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Ach wie gut, dass niemand weiß...
Frankfurt Mit der französischen Biotechfirma Valneva will nun erstmals ein europäisches Unternehmen einen sogenannten Totimpfstoff gegen Covid-19 in eine große klinische Studie bringen. Bei dieser klassischen Impftechnologie werden komplette, aber zuvor inaktivierte Viren verimpft.

Der Impfstoffkandidat VLA2001 habe in einer Phase-1/2-Studie bei guter Verträglichkeit eine starke Immunreaktion bei mehr als 90 Prozent der Studienteilnehmer gezeigt, teilte Valneva am Dienstag mit. Das Vakzin sorgte danach sowohl für die Produktion von Antikörpern als auch eine solide T-Zell-Reaktion bei den Probanden.

Es wird in Kombination mit einem Impfverstärker der US-Firma Dynavax verabreicht. Einbezogen in die Studie waren 153 Teilnehmer.

Auf Basis dieser Daten wolle man nun Ende April eine große zulassungsrelevante Studie starten mit dem Ziel, im Herbst die Genehmigung bei der britischen Arzneimittelbehörde MHRA zu beantragen. Auch mit anderen Zulassungsbehörden führe man Gespräche.

Handelsblatt
Gesamtzahl der Sterbefälle 2020 gestiegen

Gesamtzahlen eines Jahres bilden jeweils einen kompletten Saisonverlauf ab und werden üblicherweise als Zeitreihe sowie im direkten Vergleich zum jeweiligen Vorjahr eingeordnet. Insgesamt wurden für das Jahr 2020 bislang 982 489 Sterbefälle von den Standesämtern an die amtliche Statistik übermittelt. Gegenüber 2019 ist die Zahl der Sterbefälle damit um mindestens 42 969 oder 5 % gestiegen. Dieser Anstieg ist zum Teil auf kalendarische sowie demografische Aspekte zurückzuführen: 2020 war ein Schaltjahr, sodass sich durch den zusätzlichen Tag ein Anstieg um etwa 3 000 Fälle gegenüber dem Vorjahr ergibt. Wenn man außerdem den bisherigen Trend zu einer steigenden Lebenserwartung und die absehbaren Verschiebungen in der Altersstruktur der Bevölkerung berücksichtigt, wäre ohne Sonderentwicklungen ein Anstieg um etwa 1 bis 2 % für das Jahr 2020 zu erwarten gewesen.

DE Statis

-> Es sind 4,3%!
Dänemark stellt auch die Corona-Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson dauerhaft ein.

Die dänische Gesundheitsbehörde entschied am Montag, den Impfstoff des US-Pharmakonzerns aus dem dänischen Impfprogramm zu streichen. Die Behörde kam nach eigenen Angaben zu dem Schluss, dass die Vorteile des Impfstoffs mögliche Nebenwirkungen nicht überwiegen.

Im April hatte die dänische Regierung bereits die Impfungen mit AstraZeneca dauerhaft eingestellt.

Hintergrund beider Entscheidungen waren seltene Fälle von Blutgerinnseln bei Geimpften. Die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) hatte im April entschieden, trotz der Berichte über Blutgerinnsel grundsätzlich an ihrer positiven Risikobewertung des Corona-Impfstoffs von Johnson & Johnson festzuhalten. Es gebe zwar „eine mögliche Verbindung“ zwischen dem Vakzin und dem vereinzelten Auftreten von Blutgerinnseln, erklärte die EMA. Der Nutzen des Impfstoffes überwiege aber die Risiken.
Als Reaktion auf Sanktionen der EU im Fall des inhaftierten Kreml-Kritikers Alexej Nawalny hatte die russische Regierung am Freitag ihrerseits Strafmaßnahmen unter anderem gegen EU-Parlamentspräsident David Sassoli und Kommissions-Vizepräsidentin Vera Jourova verhängt. In Deutschland ist auch der Berliner Oberstaatsanwalt Jörg Raupach betroffen.

Borrells Sprecher betonte, Moskau habe die EU zwar über die Sanktionen in Kenntnis gesetzt, aber „keinerlei rechtliche Begründung“ dazu übermittelt. Die EU hatte im Fall Nawalny Anfang März Einreiseverbote und Vermögenssperren gegen vier leitende Mitarbeiter des russischen Justizsystems verhängt.

Epoch Times
Um den Inzidenzwert zu berechnen, werden nur die positiven Testergebnisse herangezogen. Die negativen bleiben außen vor. Das verzerrt völlig die tatsächliche Situation, wie sich an einem einfachen Beispiel zeigen lässt. Um vergleichbare Zahlen für verschiedene Regionen zu bekommen, müsste die Berechnung auch „normiert“, also auf die durchschnittlich durchgeführten Tests in ganz Österreich oder Deutschland bezogen werden.

Ein Beispiel zeigt, wie groß der Unterschied im Ergebnis ausfällt, wenn man diese Vergleichbarkeit der Zahlen herstellt: Zwei Regionen mit jeweils 50.000 Einwohnern werden angenommen, wobei von jeweils 1 Prozent Infizierten ausgegangen wird, aber – und das ist der Knackpunkt – von unterschiedlich vielen Tests.

Wochenblick
"Seit einigen Monaten nehmen wir eine veränderte und angespannte Atmosphäre in den vom Verein Bundespressekonferenz e.V. (BPK) organisierten Pressekonferenzen und im Verein selbst wahr. Wir als unterzeichnende BPK-Mitglieder befürchten eine Instrumentalisierung des Vereins und der Pressekonferenzen durch teilnehmende Korrespondenten."

Mit diesen Worten beginnt der offene Brief, in dem die Verfasser dann im weiteren Verlauf auf eine angeblich "öffentliche Diskreditierung" der BPK sowie "konstruierte Empörungs- und Provokationsmechanismen" und "daraus resultierende Hasskommentare" verweisen. Der Brief kulminiert in einer unverhohlenen Drohung:

"Wer die Bundespressekonferenz für propagandistische Zwecke und für die Verbreitung von Verschwörungsmythen und Desinformation benutzt, für Polarisierung und Profilierung, hat keinen Platz."

RT-Deutsch
Forwarded from WWG1WGA
Media is too big
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Fanpost, Macht einen sehr nachdenklich 🤔, weil er 14 Jahre ist.

WWG1WGA Telegram - https://news.1rj.ru/str/WWG1WGAWORLDWIDE
‼️SCHON AB DEM WOCHENENDE‼️

Regierung einig: Weg mit den Corona-Regeln für Geimpfte‼️
⚠️ 🧬💉

Von: LYDIA ROSENFELDER

[vllt wichtig, anscheinend auch geimpft und freut sich auf ihre 6 Monaten rechte
‼️😂]

03.05.2021 - 16:26 Uhr

Geht doch‼️🧐

Die GroKo will endlich die Kontakt- und Ausgangssperren für Geimpfte und Genesene aufheben. Schon ab dem Wochenende! Darauf haben sich nach BILD-Informationen die Fraktionsspitzen von CDU/CSU und SPD am Montagvormittag geeinigt.

Das bedeutet:

⚠️ Geimpfte und Genesene können sich unbegrenzt untereinander treffen.

⚠️ Geimpfte und Genesene zählen bei den Haushaltsregelungen nicht mit. Heißt: Ein ungeimpfter Haushalt kann sich mit unbegrenzt vielen Geimpften und Genesenen treffen.

⚠️ Ausgangssperren fallen für Geimpfte und Genesene weg (derzeit 22 bis 5 Uhr).

⚠️ Sie müssen keine Corona-Tests vorlegen, müssen nicht in Quarantäne.

▫️ Wer gilt als Geimpft

Geimpfte müssen (mit Ausnahme der Einmal-Impfung von Johnson & Johnson) BEIDE Impfungen erhalten haben. Nach der zweiten Impfung müssen vierzehn Tage vergangen sein.

▫️Für Covid-19-Genese gilt:

Die Erkrankung muss mindestens 28 Tage und höchstens 6 Monate zurückliegen, damit die Beschränkungen auch für sie entfallen.

Trotzdem müssen Geimpfte und Genesene weiterhin einen Mund-Nasen-Schutz tragen und sich im öffentlichen Raum an die Abstandsgebote halten. Weil es schwer kontrollierbar ist, etwa in der Bahn oder im Supermarkt, wird in diesem Punkt der Gemeinsinn der Geimpften und Genesenen gefordert.

Die GroKo-Fraktionen einigten sich damit überraschend auf ein schnelles Verfahren, zu dem vor allem die SPD-Fraktion und Justizministerin Christine Lambrecht (55, SPD) gedrängt hatten. Ursprünglich sollte die entsprechende Verordnung erst am 28. Mai vom Bundesrat abschließend beraten werden.

Nun soll es ganz schnell gehen: Mittwochfrüh Beschluss im Bundeskabinett, Donnerstag Abstimmung im Bundestag und Freitag im Bundesrat.

SPD-Rechtsexperte Johannes Fechner (48, SPD): „Wir haben in schnellen Verfahren Grundrechte der Bürger eingeschränkt, ebenso so schnell müssen wir jetzt die nicht mehr nötigen Beschränkungen aufheben.“

Von Geimpften und Genesenen gingen nur geringe Gefahren aus und deshalb seien Kontaktbeschränkungen oder Ausgangsbeschränkungen nicht mehr nötig.

Fechner: „Wir müssen schnell handeln, sonst heben Gerichte die Beschränkungen für Geimpfte auf. Diese Blamage kann sich die Politik sparen.“ Diese Beschlüsse von Regierung und Bundestag seien ein klares Signal an das Bundesverfassungsgericht, dass dessen Bedenken gesehen und nachgekommen
wird.

Artikel 🗞️ von der Bildplus

@der17stammtisch
Russland ausbauen

Aus vorteilhaftem Grund konkurrieren

Dieser Bericht untersucht eine Reihe möglicher Mittel zur Erweiterung Russlands. Wie in der Nationalen Verteidigungsstrategie 2018 anerkannt wurde, befinden sich die Vereinigten Staaten derzeit in einem Großmächtewettbewerb mit Russland. Dieser Bericht versucht, Bereiche zu definieren, in denen die Vereinigten Staaten zu ihrem eigenen Vorteil konkurrieren können. Auf der Grundlage von quantitativen und qualitativen Daten aus westlichen und russischen Quellen untersucht dieser Bericht die wirtschaftlichen, politischen und militärischen Schwachstellen und Ängste Russlands. Anschließend analysiert er mögliche politische Optionen, um diese auszunutzen - ideologisch, wirtschaftlich, geopolitisch und militärisch (einschließlich Luft- und Raumfahrt-, See-, Land- und Multidomänen-Optionen). Nach der Beschreibung jeder Maßnahme bewertet dieser Bericht die damit verbundenen Vorteile, Kosten und Risiken sowie die Wahrscheinlichkeit, dass die Maßnahme erfolgreich umgesetzt werden und Russland tatsächlich ausweiten könnte. Die meisten der in diesem Bericht behandelten Schritte sind in gewisser Weise eskalierend, und die meisten würden wahrscheinlich eine gewisse russische Gegeneskalation auslösen. Einige dieser Maßnahmen könnten jedoch auch negative Reaktionen anderer US-Gegner - vor allem Chinas - hervorrufen, die wiederum die USA belasten könnten. Letztlich kommt dieser Bericht zu dem Schluss, dass die attraktivsten politischen Optionen der USA zur Ausweitung des russischen Einflusses - mit dem größten Nutzen, der höchsten Erfolgswahrscheinlichkeit und dem geringsten Risiko - im wirtschaftlichen Bereich liegen, mit einer Kombination aus der Steigerung der US-Energieproduktion und Sanktionen, sofern letztere multilateral sind. Im Gegensatz dazu bergen geopolitische Maßnahmen, die Russland dazu ködern sollen, sich zu überfordern, und ideologische Maßnahmen, die die Stabilität des Regimes untergraben sollen, erhebliche Risiken. Schließlich könnten viele militärische Optionen - einschließlich Änderungen der Streitkräftelage und der Entwicklung neuer Fähigkeiten - die Abschreckung der USA verbessern und die Verbündeten der USA beruhigen, aber nur wenige werden Russland wahrscheinlich ausweiten, da Moskau in den meisten Bereichen keine Parität mit den Vereinigten Staaten anstrebt.

RAND Corporation (Think Tank 2019)

Im Überblick
Forwarded from The Patriot 🇺🇸🦅
Election officials in at least six states violated the law in the administration of the 2020 election. That’s called cheating. And that will be proven!

@danscavinochannel
The Patriot 🇺🇸🦅
Election officials in at least six states violated the law in the administration of the 2020 election. That’s called cheating. And that will be proven! @danscavinochannel
Wahlbeamte in mindestens sechs Staaten haben bei der Durchführung der Wahl 2020 gegen das Gesetz verstoßen. Das nennt man Betrug. Und das wird bewiesen werden!