Justizministerium und FTC kündigen Klage an, um irreführendes Marketing von angeblichen COVID-19-Behandlungen zu stoppen
Erste Vollstreckungsmaßnahme unter dem COVID-19 Consumer Protection Act
Das US-Justizministerium hat heute gemeinsam mit der Federal Trade Commission (FTC) eine Zivilklage gegen die Angeklagten Eric Anthony Nepute und Quickwork LLC, handelnd unter dem Namen Wellness Warrior, eingereicht. Dabei handelt es sich um die erste Vollstreckungsklage wegen angeblicher Verstöße gegen den COVID-19 Consumer Protection Act.
Laut der Klage, die beim U.S. District Court for the Eastern District of Missouri eingereicht wurde, haben die Beklagten damit geworben, dass ihre Vitamin-D- und Zink-Nahrungsergänzungsmittel COVID-19 vorbeugen oder behandeln könnten, ohne dass kompetente oder verlässliche wissenschaftliche Beweise zur Unterstützung ihrer Behauptungen vorlagen. Darüber hinaus sollen die Beklagten ohne wissenschaftliche Unterstützung damit geworben haben, dass ihre Nahrungsergänzungsmittel ebenso wirksame oder wirksamere Therapien für COVID-19 seien als die derzeit verfügbaren Impfstoffe. Mit der Klage werden zivilrechtliche Strafen und Unterlassungsansprüche geltend gemacht, um die Beklagten daran zu hindern, weiterhin irreführende Werbeaussagen zu machen.
Der COVID-19 Consumer Protection Act, der im Dezember 2020 vom Kongress verabschiedet wurde, verbietet irreführende Handlungen oder Praktiken im Zusammenhang mit der Behandlung, Heilung, Vorbeugung, Linderung oder Diagnose von COVID-19. Personen, die gegen den COVID-19 Consumer Protection Act verstoßen, können mit zivilrechtlichen Bußgeldern, Unterlassungsansprüchen und anderen nach dem FTC Act verfügbaren Rechtsmitteln belegt werden. In der Klage werden auch Verstöße gegen den FTC Act behauptet, die unlauteres und täuschendes Verhalten bzw. falsche Werbung verbieten.
"Das Justizministerium setzt sich dafür ein, die unrechtmäßige Vermarktung von unbewiesenen COVID-19-Behandlungen zu verhindern", sagte der stellvertretende Generalstaatsanwalt Brian M. Boynton von der Zivilabteilung des Justizministeriums. "Die betrügerische Vermarktung von unbewiesenen Produkten hält die Verbraucher davon ab, den Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinien der Gesundheitsbehörden zu folgen. Die rechtswidrige Verbreitung von COVID-19-Fehlinformationen, um ein Produkt zu verkaufen, wird nicht toleriert werden."
"Die Behauptungen der Beklagten, dass ihre Produkte für zugelassene COVID-19-Impfstoffe einspringen können, sind besonders beunruhigend: Wir müssen alles tun, um gefälschte gesundheitsbezogene Behauptungen zu stoppen, die die Verbraucher gefährden", sagte die amtierende Vorsitzende der FTC, Rebecca Kelly Slaughter. "Mit diesem Fall hat die Kommission schnell von ihrer neuen Befugnis Gebrauch gemacht, um falsche Marketing-Behauptungen im Zusammenhang mit der Pandemie zu stoppen."
Die Angelegenheit wird von den Prozessanwälten Benjamin Cornfeld und Brandon Robers aus der Abteilung für Verbraucherschutz der Civil Division und der stellvertretenden US-Staatsanwältin Suzanne Moore von der US-Staatsanwaltschaft für den östlichen Bezirk von Missouri bearbeitet. Kristin M. Williams, Mary L. Johnson und Brady C. Williams vertreten die FTC.
Justice.gov
Erste Vollstreckungsmaßnahme unter dem COVID-19 Consumer Protection Act
Das US-Justizministerium hat heute gemeinsam mit der Federal Trade Commission (FTC) eine Zivilklage gegen die Angeklagten Eric Anthony Nepute und Quickwork LLC, handelnd unter dem Namen Wellness Warrior, eingereicht. Dabei handelt es sich um die erste Vollstreckungsklage wegen angeblicher Verstöße gegen den COVID-19 Consumer Protection Act.
Laut der Klage, die beim U.S. District Court for the Eastern District of Missouri eingereicht wurde, haben die Beklagten damit geworben, dass ihre Vitamin-D- und Zink-Nahrungsergänzungsmittel COVID-19 vorbeugen oder behandeln könnten, ohne dass kompetente oder verlässliche wissenschaftliche Beweise zur Unterstützung ihrer Behauptungen vorlagen. Darüber hinaus sollen die Beklagten ohne wissenschaftliche Unterstützung damit geworben haben, dass ihre Nahrungsergänzungsmittel ebenso wirksame oder wirksamere Therapien für COVID-19 seien als die derzeit verfügbaren Impfstoffe. Mit der Klage werden zivilrechtliche Strafen und Unterlassungsansprüche geltend gemacht, um die Beklagten daran zu hindern, weiterhin irreführende Werbeaussagen zu machen.
Der COVID-19 Consumer Protection Act, der im Dezember 2020 vom Kongress verabschiedet wurde, verbietet irreführende Handlungen oder Praktiken im Zusammenhang mit der Behandlung, Heilung, Vorbeugung, Linderung oder Diagnose von COVID-19. Personen, die gegen den COVID-19 Consumer Protection Act verstoßen, können mit zivilrechtlichen Bußgeldern, Unterlassungsansprüchen und anderen nach dem FTC Act verfügbaren Rechtsmitteln belegt werden. In der Klage werden auch Verstöße gegen den FTC Act behauptet, die unlauteres und täuschendes Verhalten bzw. falsche Werbung verbieten.
"Das Justizministerium setzt sich dafür ein, die unrechtmäßige Vermarktung von unbewiesenen COVID-19-Behandlungen zu verhindern", sagte der stellvertretende Generalstaatsanwalt Brian M. Boynton von der Zivilabteilung des Justizministeriums. "Die betrügerische Vermarktung von unbewiesenen Produkten hält die Verbraucher davon ab, den Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinien der Gesundheitsbehörden zu folgen. Die rechtswidrige Verbreitung von COVID-19-Fehlinformationen, um ein Produkt zu verkaufen, wird nicht toleriert werden."
"Die Behauptungen der Beklagten, dass ihre Produkte für zugelassene COVID-19-Impfstoffe einspringen können, sind besonders beunruhigend: Wir müssen alles tun, um gefälschte gesundheitsbezogene Behauptungen zu stoppen, die die Verbraucher gefährden", sagte die amtierende Vorsitzende der FTC, Rebecca Kelly Slaughter. "Mit diesem Fall hat die Kommission schnell von ihrer neuen Befugnis Gebrauch gemacht, um falsche Marketing-Behauptungen im Zusammenhang mit der Pandemie zu stoppen."
Die Angelegenheit wird von den Prozessanwälten Benjamin Cornfeld und Brandon Robers aus der Abteilung für Verbraucherschutz der Civil Division und der stellvertretenden US-Staatsanwältin Suzanne Moore von der US-Staatsanwaltschaft für den östlichen Bezirk von Missouri bearbeitet. Kristin M. Williams, Mary L. Johnson und Brady C. Williams vertreten die FTC.
Justice.gov
www.justice.gov
Justice Department and FTC Announce Action to Stop Deceptive Marketing
The Department of Justice, together with the Federal Trade Commission (FTC), today announced a civil complaint against defendants Eric Anthony Nepute and Quickwork LLC, doing business as Wellness Warrior, in the first enforcement action alleging violations…
Sorge um Pflegekräfte: "Viele steigen aus, weil Belastung zu hoch wird"
Auch die allgemeine Situation in der Pflege bereitet Sorge. "Viele Kräfte halten durch, weil sie sehen, dass sie derzeit besonders gebraucht werden. Wir sehen aber auch, dass Pflegekräfte aussteigen, weil die Belastung nach einem Jahr Ausnahmezustand zu hoch wird."
Noch deutlicher wird Prof. Felix Walcher, designierter Präsident der DIVI und Direktor der Klinik für Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Magdeburg: "Wenn wir jetzt nichts tun und die Pflegekräfte gehen, dann bekommen wir ein existenzielles Problem in der Intensivmedizin."
Der aktuelle DIVI-Chef-Professor, Dr. Gernot Marx, pflichtet bei: "Es gibt kein Intensivbett ohne Pflege."
Focus
Auch die allgemeine Situation in der Pflege bereitet Sorge. "Viele Kräfte halten durch, weil sie sehen, dass sie derzeit besonders gebraucht werden. Wir sehen aber auch, dass Pflegekräfte aussteigen, weil die Belastung nach einem Jahr Ausnahmezustand zu hoch wird."
Noch deutlicher wird Prof. Felix Walcher, designierter Präsident der DIVI und Direktor der Klinik für Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Magdeburg: "Wenn wir jetzt nichts tun und die Pflegekräfte gehen, dann bekommen wir ein existenzielles Problem in der Intensivmedizin."
Der aktuelle DIVI-Chef-Professor, Dr. Gernot Marx, pflichtet bei: "Es gibt kein Intensivbett ohne Pflege."
Focus
Forwarded from Endzeit, Jüngstes Gericht News (Wombels Kunst)
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Dr. Madej erklärt "Impfstoffinhalte" Hydrogel die "KI-Schnittstelle" #Transhumanismus #MRNAImplementierung #Luciferase #SaveTheChildren #SaveOurChildren #RettetDieKinder #RettetUnsereKinder #KinderQuäler #MerklelQuältKinder #SpahnQuältKinder #LauterbachQuältKinder #sterilEO #Morgellon #Morgellons
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Dr. Madej erklärt "Impfstoffinhalte" Luciferase ist "Der Barcode" #Transhumanismus #MRNAImplementierung #Luciferase #SaveTheChildren #SaveOurChildren #RettetDieKinder #RettetUnsereKinder #KinderQuäler #MerklelQuältKinder #SpahnQuältKinder #LauterbachQuältKinder #sterilEO #Morgellon #Morgellons
Im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie könnte nach Einschätzung von Pfizer-Chef Albert Bourla eine dritte Spritze als Auffrischung und anschließend eine jährliche Impfung notwendig werden.
"Ein wahrscheinliches Szenario ist, dass es die Notwendigkeit einer dritten Dosis geben wird, irgendwo zwischen sechs und zwölf Monaten, und danach eine jährliche Neu-Impfung, aber all das muss noch bestätigt werden", sagte der Vorstandsvorsitzende des US-Pharmakonzerns dem US-Sender CNBC in einem am Donnerstag veröffentlichten, aber bereits Anfang April geführten Interview. Dabei spielten auch die Varianten von SARS-CoV-2 eine große Rolle.
Andere Wissenschaftlerinnen und Pharma-Vertreter hatten sich bereits ähnlich geäußert. Pfizer und sein deutscher Partner Biontech sowie andere Hersteller untersuchen derzeit bereits die Wirkung von möglichen Auffrischungen ihrer Corona-Impfstoffe.
WEB
#Grippeimpfung
"Ein wahrscheinliches Szenario ist, dass es die Notwendigkeit einer dritten Dosis geben wird, irgendwo zwischen sechs und zwölf Monaten, und danach eine jährliche Neu-Impfung, aber all das muss noch bestätigt werden", sagte der Vorstandsvorsitzende des US-Pharmakonzerns dem US-Sender CNBC in einem am Donnerstag veröffentlichten, aber bereits Anfang April geführten Interview. Dabei spielten auch die Varianten von SARS-CoV-2 eine große Rolle.
Andere Wissenschaftlerinnen und Pharma-Vertreter hatten sich bereits ähnlich geäußert. Pfizer und sein deutscher Partner Biontech sowie andere Hersteller untersuchen derzeit bereits die Wirkung von möglichen Auffrischungen ihrer Corona-Impfstoffe.
WEB
#Grippeimpfung
Netzfund
4 Präsidenten
16. April = Präsident Lincoln unterzeichnet den Compensated Emancipation ACT, der die Sklaverei beendet
17. April - Präsident Kennedy führt die Invasion der Schweinebucht an.
19. April - George Washington führt die 1. amerikanische Revolution an. Patriots Day/Lexington & Concord.
20. April - 150. Jahrestag des Gesetzes von England von 1871.
Das wäre perfekt, wenn Präsident Trump herauskommen und verkünden könnte, dass es rückgängig gemacht wurde, was zur Ankündigung von Quantum Nesara/Gesara führt.
Historischer Crashcourse und ein Wunsch... Bitte nicht an diesem Datum aufhängen. Es läuft und kommt, wie es kommt. Solange wir weiter kämpfen und nicht aufgeben, ist dieser Krieg nicht vorbei.
Und wir sind am Gewinnen.
4 Präsidenten
16. April = Präsident Lincoln unterzeichnet den Compensated Emancipation ACT, der die Sklaverei beendet
17. April - Präsident Kennedy führt die Invasion der Schweinebucht an.
19. April - George Washington führt die 1. amerikanische Revolution an. Patriots Day/Lexington & Concord.
20. April - 150. Jahrestag des Gesetzes von England von 1871.
Das wäre perfekt, wenn Präsident Trump herauskommen und verkünden könnte, dass es rückgängig gemacht wurde, was zur Ankündigung von Quantum Nesara/Gesara führt.
Historischer Crashcourse und ein Wunsch... Bitte nicht an diesem Datum aufhängen. Es läuft und kommt, wie es kommt. Solange wir weiter kämpfen und nicht aufgeben, ist dieser Krieg nicht vorbei.
Und wir sind am Gewinnen.
Prof. Dr. Gérard Krause ist Leiter der Epidemiologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und einer der führenden Epidemiologen Deutschlands. Er kritisierte im Gespräch mit der „Tagesschau“, dass das neue Infektionsschutzgesetz auf der Sieben-Tage-Inzidenz basiert, was nach Ansicht des Forschers jedoch immer weniger die tatsächliche Gesundheitslage widerspiegele.
(...)
Sieben-Tage-Inzidenz verliert Bezug zur Realität
Inzwischen sei er jedoch richtiggehend untauglich und die Sieben-Tage-Inzidenz entkoppele sich immer mehr von der eigentlichen gesundheitlichen Lage. Er reflektiere nur die Positiv-Tests, nicht aber, ob tatsächlich eine Erkrankung vorliegt oder welche Bevölkerungsgruppe betroffen ist, erklärt Professor Krause weiter. Zudem würden durch die Impfungen schwere Erkrankungen seltener.
Als Beispiel schilderte der Forscher, was passieren könnte, wenn man in allen Schulen täglich testen würde.
Epoch Times
(...)
Sieben-Tage-Inzidenz verliert Bezug zur Realität
Inzwischen sei er jedoch richtiggehend untauglich und die Sieben-Tage-Inzidenz entkoppele sich immer mehr von der eigentlichen gesundheitlichen Lage. Er reflektiere nur die Positiv-Tests, nicht aber, ob tatsächlich eine Erkrankung vorliegt oder welche Bevölkerungsgruppe betroffen ist, erklärt Professor Krause weiter. Zudem würden durch die Impfungen schwere Erkrankungen seltener.
Als Beispiel schilderte der Forscher, was passieren könnte, wenn man in allen Schulen täglich testen würde.
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X22 Report vom 14.4.2021 - Die Macht der Masse - Die Macht des Volkes - Trump sendet Botschaft - Plus, Plus, Plus - Episode 2452b
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https://odysee.com/@Qlobal-Change:6/X22-Report-vom-14.4.2021-Episode-2452b-:e
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Dr. Thomas Grünewald ist Leiter der Klinik für Infektionsmedizin am Klinikum Chemnitz und Vorsitzender der sächsischen Impfkommission. Er sagt, die Effektivität der Corona-Vakzine hänge von verschiedenen Faktoren ab. Eine 100-prozentige Wirksamkeit der Impfung gebe es aber nicht.
"Die Risikoreduktion von mehr als 95 Prozent heißt nicht, dass kein Risiko mehr besteht. An Daten aus Israel kann man sehr schön sehen, dass auch unter den Geimpften Infektionen und auch – äußerst selten – Todesfälle an Covid-19 auftreten können."
Was man an den Daten aus Israel aber auch sehe, sei, dass die Effektivität der Vakzine abhängig sei von der Zahl der Impfungen und auch dem zeitlichen Abstand nach den Impfungen, erklärt Grünewald.
MDR
Ärzteblatt
SWR
Es ist so irre.....
"Die Risikoreduktion von mehr als 95 Prozent heißt nicht, dass kein Risiko mehr besteht. An Daten aus Israel kann man sehr schön sehen, dass auch unter den Geimpften Infektionen und auch – äußerst selten – Todesfälle an Covid-19 auftreten können."
Was man an den Daten aus Israel aber auch sehe, sei, dass die Effektivität der Vakzine abhängig sei von der Zahl der Impfungen und auch dem zeitlichen Abstand nach den Impfungen, erklärt Grünewald.
MDR
Ärzteblatt
SWR
Es ist so irre.....
Christian Drosten: Da hat man einen guten Schätzwert. Wir sehen ja, dass die Positivrate sich schon vor Ostern stark erhöht hat. Wir hatten in der Karwoche 11,1 Prozent Positive. In der ersten März-Woche hatten wir knapp über sechs Prozent Positive. Bei nicht sehr stark veränderten Testzahlen. Und diese starke Veränderung kam dann über die Feiertage. Daran kann man sehen, dass das sicherlich von der Hoffnung getrieben ist, was da im Moment gesagt wird. Wir müssen wahrscheinlich bis Ende dieser Woche warten, um wieder realistische Zahlen zu sehen. Und ich befürchte, dass wir dann auch wieder im Bereich zwischen 20.000 und 30.000 landen werden, täglich gemeldete Neufälle. Wir hatten schon zum letzten Wochenende hin an einem der Tage 25.000 ungefähr. Das wird sicherlich sich jetzt wieder so einstellen.
NDR
Kurze Erklärung: wir gingen bei der Anzahl der Getesteten von einer Fehlerquote rund 30 Prozent aus...
Und kamen sogar auf einen Überschuss:
NDR
Kurze Erklärung: wir gingen bei der Anzahl der Getesteten von einer Fehlerquote rund 30 Prozent aus...
Und kamen sogar auf einen Überschuss:
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
Christian Drosten: Da hat man einen guten Schätzwert. Wir sehen ja, dass die Positivrate sich schon vor Ostern stark erhöht hat. Wir hatten in der Karwoche 11,1 Prozent Positive. In der ersten März-Woche hatten wir knapp über sechs Prozent Positive. Bei nicht…
Wenn es irgendwas REALES gäbe, namentlich "Covid-19" wäre eine Zahl dabei rumgekommen, die von den angegebenen Positivgetesteten abgezogen hätte werden können, OHNE im negativbereich zu landen...
2 Schlussfolgerungen:
1) Die Fehlerquote liegt also demnach irgendwo zw. 25 -29 Prozent - Müsste man jetzt noch fix nachrechnen....
Und das ist FAKT bei einem Spezifikationszyklus von 37 - 40 Zyklen, dass mindestens eine solche Fehlerquote bei rumkommt.
2) Die Zahl der Positivgetesteten minus die Falschpositivgetesteten (sprich die Fehlerzahl, die wir dort ausrechneten), hätte angegeben, wie viele tatsächlich positiv-positiv getestet worden sind.
2 Schlussfolgerungen:
1) Die Fehlerquote liegt also demnach irgendwo zw. 25 -29 Prozent - Müsste man jetzt noch fix nachrechnen....
Und das ist FAKT bei einem Spezifikationszyklus von 37 - 40 Zyklen, dass mindestens eine solche Fehlerquote bei rumkommt.
2) Die Zahl der Positivgetesteten minus die Falschpositivgetesteten (sprich die Fehlerzahl, die wir dort ausrechneten), hätte angegeben, wie viele tatsächlich positiv-positiv getestet worden sind.