11. April 1921 - Einhundertster Todestag der letzten Deutschen Kaiserin und Königin von Preußen – Auguste Viktoria
Sie habe von der Revolution geträumt, schrieb die Monarchin ihrem Mann Kaiser Wilhelm II., bald nach dessen Thronbesteigung. Die Furcht davor begleitete sie offenbar ein Leben lang.
Am Beginn ihres Lebens stand der erzwungene Thronverzicht ihres Vaters, Herzog Friedrichs VIII. von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg, als Regent der vereinigten Herzogtümer von Schleswig und Holstein. Dieses Kindheitstrauma ließ die spätere Deutsche Kaiserin und Königin von Preußen nie mehr los. Dieses Ereignis erklärt mit Sicherheit auch ihre erzkonservative, tief religiöse Lebenseinstellung und das rastlose Engagement, mit der sie zur wichtigsten moralische Stütze des Thrones ihres Mannes werden sollte.
1858 in Dolzig (ehemals Niederlausitz) geboren, wuchs Auguste Viktoria in Kiel, Gotha und Primkenau (heute Schlesien) auf. 1880 verlobte sie sich mit dem Enkel Kaiser Wilhelms I., Prinz von Preußen. Das Paar heiratete ein Jahr später mit großem Pomp in Berlin. Obwohl „Dona“, wie sie im Familienkreis genannt wurde – ihre private Korrespondenz unterschrieb stets mit „Victoria“ – eine Großnichte der britischen Königin Victoria war, wurde ihre Ebenbürtigkeit mit ihrem Ehemann, der einmal Deutscher Kaiser und König von Preußen werden sollte, zunächst angezweifelt. Die Geburt mehrerer Söhne und die damit verbundene Sicherung der Dynastie stärkte ihre Position jedoch sehr.
Bereits vor dem Regierungsantritt Wilhelms II. 1888 übernahm sie die Patronage über eine Reihe mildtätiger Vereine. Überhaupt sollte die Wohlfahrt der Bevölkerung zum zentralen Thema ihres dreißigjährigen, öffentlichen Wirkens werden. Die ungelöste soziale Frage während der letzten Jahre der Bismarck-Ära glaubte die Kaiserin in Unterstützung der Politik ihres Mannes zu begegnen, durch ein umfassendes Kirchbauprogramm, Verbesserung von Lebens- und Erwerbsbedingungen der Arbeiterschaft – hier vor allem der Frauen – und Reduzierung der im Kaiserreich ungewöhnlich hohen Kindersterblichkeitsrate. In der Bewältigung dieser Probleme sah Auguste Viktoria einen wesentlichen Beitrag für den Zusammenhalt von Altar, Thron und Volk.
In der Bewahrung der Königsmacht sah sie ihre Mission, der sie alles, auch sich selbst, bedingungslos unterordnete.
Die leidenschaftliche Mutter und aufopferungsvolle Ehefrau wurde zu einem wichtigen nationalen Symbol und genoss in den letzten Regierungsjahren Wilhelms II. eine wesentlich größere öffentliche Popularität als ihr Ehemann. Obwohl sie nach der Daily Telegraph Affäre 1908 einen immer größer werdenden politischen Einfluss genoss, war gerade sie es, die sich einer Demokratisierung des Kaiserreichs verschloss und eine Verständigung mit Großbritannien, Russland, Italien und Dänemark zumindest erschwerte.
Nach der Revolution am 9. November 1918 war ihr Wunsch groß, das Exil in Holland mit ihrem Mann zu teilen. Sie erkannte jedoch nicht, dass gerade durch ihren Weggang jeder Restaurationsgedanke in Deutschland von vornherein zum Scheitern verurteilt war.
Das öffentliche Echo auf ihre Beisetzung im Antikentempel im Park von Sanssouci am 16. April 1921 offenbart, wie groß ihre Popularität in weiten Teilen der Bevölkerung immer noch war.
Eine Popularität, welche die Kaiserin im November 1918 ungenutzt ließ.
Stefan Schimmel, Kurator
https://www.preussen.de/
Sie habe von der Revolution geträumt, schrieb die Monarchin ihrem Mann Kaiser Wilhelm II., bald nach dessen Thronbesteigung. Die Furcht davor begleitete sie offenbar ein Leben lang.
Am Beginn ihres Lebens stand der erzwungene Thronverzicht ihres Vaters, Herzog Friedrichs VIII. von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg, als Regent der vereinigten Herzogtümer von Schleswig und Holstein. Dieses Kindheitstrauma ließ die spätere Deutsche Kaiserin und Königin von Preußen nie mehr los. Dieses Ereignis erklärt mit Sicherheit auch ihre erzkonservative, tief religiöse Lebenseinstellung und das rastlose Engagement, mit der sie zur wichtigsten moralische Stütze des Thrones ihres Mannes werden sollte.
1858 in Dolzig (ehemals Niederlausitz) geboren, wuchs Auguste Viktoria in Kiel, Gotha und Primkenau (heute Schlesien) auf. 1880 verlobte sie sich mit dem Enkel Kaiser Wilhelms I., Prinz von Preußen. Das Paar heiratete ein Jahr später mit großem Pomp in Berlin. Obwohl „Dona“, wie sie im Familienkreis genannt wurde – ihre private Korrespondenz unterschrieb stets mit „Victoria“ – eine Großnichte der britischen Königin Victoria war, wurde ihre Ebenbürtigkeit mit ihrem Ehemann, der einmal Deutscher Kaiser und König von Preußen werden sollte, zunächst angezweifelt. Die Geburt mehrerer Söhne und die damit verbundene Sicherung der Dynastie stärkte ihre Position jedoch sehr.
Bereits vor dem Regierungsantritt Wilhelms II. 1888 übernahm sie die Patronage über eine Reihe mildtätiger Vereine. Überhaupt sollte die Wohlfahrt der Bevölkerung zum zentralen Thema ihres dreißigjährigen, öffentlichen Wirkens werden. Die ungelöste soziale Frage während der letzten Jahre der Bismarck-Ära glaubte die Kaiserin in Unterstützung der Politik ihres Mannes zu begegnen, durch ein umfassendes Kirchbauprogramm, Verbesserung von Lebens- und Erwerbsbedingungen der Arbeiterschaft – hier vor allem der Frauen – und Reduzierung der im Kaiserreich ungewöhnlich hohen Kindersterblichkeitsrate. In der Bewältigung dieser Probleme sah Auguste Viktoria einen wesentlichen Beitrag für den Zusammenhalt von Altar, Thron und Volk.
In der Bewahrung der Königsmacht sah sie ihre Mission, der sie alles, auch sich selbst, bedingungslos unterordnete.
Die leidenschaftliche Mutter und aufopferungsvolle Ehefrau wurde zu einem wichtigen nationalen Symbol und genoss in den letzten Regierungsjahren Wilhelms II. eine wesentlich größere öffentliche Popularität als ihr Ehemann. Obwohl sie nach der Daily Telegraph Affäre 1908 einen immer größer werdenden politischen Einfluss genoss, war gerade sie es, die sich einer Demokratisierung des Kaiserreichs verschloss und eine Verständigung mit Großbritannien, Russland, Italien und Dänemark zumindest erschwerte.
Nach der Revolution am 9. November 1918 war ihr Wunsch groß, das Exil in Holland mit ihrem Mann zu teilen. Sie erkannte jedoch nicht, dass gerade durch ihren Weggang jeder Restaurationsgedanke in Deutschland von vornherein zum Scheitern verurteilt war.
Das öffentliche Echo auf ihre Beisetzung im Antikentempel im Park von Sanssouci am 16. April 1921 offenbart, wie groß ihre Popularität in weiten Teilen der Bevölkerung immer noch war.
Eine Popularität, welche die Kaiserin im November 1918 ungenutzt ließ.
Stefan Schimmel, Kurator
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Forwarded from Endzeit, Jüngstes Gericht News (Wombels Kunst)
Man kann doch nur noch bewundernd staunen. Dümmer geht nümmer! #ZeugenCoronas #HeilCorona #CoronaNazis #WWIIIGenozidAmVolk #GreatReset
Forwarded from 𝙳𝙴𝚁 𝟷𝟽. 𝚂𝚃𝙰𝙼𝙼𝚃𝙸𝚂𝙲𝙷 𝙺𝙰𝙽𝙰𝙻 💛💥
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John F. Kennedy's Rede Ungekürzt vom 27.April 1961 mit deutschem Untertitel ‼️⚠️
Ab 04:59 👈🏽 📼
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@der17stammtisch
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⚠️„WIR GEWINNEN DIESE SCHLACHT“‼️⚠️
Neuer EU-Impfboss gibt uns ein erstaunliches Versprechen‼️💉
10.04.2021 - 11:19 Uhr
Nach Pleiten, Pech und Pannen bei der Impfstoff-Beschaffung und einem peinlichen Schnecken-Start der Impfkampagne kommen aus Brüssel plötzlich neue Töne. Kämpferische Töne über die Erfolgschancen der EU im „Impfstoffkrieg“.
„Wir haben die wissenschaftliche Schlacht gewonnen und wir sind dabei, die industrielle Schlacht zu gewinnen“, sagt der Franzose Thierry Breton (66). Er ist eigentlich Binnenmarkt-Kommissar, wurde zum Chef einer Task-Force zur Impfstoff-Produktion ernannt – und tritt inzwischen als Impf-Boss auf. Jedenfalls ist Breton DIE Stimme für das Thema, das die EU-Kommission im Vorjahr unter Federführung von EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides (65) verpatzt hat.
Gelbe Schrift : "Wir gewinnen diese Schlacht" ‼️⚠️
#PatriotsInControl
Artikel 🗞️ von der Bild
@der17stammtisch
Neuer EU-Impfboss gibt uns ein erstaunliches Versprechen‼️💉
10.04.2021 - 11:19 Uhr
Nach Pleiten, Pech und Pannen bei der Impfstoff-Beschaffung und einem peinlichen Schnecken-Start der Impfkampagne kommen aus Brüssel plötzlich neue Töne. Kämpferische Töne über die Erfolgschancen der EU im „Impfstoffkrieg“.
„Wir haben die wissenschaftliche Schlacht gewonnen und wir sind dabei, die industrielle Schlacht zu gewinnen“, sagt der Franzose Thierry Breton (66). Er ist eigentlich Binnenmarkt-Kommissar, wurde zum Chef einer Task-Force zur Impfstoff-Produktion ernannt – und tritt inzwischen als Impf-Boss auf. Jedenfalls ist Breton DIE Stimme für das Thema, das die EU-Kommission im Vorjahr unter Federführung von EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides (65) verpatzt hat.
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Die EU-Arzneimittelbehörde EMA untersucht einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Corona-Vakzin des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca und dem Kapillarlecksyndrom. Es geht um fünf Fälle der auch als Clarkson-Syndrom bekannten Gefäßerkrankung, wie sie mitteilt. Bei dem nur sehr selten auftretenden Leiden ist die Durchlässigkeit der Kapillargefäße zu hoch, sodass Plasma austritt und es zu Ödemen und einem Abfall des Blutdrucks kommt.
(...)Großbritannien will das bereits mehr als 20 Millionen Mal verwendete Präparat nur noch an Erwachsenen über 30 Jahren verabreichen. Die Universität Oxford hatte eine klinische Studie mit dem Impfstoff an Kindern und Jugendlichen wegen der Überprüfung vorübergehend gestoppt.
N-TSchlau
Wozu? Wird doch eh nichts gefunden?
(...)Großbritannien will das bereits mehr als 20 Millionen Mal verwendete Präparat nur noch an Erwachsenen über 30 Jahren verabreichen. Die Universität Oxford hatte eine klinische Studie mit dem Impfstoff an Kindern und Jugendlichen wegen der Überprüfung vorübergehend gestoppt.
N-TSchlau
Wozu? Wird doch eh nichts gefunden?
Inzidenzstufen wurden verengt und dadurch sehen nun GERINGERE oder gleiche Inzidenzen DRAMATISCHER aus.‼️⚠️
Aus Gelb/Orange wird Rot. 🟡/🟠 zu 🔴 ‼️⚠️
Rot signalisiert uns Achtung Gefahr.
Rot ist eine besondere Farbe. ... Die Farbe Rot gilt als Signalfarbe und symbolisiert Gefahr, Aggressivität.
Sieht ihr wie wir VERARSCHT werden ⁉️
Quelle Robert Koch-Institut‼️
@der17stammtisch
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@der17stammtisch
"Alle müssen jetzt ihren Beitrag im Kampf gegen Corona leisten, auch die Arbeitswelt. Um die zu schützen, die nicht von zu Hause arbeiten können, brauchen wir flächendeckend Tests in den Betrieben", sagte der SPD-Politiker der "Bild am Sonntag". "Ich will, dass wir das am Dienstag in der Bundesregierung beschließen."
"40 Prozent bekommen keine Testangebote"
Eine von der Bundesregierung in Auftrag gegebene Umfrage hatte ergeben, dass aktuell 61 Prozent der Beschäftigten einen Arbeitgeber haben, der Corona-Tests anbietet. "40 Prozent der Beschäftigten bekommen keine Testangebote vom Arbeitgeber. Deshalb müssen wir die Wirtschaft verpflichten, den Beschäftigten einfach und unbürokratisch Testangebote zu machen. Denn Testen schützt die Beschäftigten und hält die Betriebe offen", sagte Heil.
Tagesframe
"40 Prozent bekommen keine Testangebote"
Eine von der Bundesregierung in Auftrag gegebene Umfrage hatte ergeben, dass aktuell 61 Prozent der Beschäftigten einen Arbeitgeber haben, der Corona-Tests anbietet. "40 Prozent der Beschäftigten bekommen keine Testangebote vom Arbeitgeber. Deshalb müssen wir die Wirtschaft verpflichten, den Beschäftigten einfach und unbürokratisch Testangebote zu machen. Denn Testen schützt die Beschäftigten und hält die Betriebe offen", sagte Heil.
Tagesframe
♥️Professor Dr. Renato Mizza, 06.04.2021♥️
Gesundheitsminister Spahn meint, im Sommer dürfen Geimpfte wieder in Restaurants und an Veranstaltungen. Danke. Endlich eine echte Impf-Apartheid wie damals in Südafrika – mit Impfpassgesetzen, so dass genetisch minderwertige Rassen ohne mRNA-Update ihre Homelands nicht verlassen dürfen.
Auch für uns Ungeimpften ist das eine gute Lösung, wenn ihr Geimpften da alleine hingeht. Wir finden eure Kultur schon länger nicht mehr so toll. Die schönen Sachen in den Museen haben wir gesehen und was nachkommt, zelebriert oft die abartige Hässlichkeit oder die nackte Leere. „Foutu“, wie der Franzose elegant sagt. Um ein Schaf mit Taucherbrille auf die Bühne pinkeln zu sehen, müssen wir auch nicht zwingend ins Theater. Der peinliche Rapper, der eben noch für Impfungen geworben hat, lockt uns auch nicht hinter dem Ofen hervor. Wir sind erwachsen. Tja, und das Essen und der Kaffee sind bei Mama immer noch am besten. Und billiger. Auf Mallorca und in Paris waren wir schon. Wir bleiben gerne zu Hause.
Die neue Askese. Ich lege mich auf mein Sofa und lese „Krieg und Frieden“, höre meine Schallplattensammlung rauf und runter, gehe mit Freunden spazieren; statt im Gym, mache ich meine Übungen zu Hause auf der Matte, statt im Restaurant treffen wir uns privat im Garten, statt ins Schwimmbad gegen wir im Sommer an den Fluss oder an den See. Statt zu shoppen, reden wir, lachen, philosophieren oder bilden wir uns. Feste feiern wir privat, wie sie fallen, und Kultur machen wir unsere eigene. In den ÖV zu all den Maskenzombies kriegt ihr uns eh nicht mehr. Wir fahren Auto (Greta vergib!), fahren Rad oder gehen zu Fuss (Greta segne!). Wir haben Sitzleder und richten uns für die nächsten Jahre gemütlich ein.
Arbeiten werden wir nur noch, wo wir Ungeimpften von Herzen willkommen sind. Da gehen wir keine Kompromisse ein. Wir finden neue Lösungen, erschaffen eine Parallel-Wirtschaft, organisieren uns gemeinschaftlich, nehmen die Kinder von der Schule und unterrichten sie zu Hause. Jeder kann was. Das wird auch deshalb funktionieren, weil wir viel weniger Geld brauchen, da wir kaum mehr konsumieren. Eure geimpfte Kommerzwelt interessiert uns nicht. Die neue Einfachheit. Das Glück im Kleinen, im Alltäglichen, im Kontemplativen, in der Meditation, im Gebet, in der Bildung, im inneren Wachstum. Wir sind unbestechlich, denn unsere Lebensfreude kommt von innen. Ihr könnt sie uns nicht nehmen. Ihr könnt uns nicht dagegen impfen. Wir sind immun.
Wisst ihr, wieviel Geld wir eurer geimpften Wirtschaft entziehen werden?
„Divestment“: eine bewährte politische Strategie. Wetten, wir halten länger durch als ihr, die ihr in eurer Plandämonie täglich 100 Millionen Franken für eure sinnlosen Lockdowns verpulvert? Für die Kulturschaffenden, Gastrounternehmer und Gewerbetreibenden mit Herz: Wir verstehen, dass ihr verzweifelt seid und deshalb froh, wenn ihr überhaupt wieder öffnen könnt. Auch wenn Ungeimpfte aussen vor bleiben müssen. Ich fürchte aber, dass ihr nur mit uns gemeinsam überleben werdet. Könnt ihr euch vorstellen, was es für die geimpfte Welt bedeutet, wenn plötzlich 10, 20, 30% des Umsatzes wegbleiben, weil wir nicht mehr daran teilhaben. Wenn ihr uns weiter als Kunden und Gäste wollt, brauchen auch wir eure Solidarität, und ihr müsst uns etwas bieten. Denn wir sind bereits wunschlos glücklich.
Wir schotten uns nicht ab. Wir haben immer ein offenes Ohr. Auch wenn bald gehäuft Impfschäden auftauchen und euch die Schulmedizin abgeschrieben hat. Wer weiss, vielleicht entdeckt auch ihr dann noch den Segen echter Heilkunde und die Demut des Gebets.
Gesundheitsminister Spahn meint, im Sommer dürfen Geimpfte wieder in Restaurants und an Veranstaltungen. Danke. Endlich eine echte Impf-Apartheid wie damals in Südafrika – mit Impfpassgesetzen, so dass genetisch minderwertige Rassen ohne mRNA-Update ihre Homelands nicht verlassen dürfen.
Auch für uns Ungeimpften ist das eine gute Lösung, wenn ihr Geimpften da alleine hingeht. Wir finden eure Kultur schon länger nicht mehr so toll. Die schönen Sachen in den Museen haben wir gesehen und was nachkommt, zelebriert oft die abartige Hässlichkeit oder die nackte Leere. „Foutu“, wie der Franzose elegant sagt. Um ein Schaf mit Taucherbrille auf die Bühne pinkeln zu sehen, müssen wir auch nicht zwingend ins Theater. Der peinliche Rapper, der eben noch für Impfungen geworben hat, lockt uns auch nicht hinter dem Ofen hervor. Wir sind erwachsen. Tja, und das Essen und der Kaffee sind bei Mama immer noch am besten. Und billiger. Auf Mallorca und in Paris waren wir schon. Wir bleiben gerne zu Hause.
Die neue Askese. Ich lege mich auf mein Sofa und lese „Krieg und Frieden“, höre meine Schallplattensammlung rauf und runter, gehe mit Freunden spazieren; statt im Gym, mache ich meine Übungen zu Hause auf der Matte, statt im Restaurant treffen wir uns privat im Garten, statt ins Schwimmbad gegen wir im Sommer an den Fluss oder an den See. Statt zu shoppen, reden wir, lachen, philosophieren oder bilden wir uns. Feste feiern wir privat, wie sie fallen, und Kultur machen wir unsere eigene. In den ÖV zu all den Maskenzombies kriegt ihr uns eh nicht mehr. Wir fahren Auto (Greta vergib!), fahren Rad oder gehen zu Fuss (Greta segne!). Wir haben Sitzleder und richten uns für die nächsten Jahre gemütlich ein.
Arbeiten werden wir nur noch, wo wir Ungeimpften von Herzen willkommen sind. Da gehen wir keine Kompromisse ein. Wir finden neue Lösungen, erschaffen eine Parallel-Wirtschaft, organisieren uns gemeinschaftlich, nehmen die Kinder von der Schule und unterrichten sie zu Hause. Jeder kann was. Das wird auch deshalb funktionieren, weil wir viel weniger Geld brauchen, da wir kaum mehr konsumieren. Eure geimpfte Kommerzwelt interessiert uns nicht. Die neue Einfachheit. Das Glück im Kleinen, im Alltäglichen, im Kontemplativen, in der Meditation, im Gebet, in der Bildung, im inneren Wachstum. Wir sind unbestechlich, denn unsere Lebensfreude kommt von innen. Ihr könnt sie uns nicht nehmen. Ihr könnt uns nicht dagegen impfen. Wir sind immun.
Wisst ihr, wieviel Geld wir eurer geimpften Wirtschaft entziehen werden?
„Divestment“: eine bewährte politische Strategie. Wetten, wir halten länger durch als ihr, die ihr in eurer Plandämonie täglich 100 Millionen Franken für eure sinnlosen Lockdowns verpulvert? Für die Kulturschaffenden, Gastrounternehmer und Gewerbetreibenden mit Herz: Wir verstehen, dass ihr verzweifelt seid und deshalb froh, wenn ihr überhaupt wieder öffnen könnt. Auch wenn Ungeimpfte aussen vor bleiben müssen. Ich fürchte aber, dass ihr nur mit uns gemeinsam überleben werdet. Könnt ihr euch vorstellen, was es für die geimpfte Welt bedeutet, wenn plötzlich 10, 20, 30% des Umsatzes wegbleiben, weil wir nicht mehr daran teilhaben. Wenn ihr uns weiter als Kunden und Gäste wollt, brauchen auch wir eure Solidarität, und ihr müsst uns etwas bieten. Denn wir sind bereits wunschlos glücklich.
Wir schotten uns nicht ab. Wir haben immer ein offenes Ohr. Auch wenn bald gehäuft Impfschäden auftauchen und euch die Schulmedizin abgeschrieben hat. Wer weiss, vielleicht entdeckt auch ihr dann noch den Segen echter Heilkunde und die Demut des Gebets.
SANTIAGO (Reuters) - Der Erzbischof von Chiles Hauptstadt Santiago, Celestino Aos, wurde ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem er positiv auf das Coronavirus getestet wurde, schrieb die römisch-katholische Kirche in Chile in einer Erklärung, die am Samstag auf Twitter veröffentlicht wurde.
Aos, 76, und Monsignore Alberto Lorenzelli, der Weihbischof von Santiago, wurden von der Kirche als COVID-19 positiv getestet bestätigt, Anfang dieser Woche.
Beide hatten zwei Dosen des Sinovac-Impfstoffs erhalten, der von den chilenischen Gesundheitsbehörden verabreicht wird, sagte die Kirche, wobei die zweite Dosis am 11. März verabreicht wurde.
US-News
Aos, 76, und Monsignore Alberto Lorenzelli, der Weihbischof von Santiago, wurden von der Kirche als COVID-19 positiv getestet bestätigt, Anfang dieser Woche.
Beide hatten zwei Dosen des Sinovac-Impfstoffs erhalten, der von den chilenischen Gesundheitsbehörden verabreicht wird, sagte die Kirche, wobei die zweite Dosis am 11. März verabreicht wurde.
US-News
‼️Vorsichtig zu genießen‼️
Es ist nur auf Coronanews und 2020News zu finden. Wir sagen nicht, dass es Fake ist. Aber, da es noch nicht direkt einsehbar ist, ist es eventuell noch nicht rechtskräftig.
Urteil aus Weimar
Es ist nur auf Coronanews und 2020News zu finden. Wir sagen nicht, dass es Fake ist. Aber, da es noch nicht direkt einsehbar ist, ist es eventuell noch nicht rechtskräftig.
Urteil aus Weimar
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Mexikanische Experten sind sich einig:
Totalschaden "Deutsch"
(‼️Satire‼️)
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