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Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
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Forwarded from ThanQ U 2026
Dies ist nur die Spitze des Eisberges.

https://www.youtube.com/watch?v=jO9tvn30FkY
Äh... ne Doofe Frage, Frau Haberl: Sie sind aber nicht die Andrea, oder?
Forwarded from Endzeit, Jüngstes Gericht News (Wombels Kunst)
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Hatte das jemand im Jahr 2020 auf dem Schirm? Es hat doch bereits sehr viele Kennedys in der Vergangenheit erwischt.


07.04.2020 - Enkelin von Robert F. Kennedy und Sohn tödlich verunglückt

Maeve Kennedy Townsend McKean (40) und ihr Sohn Gideon (8) gelten seit einem Kanu-Unfall als tot. Die Suche nach ihnen wurde eingestellt. Maeve war die Nichte von Robert F. Kennedy.

Ein weiteres Drama im Kennedy-Clan: Maeve Kennedy Townsend McKean (40) und ihr Sohn Gideon (8) galten seit einem Kanu-Unfall am Donnerstag als vermisst. Die US-Küstenwache teilte am Freitagabend mit, die Suche sei nach 26 Stunden eingestellt worden. Kathleen Kennedy Townsend, Mutter von Maeve und ehemalige Gouverneurin von Maryland, erklärte in einer Stellungnahme, dass es nicht mehr darum gehe, die Personen lebend zu finden, sondern ihre Körper zu bergen.

Die beiden wurden das letzte Mal lebend am Donnerstag gesehen. Maeve ist die Enkelin von Robert F. Kennedy, ehemaliger Präsidentschaftskandidat der USA.

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Die Kennedys sind eine der mächtigsten Familien der USA. In den letzten Jahrzehnten musste die Familie aber auch diverse tragische Unglücke erleiden. Das berühmteste Mitglied der Familie, der ehemalige US-Präsident John F. Kennedy, wurde 1963 erschossen, als er bei einer Wahlkampfveranstaltung durch Dallas fuhr. Bis heute sind die Umstände seines Todes nicht restlos aufgeklärt.

Johns Bruder Robert wurde 1968 ebenfalls während eines Wahlkampfes ermordet – er wollte auch Präsident werden. Dessen Sohn David A. Kennedy starb 1984 an einer Überdosis Drogen. 1997 kam ein weiterer Sohn von Robert – er hatte insgesamt elf Kinder. Michael LeMoyne Kennedy – bei einem Skiunfall ums Leben. Zwei Jahre darauf starben John F. Kennedy jr., seine Frau Carolyn Bessette-Kennedy und deren Schwester Lauren Bessette bei einem Flugzeugabsturz. Am 16. Mai wird Mary Richardson Kennedy , Ex-Frau von Robert F. Kennedy jr. und Mutter von vier seiner sechs Kinder, tot aufgefunden; die Behörden gehen von Suizid aus. Vergangenen Sommer starb zudem Saoirse Kennedy Hill an einer Überdosis. Sie war eine Enkelin von Robert F. Kennedy.

https://www.blick.ch/ausland/weiteres-drama-im-kennedy-clan-enkelin-von-robert-f-kennedy-und-sohn-sterben-bei-kanu-unfall-id15829673.html
So köstlich, wenn der Narrativ sich zerstört und die Tagesverblödung fragt, wie man das Trumpbashing noch halten kann und medienwirksam verkaufen soll!

‼️20‼️ Jahre - wer aufgepasst hat - fließen eine halbe Milliarde "Nichtmilitärischer Beitrag" nach Afghanistan? Voller Erfolg auf ganzer Linie?
Media is too big
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X22 Report vom 13.4.2021 - Die Welt schaut zu - Die Welt ist hier - Konkreter Zeitplan bleibt Trump überlassen - Episode 2451b

Odysee Video-Link:
https://odysee.com/@Qlobal-Change:6/X22-Report-vom-13.4.2021-Episode-2451b-:
Lange Zeit galt der Föderalismus als Garant für Rechtsstaatlichkeit und Schutz gegen Machtakkumulation. Merkel setzt sich über alle Gegebenheiten bundesdeutscher Politik hinweg und führt die Republik in einen globalistischen Zentralstaat zwischen Selbsthass und Selbstherrlichkeit. Der Lockdown wird zum Dauerzustand, die Politik greift bis ins Schlafzimmer.

Die Bundesländer werden faktisch entmachtet; stattdessen regelt das neue angebliche Infektionsschutzgesetz, dass bundesweit einheitlich ab einer Inzidenz von 100 Fällen gesetzlich zu konkreten Maßnahmen verpflichtet ist. Zudem soll die Bundesregierung die Macht erhalten, zur einheitlichen Festsetzung von Corona-Maßnahmen Rechtsverordnungen mit Zustimmung des Bundesrates zu erlassen – das war bisher eine Hoheit der Länder – Wochenblick berichtete. Die neuen Regelungen haben jedenfalls ihre Tücken.

Willkürliche Inzidenzwerte als Maßstab für Maßnahmen


Wochenblick
Die mediale Öffentlichkeit feiert die skurrile Vorstellung und erlaubt sich sogar einen Seitenhieb auf Personen, die seit Jahren vor der Möglichkeit der Einführung von unter die Haut verpflanzten Mikrochips warnen. Wie die „New York Post“ schreibt: „Beruhigt euch, ihr Verschwörungstheoretiker! Sie werden ohnehin nicht über die Impfungen verteilt!“ Auch DARPA bemühte sich in der CBS-Sendung festzustellen, dass es keine Möglichkeit gebe, um Personen zu überwachen oder zu orten. Es sei nur ein simpler Sensor.

Mikrochip-Überwachung: Nur Verschwörungstheorie?
Dennoch dürfte eine derartige Technologie die meisten Kritiker in Alarmbereitschaft versetzen. Denn auch wenn der aktuelle Chip nicht dafür geeignet ist: Ist das Prinzip einmal im Volk etabliert, kann es als „ganz normal“ gelten, sich solche Chips einpflanzen zu lassen. So gibt es in einigen Teilen der Welt längst die Möglichkeit sich seine Bankkarte als RFID-Chip implantieren zu lassen.

Wochenblick
Nicht nur in den Medien häufen sich die Berichte über Todesfälle und schwere Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Corona-Impfung. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist für die Dokumentation solcher Impfschäden in Deutschland zuständig und hat am 9. April einen atemberaubenden Sicherheitsbericht veröffentlicht.

Thrombosen, Kapillarlecksyndrom, Gesichtslähmung

Die Liste der schwerwiegenden Nebenwirkungen bis hin zum Tod nach einer Corona-Impfung wird leider immer länger und auch die Zahl der „Opfer“ nimmt stetig zu. Im Bericht des PEI werden die Daten der Impfstoffe von AstraZeneca, BioNTech und Moderna bis zum 2. April 2021 angeführt. Gesichtslähmungen, Thrombosen und nun auch das Kapillarlecksyndrom – es bewirkt eine höhere Durchlässigkeit der Blutgefäße und führt dadurch zu Ödemen – sind die bisher häufigsten gravierenden Nebenwirkungen.

Wochenblick
Bedenkt man, wie lange es dauerte, bis überhaupt der Teflon-Skandal auch nur ansatzweise medienwirksam dazu beitrug, Menschen über das immense Krebspotential aufzuklären... Nunja...Es überrascht wohl keinen.

Wochenblick
Kein Zutritt ohne negativen Corona-Schnelltest: Schüler dürfen ohne diesen nicht in die Schule, Besucher nicht in Pflegeheime, Bewohner oft nicht raus, manch ein Beschäftigter nicht zu seinem Job und Kunden nicht in bestimmte Läden. Allein für elf Millionen Schüler in Deutschland wären schon jetzt 22 Millionen SARS-CoV-2-Schnelltests pro Woche fällig. So will man Positive herausfischen, um sie mit der PCR-Methode nachzutesten. In der Statistik des Robert Koch-Instituts (RKI) erscheinen dabei nur die PCR-Tests, was zu einer weit höheren Positivenrate führen dürfte, als in der Bevölkerung vorhanden ist. Man würde erwarten, die oberste Gesundheitsbehörde erfasst zumindest die Zahl der Schnelltests, um die „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ zu bewerten. Auf ihre Expertise stützt die Bundesregierung immerhin seit einem Jahr ihre rigiden Maßnahmen. Doch Fehlanzeige: Eine magere Antwort des RKI auf Anfrage der Autorin lässt sich inhaltlich wie folgt übersetzen: Wir wissen nichts, wir sagen nichts...

RT
Geisteskrankheit im Superlativ....
Waren doch ein wenig zu viele Tippelfehler in der Eile.... Ist noch früh am Morgen. 🤣
Rund 18.000 Bewerbungen hat die Personalabteilung des IT-Dienstleisters Datev im vergangenen Jahr gesichtet. Mehr als 400 Mitarbeiter und mehr als 70 Auszubildende hat das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg neu eingestellt. "Wir haben eine kontinuierlich und hohe Anzahl an Einstellungen auch 2020", berichtet Personalleiter Michael Link. Das Unternehmen konkurriert um die besten Köpfe der Branche und steht vor der Herausforderung, die neuen Mitarbeiter in Zeiten von Homeoffice gut ins Team zu integrieren. "Da investieren wir viel, da sonst die Abbruchquote hoch wäre", betont Link.

IT- und Logistikbranche boomen

Die IT-Branche ist in der Corona-Krise nicht eingeknickt. Ganz im Gegenteil: Die Digitalisierung hat mit der Pandemie einen deutlichen Schub erhalten, sagt Experte Enzo Weber vom Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB). Unternehmen haben auf Homeoffice umgestellt, Veranstaltungen finden digital statt, und auch der Onlinehandel hat kräftig zugelegt.

Tagesframe
Dazu kommen schlechte Nachrichten aus Israel: Laut einer aktuellen Studie der Universität Tel Aviv und der Clalit Healthcare Organisation – der größten Krankenkasse in Israel – haben sich Geimpfte achtmal so häufig wie Ungeimpfte mit der südafrikanischen Variante angesteckt. Allerdings handelt es sich insgesamt um nur sehr geringe Zahlen, da dieser Virusstamm in Israel kaum verbreitet ist, 90 Prozent der Infektionen gehen dort auf die britische Variante zurück. Die Studie wurde bislang nur preprint auf medRxiV veröffentlicht und noch nicht begutachtet.

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