Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung – Telegram
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
3.79K subscribers
42.1K photos
16.4K videos
126 files
39.9K links
Wir sind ohne Netz und doppelten Boden unterwegs.

Wir machen Fehler und sind keine Profis.

Wir sind nur am Puls der Zeit.
Download Telegram
Mit den Abstandsregeln könnte es diese Woche vor dem Sitzungssaal des Untersuchungsausschusses knifflig werden. Denn große Namen ziehen immer ganze Pulks von Beobachtern an, zur Hauptstadtpresse kommen beim Thema Wirecard noch Finanzmedien dazu.

So war es auch als Ex-Bundesminister Karl-Theodor zu Guttenberg kam - allerdings lieferte die Anhörung über seine Lobbyarbeit ein Ergebnis mit nur wenig Substanz. Das soll sich nicht wiederholen.

Was wusste Altmaier?

Von der heutigen Befragung von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier versprechen sich die Abgeordneten Aufklärung über Bilanzprüfungsfirmen wie KPMG - und vor allem über EY, vormals bekannt als Ernst & Young. Sie haben bei Wirecard in die Bücher geschaut - und Altmaier ist politisch zuständig für die Aufsicht über diese Firmen. Die Hauptfragen an ihn: Warum fiel erst so spät auf, dass bei Wirecard die Bilanzen nicht stimmen?

Tagesverdummung
Wer sich vom jüngsten Gipfel der Kanzlerin und der Ministerpräsidenten einen Schritt zu mehr Rationalität in der Pandemiebekämpfung erhofft hatte, ist deutlich enttäuscht worden.

Die beschlossenen oder empfohlenen Minimallockerungen helfen im Grunde nicht weiter. Wo andere Länder längst ihre Pandemiepolitik revidiert haben und längst flexibler reagieren z. B. Österreich, bleibt es in Deutschland bei der unseligen Verknüpfung sogenannter Inzidenzwerte mit massiven Freiheitsbeschränkungen für den Bürger.

Die Inzidenzwerte, ob nun 100, 35 oder 50, sind im Grunde nichts anderes als Fiktionen und damit im Verhältnis zu den Freiheitsrechten der Bürger blanke Willkür.

Wirklich helfen können nur rasche und umfassende Impfaktionen sowie entsprechende Schnelltests. Beides ist in Deutschland aber ebenso wesentlich danebengeraten: vom Impfstoffdesaster bis hin zu mangelnden Testmöglichkeiten.

REMINDER BILD
In der weltweiten "Rangliste der Pressefreiheit" der Organisation "Reporter ohne Grenzen" (RSF) ist Deutschland erstmals aus der Spitzengruppe herausgefallen. "Aufgrund der vielen Übergriffe auf Corona-Demonstrationen mussten wir die Lage der Pressefreiheit in Deutschland von "gut" auf nur noch "zufriedenstellend" herabstufen: ein deutliches Alarmsignal", schreibt RSF-Vorstandssprecher Michael Rediske in der heute veröffentlichten Bilanz.

Deutschland rangiert im Vergleich von 180 Ländern auf dem 13. Platz. Im Vorjahr hatte die Bundesrepublik zwei Plätze höher gelegen. Nach vergleichbarer Methodik gibt es die Aufstellung seit dem Jahr 2013. "Hauptgrund dieser Bewertung ist, dass Gewalt gegen Medienschaffende in Deutschland im Jahr 2020 eine noch nie da gewesene Dimension erreicht hat", begründete die Organisation ihre Herabstufung. Im Kalenderjahr 2020 zählte RSF mindestens 65 gewalttätige Angriffe gegen Journalisten im Land.

Tagesframe
Diese Berichte stellten sich später jedoch als falsch heraus. Anschließend hieß es, ihm sei eine chemische Substanz wie Pfefferspray oder Bärenspray ins Gesicht gesprüht worden. In dem Bericht der Gerichtsmediziner wird zwar erwähnt, dass Sicknick gegen 14 Uhr mit einer chemischen Substanz besprüht wurde. Gegen 22 Uhr sei er dann noch im Kapitol zusammengebrochen und ins Krankenhaus gebracht worden.

Ein Zusammenhang zwischen dem Spray und Sicknicks Zusammenbruch wird in dem Autopsiebericht aber nicht hergestellt. Der Gerichtsmediziner Francisco Diaz sagte der "Washington Post", es gebe keinen Hinweis auf eine allergische Reaktion auf das Spray. Der Beamte habe auch keine inneren oder äußeren Verletzungen gehabt.

Tagesframe
Forwarded from WWG1WGA
Wer fliegen will, braucht in Zukunft wahrscheinlich nicht mehr nur seinen Reisepass. Zusätzlich wird man wohl auch eine App vorzeigen müssen. Und die gibt es nur, wenn eine Impfung gegen das Coronavirus vorliegt.

Wer in diesem Sommer eine Flugreise plant, wird sich darauf einstellen müssen: Neben Reisepass und Bordkarte wird ein negativer Corona-Test oder ein Impfnachweis zur Pflicht werden. Doch wer denkt, mit seinem gelben Impfausweis gut gerüstet zu sein, der täuscht sich. Der Internationale Luftverkehrsverband IATA will so schnell wie möglich einen digitalen Pass einführen. Die Argumentation: Der Umgang mit diversen papierbasierten Nachweisen sei nicht sicher. Papiere wie der gelbe Impfpass seien leicht zu fälschen.

WWG1WGA Telegram - https://news.1rj.ru/str/WWG1WGAWORLDWIDE
Forwarded from Endzeit, Jüngstes Gericht News (Wombels Kunst)
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
General Flynn: "Du bist nicht allein!"
Die Variante B.1.617 stehe derzeit unter Beobachtung, für eine Einstufung als "besorgniserregend" fehle bislang "die entsprechende Evidenz", teilte eine RKI-Sprecherin auf dpa-Anfrage mit. "In Deutschland sind insgesamt acht aus dem März stammende Sequenzen der Linie B.1.617 identifiziert worden."

Wenige Daten über indische Mutante

B.1.617 hingegen steht bei der WHO bisher erst unter Beobachtung - als "Variant of Interest". Als besorgniserregend gilt eine Variante, wenn bekannt ist, dass sie sich leichter ausbreitet, schwerere Krankheiten verursacht, dem Immunsystem entgeht, das klinische Erscheinungsbild verändert oder die Wirksamkeit der bekannten Instrumente verringert, wie eine WHO-Sprecherin erläuterte. Das indische Gesundheitsministerium hatte Ende März über die sogenannte Doppelmutante berichtet.

NT-Schlau
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestimmt in der Corona-Krise über das Leben von Milliarden Menschen. Alles was die WHO den westlichen Regierungen vorschlägt, um die Pandemie zu „bekämpfen“ wird umgesetzt. Lockdown, Isolation, Massentests, Kontaktverfolgung. All diese Maßnahmen, inklusive die Empfehlung an die WHO, diese weltweit umzusetzen, kommen aus Peking – einem kommunistischen Regime, mit einer verheerenden Menschenrechtsbilanz.

Warum die WHO der KP Chinas so dicht folgt, ist wahrscheinlich nicht zuletzt Tedros Adhanom, dem Chef der Organisation, verschuldet. Tedros, selbst ein Kommunist, gelangte mithilfe der KP Chinas an die Spitze der WHO. Die WHO unter Tedros hat Pekings Lockdown-Agenda in die Welt getragen und die westlichen Regierungen setzten sie kritiklos um. Nicht nur das, das Regime in Peking wird sogar für die „erfolgreiche Bekämpfung der Pandmie“ gelobt – auch von Wissenschaftlern im Westen. Es scheint als mache die ganze Welt Kotau vor der Kommunistischen Partei Chinas.

Epoch Times