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Im jährlichen Lagebericht geht das Strategische Kommando der USA von einer schnellen Eskalation der Konflikte bis zum Einsatz von Atomwaffen aus. Verantwortliche Generäle sehen neben Russland vor allem China als nächsten großen Konfliktpartner.

Das Strategische Kommando der USA wird seinen jährlichen Lagebericht vor dem Kongress vorstellen. Vorab hat das Kommando über den Kurznachrichtendienst Twitter schon gewarnt, dass das "heutige Konfliktspektrum" schnell zu einem Atomkrieg führen könnte. Kommandeur Charles Richard wird sich diese Woche den Fragen des Streitkräftekomitees, des Kongresses und des Senates stellen.
Nach einem Zwischenfall auf der Shanghaier Automesse ist der US-Autobauer Tesla in China unter Druck geraten. Das Unternehmen entschuldigte sich schließlich, das Problem einer Kundin "nicht schnell genug gelöst zu haben". Staatsmedien sprachen von einer anfänglich "anmaßenden Haltung" des Autobauers, der sich in seiner ersten Reaktion "kompromisslos" gezeigt hatte. Die Kontroverse begann mit einem Protest der Frau bei einer Automesse.

Die Frau war am vergangenen Montag am Tesla-Stand auf ein "Model 3"-Auto gestiegen und hatte lauthals Bremsversagen beklagt. Sie wurde von Sicherheitsleuten abgeführt. Videos von der Protestaktion gingen viral. Bislang sind keine Probleme mit den Bremsen bei Tesla bekannt, aber in Reaktionen beklagten Kunden wiederum andere Mängel ihrer Autos.

Der US-Hersteller wies den Vorwurf der Frau zuerst zurück. Sie sei für ihre Proteste schon bekannt.

NT-Schlau
In Deutschland sind bis Mitte April 59 Fälle von Sinus- und Hirnvenenthrombosen nach Impfung mit dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca gemeldet worden. Das berichtet das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) auf seiner Homepage. Die Betroffenen seien zwischen 13. Februar und 31. März geimpft worden. Zwölf Menschen seien gestorben, sechs Männer und sechs Frauen.

Bis einschließlich 15. April wurden nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) insgesamt mehr als 4,2 Millionen Erstdosen und 4153 Zweitdosen des Impfstoffs verabreicht. Die sehr seltenen Fälle dieser Hirnthrombosen wurden nach PEI-Angaben bisher ausschließlich nach der ersten Impfdosis berichtet. Die Symptome begannen demnach in 57 der 59 Fälle innerhalb von 29 Tagen nach der Impfung, in zwei Fällen lagen dem Institut dazu keine Angaben vor.

Mehr Frauen betroffen
In 31 Fällen wurde zusätzlich eine sogenannte Thrombozytopenie gemeldet - also ein Mangel an Blutplättchen. Diese sei spätestens nach 17 Tagen aufgetreten, hieß es.

NT-Schlau
15:50 Uhr: Bundestag beschließt bundeseinheitliche Corona-Notbremse

Der Bundestag hat die sogenannte „Bundesnotbremse“ auf den Weg gebracht. 342 Abgeordnete stimmten am Mittwoch in der Schlussabstimmung für die umstrittene Änderung des Infektionsschutzgesetzes. 250 Parlamentarier lehnten dies ab, 64 enthielten sich.

Epoch Times
Der stellvertretende US-Botschafter in Russland, Bart Gorman, wurde am Mittwoch darüber informiert, dass zehn diplomatische Vertreter der USA zu Personae non gratae erklärt werden. Die Diplomaten müssen Russland bis zum Abend des 21. Mai verlassen, heißt es auf der Webseite des russischen Außenministeriums.

Wie die Behörde betonte, sei der Schritt eine Spiegelmaßnahme auf die "feindlichen Handlungen der US-Seite" gegen eine Reihe von Mitarbeitern der russischen Botschaft in Washington und des russischen Generalkonsulats in New York, die grundlos zu Personae non gratae erklärt worden waren.

Außerdem kündigte das russische Außenministerium weitere Schritte auf die "Welle illegaler antirussischer Sanktionen durch die Vereinigten Staaten" an, die am 16. April angekündigt worden waren.

RT-Deutsch
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Kurzer Ticker
Im Widerspruch zur Fachliteratur

Aber es geht in dem Papier des Climate Council um etwas anderes. Nicht um politischen Pessimismus, sondern um die Behauptung, die 1,5-Grad-Grenze würde schon in den Dreißigerjahren überschritten werden, egal was wir täten – selbst wenn die Emissionen bis 2040 auf null heruntergefahren würden.

Spiegel
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"Wenn du die Nachrichtenblätter nicht liest, bist du uninformiert. Wenn du sie liest, bist du desinformiert."

Denzel Washington ♥️♥️
„Das britische Yellow-Card-Programm berichtet von 1.465 Reaktionen, die die Fortpflanzungsorgane betreffen, sowie von 19 "Spontanaborten" (Fehlgeburten), fünf Frühgeburten und zwei Totgeburten im Zusammenhang mit dem Impfstoff von AstraZeneca (Stand: 5. April).

Die Berichte umfassen:

255 Fälle von abnormalen Gebärmutterblutungen

242 Berichte über ungewöhnliche Brustschmerzen und -schwellungen

182 Frauen, bei denen die Menstruation ausblieb oder sich verzögerte

175 Fälle von starken Menstruationsblutungen

165 Fälle von vaginalen Blutungen

55 Berichte über genitale Schwellungen, Läsionen, Ausschläge oder Ulzerationen

19 Fälle von postmenopausalen Blutungen

12 Fälle von vorzeitiger oder "künstlicher" Menopause

Weitere 768 Berichte über "Fortpflanzungs- und Bruststörungen" wurden für den Coronavirus-Impfstoff von Pfizer in Großbritannien gemeldet.“

LIfesite