Forwarded from Q7 4 YOU
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https://news.1rj.ru/str/Q74You/4141
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Corona ist ein Intelligenz Test
Der Q-Plan next Level 😉
Danke Dein Q74You
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Q7 4 YOU
jedes Buch in den Bibliotheken, Hochschulen, Universitäten und jedes Buch auf dem Planeten ist gefälscht, schon vor 6000 Jahren. Auch die Dinosaurier sind gelogen ‼️ Die gefundenen Knochen stammen von Menschlichen Giganten😉 Infos dazu in den nächsten Posts⬇️🧐
‼️Wir wissen es einfach nicht‼️,
weil faktisch ALLES Wissenschaftliche, was nicht komplett für Kontroverse sorgt und von der MEHRHEIT "Konsenzwissenschaftler" verachtet wird, sowieso auf Lug, Täuschung und HALBwahrheiten basiert.
Der Trick bestand darin, es auf logische, beobachtbare, der Wahrnehmung nicht widersprechende Grundformeln aufzubauen und dann jedoch mit fortschreitendem "Wissen", welches uns gelehrt wird, immer mehr in die Irre und in die Lügen zu verführen.
Es gibt Gläubige und es gibt Verführer... Und es gibt Skeptiker, wie uns Anons, die erst mal versuchen, zu gucken, wo, wie und wann die Täuschungen geschahen und aktuell geschehen.
Darum können wir diese Theorie absolut nicht ausklammern. Aber genauso wenig können wir sie als faktisch belegbar einstufen.
weil faktisch ALLES Wissenschaftliche, was nicht komplett für Kontroverse sorgt und von der MEHRHEIT "Konsenzwissenschaftler" verachtet wird, sowieso auf Lug, Täuschung und HALBwahrheiten basiert.
Der Trick bestand darin, es auf logische, beobachtbare, der Wahrnehmung nicht widersprechende Grundformeln aufzubauen und dann jedoch mit fortschreitendem "Wissen", welches uns gelehrt wird, immer mehr in die Irre und in die Lügen zu verführen.
Es gibt Gläubige und es gibt Verführer... Und es gibt Skeptiker, wie uns Anons, die erst mal versuchen, zu gucken, wo, wie und wann die Täuschungen geschahen und aktuell geschehen.
Darum können wir diese Theorie absolut nicht ausklammern. Aber genauso wenig können wir sie als faktisch belegbar einstufen.
‼️Wir machen mal eine Eichmann-Sammlung mit dem, was uns so zur groß angelegten Desinformationskampagne der BRD-Rechtsnachfolgerin des 3. Reiches und internationalen Interessenskreisen einfiel.... ‼️
Aktuelle Artikel und Fundstücke.
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Forwarded from Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
Was die Opfer während der Verhandlungen erzählten, verfolgt einen Zeitzeugen bis heute
Auch 60 Jahre nach dem Prozess gegen den NS-Verbrecher Adolf Eichmann in Jerusalem kann einer der damaligen Ankläger eine bestimmte Zeugenaussage nicht vergessen. Es sind die Angaben des Auschwitz-Überlebenden Martin Földi, an die sich der 94 Jahre alte Gabriel Bach in der Küche seiner Jerusalemer Wohnung erinnert. Földis Frau, sein Sohn und seine Tochter waren nach der Ankunft im Vernichtungslager sofort in den Tod geschickt worden.
Földi habe sie rasch aus den Augen verloren. Nur die kleine zweieinhalbjährige Tochter habe er noch sehen können - weil sie einen roten Mantel trug. »Dieser rote Punkt, der nun immer kleiner wurde: So verschwand meine Familie aus meinem Leben«, habe Földi damals von den furchtbaren Momenten der Trennung erzählt. Die Tochter des stellvertretenden Chefanklägers Bach, Orli, war zur Zeit des Prozesses 1961 auch zweieinhalb Jahre alt. Und er hatte ihr kurz zuvor einen roten Mantel gekauft.
Die Zeugenaussage habe ihm damals die Stimme verschlagen, erzählt der 1927 im deutschen Halberstadt geborene Bach. »Ich konnte plötzlich keinen Ton herausbekommen.« Es habe einige Minuten gedauert, »bis ich mich wieder unter Kontrolle hatte«.
Der weltweit aufsehenerregende Prozess gegen Eichmann, Hitlers »Spediteur des Todes« bei der systematischen Judenvernichtung in Europa, dauerte nach dem Auftakt am 11. April 1961 acht Monate - und endete mit dem Todesurteil. Mehr als 100 Zeugen wurden im »Haus des Volkes« befragt, einem eigens umgebauten Theatersaal. Während der Angeklagte Eichmann in einem Glaskasten saß, erzählten die jüdischen Opfer von ihren schrecklichen Erlebnissen.
Der Prozess gilt als zentraler Auslöser der Aufarbeitung der NS-Verbrechen. »Es gab viele Momente, wo man Herzklopfen bekam«, erzählt der immer noch stattliche, weißhaarige Bach auf Deutsch. Aber keine Aussage habe ihn so persönlich bewegt wie jene Földis.
SS-Obersturmbannführer Eichmann hatte während der NS-Zeit Millionen Juden in deutsche Vernichtungslager deportieren lassen. Nach dem Krieg konnte der ehemalige Leiter des Judenreferats im Reichssicherheitshauptamt zunächst nach Argentien fliehen. Am 11. Mai 1960 überwältigten ihn jedoch israelische Agenten und entführten ihn in den jüdischen Staat, um ihn dort vor Gericht zu stellen.
An das erste Treffen mit Eichmann in einem Gefängnis in Haifa kann Bach sich noch lebhaft erinnern. Er habe gerade in der Autobiografie des Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höß gelesen, der 1947 gehenkt worden war. Höß habe darin beschrieben, wie er bei der Tötung von etwa 1000 jüdischen Kindern am Tag manchmal »Kniezittern« bekommen habe.
Eichmann habe ihm jedoch gesagt, es sei wichtig, gerade die jüdischen Kinder zu töten, um eine künftige Generation von Rächern zu verhindern. »Zehn Minuten später hat man mir gesagt: »Adolf Eichmann möchte Sie sprechen«.« Er habe dann mit dem NS-Verbrecher eine Unterhaltung geführt, »und ich habe ihm nicht gezeigt, dass ich so erschüttert bin von dem, was ich da gelesen hatte«.
Eichmann selbst bekannte sich nicht schuldig und betonte während des gesamten Prozesses, er habe nur auf Befehl anderer gehandelt. Bach sagt jedoch, es habe viele Beweise dafür gegeben, dass Eichmann ein Überzeugungstäter gewesen sei, der seinen Auftrag sogar »übererfüllt« habe.
In einem Interview mit einem niederländischen Faschisten habe Eichmann elf Jahre nach Kriegsende sogar gesagt, er sei nach seiner Auffassung nicht hart genug gegen die Juden vorgegangen. Eichmann habe während des Holocaust alles getan, damit möglichst viele Juden getötet werden, sagt Bach. »Und es war meine Aufgabe, so etwas in Zukunft zu verhindern.«
Bach selbst war elf Jahre alt, als seine Familie aus Deutschland flüchtete. Kurz vor der Reichspogromnacht im November 1938 reiste die Familie, die in Berlin antisemitische Anfeindungen erlebt hatte, zunächst nach Holland. Der 94-Jährige erinnert, dass ein deutscher SS-Offizier ihn nach einem Halt an der Grenze mit einem Fußtritt zurück in den Zug befördert habe.
Jüdische Allgemeine
Auch 60 Jahre nach dem Prozess gegen den NS-Verbrecher Adolf Eichmann in Jerusalem kann einer der damaligen Ankläger eine bestimmte Zeugenaussage nicht vergessen. Es sind die Angaben des Auschwitz-Überlebenden Martin Földi, an die sich der 94 Jahre alte Gabriel Bach in der Küche seiner Jerusalemer Wohnung erinnert. Földis Frau, sein Sohn und seine Tochter waren nach der Ankunft im Vernichtungslager sofort in den Tod geschickt worden.
Földi habe sie rasch aus den Augen verloren. Nur die kleine zweieinhalbjährige Tochter habe er noch sehen können - weil sie einen roten Mantel trug. »Dieser rote Punkt, der nun immer kleiner wurde: So verschwand meine Familie aus meinem Leben«, habe Földi damals von den furchtbaren Momenten der Trennung erzählt. Die Tochter des stellvertretenden Chefanklägers Bach, Orli, war zur Zeit des Prozesses 1961 auch zweieinhalb Jahre alt. Und er hatte ihr kurz zuvor einen roten Mantel gekauft.
Die Zeugenaussage habe ihm damals die Stimme verschlagen, erzählt der 1927 im deutschen Halberstadt geborene Bach. »Ich konnte plötzlich keinen Ton herausbekommen.« Es habe einige Minuten gedauert, »bis ich mich wieder unter Kontrolle hatte«.
Der weltweit aufsehenerregende Prozess gegen Eichmann, Hitlers »Spediteur des Todes« bei der systematischen Judenvernichtung in Europa, dauerte nach dem Auftakt am 11. April 1961 acht Monate - und endete mit dem Todesurteil. Mehr als 100 Zeugen wurden im »Haus des Volkes« befragt, einem eigens umgebauten Theatersaal. Während der Angeklagte Eichmann in einem Glaskasten saß, erzählten die jüdischen Opfer von ihren schrecklichen Erlebnissen.
Der Prozess gilt als zentraler Auslöser der Aufarbeitung der NS-Verbrechen. »Es gab viele Momente, wo man Herzklopfen bekam«, erzählt der immer noch stattliche, weißhaarige Bach auf Deutsch. Aber keine Aussage habe ihn so persönlich bewegt wie jene Földis.
SS-Obersturmbannführer Eichmann hatte während der NS-Zeit Millionen Juden in deutsche Vernichtungslager deportieren lassen. Nach dem Krieg konnte der ehemalige Leiter des Judenreferats im Reichssicherheitshauptamt zunächst nach Argentien fliehen. Am 11. Mai 1960 überwältigten ihn jedoch israelische Agenten und entführten ihn in den jüdischen Staat, um ihn dort vor Gericht zu stellen.
An das erste Treffen mit Eichmann in einem Gefängnis in Haifa kann Bach sich noch lebhaft erinnern. Er habe gerade in der Autobiografie des Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höß gelesen, der 1947 gehenkt worden war. Höß habe darin beschrieben, wie er bei der Tötung von etwa 1000 jüdischen Kindern am Tag manchmal »Kniezittern« bekommen habe.
Eichmann habe ihm jedoch gesagt, es sei wichtig, gerade die jüdischen Kinder zu töten, um eine künftige Generation von Rächern zu verhindern. »Zehn Minuten später hat man mir gesagt: »Adolf Eichmann möchte Sie sprechen«.« Er habe dann mit dem NS-Verbrecher eine Unterhaltung geführt, »und ich habe ihm nicht gezeigt, dass ich so erschüttert bin von dem, was ich da gelesen hatte«.
Eichmann selbst bekannte sich nicht schuldig und betonte während des gesamten Prozesses, er habe nur auf Befehl anderer gehandelt. Bach sagt jedoch, es habe viele Beweise dafür gegeben, dass Eichmann ein Überzeugungstäter gewesen sei, der seinen Auftrag sogar »übererfüllt« habe.
In einem Interview mit einem niederländischen Faschisten habe Eichmann elf Jahre nach Kriegsende sogar gesagt, er sei nach seiner Auffassung nicht hart genug gegen die Juden vorgegangen. Eichmann habe während des Holocaust alles getan, damit möglichst viele Juden getötet werden, sagt Bach. »Und es war meine Aufgabe, so etwas in Zukunft zu verhindern.«
Bach selbst war elf Jahre alt, als seine Familie aus Deutschland flüchtete. Kurz vor der Reichspogromnacht im November 1938 reiste die Familie, die in Berlin antisemitische Anfeindungen erlebt hatte, zunächst nach Holland. Der 94-Jährige erinnert, dass ein deutscher SS-Offizier ihn nach einem Halt an der Grenze mit einem Fußtritt zurück in den Zug befördert habe.
Jüdische Allgemeine
Forwarded from Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
Wiederum kurz vor der deutschen Invasion in die Niederlande 1940 konnte die Familie dann mit einem Schiff ins damalige Palästina flüchten. Bach studierte in London Jura und begann 1953 seine Laufbahn bei der israelischen Staatsanwaltschaft.
Viele Jugenderinnerungen an seine deutsche Heimat sind spürbar schmerzhaft für Bach. Das heutige Deutschland und besonders die jüngere Generation sieht der Träger des Bundesverdienstkreuzes jedoch deutlich positiver. »Wenn ich heute komme, sehe ich Freundschaft und Anerkennung - da sieht man einen großen Unterschied zwischen der Atmosphäre damals und heute.« Zu seinem 94. Geburtstag habe er zahllose Gratulationen und Anrufe aus Deutschland erhalten.
Jüdische Allgemeine
Viele Jugenderinnerungen an seine deutsche Heimat sind spürbar schmerzhaft für Bach. Das heutige Deutschland und besonders die jüngere Generation sieht der Träger des Bundesverdienstkreuzes jedoch deutlich positiver. »Wenn ich heute komme, sehe ich Freundschaft und Anerkennung - da sieht man einen großen Unterschied zwischen der Atmosphäre damals und heute.« Zu seinem 94. Geburtstag habe er zahllose Gratulationen und Anrufe aus Deutschland erhalten.
Jüdische Allgemeine
Jüdische Allgemeine
60 Jahre nach Eichmann-Prozess: Ankläger Gabriel Bach erinnert sich
Was die Opfer während der Verhandlungen erzählten, verfolgt einen Zeitzeugen bis heute
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
Bild Meedia Heise SNA
Welch Zufall, dass Angi 2 Monate nach Verabschiedung des IFG in den Bundestag einzog?
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
Welch Zufall, dass Angi 2 Monate nach Verabschiedung des IFG in den Bundestag einzog?
Btw: Wenn die Souveränitätsfrage gestellt wird, müsste dann noch nach den IFG-Vorschriften überhaupt darauf Stellungnahme gegeben werden?
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
Wiederum kurz vor der deutschen Invasion in die Niederlande 1940 konnte die Familie dann mit einem Schiff ins damalige Palästina flüchten. Bach studierte in London Jura und begann 1953 seine Laufbahn bei der israelischen Staatsanwaltschaft. Viele Jugenderinnerungen…
Und wie passend, dass man immer die Zeitzeugen griffbereit hat, die brav im Narrativ wiederkäuen.
Kiffen senkt Verbrechensrate
Seit der Legalisierung von HANFBLÜTENKONSUM in 20 US-Staaten ist die Rate von schweren Verbrechen in den Anrainerstaaten rund um die US-Südgrenze rapide gesunken. Morde sind um 41 % zurückgegangen - wegen der Legalisierung.
Die mexikanischen Drogenkartelle haben nun neue, aber friedliche Konkurrenten, nämlich die HANFBAUERN, die ihr Weed legal an die Verkaufsstellen liefern können. Dadurch auch gesunkene Verbrechensrate in Mexiko.
Eine Ökonomin dieser Statistik sagt: "Wenn die Auswirkungen auf die Kriminalität so erheblich sind, dann ist es offensichtlich besser, Marihuana freizugeben und den Menschen zu erlauben, Steuern darauf zu zahlen, anstatt es illegal zu halten."
Seit der Legalisierung von HANFBLÜTENKONSUM in 20 US-Staaten ist die Rate von schweren Verbrechen in den Anrainerstaaten rund um die US-Südgrenze rapide gesunken. Morde sind um 41 % zurückgegangen - wegen der Legalisierung.
Die mexikanischen Drogenkartelle haben nun neue, aber friedliche Konkurrenten, nämlich die HANFBAUERN, die ihr Weed legal an die Verkaufsstellen liefern können. Dadurch auch gesunkene Verbrechensrate in Mexiko.
Eine Ökonomin dieser Statistik sagt: "Wenn die Auswirkungen auf die Kriminalität so erheblich sind, dann ist es offensichtlich besser, Marihuana freizugeben und den Menschen zu erlauben, Steuern darauf zu zahlen, anstatt es illegal zu halten."