Deutsch-chinesische Zusammenarbeit (1926-1941)
Die Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland war entscheidend für die Modernisierung der Industrie und der Streitkräfte der Republik China zwischen 1926 und 1941.
Wikiblödia
Was änderte sich seit dem?
Focus
Und wenn wir schon dabei sind, zerpflücken wir gleich mal noch die Hunnenrede.
Die Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland war entscheidend für die Modernisierung der Industrie und der Streitkräfte der Republik China zwischen 1926 und 1941.
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Was änderte sich seit dem?
Focus
Und wenn wir schon dabei sind, zerpflücken wir gleich mal noch die Hunnenrede.
Vergleichen wir mal 2 Tonaufnahmen... Die eine soll angeblich von der Hunnenrede stammen.
https://www.spiegel.de/geschichte/die-hunnenrede-von-wilhelm-ii-als-tonaufnahme-a-947807.html
Jan von Flocken ist einer der renommiertesten deutschen Historiker aller Zeiten und zudem hat er eine DDR-Vergangenheit. Also nix Nazi oder Rechtsextremer.
Jan von Flocken
https://www.youtube.com/watch?v=hoB5rsw4SG0
https://www.norderlesen.de/Leben/125-Jahre-NZ-Diese-Verleger-haben-die-Zeitung-gepraegt-46613.html#Matthias%20Ditzen-Blanke,%20ab%202012
https://www.spiegel.de/geschichte/die-hunnenrede-von-wilhelm-ii-als-tonaufnahme-a-947807.html
Jan von Flocken ist einer der renommiertesten deutschen Historiker aller Zeiten und zudem hat er eine DDR-Vergangenheit. Also nix Nazi oder Rechtsextremer.
Jan von Flocken
https://www.youtube.com/watch?v=hoB5rsw4SG0
https://www.norderlesen.de/Leben/125-Jahre-NZ-Diese-Verleger-haben-die-Zeitung-gepraegt-46613.html#Matthias%20Ditzen-Blanke,%20ab%202012
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
Deutsch-chinesische Zusammenarbeit (1926-1941) Die Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland war entscheidend für die Modernisierung der Industrie und der Streitkräfte der Republik China zwischen 1926 und 1941. Wikiblödia Was änderte sich seit dem?…
Zitat Wikipedia (engl)
Das winzige Truppenkontingent, das sich damals in Nordchina befand, wollte Vergeltung für die Ermordung des Diplomaten üben. Am 27. Juli 1900 sprach Wilhelm II. während der Abreisezeremonien für den deutschen Beitrag zur internationalen Hilfstruppe. ‼️Er machte eine improvisierte, aber unangemessene Anspielung auf die "hunnischen Invasoren"‼️ in Kontinentaleuropa, die später von alliierten ‼️Propagandisten‼️ wieder aufgegriffen wurde, um Deutschland während des Ersten und Zweiten Weltkriegs anzugreifen.
Das winzige Truppenkontingent, das sich damals in Nordchina befand, wollte Vergeltung für die Ermordung des Diplomaten üben. Am 27. Juli 1900 sprach Wilhelm II. während der Abreisezeremonien für den deutschen Beitrag zur internationalen Hilfstruppe. ‼️Er machte eine improvisierte, aber unangemessene Anspielung auf die "hunnischen Invasoren"‼️ in Kontinentaleuropa, die später von alliierten ‼️Propagandisten‼️ wieder aufgegriffen wurde, um Deutschland während des Ersten und Zweiten Weltkriegs anzugreifen.
Dass jener Tag Anfang April für Manfred Keßler, der in Wirklichkeit anders heißt, anstrengend werden würde, wusste er vorher. Doch mit diesem Ausgang hatte er keinesfalls gerechnet. An jenem Donnerstag sollte seine 83 Jahre alte Mutter ihre zweite Impfung mit dem Biontech-Vakzin bekommen. Doch am Osttor des Frankfurter Impfzentrums wurde den beiden der Eintritt verwehrt, obwohl die Frau in ihrer Mobilität stark eingeschränkt ist.
Denn die demenziell erkrankte Frau ist auf einen Rollator angewiesen, ohne den sie kaum einen Schritt machen kann, sagt Keßler. Die Vorbereitung, das Denken an alle Dokumente – es war eine enorme Aufregung für beide, erinnert sich der Sohn. Trotzdem war er guter Dinge, weil ja bereits drei Wochen zuvor beim ersten Impftermin – abgesehen von der langen Wartezeit – alles recht gut geklappt hatte.
Frankfurter Rundeck
Denn die demenziell erkrankte Frau ist auf einen Rollator angewiesen, ohne den sie kaum einen Schritt machen kann, sagt Keßler. Die Vorbereitung, das Denken an alle Dokumente – es war eine enorme Aufregung für beide, erinnert sich der Sohn. Trotzdem war er guter Dinge, weil ja bereits drei Wochen zuvor beim ersten Impftermin – abgesehen von der langen Wartezeit – alles recht gut geklappt hatte.
Frankfurter Rundeck
NÄCHSTE AUSFAHRT: KARLSRUHE!
Trotz schwerster verfassungsrechtlicher Bedenken hat die GroKo gestern den Bundes-Lockdown von Kanzlerin Angela Merkel (66, CDU) durchs Parlament gepeitscht. Und das, obwohl der automatische Lockdown bei vielen Staatsrechtlern auf große Bedenken stößt!
Schwarze Stunde Bezahlartikel
Merkels Ausgangsverbot ist im besten Fall nur unwirksam, im schlimmsten ein Sündenfall.
Eine Brachialmaßnahme, zu der eine Regierung nur dann greifen sollte, wenn sie alles versucht hat, um sie abzuwenden. Das ist nicht ansatzweise geschehen.
Die Bundesregierung hat nicht genug Impfstoff bestellt.
Sie hat die Alten in den Pflegeheimen nicht ausreichend geschützt.
Für Extremisten Kommentar
Unverständnis über die jetzt beschlossenen neuen Corona-Maßnahmen bei Experten! Warum sollen gerade die Inzidenz-Zahlen 100 und 165 über unsere persönliche Freiheit und das Schicksal unserer Kinder bestimmen? Der Virologe Prof. Klaus Stöhr (62) erklärt bei BILDplus, was er davon hält.
Je mehr...Bezahlartikel
Trotz schwerster verfassungsrechtlicher Bedenken hat die GroKo gestern den Bundes-Lockdown von Kanzlerin Angela Merkel (66, CDU) durchs Parlament gepeitscht. Und das, obwohl der automatische Lockdown bei vielen Staatsrechtlern auf große Bedenken stößt!
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Eine Brachialmaßnahme, zu der eine Regierung nur dann greifen sollte, wenn sie alles versucht hat, um sie abzuwenden. Das ist nicht ansatzweise geschehen.
Die Bundesregierung hat nicht genug Impfstoff bestellt.
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Die kanadische Gesundheitsbehörde Health Canada warnt aktuell vor Atemschutzmasken, die Graphen enthalten, da der Meldung zufolge die Gefahr besteht, dass Graphenpartikel eingeatmet werden könnten, wodurch gesundheitliche Risiken bestehen könnten. Auch hierzulande sind Atemschutzmasken im Verkauf, die Graphen einsetzen. Bestenfalls ist auf der Packung die Verwendung von Graphen aufgeführt. Bewertungen auf europäischer oder nationaler Ebene liegen bislang nicht vor.
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