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Die Nichte von Biden arbeitete bei Coca-Cola in der Abteilung für Regierungsbeziehungen, während die Marke Lobbyarbeit gegen ein Gesetz über uigurische Sklavenarbeitslager betrieb
Die Nichte von Präsident Joe Biden leitete die Abteilung für Regierungsbeziehungen von Coca-Cola, während die Marke Lobbyarbeit gegen einen Gesetzesentwurf betrieb, der die multinationalen Konzerne der Vereinigten Staaten daran hindern würde, Geschäfte mit dem kommunistischen China zu machen, das Sklavenarbeitslager unterhält.
Missy Owens arbeitet nicht mehr für das Unternehmen, sie verließ es im November 2020, bevor Coca-Cola sich mit Nike zusammenschloss, um sich weiter gegen den "Uighur Forced Labor Prevention Act" zu wehren, der darauf abzielt, "alle Importe aus Xinjiang zu verbieten, es sei denn, ein Unternehmen kann eindeutig beweisen, dass die Produkte nicht von Sklaven hergestellt wurden", berichtete Frances Martel von Breitbart über den Gesetzentwurf.
Als Direktor war Owens nicht "direkt beteiligt" an der Lobbyarbeit gegen den Gesetzentwurf. "Eine andere Lobbygruppe, Sidley Austin LLP, wurde jedoch als Lobbying für das Unternehmen gegen den Gesetzentwurf von Anfang letzten Jahres bis Ende März 2020 gemeldet. Mitarbeiter des Unternehmens haben der Kampagne von Biden während des Zyklus 2020 über 450.000 Dollar gegeben", sagte Coca-Cola gegenüber Fox News.
Inzwischen liefert Coca-Cola, das mit dem kommunistischen China den "drittgrößten Markt nach Volumen" unterhält und von 2015 bis 2017 "4 Milliarden Dollar vor Ort für zukünftiges Wachstum" investiert hat, eine schillernde Geschichte, die Menschenrechtsfragen ignoriert.
Der Staat Georgia verabschiedete am 31. März ein Gesetz zur Wahlintegrität, das der Geschäftsführer von Coca-Cola als "inakzeptabel" und "auf einer Lüge basierend" bezeichnete und sich damit 200 anderen "aufgeweckten" Unternehmen anschloss, die Wähleridentifikationsgesetze ablehnen, die demokratische Wahlen sicherstellen; ein Konzept, von dem die Kommunistische Partei Chinas wenig versteht.
Sen. Marco Rubio (R-FL) beschimpfte jene aufgeweckten multinationalen Unternehmen, die "zu eifrig sind, ihre Stimmen zu den aufgeweckten Themen des Tages in den Vereinigten Staaten zu erheben, aber erstaunlich schweigsam bleiben" oder "mitschuldig sind, an realen, andauernden Gräueltaten in Ländern wie China", kritisierte Rubio.
Coca-Cola hat auch in die Olympischen Winterspiele in Peking investiert und ist nicht bereit, sich einem Boykott anzuschließen, der Coca-Cola "Milliarden kosten könnte, wenn man sie aus den chinesischen Märkten aussperrt." In der Tat, "Olympia-Sponsoren, einschließlich Coca-Cola, Visa, General Electric, und andere multinationale Unternehmen, die auf die Olympischen Winterspiele zählen, um größere Marktanteile auf dem massiven chinesischen Markt zu gewinnen, sind jetzt im Kreuzfeuer gefangen," schrieb Newsweek.
[ Englisch ] [ Deutsch ]
Die Nichte von Präsident Joe Biden leitete die Abteilung für Regierungsbeziehungen von Coca-Cola, während die Marke Lobbyarbeit gegen einen Gesetzesentwurf betrieb, der die multinationalen Konzerne der Vereinigten Staaten daran hindern würde, Geschäfte mit dem kommunistischen China zu machen, das Sklavenarbeitslager unterhält.
Missy Owens arbeitet nicht mehr für das Unternehmen, sie verließ es im November 2020, bevor Coca-Cola sich mit Nike zusammenschloss, um sich weiter gegen den "Uighur Forced Labor Prevention Act" zu wehren, der darauf abzielt, "alle Importe aus Xinjiang zu verbieten, es sei denn, ein Unternehmen kann eindeutig beweisen, dass die Produkte nicht von Sklaven hergestellt wurden", berichtete Frances Martel von Breitbart über den Gesetzentwurf.
Als Direktor war Owens nicht "direkt beteiligt" an der Lobbyarbeit gegen den Gesetzentwurf. "Eine andere Lobbygruppe, Sidley Austin LLP, wurde jedoch als Lobbying für das Unternehmen gegen den Gesetzentwurf von Anfang letzten Jahres bis Ende März 2020 gemeldet. Mitarbeiter des Unternehmens haben der Kampagne von Biden während des Zyklus 2020 über 450.000 Dollar gegeben", sagte Coca-Cola gegenüber Fox News.
Inzwischen liefert Coca-Cola, das mit dem kommunistischen China den "drittgrößten Markt nach Volumen" unterhält und von 2015 bis 2017 "4 Milliarden Dollar vor Ort für zukünftiges Wachstum" investiert hat, eine schillernde Geschichte, die Menschenrechtsfragen ignoriert.
Der Staat Georgia verabschiedete am 31. März ein Gesetz zur Wahlintegrität, das der Geschäftsführer von Coca-Cola als "inakzeptabel" und "auf einer Lüge basierend" bezeichnete und sich damit 200 anderen "aufgeweckten" Unternehmen anschloss, die Wähleridentifikationsgesetze ablehnen, die demokratische Wahlen sicherstellen; ein Konzept, von dem die Kommunistische Partei Chinas wenig versteht.
Sen. Marco Rubio (R-FL) beschimpfte jene aufgeweckten multinationalen Unternehmen, die "zu eifrig sind, ihre Stimmen zu den aufgeweckten Themen des Tages in den Vereinigten Staaten zu erheben, aber erstaunlich schweigsam bleiben" oder "mitschuldig sind, an realen, andauernden Gräueltaten in Ländern wie China", kritisierte Rubio.
Coca-Cola hat auch in die Olympischen Winterspiele in Peking investiert und ist nicht bereit, sich einem Boykott anzuschließen, der Coca-Cola "Milliarden kosten könnte, wenn man sie aus den chinesischen Märkten aussperrt." In der Tat, "Olympia-Sponsoren, einschließlich Coca-Cola, Visa, General Electric, und andere multinationale Unternehmen, die auf die Olympischen Winterspiele zählen, um größere Marktanteile auf dem massiven chinesischen Markt zu gewinnen, sind jetzt im Kreuzfeuer gefangen," schrieb Newsweek.
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Breitbart
Biden’s Niece Worked at Coca-Cola While Lobbying for China Slave Labor
President Joe Biden’s niece directed Coca-Colas government relations department while the brand lobbied against Uyghur slave labor bill.
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😂 Eklat: Ausschreitungen auf Anti-Corona-Demo - Selten eine so schlecht inszenierte Live-Bericht-Erstattung gesehen (Quelle-OE24)
🧩 Der Kriegsberichterstatter in der ersten Reihe: » JETZT WIRD AN DEN GITTERN GEZERRT ACHTUNG: JETZT WIRD VERSUCHT DURCHZUBRECHEN - Wir SIND LIVE - JETZT HABEN WIR PFEFFERSPRAY ABBEKOMMEN"«
🧩 3-4 bezahlte Antifanten, die ein bisschen Rabatz machen
🧩 Unser »Es eskaliert die Eskalation«- Reporterheld hält seinen Presseausweis wie ein Schutzschild vor sich. Atemlos bei 5 Schritten.
🧩 Ob Kim Jong Kurz zufrieden sein wird mit dieser Show? 😂
💡 @QlobalIQTest
🧩 Der Kriegsberichterstatter in der ersten Reihe: » JETZT WIRD AN DEN GITTERN GEZERRT ACHTUNG: JETZT WIRD VERSUCHT DURCHZUBRECHEN - Wir SIND LIVE - JETZT HABEN WIR PFEFFERSPRAY ABBEKOMMEN"«
🧩 3-4 bezahlte Antifanten, die ein bisschen Rabatz machen
🧩 Unser »Es eskaliert die Eskalation«- Reporterheld hält seinen Presseausweis wie ein Schutzschild vor sich. Atemlos bei 5 Schritten.
🧩 Ob Kim Jong Kurz zufrieden sein wird mit dieser Show? 😂
💡 @QlobalIQTest
Nunja, Frau Clemm... Wes Geistes Kind Sie sind, muss wohl nicht weiter erörtert werden und wieso Sie als Rechtsanwältin dieser Clowns von Zero Covid angehören.
Militante #antifa Gruppen haben die Erklärung herausgegeben, sich von antifa doxing Aktivist Christian Exoo zu distanzieren (@AntiFashGordon), nachdem er wegen Amtsmissbrauchs wieder beschuldigt wurde. Exoo & sein Arbeitgeber St. Lawrence University werden aktuell wegen krimineller Machenschaften verklagt.
"Die Anschuldigungen, die über mich gepostet wurden, basieren größtenteils auf den Berichten von zwei Personen.
Ich bin offen für Kritik an meinem Verhalten, aber ich kann nicht öffentlich darauf reagieren, ohne persönliche Informationen über andere Beteiligte preiszugeben. Ich bin nicht bereit, das zu tun, auch nicht, um mich selbst zu schützen."
Statement:
"Die Anschuldigungen, die über mich gepostet wurden, basieren größtenteils auf den Berichten von zwei Personen.
Ich bin offen für Kritik an meinem Verhalten, aber ich kann nicht öffentlich darauf reagieren, ohne persönliche Informationen über andere Beteiligte preiszugeben. Ich bin nicht bereit, das zu tun, auch nicht, um mich selbst zu schützen."
"Die Anschuldigungen, die über mich gepostet wurden, basieren größtenteils auf den Berichten von zwei Personen.
Ich bin offen für Kritik an meinem Verhalten, aber ich kann nicht öffentlich darauf reagieren, ohne persönliche Informationen über andere Beteiligte preiszugeben. Ich bin nicht bereit, das zu tun, auch nicht, um mich selbst zu schützen."
Statement:
"Die Anschuldigungen, die über mich gepostet wurden, basieren größtenteils auf den Berichten von zwei Personen.
Ich bin offen für Kritik an meinem Verhalten, aber ich kann nicht öffentlich darauf reagieren, ohne persönliche Informationen über andere Beteiligte preiszugeben. Ich bin nicht bereit, das zu tun, auch nicht, um mich selbst zu schützen."
11. April 1921 - Einhundertster Todestag der letzten Deutschen Kaiserin und Königin von Preußen – Auguste Viktoria
Sie habe von der Revolution geträumt, schrieb die Monarchin ihrem Mann Kaiser Wilhelm II., bald nach dessen Thronbesteigung. Die Furcht davor begleitete sie offenbar ein Leben lang.
Am Beginn ihres Lebens stand der erzwungene Thronverzicht ihres Vaters, Herzog Friedrichs VIII. von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg, als Regent der vereinigten Herzogtümer von Schleswig und Holstein. Dieses Kindheitstrauma ließ die spätere Deutsche Kaiserin und Königin von Preußen nie mehr los. Dieses Ereignis erklärt mit Sicherheit auch ihre erzkonservative, tief religiöse Lebenseinstellung und das rastlose Engagement, mit der sie zur wichtigsten moralische Stütze des Thrones ihres Mannes werden sollte.
1858 in Dolzig (ehemals Niederlausitz) geboren, wuchs Auguste Viktoria in Kiel, Gotha und Primkenau (heute Schlesien) auf. 1880 verlobte sie sich mit dem Enkel Kaiser Wilhelms I., Prinz von Preußen. Das Paar heiratete ein Jahr später mit großem Pomp in Berlin. Obwohl „Dona“, wie sie im Familienkreis genannt wurde – ihre private Korrespondenz unterschrieb stets mit „Victoria“ – eine Großnichte der britischen Königin Victoria war, wurde ihre Ebenbürtigkeit mit ihrem Ehemann, der einmal Deutscher Kaiser und König von Preußen werden sollte, zunächst angezweifelt. Die Geburt mehrerer Söhne und die damit verbundene Sicherung der Dynastie stärkte ihre Position jedoch sehr.
Bereits vor dem Regierungsantritt Wilhelms II. 1888 übernahm sie die Patronage über eine Reihe mildtätiger Vereine. Überhaupt sollte die Wohlfahrt der Bevölkerung zum zentralen Thema ihres dreißigjährigen, öffentlichen Wirkens werden. Die ungelöste soziale Frage während der letzten Jahre der Bismarck-Ära glaubte die Kaiserin in Unterstützung der Politik ihres Mannes zu begegnen, durch ein umfassendes Kirchbauprogramm, Verbesserung von Lebens- und Erwerbsbedingungen der Arbeiterschaft – hier vor allem der Frauen – und Reduzierung der im Kaiserreich ungewöhnlich hohen Kindersterblichkeitsrate. In der Bewältigung dieser Probleme sah Auguste Viktoria einen wesentlichen Beitrag für den Zusammenhalt von Altar, Thron und Volk.
In der Bewahrung der Königsmacht sah sie ihre Mission, der sie alles, auch sich selbst, bedingungslos unterordnete.
Die leidenschaftliche Mutter und aufopferungsvolle Ehefrau wurde zu einem wichtigen nationalen Symbol und genoss in den letzten Regierungsjahren Wilhelms II. eine wesentlich größere öffentliche Popularität als ihr Ehemann. Obwohl sie nach der Daily Telegraph Affäre 1908 einen immer größer werdenden politischen Einfluss genoss, war gerade sie es, die sich einer Demokratisierung des Kaiserreichs verschloss und eine Verständigung mit Großbritannien, Russland, Italien und Dänemark zumindest erschwerte.
Nach der Revolution am 9. November 1918 war ihr Wunsch groß, das Exil in Holland mit ihrem Mann zu teilen. Sie erkannte jedoch nicht, dass gerade durch ihren Weggang jeder Restaurationsgedanke in Deutschland von vornherein zum Scheitern verurteilt war.
Das öffentliche Echo auf ihre Beisetzung im Antikentempel im Park von Sanssouci am 16. April 1921 offenbart, wie groß ihre Popularität in weiten Teilen der Bevölkerung immer noch war.
Eine Popularität, welche die Kaiserin im November 1918 ungenutzt ließ.
Stefan Schimmel, Kurator
https://www.preussen.de/
Sie habe von der Revolution geträumt, schrieb die Monarchin ihrem Mann Kaiser Wilhelm II., bald nach dessen Thronbesteigung. Die Furcht davor begleitete sie offenbar ein Leben lang.
Am Beginn ihres Lebens stand der erzwungene Thronverzicht ihres Vaters, Herzog Friedrichs VIII. von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg, als Regent der vereinigten Herzogtümer von Schleswig und Holstein. Dieses Kindheitstrauma ließ die spätere Deutsche Kaiserin und Königin von Preußen nie mehr los. Dieses Ereignis erklärt mit Sicherheit auch ihre erzkonservative, tief religiöse Lebenseinstellung und das rastlose Engagement, mit der sie zur wichtigsten moralische Stütze des Thrones ihres Mannes werden sollte.
1858 in Dolzig (ehemals Niederlausitz) geboren, wuchs Auguste Viktoria in Kiel, Gotha und Primkenau (heute Schlesien) auf. 1880 verlobte sie sich mit dem Enkel Kaiser Wilhelms I., Prinz von Preußen. Das Paar heiratete ein Jahr später mit großem Pomp in Berlin. Obwohl „Dona“, wie sie im Familienkreis genannt wurde – ihre private Korrespondenz unterschrieb stets mit „Victoria“ – eine Großnichte der britischen Königin Victoria war, wurde ihre Ebenbürtigkeit mit ihrem Ehemann, der einmal Deutscher Kaiser und König von Preußen werden sollte, zunächst angezweifelt. Die Geburt mehrerer Söhne und die damit verbundene Sicherung der Dynastie stärkte ihre Position jedoch sehr.
Bereits vor dem Regierungsantritt Wilhelms II. 1888 übernahm sie die Patronage über eine Reihe mildtätiger Vereine. Überhaupt sollte die Wohlfahrt der Bevölkerung zum zentralen Thema ihres dreißigjährigen, öffentlichen Wirkens werden. Die ungelöste soziale Frage während der letzten Jahre der Bismarck-Ära glaubte die Kaiserin in Unterstützung der Politik ihres Mannes zu begegnen, durch ein umfassendes Kirchbauprogramm, Verbesserung von Lebens- und Erwerbsbedingungen der Arbeiterschaft – hier vor allem der Frauen – und Reduzierung der im Kaiserreich ungewöhnlich hohen Kindersterblichkeitsrate. In der Bewältigung dieser Probleme sah Auguste Viktoria einen wesentlichen Beitrag für den Zusammenhalt von Altar, Thron und Volk.
In der Bewahrung der Königsmacht sah sie ihre Mission, der sie alles, auch sich selbst, bedingungslos unterordnete.
Die leidenschaftliche Mutter und aufopferungsvolle Ehefrau wurde zu einem wichtigen nationalen Symbol und genoss in den letzten Regierungsjahren Wilhelms II. eine wesentlich größere öffentliche Popularität als ihr Ehemann. Obwohl sie nach der Daily Telegraph Affäre 1908 einen immer größer werdenden politischen Einfluss genoss, war gerade sie es, die sich einer Demokratisierung des Kaiserreichs verschloss und eine Verständigung mit Großbritannien, Russland, Italien und Dänemark zumindest erschwerte.
Nach der Revolution am 9. November 1918 war ihr Wunsch groß, das Exil in Holland mit ihrem Mann zu teilen. Sie erkannte jedoch nicht, dass gerade durch ihren Weggang jeder Restaurationsgedanke in Deutschland von vornherein zum Scheitern verurteilt war.
Das öffentliche Echo auf ihre Beisetzung im Antikentempel im Park von Sanssouci am 16. April 1921 offenbart, wie groß ihre Popularität in weiten Teilen der Bevölkerung immer noch war.
Eine Popularität, welche die Kaiserin im November 1918 ungenutzt ließ.
Stefan Schimmel, Kurator
https://www.preussen.de/