Daimler-Aktie profitiert
Die Anleger an den Börsen reagierten auf diese Entwicklung bereits stark. Der Kurs der Daimler-Aktie kletterte von rund 57 Euro Ende vergangenen Jahres auf inzwischen rund 75 Euro.
Tagesframe
Die Daimler AG plant einen massiven Stellenabbau. Die Produktion in den Werken in Berlin und Stuttgart-Untertürkheim soll eingedampft werden.
Der Plan des Daimler-Vorstands um den CEO Ola Källenius widerspricht einer Vereinbarung aus der Zeit von Dieter Zetsche.
Warum trotzdem Tausende Entlassungen möglich sind, wird in der Wirtschaftswoche erklärt.
BW24
Die Anleger an den Börsen reagierten auf diese Entwicklung bereits stark. Der Kurs der Daimler-Aktie kletterte von rund 57 Euro Ende vergangenen Jahres auf inzwischen rund 75 Euro.
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Die Daimler AG plant einen massiven Stellenabbau. Die Produktion in den Werken in Berlin und Stuttgart-Untertürkheim soll eingedampft werden.
Der Plan des Daimler-Vorstands um den CEO Ola Källenius widerspricht einer Vereinbarung aus der Zeit von Dieter Zetsche.
Warum trotzdem Tausende Entlassungen möglich sind, wird in der Wirtschaftswoche erklärt.
BW24
1/20: Den Menschen falsche Hoffnungen zu machen und die Bevölkerung in einem permanenten Zustand der Angst zu belassen, schafft die bestmögliche Voraussetzung, um grundlegende Veränderungen in den gesellschaftlichen und politischen Strukturen durchzusetzen. Das Wissen um diese Taktiken ist der Schlüssel, um die Situation zu unseren Gunsten zu wenden.
https://twitter.com/goddeketal/status/1385243028089188365
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NEU - China zensiert feministische Gruppen nach einem Rückgang der Heirats- und Geburtenrate. Feministinnen, die Frauen ermutigen, nicht zu heiraten und Kinder zu bekommen und lassen ihre Konten und Gruppen auf Social-Media-Plattformen verschwinden (via @RecIaimTheNet)
Im zentralafrikanischen Tschad findet heute die Trauerfeier des überraschend verstorbenen Langzeit-Präsidenten Idriss Déby statt. Laut Armee-Angaben starb der 68 Jahre alte Déby Anfang der Woche, nachdem er bei Kämpfen gegen islamistische Rebellen im Norden am Wochenende schwer verletzt worden war. Neben afrikanischen Staatschefs nimmt auch der französische Präsident Emmanuel Macron an der Trauerfeier im Tschad Teil - als einziges westliches Staatsoberhaupt.
Verbündeter Frankreichs
Der Tschad ist der stärkste Verbündete der Franzosen im Anti-Terror-Einsatz in der Region. In der Hauptstadt N’Djamena hat auch die französische Militär-Anti-Terror Einheit Barkhane ihr Hauptquartier. Die Franzosen hatten dem Tschad schon in der Vergangenheit gegen Rebellen-Angriffe militärisch unterstützt.
Tagesframe
Verbündeter Frankreichs
Der Tschad ist der stärkste Verbündete der Franzosen im Anti-Terror-Einsatz in der Region. In der Hauptstadt N’Djamena hat auch die französische Militär-Anti-Terror Einheit Barkhane ihr Hauptquartier. Die Franzosen hatten dem Tschad schon in der Vergangenheit gegen Rebellen-Angriffe militärisch unterstützt.
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Media is too big
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Wenn man versucht etwas zu widerlegen und doch das dabei rauskommt, was bei rauskommt...
So sieht also der durchschnittliche Coronagläubige aus...
https://www.youtube.com/watch?v=qhYbWPeNTmo
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Maria Sacharowa
Entscheidend ist die Gewichtung
Matthias Jung von der Forschungsgruppe Wahlen urteilte laut Tagesspiegel über die Forsa-Werte: „Einen solchen Umschwung in dieser Größenordnung halte ich nicht für realistisch.“ Die Forschungsgruppe Wahlen betreut unter anderem die Wahlsendungen des ZDF.
Doch woher die unterschiedlichen Ergebnisse? Der Politikwissenschaftler Oskar Niedermayer von der Freien Universität Berlin erklärte im Tagesspiegel: „Die Daten werden sozialstrukturell und nach anderen Faktoren gewichtet.“ Nach welchen Maßstäben die Institute die Gewichtungen vornähmen, sei hier der Schlüssel zur Erkenntnis, jedoch Betriebsgeheimnis. Forsa ließ eine Anfrage der JUNGEN FREIHEIT, wie sich das Institut die großen Unterschiede zu den Ergebnissen anderer Erhebungen erklärt, bis Freitag mittag unbeantwortet.
Was die Nominierung Laschets als Kanzlerkandidaten angeht, scheinen die Meinungsbilder indes weniger zweideutig. Laut Forsa bewerteten 32 Prozent die Personalentscheidung positiv.
Junge Freiheit
Matthias Jung von der Forschungsgruppe Wahlen urteilte laut Tagesspiegel über die Forsa-Werte: „Einen solchen Umschwung in dieser Größenordnung halte ich nicht für realistisch.“ Die Forschungsgruppe Wahlen betreut unter anderem die Wahlsendungen des ZDF.
Doch woher die unterschiedlichen Ergebnisse? Der Politikwissenschaftler Oskar Niedermayer von der Freien Universität Berlin erklärte im Tagesspiegel: „Die Daten werden sozialstrukturell und nach anderen Faktoren gewichtet.“ Nach welchen Maßstäben die Institute die Gewichtungen vornähmen, sei hier der Schlüssel zur Erkenntnis, jedoch Betriebsgeheimnis. Forsa ließ eine Anfrage der JUNGEN FREIHEIT, wie sich das Institut die großen Unterschiede zu den Ergebnissen anderer Erhebungen erklärt, bis Freitag mittag unbeantwortet.
Was die Nominierung Laschets als Kanzlerkandidaten angeht, scheinen die Meinungsbilder indes weniger zweideutig. Laut Forsa bewerteten 32 Prozent die Personalentscheidung positiv.
Junge Freiheit
Ärzte warnten Nawalny
Zuvor hatten Ärzte Nawalny dringend empfohlen, wieder Nahrung zu sich zu nehmen. Nawalnys Ärzte hatten am Donnerstag in einem von Medien veröffentlichten Brief an den 44-Jährigen appelliert, seinen Hungerstreik sofort zu beenden. Sollte er weiter nicht essen, würde das seine Gesundheit weiter schädigen und im schlimmsten Fall zum Tode führen, hieß es. Die Ärzte hatten nach eigenen Angaben die Untersuchungsergebnisse ausgewertet.
Vertreter der russischen Justizbehörden erklärten, Nawalny habe im Straflager jede medizinische Hilfe erhalten, die er benötige. Der Politiker gab an, er habe praktisch keine Behandlung erhalten. Deshalb hatte er am 31. März einen Hungerstreik begonnen.
Tagesframe
Zuvor hatten Ärzte Nawalny dringend empfohlen, wieder Nahrung zu sich zu nehmen. Nawalnys Ärzte hatten am Donnerstag in einem von Medien veröffentlichten Brief an den 44-Jährigen appelliert, seinen Hungerstreik sofort zu beenden. Sollte er weiter nicht essen, würde das seine Gesundheit weiter schädigen und im schlimmsten Fall zum Tode führen, hieß es. Die Ärzte hatten nach eigenen Angaben die Untersuchungsergebnisse ausgewertet.
Vertreter der russischen Justizbehörden erklärten, Nawalny habe im Straflager jede medizinische Hilfe erhalten, die er benötige. Der Politiker gab an, er habe praktisch keine Behandlung erhalten. Deshalb hatte er am 31. März einen Hungerstreik begonnen.
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Forwarded from WWG1WGA
Bitcoin und andere digitale Währungen stürzten am Freitag ab. Dieser Sturz hat den Marktwert für Kryptowährungen insgesamt innerhalb von 24 Stunden um mehr als 200 Milliarden US-Dollar schrumpfen lassen. Was steckt hinter dem massiven Absturz?
Bitcoin und andere digitale Währungen stürzten am Freitag ab, da eine von US-Präsident Joe Biden vorgeschlagene Erhöhung der Kapitalertragssteuer zu einer Verkaufswelle führte.
WWG1WGA Telegram - https://news.1rj.ru/str/WWG1WGAWORLDWIDE
Bitcoin und andere digitale Währungen stürzten am Freitag ab, da eine von US-Präsident Joe Biden vorgeschlagene Erhöhung der Kapitalertragssteuer zu einer Verkaufswelle führte.
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Forwarded from Trump Trains
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This wasn’t a fair trial. And Derek Chauvin was used as a sacrifice by the left.
Mobs like BLM don’t decide who’s guilty... nor do they have the right to intimidate juries. I’m sick over this. George Floyd would be here if he wasn’t a career criminal.
#DerekChauvinTrial
Credits: Christian Walker
@PatriotSociety 🇺🇸
Mobs like BLM don’t decide who’s guilty... nor do they have the right to intimidate juries. I’m sick over this. George Floyd would be here if he wasn’t a career criminal.
#DerekChauvinTrial
Credits: Christian Walker
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Trump Trains
This wasn’t a fair trial. And Derek Chauvin was used as a sacrifice by the left. Mobs like BLM don’t decide who’s guilty... nor do they have the right to intimidate juries. I’m sick over this. George Floyd would be here if he wasn’t a career criminal. #…
Schön zu sehen, dass wir es nicht als einzige so überspitzt sahen, weil wir alte weiße, privilegierte Männer sind.
#Chauvin #GeorgeFloyd
#Chauvin #GeorgeFloyd