Gedenken zum 100. Todestag der Kaiserin Auguste Viktoria in Potsdam
„Für ein paar kurze Morgenstunden ist in Potsdam das wilhelminische Zeitalter noch einmal zu gespenstisch strahlendem Leben erwacht“, schrieb die Vossische Zeitung als Reaktion auf die Beisetzung der vormaligen Deutschen Kaiserin und Königin von Preußen Auguste Viktoria am 19. April 1921.
Nur wenige Tage zuvor, am 11. April, war Auguste Viktoria im holländischen Exil in Haus Doorn im Alter von zweiundsechzig Jahren verstorben. Dreißig Jahre war sie an der Seite ihres Mannes, Wilhelms II., eine der zentralen Persönlichkeit des Kaiserreiches.
Ihre Beisetzung – auf ihren eigenen Wunsch hin – in der Nähe ihres Privatgartens im Antikentempel beim Neuen Palais in Potsdam, wurde zu einem Politikum für die noch junge Republik von Weimar, die gleich am Beginn ihres Bestehens mit der Organisation eines Fürstenbegräbnisses konfrontiert wurde. Der Eindruck, ein noch immer monarchistisch gesinnter Staat zu sein, sollte unbedingt vermieden werden. So waren der Ex-Kaiser und sein ältester Sohn, der Kronprinz – beide im Exil lebend – ohnehin von den Feierlichkeiten ausgeschlossen und die Reichsregierung bzw. Preußens nahmen an den Feierlichkeiten nicht teil.
Da die verstorbene Kaiserin in der Bevölkerung noch immer große Popularität genoss, waren die Begehrlichkeiten für eine pompöse Feier groß, doch wurde diesem Ansinnen seitens der Regierung eine Absage erteilt. Trotz allem säumten über 200.000 Menschen den letzten Weg der ehemaligen Monarchin, der vom Bahnhof Wildpark, vorbei am Neuen Palais, zum Antikentempel führte, wo Auguste Viktoria schließlich beigesetzt wurde.
Am vergangenen Sonntag – genau einhundert Jahre nach dem Tod der Kaiserin – gedachte der Chef des Hauses Hohenzollern, Georg Friedrich Prinz von Preußen, im Rahmen einer Andacht im Antikentempel dieses historischen Ereignisses. Ein anschließender Gottesdienst beschloss die Feierlichkeiten in engstem Familienkreis.
Quelle: www.preussen.de
„Für ein paar kurze Morgenstunden ist in Potsdam das wilhelminische Zeitalter noch einmal zu gespenstisch strahlendem Leben erwacht“, schrieb die Vossische Zeitung als Reaktion auf die Beisetzung der vormaligen Deutschen Kaiserin und Königin von Preußen Auguste Viktoria am 19. April 1921.
Nur wenige Tage zuvor, am 11. April, war Auguste Viktoria im holländischen Exil in Haus Doorn im Alter von zweiundsechzig Jahren verstorben. Dreißig Jahre war sie an der Seite ihres Mannes, Wilhelms II., eine der zentralen Persönlichkeit des Kaiserreiches.
Ihre Beisetzung – auf ihren eigenen Wunsch hin – in der Nähe ihres Privatgartens im Antikentempel beim Neuen Palais in Potsdam, wurde zu einem Politikum für die noch junge Republik von Weimar, die gleich am Beginn ihres Bestehens mit der Organisation eines Fürstenbegräbnisses konfrontiert wurde. Der Eindruck, ein noch immer monarchistisch gesinnter Staat zu sein, sollte unbedingt vermieden werden. So waren der Ex-Kaiser und sein ältester Sohn, der Kronprinz – beide im Exil lebend – ohnehin von den Feierlichkeiten ausgeschlossen und die Reichsregierung bzw. Preußens nahmen an den Feierlichkeiten nicht teil.
Da die verstorbene Kaiserin in der Bevölkerung noch immer große Popularität genoss, waren die Begehrlichkeiten für eine pompöse Feier groß, doch wurde diesem Ansinnen seitens der Regierung eine Absage erteilt. Trotz allem säumten über 200.000 Menschen den letzten Weg der ehemaligen Monarchin, der vom Bahnhof Wildpark, vorbei am Neuen Palais, zum Antikentempel führte, wo Auguste Viktoria schließlich beigesetzt wurde.
Am vergangenen Sonntag – genau einhundert Jahre nach dem Tod der Kaiserin – gedachte der Chef des Hauses Hohenzollern, Georg Friedrich Prinz von Preußen, im Rahmen einer Andacht im Antikentempel dieses historischen Ereignisses. Ein anschließender Gottesdienst beschloss die Feierlichkeiten in engstem Familienkreis.
Quelle: www.preussen.de
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"Krankheits-Tsunami" (Mein YouTube-Kanal: https://tinyurl.com/1pz8slts )
Existiert außerirdisches Leben? Mit dieser spannenden Frage beschäftigt sich die Menschheit schon jahrzehntelang. Vielleicht bringen unlängst durchgesickerte Videos und Bilder, die unbekannte Flugobjekte im streng bewachten amerikanischen Flugraum zeigen, Licht ins Dunkel.
Die Echtheit des Materials, aufgenommen von US-Marines, wurde nun vom US-Verteidigungsministerium bestätigt. Ob es sich bei den – vom Pentagon nicht als UFOs, sondern „unidentifizierte Luft-Phänomene“ (UAPs) oder „anomale Luftfahrzeuge“ (AAVs) bezeichnete – Flugobjekte handelt, ist noch ungeklärt.
Epoch Times
Die Echtheit des Materials, aufgenommen von US-Marines, wurde nun vom US-Verteidigungsministerium bestätigt. Ob es sich bei den – vom Pentagon nicht als UFOs, sondern „unidentifizierte Luft-Phänomene“ (UAPs) oder „anomale Luftfahrzeuge“ (AAVs) bezeichnete – Flugobjekte handelt, ist noch ungeklärt.
Epoch Times
Forwarded from fuf media - Freiheit denken
Wenn ihr an die Ukraine denkt, erinnert euch daran, dass Joe und Hunter Bidan dort Besitztümer haben, die neben Osteuropas zweitlängsten Tunnelsystemen liegen, durch die Drogen, Waffen, Kinder, Menschen und Adrenochrom geschmuggelt wird.
Odessa (Ukraine) -> Weißrussland -> Litauen -> Lettland -> Estland -> Finnland -> Schweden
Wisst ihr nun, warum Joe Bidan dort Land besitzt?
32.000 Meilen von D.U.M.B.S Tunnels. Eine Welt unter Deinen Füßen. "Den Sumpf austrocknen" ist kein Schlagwort. Es ist eine militärische Operation. "Den Sumpf austrocknen". Die Tunnels fluten, den Menschenhandel beenden.
t.me/fufmedia
Odessa (Ukraine) -> Weißrussland -> Litauen -> Lettland -> Estland -> Finnland -> Schweden
Wisst ihr nun, warum Joe Bidan dort Land besitzt?
32.000 Meilen von D.U.M.B.S Tunnels. Eine Welt unter Deinen Füßen. "Den Sumpf austrocknen" ist kein Schlagwort. Es ist eine militärische Operation. "Den Sumpf austrocknen". Die Tunnels fluten, den Menschenhandel beenden.
t.me/fufmedia
Die meisten Corona-Infizierten haben einen milden Verlauf und Covid-19 ist nach einigen Tagen ausgestanden. Doch ein gewisser Teil der Covid-19-Patienten leidet längerfristig, möglicherweise auch nach einem eher harmloseren Verlauf. Da die Krankheit erst seit einem Jahr die Welt in Angst und Schrecken versetzt, ist das Wissen über das sogenannte Long Covid naturgemäss noch beschränkt. Da – wenn auch selten – selbst jüngere Menschen davon betroffen sind, ist die Angst vor Langzeitfolgen aber verbreitet.
Aargauer-Zeitung
Anfang Februar schrieben viele Zeitungen, ein Viertel der Coronapatienten seien von Long Covid betroffen. Sie hätten sich auch nach einem halben Jahr noch nicht erholt. Dies habe eine Studie des Epidemiologen Milo Puhan von der Universität Zürich gezeigt. Puhan hatte rund 400 von über 4600 Personen befragt, die im Kanton Zürich zwischen März und August 2020 mit Corona infiziert worden waren.
Gesundheitstipp
Also haben wir schon mal 2 UNabhängige Studien...
💥BABOOM! 💥
Aargauer-Zeitung
Anfang Februar schrieben viele Zeitungen, ein Viertel der Coronapatienten seien von Long Covid betroffen. Sie hätten sich auch nach einem halben Jahr noch nicht erholt. Dies habe eine Studie des Epidemiologen Milo Puhan von der Universität Zürich gezeigt. Puhan hatte rund 400 von über 4600 Personen befragt, die im Kanton Zürich zwischen März und August 2020 mit Corona infiziert worden waren.
Gesundheitstipp
Also haben wir schon mal 2 UNabhängige Studien...
💥BABOOM! 💥