Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung – Telegram
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
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Wir sind ohne Netz und doppelten Boden unterwegs.

Wir machen Fehler und sind keine Profis.

Wir sind nur am Puls der Zeit.
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Alle großen Medien dürfen gerade eine Korrektur rausgeben, dass Giulliani NIE diesen Brief vom FBI erhalten hat, in dem er gewarnt wurde, dass gegen ihn ermittelt wurde....!

💥BOOM!💥

‼️PANIC IN D.C.‼️
Forwarded from WWG1WGA
Nordkorea hat am Sonntag Südkorea vorgeworfen, eine Aktion zur Einschleusung von Flugblättern gegen die Führung in Pjöngjang nicht verhindert zu haben. Die einflussreiche Schwester von Kim Jong-un machte die Regierung in Seoul für mögliche Konsequenzen verantwortlich.

WWG1WGA Telegram - https://news.1rj.ru/str/WWG1WGAWORLDWIDE
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Maria: "Also stellen Sie in Frage, was bei der Wahl 2020 passiert ist?"

Paxton: "ABSOLUT!"

Ken Paxton erklärt, wie in Texas der Betrug verhindert wurde
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New York Times, Washington Post and NBC

🤯
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ABC's "The View" beschuldigt Liberale Voreingenommenheit durch eigene Co-Moderatorin
Wir fragen ja nur mal...
Das eigene Framing als neutralen Beitrag deklarieren? - Das fällt auch nur dem ZD-Frame ein.
Forwarded from RABBIT RESEARCH
👁 Floridas Anti Impfpass-Gesetz siehst eine Strafe von 5.000 USD vor, pro Verlangen eines Impfpasses oder Covid-Impfnachweises.

Florida wird jedes Unternehmen oder jede Schule mit einer Geldstrafe von $5.000 belegen, wenn sie einen "Impfpass" oder einen Nachweis über eine COVID-19-Impfung für die Einreise oder die Teilnahme an einer Veranstaltung verlangt, so ein Gesetzentwurf, der auf dem Schreibtisch von Gouverneur Ron DeSantis landet.

https://www.washingtonexaminer.com/politics/senate-ok-needed-to-send-florida-vaccine-passport-ban-to-desantis-desk

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Appell: Zweitimpfungstermine ernst nehmen und nicht verschieben

Das Impfzentrum Rottal-Inn hat derzeit jede Menge organisatorische Arbeit zu bewältigen. Der Grund: viele Zweitimpfungen werden verschoben. Die Leiterin des Impfzentrums bittet dringend um die Einhaltung der gebuchten Termine.

Das Impfzentrum Rottal-Inn appelliert an die Bürgerinnen und Bürger ihren Zweitimpfungstermin wie geplant einzuhalten. Terminverschiebungen würden zu einem großen, organisatorischen Aufwand führen, heißt es in einer Pressemitteilung des Landratsamtes Rottal-Inn.

15 bis 20 Prozent der Termine werden verschoben

Gerade bei Terminen um die Pfingstzeit herum, würden viele Impfberechtige ihren Termin für die Zweitimpfung verschieben wollen. Die stellvertretende Leiterin des Impfzentrums, Eva Arbinger, schätzt, dass rund 15 bis 20 Prozent der Impfberechtigten im Landkreis mit dem zweiten Impftermin nicht einverstanden seien und ihn verschieben wollen.

Gründe hierfür seien zum Beispiel Urlaubsreisen, Hochzeiten, Fortbildungen, Dienstreisen oder andere Freizeittermine.

"Die Prioritäten der Leute haben sich leider verschoben." Eva Arbinger, Leiterin Impfzentrum Rottal-Inn

Eintritt Vollschutz verzögert sich

Eva Arbinger bittet dringlich um die Einhaltung der gebuchten Termine. Durch die Terminverschiebung verzögere sich der Eintritt des Vollschutzes, der erst nach zwei Impfungen gegeben sei. "Gerade der zweite Termin ist besonders wichtig, damit der Impfschutz möglichst weit in der Bevölkerung verbreitet wird", sagt Arbinger.

Wir müssen mal kurz reingrätschen ..... Eintritt des VOLLSCHUTZES???? Also den Witz verstehen wir jetzt nicht

BR
Wien impft ab Mitte Mai auch Schwangere

Wien impft als erste Stadt in der EU Schwangere gegen das Coronavirus. Das hat das Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) am Sonntag bekannt gegeben. Wie es auf APA-Anfrage hieß, sind die entsprechenden Vorbereitungen im Gange, falls der Zeitplan hält, kann ab Mitte Mai mit dem Impfen werdender Mütter begonnen werden.

Ab der 13. Schwangerschaftswoche

Liebe werdende Mütter in Österreich - bitte denkt nochmal richtig drüber nach. IHR seid für die Gesundheit des Menschleins unter eurem Herzen verantwortlich ....

oe24
Tödliche Nebenwirkungen bei 100% der Geimpften?
Das deutsche Paul-Ehrlich-Institut schätzt die Häufigkeit dieser Nebenwirkung auf 1-10 Prozent. Für sich genommen wäre das schon besorgniserregend genug, doch Mayer erklärt im Blog weiter, dass die PF4-Antikörper nur selten gemessen wurden, und es daher gut möglich wäre, dass das Problem „bei 100% der Geimpften vorhanden“ sein könnte. Dazu komme außerdem noch die geringe Melderate der Nebenwirkungen von nur 6 Prozent.

Wochenblick berichtete bereits mehrmals über gefährliche Nebenwirkungen. Jetzt gestehen erstmals die Impf-Hersteller die Gefährlichkeit ihrer Impfung ein. Man sollte sich gut überlegen, ob man sich eine dieser offensichtlich oft todbringenden Gen-Spritzen verabreichen lässt.

Wochenblick
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Seven Nation - Music made by Tesla coil with vibrations..😎😎😎

Source: @franzolielectronics

t.me/QVids