Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung – Telegram
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
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Händische Zählung von 2.1 Millionen Stimmzettel ⚡️
Die Summe, nicht das wo und wer, zeigt dir, dass es kein Zufall ist.

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CBS4

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Miami Herald

CBS Baltimore

WCSJNews (Leider nur mit VPN)

Die letzten 24 Stunden... Anklagen und Verhaftungen #Kinderpornografie
Forwarded from WWG1WGA
Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat ein Gesetz unterzeichnet, das es der Regierung erlaubt, Reservisten zum Militärdienst einzuberufen, sagte sein Büro am Mittwoch. Das Besondere: Es muss vorher keine Mobilmachung angekündigt werden.

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Forwarded from WWG1WGA
Immer mehr Menschen nutzen das Internet oder Apps für Bankgeschäfte. Im Jahr 2020 hat sich dieser Trend nochmals beschleunigt, auch weil es immer weniger Bankfilialen gibt.
Digitales Banking hat in der Corona-Pandemie einen Schub bekommen. Im vergangenen Jahr haben in Deutschland drei Millionen mehr Menschen als im Vorjahr Bankgeschäfte über das Internet oder eine Banking-App getätigt, zeigt eine Studie von ING Deutschland und Barkow Consulting.

Die Zahl der Nutzer wuchs von 43,8 Millionen auf 46,8 Millionen. Digitales Banking habe den Höhepunkt in Deutschland aber noch lange nicht erreicht, heißt es in dem Papier.

WWG1WGA Telegram - https://news.1rj.ru/str/WWG1WGAWORLDWIDE
Betroffen ist nach dpa-Informationen ein Großteil der Beschäftigten der Mercedes-Werke in Rastatt und Bremen. Daimler teilte am Mittwoch auf Anfrage mit, für die betroffenen Mitarbeiter an beiden Standorten sei Kurzarbeit jeweils von diesem Freitag an zunächst bis Ende kommender Woche beantragt worden.

In Bremer Werk sind mehr als 12.000 Mitarbeiter beschäftigt, in Rastatt rund 6500. Ausgenommen von der Kurzarbeit sind nach Unternehmensangaben an beiden Standorten Mitarbeiter in „strategischen Projekten“ und sogenannten Grundfunktionen, dazu zählt Daimler etwa die Bereiche Instandhaltung und Versorgung sowie Qualifizierungsthemen. Zunächst hatten lokale Medien über die Kurzarbeitspläne an den jeweiligen Standorten berichtet.

Epoch Times
Weil er schwerkranken Covid-19-Patienten ein todbringendes Medikament verabreicht haben soll, hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen Oberarzt der Essener Uniklinik erhoben. Sie wirft dem 45-Jährigen Totschlag in inzwischen drei Fällen vor, wie aus Mitteilungen der Staatsanwaltschaft und des Uniklinikums von Mittwoch hervorgeht.

Der Arzt soll im November Patienten aus Essen, Gelsenkirchen und den Niederlanden unmittelbar lebensbeendende Arzneimittel verabreicht haben, die zum vorzeitigen Tod geführt haben sollen, teilte die ermittelnde Staatsanwältin mit. Gegenüber der Polizei hatte er nach seiner Festnahme zu einem der Fälle ausgesagt, er habe das weitere Leiden des Patienten und seiner Angehörigen beenden wollen. Die Uniklinik sprach in ihrer Mitteilung davon, die Patienten hätten sich im „Sterbeprozess“ befunden.

Die Uniklinik hatte nach eigenen Angaben die Staatsanwaltschaft unverzüglich nach einem ersten Verdacht informiert und den Mediziner vom Dienst freigestellt.

Berliner Kurier
Keine Möglichkeit für die Bevölkerung, die passende Maske auszuwählen
Der Beschluss werde „aus Sicht der DGKH sehr kritisch gesehen und bedarf dringend der Überprüfung“. FFP2-Masken sind demnach „Hochleistungs-Atemschutzmasken, die für den Arbeitsplatz bestimmt sind. Nur bei korrekter Anwendung übertrifft ihre Wirksamkeit im Allgemeinen jene von chirurgischem Mund-Nasen-Schutz“. Entscheidend sei, dass „die Maske angepasst ist, auf dichten Sitz überprüft wurde und dass das Tragen geschult wurde“. Die neue Technische Regel Biologischer Arbeitsstoffe TRBA 255, die laut DGKH „für den Arbeitsplatz und hier speziell Pandemien gilt“, fordert „ausdrücklich, dass aus mehreren Maskentypen ausgewählt werden kann, damit die für die Gesichtsform optimale Maske benutzt wird“.

Zudem werde „eine Schulung“ gefordert. Nach Ansicht des DGKH sei diese „auch unbedingt nötig, wie die Erfahrungen mit dem FFP2-Maskentragen bei Beschäftigten im Gesundheitswesen zeigen“.

Berliner Kurier