Hilfen tatsächlich und zielgenau ankommen und wirken. Das ist die beste Medizin gegen immer höheren Kreditbedarf“, erklärt der Präsident des Bundesrechnungshofes Kay Scheller.
„Die Bundesfinanzen sind weiter im Klammergriff der Corona-Pandemie. Die gewaltige Schulden-Lawine verhindert ein Herauswachsen aus dem Defizit. Die Zinsen können nicht weiter fallen und eine Rückkehr zu stetig steigenden Steuereinnahmen wie vor der Krise ist derzeit nicht realistisch zu erwarten“, so Scheller weiter.
Nun räche sich, dass in den Jahren nach der Finanz- und Wirtschaftskrise keine notwendigen Reformen eingeleitet wurden.
Der Bundeshaushalt stehe auf tönernen Füßen, das zeige der Eckwertebeschluss der Regierung. Ein Nachtrag jage den nächsten. Diese Regierung hinterlasse ihrer Nachfolgeregierung „Lasten mit vielen Fragezeichen“.
Staatliche Mittel stehen aber nicht unbegrenzt zur Verfügung und auch nicht für jeden Zweck“, so Scheller. „Ohne strukturelle Reformen wird es nicht gelingen, die finanziellen Folgen der Corona-Pandemie zu beheben.“
Rückbesinnung auf solide Haushaltspolitik...
Weiterlesen: https://ishort.ink/FWrB
Schuldenlawine und Milliardenlöcher: Bundesrechnungshof zerlegt die Finanzpläne der Bundesregierung
Kritik vom Bundesrechnungshof: Der Bundeshaushalt steht auf tönernen Füßen. Die „Viel-hilft-viel“-Politik der Bundesregierung muss beendet werden, strukturelle Reformen sind nötig. Die Regierung sollte sich auf eine solide geplante und finanziell nachhaltige Haushaltspolitik besinnen.
„Der Bund wird derzeit von einer Schuldenlawine mitgerissen. Es gelingt ihm immer weniger, sich aus eigener Kraft zu finanzieren“, stellt der Bundesrechnungshof in einer Analyse für die Mitglieder des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages fest.
Von 2020 bis 2022 explodieren die Kredite von null auf über 450 Milliarden Euro. Das ist „fast die Hälfte der Staatsschulden, die der Bund in den 70 Jahren davor angehäuft hat“. Anders gesagt: In diesen drei Haushaltsjahren nimmt der Bund mehr neue Kredite auf als in den 20 Jahren zuvor.
Die „Viel-hilft-viel“-Politik beenden
Die Bundesregierung beschloss vor zwei Wochen Eckwerte für den Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2022. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) plant eine Neuverschuldung von rund 81,5 Milliarden Euro für 2022. Erneut soll es eine Ausnahme von der Schuldenbremse geben. Der Haushaltsentwurf, der nun aus den Eckwerten erstellt wird, soll im Sommer noch von der aktuellen Koalition verabschiedet werden. Endgültig beschlossen wird er dann aber vom im Herbst gewählten Bundestag.
Die neue Analyse des Bundesrechnungshofs zur Lage der Bundesfinanzen nennt unter anderem folgende Zahlen (hier das Dokument: Informationsunterlage zur Lage der Bundesfinanzen):
Der Bundeshaushalt 2020 hat mit Ausgaben in Höhe von 443,4 Milliarden Euro und einer historisch hohen Neuverschuldung von 130,5 Milliarden Euro abgeschlossen.
Die Gesamtausgaben des Bundeshaushalts 2021 sollen nach dem Regierungsentwurf für den dritten Nachtragshaushalt auf 547,7 Milliarden Euro steigen.
Die Nettokreditaufnahme markiert mit 240,2 Milliarden Euro einen weiteren Höchstwert. Damit wären 43,8 Prozent der Ausgabeermächtigungen kreditfinanziert.
In der neuen Finanzplanung tun sich für 2023 bis 2025 erhebliche Lücken auf: rund 86 Milliarden Euro. Die immer noch vorhandene allgemeine Rücklage von 48 Milliarden Euro deckt dies nur zur Hälfte ab. Darin fehlen einige Bereiche, die im aktuellen Vorschlag zum Haushaltsplan nicht berücksichtigt sind (Verteidigung, wirtschaftliche Zusammenarbeit).
Die Bundesregierung agiere seit Beginn der Corona-Pandemie nach dem Grundsatz „viel hilft viel“. Doch sie müsse nun alles dafür tun, „dass die bereitgestellten Corona‑Hilfen tatsächlich und zielgenau ankommen und wirken. Das ist die beste Medizin gegen immer höheren Kreditbedarf“, erklärt der Präsident des Bundesrechnungshofes Kay Scheller.
„Die Bundesfinanzen sind weiter im Klammergriff der Corona-Pandemie. Die gewaltige Schulden-Lawine verhindert ein Herauswachsen aus dem Defizit. Die Zinsen können nicht weiter fallen und eine Rückkehr zu stetig steigenden Steuereinnahmen wie vor der Krise ist derzeit nicht realistisch zu erwarten“, so Scheller weiter.
Nun räche sich, dass in den Jahren nach der Finanz- und Wirtschaftskrise keine notwendigen Reformen eingeleitet wurden.
Der Bundeshaushalt stehe auf tönernen Füßen, das zeige der Eckwertebeschluss der Regierung. Ein Nachtrag jage den nächsten. Diese Regierung hinterlasse ihrer Nachfolgeregierung „Lasten mit vielen Fragezeichen“.
Staatliche Mittel stehen aber nicht unbegrenzt zur Verfügung und auch nicht für jeden Zweck“, so Scheller. „Ohne strukturelle Reformen wird es nicht gelingen, die finanziellen Folgen der Corona-Pandemie zu beheben.“
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Weiterlesen: https://ishort.ink/FWrB
Epoch Times www.epochtimes.de
Schuldenlawine und Milliardenlöcher: Bundesrechnungshof zerlegt die Finanzpläne der Bundesregierung
Kritik vom Bundesrechnungshof: Der Bundeshaushalt steht auf tönernen Füßen. Die „Viel-hilft-viel“-Politik der Bundesregierung muss beendet werden, strukturelle Reformen sind nötig. Die Regierung sollte sich auf eine solide geplante und finanziell nachhaltige…
Forwarded from NEWS 17
Für Montag geplante Ministerpräsidentenkonferenz abgesagt
Nach Informationen des ARD-Haupstadtstudios wird es am Montag keine Ministerpräsidentenkonferenz geben. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters sollen die bestehenden Beschlüsse fortgelten und die Länder damit ihre Zuständigkeit behalten.
Nach Informationen des ARD-Haupstadtstudios wird es am Montag keine Ministerpräsidentenkonferenz geben. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters sollen die bestehenden Beschlüsse fortgelten und die Länder damit ihre Zuständigkeit behalten.
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Sechs Firmen legten umgerechnet rund 50 Milliarden Euro auf den Tisch
Die Frage der Sinnhaftigkeit von Auktionen ist praktisch so alt wie dieses Jahrhundert: Bei der ersten großen Mobilfunkauktion im Jahr 2000 legten damals sechs Firmen umgerechnet rund 50 Milliarden Euro auf den Tisch. Im Nachhinein erwies sich das als viel zu viel. Zwei der Firmen verschwanden schnell von der Bildfläche und auch bei den anderen war die Schuldenlast so schwer, dass zu wenig Geld für einen schnellen umfassenden Netzausbau – damals noch im 3G-Standard (UMTS) – ausgegeben wurde.
Bei späteren Auktionen zahlten die Netzbetreiber zwar deutlich weniger, dennoch flammte die Debatte immer wieder auf. Im Jahr 2019 ersteigerten die Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica für zusammen 5,5 Milliarden Euro Spektrum für ihre 5G-Netze – auch diese Milliardenkosten waren aus ihrer Sicht unnötig.
Epoch Times
Die Frage der Sinnhaftigkeit von Auktionen ist praktisch so alt wie dieses Jahrhundert: Bei der ersten großen Mobilfunkauktion im Jahr 2000 legten damals sechs Firmen umgerechnet rund 50 Milliarden Euro auf den Tisch. Im Nachhinein erwies sich das als viel zu viel. Zwei der Firmen verschwanden schnell von der Bildfläche und auch bei den anderen war die Schuldenlast so schwer, dass zu wenig Geld für einen schnellen umfassenden Netzausbau – damals noch im 3G-Standard (UMTS) – ausgegeben wurde.
Bei späteren Auktionen zahlten die Netzbetreiber zwar deutlich weniger, dennoch flammte die Debatte immer wieder auf. Im Jahr 2019 ersteigerten die Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica für zusammen 5,5 Milliarden Euro Spektrum für ihre 5G-Netze – auch diese Milliardenkosten waren aus ihrer Sicht unnötig.
Epoch Times
Wie stark macht sich die britische Variante bisher bemerkbar?
Dolch: Bislang liegt der Anteil an Patienten mit der britischen Variante auf der Intensivstation Altötting noch unter 20 Prozent, aber das wird sich ändern. Die Intensivmedizin hängt in der Patientenentwicklung dem Geschehen in der Bevölkerung ca. zehn bis 14 Tage hinterher, und im Landkreis Altötting liegt der Anteil der britischen Variante bei etwa 80 Prozent. Ich kann an dieser Stelle nur an die Landkreisbevölkerung appellieren, die Situation ernst zu nehmen und Infektionen durch Beachtung der Schutzmaßnahmen zu vermeiden.
PNP
Dolch: Bislang liegt der Anteil an Patienten mit der britischen Variante auf der Intensivstation Altötting noch unter 20 Prozent, aber das wird sich ändern. Die Intensivmedizin hängt in der Patientenentwicklung dem Geschehen in der Bevölkerung ca. zehn bis 14 Tage hinterher, und im Landkreis Altötting liegt der Anteil der britischen Variante bei etwa 80 Prozent. Ich kann an dieser Stelle nur an die Landkreisbevölkerung appellieren, die Situation ernst zu nehmen und Infektionen durch Beachtung der Schutzmaßnahmen zu vermeiden.
PNP
Der Plan legt alle Schritte fest, die befolgt werden müssen, von der Staatstrauer bis hin zu einer Begräbnisstätte. Für die Königin wird ein separater Plan erstellt - mit dem Titel Operation Einhorn.
Die Pläne für die Forth Bridge bestehen schon seit vielen Jahren und wurden regelmäßig von Mitarbeitern des Buckingham Palace in Absprache mit der Königin und Philip aktualisiert und überprüft. Der erste Teil des Plans war eine Ankündigung des Buckingham Palastes, die zuerst an die Press Association und die BBC gegeben wurde.
Wenn das Protokoll befolgt wird, wird der Lord Chamberlain sich mit dem Premierminister beraten haben und dann die speziellen Wünsche der Königin bezüglich der Todesanzeige einholen.
Boris Johnson hielt kurz nach der Bekanntgabe eine Rede vor der Downing Street, in der er den Herzog und die Queen für ihre mehr als 70 Jahre währende "Stärke und Beständigkeit" würdigte. Nun wird das Land eine Zeit der nationalen Trauer eingeben.
Manchester Evening News
Die Pläne für die Forth Bridge bestehen schon seit vielen Jahren und wurden regelmäßig von Mitarbeitern des Buckingham Palace in Absprache mit der Königin und Philip aktualisiert und überprüft. Der erste Teil des Plans war eine Ankündigung des Buckingham Palastes, die zuerst an die Press Association und die BBC gegeben wurde.
Wenn das Protokoll befolgt wird, wird der Lord Chamberlain sich mit dem Premierminister beraten haben und dann die speziellen Wünsche der Königin bezüglich der Todesanzeige einholen.
Boris Johnson hielt kurz nach der Bekanntgabe eine Rede vor der Downing Street, in der er den Herzog und die Queen für ihre mehr als 70 Jahre währende "Stärke und Beständigkeit" würdigte. Nun wird das Land eine Zeit der nationalen Trauer eingeben.
Manchester Evening News
Forwarded from WWG1WGA
Erst Steinmeier, jetzt Altmaier. Inzwischen haben sich zahlreiche Politiker mit Astrazeneca gegen das Coronavirus impfen lassen – darunter nun auch der Wirtschaftsminister. Die Impfung der Kanzlerin steht hingegen noch aus.
WWG1WGA Telegram - https://news.1rj.ru/str/WWG1WGAWORLDWIDE
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11:49 Uhr: Bund und Länder streben stärkere Vereinheitlichung bei Corona-Maßnahmen an
Bund und Länder streben gemeinsam eine stärkere Vereinheitlichung der Corona-Schutzmaßnahmen an. Künftig soll es bundesweit einheitliche gesetzliche Regelungen für den Fall geben, dass der Inzidenzwert in einem Landkreis über den Wert von 100 steigt, teilte Vizeregierungssprecherin Ulrike Demmer am Freitag in Berlin mit.
Bund und Länder hätten sich „in engem Einvernehmen“ auf diese Regelung verständigt, die für Montag geplante Ministerpräsidentenkonferenz zur Corona-Pandemie sei abgesagt.
„Die jetzt gefundene Lösung war notwendig, weil die Notbremse sehr unterschiedlich ausgelegt worden ist“, sagte Demmer mit Blick auf die abweichende Handhabung der bisherigen Notbremsen-Vereinbarung in den einzelnen Bundesländern. Mit Blick auf die COVID-19-Pandemielage verfolgten Bund und Länder nun das „Ziel, dass einheitlich gehandelt wird, wenn die Zahlen so Besorgnis erregend hoch sind“.
Epoch Times Coronaticker
Bund und Länder streben gemeinsam eine stärkere Vereinheitlichung der Corona-Schutzmaßnahmen an. Künftig soll es bundesweit einheitliche gesetzliche Regelungen für den Fall geben, dass der Inzidenzwert in einem Landkreis über den Wert von 100 steigt, teilte Vizeregierungssprecherin Ulrike Demmer am Freitag in Berlin mit.
Bund und Länder hätten sich „in engem Einvernehmen“ auf diese Regelung verständigt, die für Montag geplante Ministerpräsidentenkonferenz zur Corona-Pandemie sei abgesagt.
„Die jetzt gefundene Lösung war notwendig, weil die Notbremse sehr unterschiedlich ausgelegt worden ist“, sagte Demmer mit Blick auf die abweichende Handhabung der bisherigen Notbremsen-Vereinbarung in den einzelnen Bundesländern. Mit Blick auf die COVID-19-Pandemielage verfolgten Bund und Länder nun das „Ziel, dass einheitlich gehandelt wird, wenn die Zahlen so Besorgnis erregend hoch sind“.
Epoch Times Coronaticker
Forwarded from Q7 4 YOU
EVER GIVEN Black-Box-Analyse ist im Gange, Verluste im Suezkanal werden auf 1 Mrd. Dollar geschätzt
Der Kapitän erklärte, dass die Untersuchungen die Frage beantworten sollen, ob der Kapitän des Schiffes die Anweisungen des Suezkanal-Führers befolgt hat oder nicht, bevor es auf Grund lief, und wies darauf hin, dass der Prozess öffentlich durchgeführt wird, da es sich um ein Thema von globalem Interesse handelt.
Der Beamte merkte an, dass, wenn das Schiff die Untersuchung ablehnt und die notwendigen Informationen nicht zur Verfügung stellt, es - zusammen mit seiner Ladung - vorübergehend beschlagnahmt wird und ein Zivilprozess angestrengt wird.
Das würde zwei Jahre dauern. Sheisha spekuliert jedoch, dass eine Lösung - wie die Einigung auf Entschädigungen - in 3-4 Tagen erreicht wird.
https://www.egypttoday.com/Article/1/100572/EVER-GIVEN-black-box-analysis-is-underway-Suez-Canal-losses
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Danke Dein Q74You
Der Kapitän erklärte, dass die Untersuchungen die Frage beantworten sollen, ob der Kapitän des Schiffes die Anweisungen des Suezkanal-Führers befolgt hat oder nicht, bevor es auf Grund lief, und wies darauf hin, dass der Prozess öffentlich durchgeführt wird, da es sich um ein Thema von globalem Interesse handelt.
Der Beamte merkte an, dass, wenn das Schiff die Untersuchung ablehnt und die notwendigen Informationen nicht zur Verfügung stellt, es - zusammen mit seiner Ladung - vorübergehend beschlagnahmt wird und ein Zivilprozess angestrengt wird.
Das würde zwei Jahre dauern. Sheisha spekuliert jedoch, dass eine Lösung - wie die Einigung auf Entschädigungen - in 3-4 Tagen erreicht wird.
https://www.egypttoday.com/Article/1/100572/EVER-GIVEN-black-box-analysis-is-underway-Suez-Canal-losses
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EgyptToday
EVER GIVEN black box analysis is underway, Suez Canal losses estimated at $1B
That is the primary estimation.
Die EU-Kommission hat sich empört über die Sitzordnung beim EU-Türkei-Treffen in Ankara gezeigt. Ein Sprecher erklärte, dass Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf Augenhöhe mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan und EU-Ratspräsident Charles Michel hätte platziert werden müssen. „Die Präsidentin war ganz klar überrascht“, sagte er. Sie habe es aber vorgezogen, über substanzielle Fragen zu reden.
Berliner Kurier
13:06 Uhr: Bundesregierung stuft Türkei als Corona-Hochinzidenzgebiet ein
Die Bundesregierung stuft die Türkei wegen der hohen Corona-Infektionszahlen ab Sonntag als Hochinzidenzgebiet ein. Diese Einstufung zieht besondere Beschränkungen bei der Einreise nach Deutschland nach sich.
Epoch Times Coronaticker
Berliner Kurier
13:06 Uhr: Bundesregierung stuft Türkei als Corona-Hochinzidenzgebiet ein
Die Bundesregierung stuft die Türkei wegen der hohen Corona-Infektionszahlen ab Sonntag als Hochinzidenzgebiet ein. Diese Einstufung zieht besondere Beschränkungen bei der Einreise nach Deutschland nach sich.
Epoch Times Coronaticker